Andrew Grant Ohne Reue

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Inhaltsangabe zu „Ohne Reue“ von Andrew Grant

Ein sensationelles Thrillerdebüt! Auf dem Heimweg von einem billigen Imbiss zurück in sein new Yorker Hotel stolpert der britische Agent David Trevellyan über den leblosen Körper eines Obdachlosen. Nahezu zeitgleich fährt die Polizei vor und nimmt Trevellyan fest: Mordverdacht! Abgekartete Sache, denkt sich David und nimmt die Verhaftung zunächst gelassen hin. Schließlich genießt er Geheimdienst-Immunität. Doch das FBI schert sich einen Teufel darum. Trevellyan flieht und holt zum Gegenschlag aus: Vergeltung für den begangenen Verrat!

Fängt spannend an, lässt nach 200 Seiten aber bis zur Bedeutungslosigkeit nach

— Soeren
Soeren

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  • Fängt spannend an, lässt nach 200 Seiten aber stetig nach

    Ohne Reue
    Soeren

    Soeren

    09. November 2015 um 20:25

    Laut Buchrücken ist es "ein sensationelles Thrillerdebüt!". Auf die ersten zweihundert Seiten mag das durchaus zutreffen. Dann allerdings ist der in der Inhaltsangabe skizzierte Plot ausgeschöpft und die Verschwörung aufgeklärt. Wäre danach Schluss, wäre wohl bloß zu bemängeln, dass alles ziemlich reibungslos abläuft. Aber nein, es geht noch weiter mit einer zufällig aufgeschnappten Spur und einer Handlung, die weder den Protagonisten noch den Leser interessiert. So was muss man erst mal hinbekommen. Nach knapp 350 Seiten - und damit hundert Seiten vom Ende entfernt - hatte ich schließlich die Nase voll. Ich wollte mich nicht länger durch ein Buch quälen, dessen Handlung mich nicht mehr interessiert.

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