Andrew Gross Blut und Lüge

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Inhaltsangabe zu „Blut und Lüge“ von Andrew Gross

Für Kate Raab bricht eine perfekte Welt zusammen, als ihr Vater vom FBI verhaftet wird. Von Geldwäsche im großen Stil und organisiertem Verbrechen ist die Rede. Wenn er kooperiert und einige seiner Geschäftsfreunde verrät, werden er und seine Familie in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Doch dann passiert, was nie hätte passieren dürfen: Kates Vater verschwindet spurlos. Und Kate ist die Einzige, die ihn finden kann. Aber wer ist der Mann, den sie Vater nennt?

Spannend, rasant und actionreich, aber dabei leider auch etwas überzogen und realitätsfern.

— Krimifee86
Krimifee86

Spannender Thriller einer kolumbianischen Familiensaga

— Gina1627
Gina1627

Ein wirklich spannender Thriller und ein absoluter pageturner! Ich kann ihn absolut empfehlen!

— buecher_liebe21
buecher_liebe21

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  • Rezension zu Blut und Lüge von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    booklover96___

    booklover96___

    14. April 2017 um 19:49

    ,, Blut und Lüge" ist ein Thriller-Roman von Andrew Gross , hat 352 Seiten und kam 2007 im Fischerbuch Verlag raus.Klappentext:Für Kate Raab bricht eine perfekte Welt zusammen, als ihr Vater vom FBI verhaftet wird. Von Geldwäsche im großen Stil und organisierten Verbrechen ist die Rede. Wenn er kooperiert und einige seiner Geschäftsfreunde verrät, werden er und seine Familie in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Doch dann passiert, was nie hätte passieren dürfen: Kates Vater verschwindet spurlos. Und Kate ist die Einzige, die ihn finden kann. Aber wer ist dieser Mann, den sie Vater nennt ?Fazit:Die Geschichte von Kate und ihrer Familie wird kurz vor der Verhaftung und der Zeit nach Benjamin Raabs (Kates Vater) erzählt. Die ersten 100 Seiten ungefähr wird berichtet wie Benjamin verhaftet wird und über die Zeit in dem Zeugenschutzprogramm. Und eben im größeren Teil wie sich Kate auf die Suche ihres Vaters macht und mehr und mehr über ihn erfahren tut.Man begleitet die Protagonistin Kate im gesamten Buch und auch ihre Familie wie sie empfindet und damit umgeht das ihr Vater verhaftet wird und denn sich auf die Suche nach dem Warum und Wie macht wieso das alles so passiert ist.Ziemlich schnell stellt sich heraus das sie sehr wenig über ihren Vater und seine Vergangenheit  weiß und das was sie wusste im großen und ganzen praktisch alles gelogen war.Der Schreibstil von Andrew Gross ist flüssig und verständlich, also man rutschte quasi in einem Rutsch durch das Buch. Die Gefühle von Kate konnte er zum Teil auch wirklich gut rüberbringen. Ich dachte mir auch im Buch ,,oh man die Arme ey was sie durchmacht alles". Mir persönlich fehlte zu Anfang bis Seite 250 dieses Gefühl von ,, Ich kann es jetzt nicht wegpacken, ich muss wissen wie es jetzt weitergeht". Am ende hatte ich es und das hat das Buch so ein bisschen gerettet hatte es mir aber schon früher gewünscht und nicht erst zum Schluss.Ich fand es aber ein bisschen ermüdend das 99% nur aus der Sicht von Kate erzählt wurde, hätte gerne mehr Abwechslung gehabt. Er hätte auch mehr aus der Sicht von Emily und Justin( Kates ,,Geschwistern") erzählen wie sie damit umgehen das ihr Vater weg ist. Und wie das Leben im Zeugenschutzprogramm hätte man auch etwas ausbauen können und mehr ins Detail gehen können.Was ich mich aber frage ist wieso er den Charakter Truijllo in seinen Buch 2-3 mal beim Namen kurz erwähnt hat aber mehr auch nicht frage mich immer noch wer das ist.In den letzten 60 Seiten ging es wirklich Schlag auf Schlag mit den Ereignissen und das gefiel mir sehr gut.So ein typischer Thriller ist es meiner Meinung noch nicht ganz es hat echt noch Luft nach oben.Aber im großen und ganzen war es ein Buch das mich eigentlich im großen und ganzen recht gut unterhalten hat und ich es denjenigen nahelegen möchte die gerne Bücher lesen wo es um Familiengeheimnisse geht.Deswegen bekommt es solide 3 von 5 Sterne von mir.

