Andrew Gross Macht und Schatten

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Inhaltsangabe zu „Macht und Schatten“ von Andrew Gross

>Er hatte den Wagen nicht kommen sehen, sondern hörte nur noch die quietschenden Reifen. Dann schossen sie auch schon durch die Fensterscheiben der Exxon-Tankstelle.< Ty Hauck, Leiter der Mordkommission in Greenwich, entgeht an diesem Morgen nur knapp dem Tod. Doch ein anderer Mann bezahlt mit seinem Leben. Was zunächst wie ein blindwütiger Gewaltakt einer Jugendgang aussieht, entpuppt sich bei genauerer Recherche als geplantes Mordkommando. Denn der Tote war Bundesstaatsanwalt. Er wollte einen Sumpf aus Verrat und Korruption trockenlegen. War das sein Todesurteil? ›Andrew Gross spielt in der gleichen Liga wie Lee Child, Harlan Coben und James Patterson…‹ Connecticut Post 'Ein Krimi wie ein Actionfilm.' Buchjournal, 24.8.2010 'Der Roman führt den Leser auf Holzwege und falsche Spuren, um ihn schließlich mit einer virulenten Verschwörung zu konfrontieren, die bis in den Irakkrieg zurückreicht. Ein spannendes und mutiges Buch!' Bettina Schmidt, Sächsische Zeitung, 20.10.2010 '›Macht und Schatten‹ von Andrew Gross ist ein flotter Krimi, der mit kurzen Sätzen und Kapiteln arbeitet. Die grenzenlose menschliche Gier ist wie immer ein dankbares Thema und Gross zeigt an seinen Figuren eindrucksvoll auf, wie sie sich nach und nach darin verstricken.' Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 9.10.2010

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  • [REZENSION] Macht und Schatten von Andrew Gross

    Macht und Schatten

    Duna

    29. August 2015 um 15:01

    Das Buchcover: Das Cover finde ich bei dem Buch jetzt nicht schön irgendwie bzw. einfach nicht wirklich interessant. Kann aber daran liegen das viel blau drin ist und blau nicht meine Farbe ist. Meine Meinung: In den ersten paar Seiten des Buches kommt gleich Spannung auf. Es wird ein Bundesanwalt erschossen und alle stellen sich die Frage wem dem Anschlag gegolten hat bei dem es einen toten gab. Leider war die Spannung aber für meine Verhältnisse irgendwie bald wieder verflogen. Man wusste zwar bis zum Schluss nicht richtig wer oder was dahinter steckt aber man wusste schon im Vorhinein wer als nächstes ermordet wird. Zweitens wurde zwischen einzelne Personen in der Geschichte gewechselt was ich sowieso nicht wirklich leiden kann. Der Schluss war mir ehrlich gesagt ein bisschen verwirrend und ich kam erst gar nicht so mit um was es jetzt wirklich ging. Ansonsten war es das Buch nicht schlecht aber halt kein 5 Buchratten Buch. Ich hab von dem Autor vor einiger Zeit das Buch Blut und Lügen gelesen und das fand ich ein bisschen besser als das jetzige. Meine Wertung: 4 von 5 Buchratten

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  • Recht interessante Geschichte - Aber kein Muss

    Macht und Schatten

    KatharinaJ

    08. September 2013 um 08:10

    Als bei einem Anschlag auf eine Tankstelle geschossen wird, entkommt Ty Hauck, Leiter der Mordkommission und seine Tochter nur knapp dem Tod. Bei der Schießerei stirbt ein Mann – Ein Bundesstaatsanwalt. Der Tod des Staatsanwaltes scheint Zufall zu sein, doch schnell stößt Hauck auf Unklarheiten. Seine Recherchen führen ihn nicht nur zu gefährlichen, skrupellosen Straßengangs und einem Casino wo anscheinend hohe Tiere wie Politiker, Richter und Wirtschaftsbosse ihre Finger im Spiel haben, sondern auch immer wieder zu Warren Hauck – Seinem Bruder. Andrew Cross schreibt einen recht interessanten aber leider nicht sonderlich spannenden Thriller über Korruption und Glücksspiel. Kurze Kapitel sowie eine leicht verständliche Sprache und Geschichte machen das Lesen angenehm. Der Spannungsbogen bleibt auf einem konstanten Level – Steigert sich aber während des Lesens nicht weiter. Von seinem Mentor James Patterson habe ich leider nicht viel bemerkt. „Macht und Schatten“ sorgt für eine kurzweilige Unterhaltung. Man kann, muss dieses Geschichte aber nicht lesen.