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  • Mafia-Geschichten

    Blut und Lüge
    Krimifee86

    Krimifee86

    13. September 2016 um 13:43

    Klappentext: Für Kate Raab bricht eine perfekte Welt zusammen, als ihr Vater vom FBI verhaftet wird. Von Geldwäsche im großen Stil und organisiertem Verbrechen ist die Rede. Wenn er kooperiert und einige seiner Geschäftsfreunde verrät, werden er und seine Familie in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Doch dann passiert, was nie hätte passieren dürfen: Kates Vater verschwindet spurlos. Und Kate ist die Einzige, die ihn finden kann. Aber wer ist der Mann, den sie Vater nennt?Cover: Mir gefällt das Cover sehr gut. Dieses ist weitestgehend in Weiß gehalten und hat nur in der Mitte einen kleinen Ausschnitt frei gelassen. Auf diesem ist eine dunkle Straße zu sehen und auf dieser wiederum eine einzige, einsame Person. Ich finde es sehr gut gemacht, denn es wirkt irgendwie als würde diese eine Person unter Beobachtung anderer stehen und das passt zum Buch.Schreibstil: Die Geschichte liest sich sehr leicht und zügig und ist dabei spannend und actiongeladen. Pluspunkt für den Autor. Auch konnte ich mir alles immer sehr gut vorstellen und habe mich teilweise in die Geschichte hineingezogen gefühlt. Die Charakterisierungen haben mir auch weitestgehend gut gefallen, auch wenn ich Kate für übertrieben heldenhaft gehalten habe und manchmal dachte, dass sie in ihrer Situation durchaus vorsichtiger sein sollte. Gleiches galt für ihre Squash-spielende Schwester Emily. Wenn man einen Ranglisten-Platz an der Ostküste hat und somit bekannt ist, sollte man doch meinen, dass es nicht clever ist, an der Westküste ebenfalls auf Rangliste zu spielen und sein Gesicht in allen Zeitungen zu sehen, sodass einen jeder finden kann. Nun, Emily schien das intelligent zu finden. Ich hätte der Familie hier durchaus etwas mehr Vorsicht gewünscht.Überhaupt nicht nachvollziehen konnte ich das Verhalten von Max Raab. Geht ihm nun Familie über alles oder nicht? Oder nur ein Teil der Familie? … Hier hat er meiner Meinung nach so irrational und undurchsichtig gehandelt, dass ich seine Taten nicht ernst nehmen und schon gar nicht nachvollziehen konnte. Die Story: In der Geschichte geht es um Max Raab, den Vater von Kate, der durch das FBI festgenommen wird, weil er in Drogengeschäfte mit der kolumbianischen Mafia verstrickt sein soll. Nachdem er gegen diese aussagt, befürchtet das FBI, dass die Familie in Gefahr ist und bringt sie ins Zeugenschutzprogramm. Kate jedoch beschließt bei ihrem Freund in New York. Nachdem ihr Vater aus der Haft entlassen wird, verschwindet er und Kate macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Diese ist jedoch alles andere als einfach, - es geschehen immer mehr Mordanschläge und immer mehr Personen geraten in ihren Verdacht. Ich kann an dieser Stelle nicht mehr verraten, ohne zu spoilern, doch die Geschichte wird zunehmend komplizierter und leider auch absurder. Immer mehr Menschen sterben und als am Ende die Auflösung des „Warum“ kommt, kann man nur noch den Kopf schütteln. Wie realistisch das alles ist, kann ich nicht beurteilen, auf mich wirkte alles sehr überzogen und damit auch realitätsfern. Fazit: Das Buch hat nur knapp über 300 Seiten und liest sich daher schnell weg. Es ist rasant und spannend und weist keinerlei Längen auf. Es ist aber auch nicht sonderlich realitätsnah und teilweise wirkt die Geschichte etwas konstruiert, um nicht zu sagen an den Haaren herbei gezogen. Alles in allem ein nettes Buch für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger. Drei Punkte.

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  • Ein wirklich spannender Thriller!

    Blut und Lüge
    buecher_liebe21

    buecher_liebe21

    22. May 2015 um 17:34

    Der Klappentext hat sich sehr interessant und spannend angehört, was mich dazu veranlasst hat, dieses Buch zu lesen. Ich hatte etwas Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden, da anfangs ziemlich viele Fremdwörter benutzt wurden, die das Lesen erschwerten und man demnach auch nicht immer gleich wusste, worum es ging. Das legte sich jedoch mit der Zeit und im Nachhinein wurde es dann auch erklärt. Ansonsten hat der Autor einen wirklich angenehmen Schreibstil, dem es einem ermöglicht, das Buch flüssig und schnell zu lesen. Das Buch ist von der ersten Seite an absolut spannend, sodass ich immer weiter lesen wollte. Die Geschichte fesselte mich regelrecht, die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Die Spannung hat sich die ganze Zeit über gehalten und wurde zum Ende hin noch größer. Der Showdown hielt lange und war voller Spannung. Nervenkitzel hatte ich auf jeden Fall und mit der Hauptprotagonistin fieberte ich absolut mit. Die Geschichte war ein absoluter pageturner. Es gab keine einzige Stelle, die ich als langatmig oder langweilig empfunden habe. Die Protagonisten hatten alle ihre eigene Persönlichkeit, wodurch sie lebendig wirkten. Die Kapitel sind, obwohl sie recht kurz sind, gut eingeteilt. Die Spannung steigerte sich dadurch immer wieder, wenn das Kapitel sozusagen mit einem Cliffhanger endete. Auch die Erzählperspektive, die immer wieder wechselte, brachte Abwechslung und auch nochmal Spannung mit in die Geschichte rein. Die verschiedenen Erzählperspektiven haben mir sehr gut gefallen, da man dadurch immer ein bisschen von der Person erfuhr, über die erzählt wurde. Ich fieberte regelrecht mit den Protagonisten mit, fühlte mich in der Geschichte drin und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich möchte auf jeden Fall auch die anderen Bücher von dem Autor lesen, weil mich dieses Buch wirklich überzeugt hat. Alles in allem bin ich sehr begeistert von diesem Buch und empfehle es jedem weiter, der gerne Thriller liest.

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  • gutes Buch!!

    Blut und Lüge
    Lee-Lou

    Lee-Lou

    22. March 2015 um 14:44

    Kate Raab führt ein erfülltes Leben bis zu dem Tag, an dem ihr Vater wegen Geldwäscheverdachts vom FBI verhaftet wird. Ihr Vater erklärt sich bereit als Kronzeuge auszusagen und wird in das Zeugenschutzprogramm des FBI aufgenommen. Kate entschließt sich dazu ihren eigenen Weg zu gehen und lehnt die Aufnahme in das Programm ab. Für die eigentlich so glückliche Familie bricht eine Welt zusammen. Von jetzt auf gleich wird alles liegengelassen, um direkt eine neue Identität anzunehmen, von der nicht einmal die besten Freunde etwas wissen. Selbst Kate weiß nicht, wo ihre Familie in Zukunft leben wird. Einige Zeit lang leben alle zwar getrennt voneinander, aber dafür in Frieden. Bis Kates Vater spurlos verschwindet, Leichen auftauchen und man versucht Kate zu ermorden. Deshalb macht sich Kate auf die Suche nach ihrer Familie, nach ihrem Vater und vor allem nach der Wahrheit. Denn ihr wird mehr und mehr klar, dass ihr Leben auf einer Lüge aufgebaut wurde. Persöhnliche Meinung: Dieser Roman hat mir echt gut gefallen, womit ich einige Zeit lang eigentlich nicht gerechnet habe. Gleichzeitig habe ich mich gefragt, ob das Leben wirklich so gefährlich ist, trotz dem Zeugenschutzprogramm… Desweiteren hat mich die Frage beschäftigt: Wie würde ich mich selbst fühlen, wenn ich erfahren würde, dass einiges in meinem Leben eine Lüge war und das ich die Personen, die ich eigentlich liebe, gar nicht kenne… Ich liebe Bücher, die mich zum Nachdenken anregen. Und dieses hier ist eins davon. Es hätte zwar an Spannung noch ein wenig zunehmen können, ist aber dennoch im Großen und Ganzen recht gut gelungen! 