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  • Leserunde zu "Letzte Ernte" von Tom Hillenbrand

    Letzte Ernte

    DieBuchkolumnistin

    Lange mussten wir darauf warten - endlich wieder ein Lesechallenge-Buch rund ums Essen. Wir präsentieren Euch im Juli Tom Hillenbrand mit "Letzte Ernte" - dem inzwischen schon dritten kulinarischen Krimi rund um Ermittler Xavier Kieffer: Ein Glas Wein, Rieslingspastete und danach ein Stück Quetschetaart mit Sahne – auf der Luxemburger Sommerkirmes lassen es sich der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer und seine Freundin, die Gastrokritikerin Valerie Gabin, richtig gut gehen. Doch in einem Bierzelt drückt ihm ein Fremder plötzlich eine Magnetkarte in die Hand und verschwindet. Am nächsten Morgen wird der Mann unter der Roten Brücke tot aufgefunden. Warum hat er Kieffer diese Karte gegeben? Was hat es mit den Computercodes darauf auf sich? Und warum sind plötzlich so viele Leute hinter ihm her? Der Luxemburger Koch steht plötzlich im Zentrum einer Verschwörung und erkennt, dass seine Freundin in höchster Gefahr schwebt. Leseprobe Über den Autor Tom Hillenbrand:Tom Hillenbrand wurde 1972 geboren, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Ressortleiter bei Spiegel Online. Der begeisterte Hobbykoch und Foodie verliebte sich während eines mehrmonatigen Luxemburger EU-Praktikums in das Großherzogtum. Seine ersten beiden Kriminalromane standen monatelang auf Platz eins der Luxemburger Bestsellerliste. Zuletzt veröffentlichte er unter dem Namen Tom König das Sachbuch: »Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus. Irrwitziges aus der Servicewelt«. Tom Hillenbrand lebt und isst und genießt in München. Zusammen mit dem Verlag Kiepenheuer & Witsch vergeben wir 50 Leseexemplare, für die Ihr Euch bis einschliesslich 07. Juli 2013 hier mit einem Kommentar bewerben könnt. Teilnehmen kann bei der Challenge aber jeder, wenn er denn das Buch oder Ebook hat. Jede Woche warten neue, spannende Aufgaben zum Buch auf Dich und wer am Ende des Monats am meisten Punkte hat, der erhält einen KOBO GLO E-Reader. Die weiteren neun Plätze erwartet ein spannendes Buchpaket von Kiepenheuer & Witsch! Auf die Challenge, fertig, los!!! Hier liest Tom aus seinem Erstling "Teufelsfrucht": 

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  • Leserunde zu "Fürchtet euch" von Wiley Cash

    Fürchtet euch

    DieBuchkolumnistin

    Nach viel Liebe im letzten Monat wird es jetzt wieder gruselig spannend, kriminell gute Unterhaltung mit "Fürchtet euch" von Wiley Cash aus dem Fischer Verlag. Wie immer vergeben wir gemeinsam mit dem Verlag 50 Leseexemplare des Romans, für die Ihr Euch hier in diesem Unterthema bis einschliesslich 08. Mai 2013 bewerben könnt.Ausserdem gibt es für alle Teilnehmer der Lesechallenge in diesem Monat wieder die Möglichkeit auf eines von 9 Buchpaketen aus dem Fischer Verlag sowie einen KOBO GLO EReader für den Erstplatzierten! Alle weiteren Informationen findet Ihr auf der Lesechallenge-Übersichtsseite. Zum Buch "Fürchtet Euch": In Marshall, einem abgeschiedenen Ort in den Bergen North Carolinas, geschieht an einem heißen Sommertag das Unfassbare. Der dreizehnjährige Christopher Hall kommt während der Abendmesse ums Leben. Der Junge hat noch nie ein Wort gesprochen. Deshalb sollte er an diesem Sonntag in der Kirche »geheilt« werden.  Niemand aus der Gemeinde will sich zum Tod des Jungen äußern. Auch der charismatische Prediger Carson Chambliss, der selbsternannte Erlöser im Ort, schweigt zu dem Vorfall.  Was jedoch keiner in Marshall ahnt: Christophers jüngerer Bruder Jess hat das Geschehen in der Kirche an dem Tag, als sein Bruder starb, von außen beobachtet. Und Jess weiß, was er gesehen hat. Er weiß auch, was Christopher und er nur wenige Tage zuvor in ihrem Elternhaus gesehen haben. Als Jess sein Wissen teilt, spitzt sich die Situation zu, und es kommt zur Katastrophe. Zum Autor Wiley Cash: Wiley Cash stammt aus einer Bergregion im äußersten Westen North Carolinas, die er auch als Schauplatz für seinen ersten Roman »Fürchtet euch« gewählt hat. Mittlerweile lebt der Autor mit seiner Frau in West Virginia. Dort unterrichtet er am Bethany College amerikanische Literatur und Creative Writing.  »Fürchtet euch« wurde von Kirkus Reviews und Library Journal zum besten Roman 2012 gewählt und mit dem renommierten Dagger Award für das beste Debüt ausgezeichnet.