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  • nie langweilig, teilweise vorhersehbar, immer spannend

    Blut und Lüge
    Wildcat

    Wildcat

    Rückentext: Was machst du, wenn du dich in 24 Stunden aus deinem bisherigen Leben verabschieden musst? Deine Familie, Freunde, deinen Beruf hinter dir lassen musst. Wenn alles, was du bisher als richtig angesehen hast, zu Staub zerfällt. Wenn die Menschen, die du liebst, plötzlich deinen Tod wollen. Was machst du dann? Meine Meinung zum Cover: Das Cover ist rot/gold, die Schrift etwas abgesetzt. Durch die auffällige Farbe sticht das Buch sicherlich in jedem Regal sofort hervor. Zum Inhalt und zum Titel passt das Cover recht gut. Meine Meinung zum Inhalt: Das Buch ist - bis auf eine Ausnahme am Anfang - aus Erzählersicht geschrieben. Es beginnt mit einem Prolog in dem ein Mensch stirbt und dieser Tod setzt die Ereignisse der Geschichte in Gang. Auf den ersten paar Seiten fragte ich mich noch etwas in der Art wie "Und was soll ich damit jetzt bitte anfangen?" Doch nach nur wenigen Seiten war ich sofort drin und gefesselt. Das Buch ist zwar im Bezug auf ein paar Ereignisse etwas vorhersehbar, dennoch spart es auch nicht an unerwarteten Wendungen. Die Spannung beginnt schon relativ früh und bleibt die ganze Geschichte über bestehen, mal mehr und mal ein klein bisschen weniger, aber sie ist immer da. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen weil ich einfach nur noch wissen wollte, wie es weitergeht. Vorteilhaft ist auch die flüssige erzählweise sowie die kurzen Kapitel. So kommt man schnell und einfach durch. Auch ist alles recht einfach gehalten ohne große "Ausschmückungen" so dass man sich voll auf die eigentliche Erzählung einlassen und konzentrieren kann. Fazit: Ein Thriller den ich nach bestem Wissen und Gewissen allen Thrillerfans nahelegen kann.

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    • 2
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    22. March 2014 um 10:24
  • Rezension zu "Blut und Lüge" von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2012 um 17:57

    Geldwäscherei und Beziehungen zum organisierten Verbrechen wirft man dem erfolgreichen Geschäftsmann und Familienmenschen Benjamin Raab vor, als das FBI sein Büro stürmt. Um einer 20-jährigen Haftstrafe zu entgehen, willigt Raab ein, gegen seine Geschäftsfreunde auszusagen und wird deshalb ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Da das kolumbianische Drogenkartell jedoch auch nicht vor Raabs Familie halt machen würde, um an ihn heran zu kommen, wird auch sie umgesiedelt und erhält eine neue Identität. Bloß Raabs älteste Tochter Kate weigert sich, fängt sich doch gerade erst an, sich ihr eigenes Leben aufzubauen. Die Hauptprotagonistin Kate ist eine junge Frau, die dabei ist, sich eine berufliche Zukunft aufzubauen und hat außerdem gerade in dem angehenden Arzt Greg Herreras ihre große Liebe gefunden. Als ihr Vater verhaftet wird, fällt sie aus allen Wolken. Schweren Herzens entscheidet sie sich für Greg und gegen ihre Familie. Als sie nach einer Weile zufällig auf ein paar alte Fotos aus der Vergangenheit ihres Vaters stößt, bringt das ihre Welt ins Wanken. Denn alles, was sie über ihn zu wissen glaubte, ist mit diesen Bildern hinfällig. Kate versucht deshalb auf eigene Faust herauszufinden, wer ihr heißgeliebter Daddy eigentlich ist. Alle gehen ins Zeugenschutzprogramm. Nur Kate nicht. Sie sagt das geht nicht … hüstel… sorry… das musste jetzt sein. ;) Mal von ein paar, in meinen Augen, völlig unlogischen Dingen abgesehen, ließ sich dieser Thriller doch schnell und flüssig lesen. Allerdings ist die Story ziemlich durchschaubar und kommt ohne große Überraschungen oder nervenaufreibende Spannung daher. Fazit: Lesbar aber kein Muss.

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  • Rezension zu "Blut und Lüge" von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    ManfredsBuecherregal

    ManfredsBuecherregal

    29. June 2012 um 17:16

    Die Ereignisse überschlagen sich, als Kates Vater verhaftet wird. Von einer Sekunde auf die andere ist alles anders. Die Familie wird ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen und nur Kate entscheidet sich dagegen. Sie ist nicht bereit dazu, ihr Leben und ihre Beziehung aufzugeben. Kate fällt es schwer, ihre Familie aufzugeben. Nie hätte sie ihren Vater mit solchen Verbrechen in Verbindung gebracht. Monate später, nachdem der Prozess beendet ist, kommt es zu einem Anschlag auf eine Arbeitskollegin von Kate. Kate ist sich sicher: dieser Anschlag hat eigentlich ihr gegolten und mit den Anschuldigungen gegen ihren Vater zu tun. Für sie steht fest: sie muss versuchen, selbst Licht ins Dunkel zu bringen. Aufgrund der recht kurzen Kapitel, liest sich die Geschichte recht zügig und die Spannung wird aufrechterhalten. Kate glaubte zu wissen, wer ihr Vater ist. Aber mit jedem Puzzleteil, das sie hinzufügt, ist sie sich nicht mehr sicher ob sie diesen Mann wirklich kennt. Hat er ihr all die Jahre etwas vorgemacht? Kate weiß nicht, was sie noch glauben soll. Mir hat Blut und Lügen gut gefallen. Bis zum Schluss kann man sich nicht sicher sein, was es mit ihrem Vater auf sich hat. Ein Thriller nach meinem Geschmack.

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  • Rezension zu "Blut und Lüge" von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    luoliahn

    luoliahn

    14. May 2011 um 12:16

    Die Geschichte von diesem Buch ist echt was Neues, jedenfalls für mich ! Dieses Buch hat dem Leser gezeigt, wie die Mafia wirklich handelt und was sie so alles tun würde, um Blut mit Blut zu rächen. Es war wirklich eine sehr interessante Geschichte. Eine Familie, die wirklich alles hat, Geld, Haus, Familie, aber nur dafür, um Andere zu täuschen. Ich möchte nicht um den heißen Brei reden: ich hätte nie gedacht, wie das Buch enden würde, vorallem hätte ich nie gedacht, dass Kates Leben kein normales Leben war, sondern sozusagen geplant wurde. Auch die kurzen Kapiteln fand ich sehr gut. Andrew Gross hat keine Fremdwörter benutzt und hat die Geschichte sehr gut geschrieben, sodass man ihm immer folgen konnte. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und es gibt von mir vier volle Sterne !!!!

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  • Rezension zu "Blut und Lüge" von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    Kathi M.

    Kathi M.

    17. February 2010 um 16:19

    Kate und ihre Familie werden aus ihrem normalen Leben gerissen, als ihr Vater vom FBI verhaftet wird. Ihm wird vorgeworfen, dass er in Geschäfte mit der kolumbianischen Drogenmafia verwickelt sein soll. Doch Kates Vater beteuert damit nichts zu tun zu haben... Die Familie wird in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen und muss ihre bisherige Identität hinter sich lassen, bis auf Kate die New York nicht verlassen will. Doch schon nach kurzer Zeit geschehen seltsame Dinge und ihr Vater verschwindet spurlos. Steckt er vielleicht doch tiefer drin als er eigentlich zugeben will?! Alles in allem handelt es sich hier um einen spannenden Thriller, den ich in nur wenigen Tagen durchgelesen habe. Allerdings sind die Kapitel sehr kurz (teilweise nur eine Doppelseite) was die Story sehr "stückelt". Daher gibt es von mir drei sehr positive Sterne für dieses Buch!

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  • Rezension zu "Blut und Lüge" von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    mausimotte

    mausimotte

    13. January 2010 um 10:42

    blut und lüge ist ein krimie der fesselt, immer wenn man denkt jetzt weiss man wie und was zusammen hängt, kommt es doch anders.
    kein muss aber doch zu empfehlen.