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  • Leserunde zu "Ostfriesenmoor" von Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenmoor

    DieBuchkolumnistin

    Gerade noch sind wir atemlos von Arno Strobels "Der Sarg", da geht es schon wieder mit einem weiteren Krimi weiter: "Ostfriesenmoor" von Klaus-Peter Wolf wird uns in den nächsten Wochen beschäftigen und wir freuen uns auf die Lesechallenge März 2013: Den Anblick dieser Leiche würde Ann Kathrin Klaasen nie vergessen: „Der Täter hat mit Hilfe eines Metalldrahtes den Körper eines toten Mädchens nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Wie bei einem Fliegengitter, nur viel stabiler … und beweglich.“ So stand es im Obduktionsbericht. Dann hat er sein Werk im Moor versenkt. Wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Ann Kathrin Klaasen ist sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennt, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Während das Team in Aurich ersten Hinweisen nachgeht, wird in Norden ein Kind entführt. Und bald darauf verschwindet ein zweites Kind. Sucht der Moor-Mörder nach weiteren Opfern? Für Ann Kathrin Klaasen beginnt eine der schaurigsten Ermittlungen ihres Lebens. Wie immer vergeben wir zusammen mit dem Fischer Verlag 50 Leseexemplare, für die Ihr Euch hier in diesem Unterthema bis einschl. 06. März bewerben könnt! Wer das Buch bereits hat oder aber es sich alternativ kaufen möchte, der kann selbstverständlich auch teilnehmen! Jede Woche wird es wieder eine Aufgabe zum Buch geben, die es zu lösen gilt und wer am Ende der Challenge (31. März 2013) am meisten Punkte gesammelt hat, der erhält einen KOBO GLO und die weiteren 9 Plätze ein tolles Buchpaket! Bewerbt Euch jetzt für die Leseexemplare oder steigt einfach spontan noch bis Ende März mit ein. Alle Informationen zur Lesechallenge gibt es wie immer auf: http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/ Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahlostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über acht Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Der Autor wird unsere Leserunde begleiten und Eure Fragen zum Roman gerne beantworten!

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  • Rezension zu "Macht und Schatten" von Andrew Gross

    Macht und Schatten

    Jare

    24. August 2011 um 19:00

    In den Fängen der Macht! Als Kugeln durch die Fensterscheibe einer Tankstelle schlagen, entgeht Ty Hauck, Leiter der Mordkommission im noblen Greenwich, nur knapp dem Tod. Bei dem Anschlag wird ein Mann tödlich verletzt. Was zunächst wie der willkürliche Gewaltakt einer Jugendgang aussieht, entpuppt sich bei genauerer Ermittlung als gezieltes Mordkomplott. Der Tote war Bundesstaatsanwalt und Hauck glaubt nicht an die Version einer Jugendbande. Seine Ermittlungen führen ihn schnell zu einem Casino, in dem der Anwalt angeblich in Spielmanipulationen verwickelt gewesen sein soll. Doch auch diese Wahrheit überzeugt Hauck nicht. Weitere Nachforschungen führen ihn immer tiefer in eine Welt aus Verrat und Korruption. Alle mischen mit: Politiker, Richter, Wirtschaftsbosse - und eine Person, von der es Hauck am wenigsten erwartet hätte: Sein Bruder Warren. Mit „Macht und Schatten“ legt Andrew Gross seinen dritten eigenständigen Roman vor. Wie schon in seinem Vorgänger „Treu und Glauben“ spielt Ty Hauck die Hauptrolle. Um eine wirkliche Fortsetzung handelt es sich jedoch nicht, da Haucks Freundin, Karen Friedmann, die er in diesem Roman aus den Fängen der Mafia rettet, nur eine kleine Nebenrolle spielt. Sehr geschickt baut Andrew Gross seinen Plot auf und gibt dem Leser durchaus die Chance mitzuraten. Gerade was die Cliffhanger zum Ende eines jeden Kapitels angeht, merkt man, dass sich Andrew Gross sehr viel von seinem Lehrmeister James Patterson abgeschaut hat. Im weiteren Verlauf wird der Roman zwar nicht wesentlich schlechter, jedoch kocht die Spannungsflamme nicht auf allerhöchster Stufe. Dafür ist auch verantwortlich, dass manche Zusammenhänge doch sehr vorhersehbar sind. Zum Ende versucht Andrew Gross wieder etwas mehr Action in die Handlung zu bringen. Er schafft es auch, die Story plausibel zu beenden, jedoch bleibt das große Aha-Erlebnis aus. Fazit: Mit „Macht und Schatten“ legt Andrew Gross einen routinierten Wirtschaftsthriller auf, der durchweg lesenswert ist, jedoch nicht ganz so spektakulär daherkommt, wie man anfangs noch glauben möchte. Die kurzen Kapitel und der flotte Erzählstil sind insgesamt dafür verantwortlich, dass der Roman durchaus empfehlenswert ist

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