  • Rezension zu "Blut und Lüge" von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    morphex

    morphex

    20. November 2009 um 19:04

    Andrew Gross sollte für Thrillerfans kein Unbekannter sein. Zusammen mit Bestseller-Autor James Patterson schrieb er einige Bücher, unter anderem Die 2. Chance und Der 3. Grad. Mit Blut und Lüge (Originaltitel The Blue Zone), seinem Solo-Erstling, liefert Gross einen rasant erzählten Plot über eine junge Frau, deren behütetes Leben in Schutt und Asche gelegt wird, da es ausschließlich auf Lügen basierte. Für die 23-jährige Kate Raab ist es aus mit heiler Familienwelt, als sie die Nachricht erhält, dass ihr Vater vom FBI verhaftet wurde. Benjamin Raab ist einer der erfolgreichsten Goldhändler in New York, doch einige seiner Geschäftspartner sind alles andere als sauber. Sein Gold wird in alltäglichen Gegenständen verarbeitet und nach Kolumbien geschaffen, wo es wieder zu reinem Gold umgewandelt wird und so einem mächtigen Dorgenkartell als Geldwäsche dient. Folglich wirft ihm das FBI Geldwäsche, Verschwörung zwecks Betrugs und letztlich einen Vertstoß gegen den Patriot Act vor. Ihm drohen 20 Jahre Gefängnis, doch das FBI bietet ihm eine Kronzeugenregelung an einschließlich einer Aufnahme in das Zeugenschutzprogramm für seine ganze Familie. Raab willigt ein, aber die Gerichtsverhandlung führt nicht zu dem gewünschten Erfolg. Seine Familie taucht mit neuer Identität im Zeugenschutzprogramm unter, lediglich Kate bleibt allein mit ihrem Freund in New York zurück. Über ein Jahr später, der Prozess ist längst vorbei, drohen sich plötzlich die Ereignisse zu überschlagen. Zunächst wird Kates Kollegin Tina beim Verlassen ihres Arbeitsplatzes in den Hinterkopf geschossen. Schwer verletzt überlebt sie und wird in ein Koma versetzt. Da es ein gezielter Anschlag war vermutet Kate, dass dieser eigentlich ihr gelten sollte, da sie üblicherweise als Letzte die Firma verlässt. Wenig später verschwindet Kates Vater spurlos und nur einen Tag danach wird die Kontaktagentin des Zeugenschutzprogrammes grausam ermordet. Offenbar verlangt die Drogenmafia nach Rache, aber das FBI verdächtigt überraschend Kates Vater, die Agentin ermordet zu haben … Wer war der Mann, den Kate immer Vater nannte, wer ist ihre Familie? Was gibt es für Verbindungen zur kolumbianischen Drogenmafia und warum sterben immer mehr Menschen in diesem mörderischen Rachefeldzug? Fragen über Fragen, deren Antworten einem mehrfach den Atem rauben. Eine Achterbahnfahrt sondergleichen darf erwartet werden. 86 Kapitel auf nur 313 Seiten jagen den Leser durch die Story, deren abenteuerliche Wendungen ein ums andere Mal mehr als nur sehr stark konstruiert sind und so liest man letztendlich leider wieder nur einen gewöhnlich Thriller im typisch amerikanischen Popkorn-Kino-Format. Gehirn aus, Cola rein, dann klappt die Story und eigentlich ist sie ja auch gar nicht schlecht. Weniger niveauvoll durchdachte, denn vielmehr spannende und actionreiche Unterhaltung. Aber wehe, wehe, wehe, wenn ich auf den Schreibstil sehe … Charaktere, was sind das? Dumme FBI-Beamten und unfähige US-Marshalls sind selbstverständlich, ebenso die vielen Kapriolen in der Handlung. Dazu eine völlig überzogene, auf Dauer stark nervende, theatralische Ausdrucksweise am Ende vieler Kapitel (»Es traf sie wie ein Schlag.«) und eine ebensolche tränenreiche Rührseligkeit (»Ihr kamen die Tränen«, gefühlt auf mindestens jeder fünften Seite). Auch wenn man dem Plot zugute halten muss, dass er kaum loslässt und daher insbesondere für Bahn- und Busfahrten zur Arbeit durchaus geeignet ist, so lässt doch das sprachliche Ausdrucksvermögen des Autors sehr zu wünschen übrig. S. 153 oben: »Kate wusste überhaupt nicht, wonach sie Ausschau halten sollte.« S. 153 unten: »Kate blätterte weiter, ohne genau zu wissen, wonach sie eigentlich suchte.« Auf Seite 163 heißt es »Zumal sie nicht wusste, wie sie jetzt hießen.«, keine anderthalb Seiten später »Und sie kannte nicht einmal ihren neuen Namen«. Selten war ein Show-Down so schwach Auf den letzten Seiten gibt Andrew Gross dann noch mal richtig Gas beim großen Show-Down, leider im negativen Sinn. Aus heiterem Himmel tauchen alle Beteiligten auf und …Wem solche handwerklichen Schwächen nicht die Lust auf die Lektüre verderben, findet eine temporeiche Story, die man problemlos an einem Tag bewältigen kann – und am nächsten Tag ebenso schnell wieder vergessen hat. Jörg Kijanski, Oktober 2007 Meine Meinung: Herr Kijanski hat in seiner Zusammenfassung genau mein Empfinden getroffen. Da ich das Buch für 1,99€ erstanden habe war es ein kaufen und lesen auf jeden Fall wert. Der Plott ist nicht schlecht - allerdings nichts wirklich neues und wie oben beschrieben teils grauenvoll im Ausdruck. Vertrieben hat es einen öden Herbstabend bei Regen. Hatte es an einem Abend durch. Durch die sich immer neu auftuenden Wendungen nach gefundenen Antworten will man es dann doch fertig haben um zu wissen was passiert ist. Er wird sicher besser werden. Potential hat er um aus dem Schatten der anderen Platzhirsche in diesem Genre zu treten. Kann man sich antun. LG Morphex

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  • Rezension zu "Blut und Lüge" von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    Mauritius

    Mauritius

    26. August 2009 um 21:29

    Das Buch "Blut und Lüge" von Andrew Gross behandelt eine Familientragödie, deren Ausmaß selbst dem FBI alles abverlangt. Kate Raab, 22 Jahre, arbeitet mit ihrer besten Freundin zusammen in einem Labor. Emily und Justin, ihre beiden Geschwister, gehen noch zur Schule. Benjamin Raab, Vater der drei Geschwister, ist Goldhändler und ein angesehener Geschäftsmann. Er verdient damit viel Geld. Doch dieses Geld stammt aus Drogengeschäften. Denn eines Tages wird er in seinem Büro wegen Geldwäsche, Hilfe bei Straftaten und wegen Betrugs vom FBI verhaftet. Wenn er aussage, so würde er uns seine Familie in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen werden. Für seine Familie bricht die Welt zusammen. Alles müssen sie zurücklassen. Sie werden eine neue Identität bekommen und woanders wohnen. Niemand aus ihrem alten Leben würde wissen, wo sie wohnen würden. Niemand. Nicht einmal Kate, die sich entschlossen hatte, bei ihrem Freund Greg zu bleiben und nicht mit ins Zeugenschutzprogramm wollte. Doch seitdem Kates Familie im Zeugenschutzprogramm war, geschehen grausame Morde. Eine Kontaktagentin wird gefoltert und ermordet, ebenso eine andere Frau. Und Kates Vater ist spurlos verschwunden. Kate macht sich auf die Suche nach ihrer Familie, nach ihrem Vater und vor allem nach der Wahrheit. Mehr und mehr wird Kate klar, das ihr Leben, das Leben von Emily und Justin, auf einer Lüge beruht und sich fragt, wer ihr Vater wirklich war. Am Ende ihrer Suche erfährt sie, welches Geheimnis lange vor ihr verborgen Lag. Das Buch hat durchaus spannende Stellen, jedoch sind die Charaktere nur oberflächlich beschrieben. Auch die Dialoge klingen sehr abgeflacht. Ebenso fällt dem aufmerksamen Leser auf, das in diesem Buch zweimal die selbe Passage vorkommt. Denn zweimal wird Kate von einem Mann verfolgt. Zweimal steht exakt das gleiche. Eine nicht sehr kreative Leistung, wie ich finde. Fazit: Nichts desto trotz verfügt dieses Buch dennoch über spannende Szenen. Doch aufgrund der Flachheit der Geschichte und der Charaktere ist er nur ein Thriller der Mittelklasse.

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  • Rezension zu "Blut und Lüge" von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    chiara

    chiara

    08. July 2009 um 14:35

    „Blut und Lüge“ handelt von der 22jährigen Kate Raab. Ihr Vater, ein bekannter Goldhändler, wird vom FBI wegen verschiedener Verbrechen im Zusammenhang mit Geldwäsche und kolumbianischer Mafia angeklagt. Wenn er gegen seine Auftraggeber aussagt, kommt seine Familie ins Zeugenschutzprogramm. Kate weigert sich jedoch ihr Leben aufzugeben. Doch schon bald fragt sich die junge Frau, ob es die richtige Entscheidung war. Dieses Buch ist eine wahrer Pageturner. Der Leser rast regelrecht durch die Handlung. Der einfache Schreibstil und die kurzen Kapitel lassen einen nicht zur Ruhe kommen. Man will unbedingt wissen wie es weiter geht. Natürlich leidet die Tiefe der Geschichte und die Darstellung der Figuren, da nur die Handlung im Vordergrund steht. Allerdings ist diese kaum Vorhersehbar und birgt viele Überraschungen. Wer also eine leichte Urlaubslektüre sucht und gleichzeitig gut unterhalten werden möchte, ist bei diesem Roman absolut richtig.

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  • Rezension zu "Blut und Lüge" von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    Chaloc

    Chaloc

    30. June 2009 um 16:25

    Blut und Lüge ist die erste Eigenproduktion von Andrew Gross, der sich zuvor seine Brötchen als Co-Writer von James Patterson verdiente. Die Hauptprotagonistin, Kate Raab, führt ein erfülltes Leben bis zu dem Tag an dem ihr Vater wegen Geldwäscheverdachts vom FBI verhaftet wird. Ihr Vater entschließt sich als Kronzeuge auszusagen und wird in das Zeugenschutzprogramm des FBI aufgenommen. Kate entschließt sich dazu ihren eigenen Weg zu gehen und lehnt die Aufnahme in das Programm ab. Schon bald darauf wird sie verfolgt und die Situation spitzt sich weiter zu als ihr Vater plötzlich verschwindet. Stilistisch ist das Buch keine Meisterleistung, da sich der Autor – oder war es ggf. der Übersetzer – gerne mal wiederholt. Dennoch tut das der Spannung keinen Abbruch. Die Story gliedert sich in relativ kurze Kapitel und es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen, da ein permanent hohes Erzähltempo vorhanden ist. Für mich war es das Argument zukünftig öfter zu Thrillern zu greifen.

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  • Rezension zu "Blut und Lüge" von Andrew Gross

    Blut und Lüge
    Bellexr

    Bellexr

    25. May 2009 um 12:54

    Die Charaktere seiner Hauptakteure Kate und Ben beschreibt Andrew Gross hervorragend und sehr glaubwürdig. Den Emotionen und psychischen Belastungen, welche die Familie unweigerlich bei der Aufnahme ins Zeugenschutzprogramm ausgesetzt ist (Verlust von Heim, Freunde, Verwandte), sind absolut nachvollziehbar und glaubwürdig umgesetzt. Natürlich ist der Charakter von Kate als mutig und selbstbewusst dargestellt, welche Figur könnte ansonsten eine solche Geschichte überleben, aber dies auf eine sehr sympathische Art. Und vor allem gestattet der Autor seiner Protagonistin auch Schwächen und Fehler. Den Charakter Ihres Vaters Ben Raab hat Andrew Gross äußerst vielschichtig und interessant angelegt und er verblüfft den Leser doch das ein oder andere Mal. Die Story an sich ist schlüssig und vor allem vielschichtig aufgebaut und der Autor überrascht immer wieder mit sehr interessanten Wendungen in seiner Geschichte. Obwohl Andrew Gross gleich nach den ersten paar Seiten seine Geschichte rasant anziehen lässt, schafft er es, dieses Tempo durch das komplette Buch zu halten. Ist der Leser der Meinung, na schlimmer kann es ja jetzt nicht mehr kommen, keine Sorge, Andrew Gross belehrt einen eines Besseren. Alles in allem ein wirklich sehr gelungenes Debüt, das auf mehr hoffen lässt. Klare Leseempfehlung. PS: Der neue Roman von Andrew Gross ist bereits erschienen und heißt „Treu & Glauben“!

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