Macht und Schatten

von Andrew Gross 
3,7 Sterne bei7 Bewertungen
Macht und Schatten
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Inhaltsangabe zu "Macht und Schatten"

>Er hatte den Wagen nicht kommen sehen, sondern hörte nur noch die quietschenden Reifen. Dann schossen sie auch schon durch die Fensterscheiben der Exxon-Tankstelle.<

Ty Hauck, Leiter der Mordkommission in Greenwich, entgeht an diesem Morgen nur knapp dem Tod. Doch ein anderer Mann bezahlt mit seinem Leben. Was zunächst wie ein blindwütiger Gewaltakt einer Jugendgang aussieht, entpuppt sich bei genauerer Recherche als geplantes Mordkommando. Denn der Tote war Bundesstaatsanwalt. Er wollte einen Sumpf aus Verrat und Korruption trockenlegen. War das sein Todesurteil?

›Andrew Gross spielt in der gleichen Liga wie Lee Child, Harlan Coben und James Patterson…‹ Connecticut Post

'Ein Krimi wie ein Actionfilm.' Buchjournal, 24.8.2010

'Der Roman führt den Leser auf Holzwege und falsche Spuren, um ihn schließlich mit einer virulenten Verschwörung zu konfrontieren, die bis in den Irakkrieg zurückreicht. Ein spannendes und mutiges Buch!' Bettina Schmidt, Sächsische Zeitung, 20.10.2010

'›Macht und Schatten‹ von Andrew Gross ist ein flotter Krimi, der mit kurzen Sätzen und Kapiteln arbeitet. Die grenzenlose menschliche Gier ist wie immer ein dankbares Thema und Gross zeigt an seinen Figuren eindrucksvoll auf, wie sie sich nach und nach darin verstricken.' Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 9.10.2010

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596174324
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:07.03.2013
Teil 2 der Reihe "Ty Hauck"

Rezensionen und Bewertungen

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    Dunas avatar
    Dunavor 3 Jahren
    [REZENSION] Macht und Schatten von Andrew Gross

    Das Buchcover:
    Das Cover finde ich bei dem Buch jetzt nicht schön irgendwie bzw. einfach nicht wirklich interessant. Kann aber daran liegen das viel blau drin ist und blau nicht meine Farbe ist.

    Meine Meinung:
    In den ersten paar Seiten des Buches kommt gleich Spannung auf. Es wird ein Bundesanwalt erschossen und alle stellen sich die Frage wem dem Anschlag gegolten hat bei dem es einen toten gab. Leider war die Spannung aber für meine Verhältnisse irgendwie bald wieder verflogen. Man wusste zwar bis zum Schluss nicht richtig wer oder was dahinter steckt aber man wusste schon im Vorhinein wer als nächstes ermordet wird. Zweitens wurde zwischen einzelne Personen in der Geschichte gewechselt was ich sowieso nicht wirklich leiden kann. Der Schluss war mir ehrlich gesagt ein bisschen verwirrend und ich kam erst gar nicht so mit um was es jetzt wirklich ging. Ansonsten war es das Buch nicht schlecht aber halt kein 5 Buchratten Buch.

    Ich hab von dem Autor vor einiger Zeit das Buch Blut und Lügen gelesen und das fand ich ein bisschen besser als das jetzige.

    Meine Wertung:

    4 von 5 Sternen

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    KatharinaJs avatar
    KatharinaJvor 5 Jahren
    Recht interessante Geschichte - Aber kein Muss

    Als bei einem Anschlag auf eine Tankstelle geschossen wird, entkommt Ty Hauck, Leiter der Mordkommission und seine Tochter nur knapp dem Tod. Bei der Schießerei stirbt ein Mann – Ein Bundesstaatsanwalt. Der Tod des Staatsanwaltes scheint Zufall zu sein, doch schnell stößt Hauck auf Unklarheiten. Seine Recherchen führen ihn nicht nur zu gefährlichen, skrupellosen Straßengangs und einem Casino wo anscheinend hohe Tiere wie Politiker, Richter und Wirtschaftsbosse ihre Finger im Spiel haben, sondern auch immer wieder zu Warren Hauck – Seinem Bruder.

    Andrew Cross schreibt einen recht interessanten aber leider nicht sonderlich spannenden Thriller über Korruption und Glücksspiel. Kurze Kapitel sowie eine leicht verständliche Sprache und Geschichte machen das Lesen angenehm. Der Spannungsbogen bleibt auf einem konstanten Level – Steigert sich aber während des Lesens nicht weiter. Von seinem Mentor James Patterson habe ich leider nicht viel bemerkt.

    „Macht und Schatten“ sorgt für eine kurzweilige Unterhaltung. Man kann, muss dieses Geschichte aber nicht lesen.

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    Jares avatar
    Jarevor 7 Jahren
    Rezension zu "Macht und Schatten" von Andrew Gross

    In den Fängen der Macht!

    Als Kugeln durch die Fensterscheibe einer Tankstelle schlagen, entgeht Ty Hauck, Leiter der Mordkommission im noblen Greenwich, nur knapp dem Tod. Bei dem Anschlag wird ein Mann tödlich verletzt. Was zunächst wie der willkürliche Gewaltakt einer Jugendgang aussieht, entpuppt sich bei genauerer Ermittlung als gezieltes Mordkomplott. Der Tote war Bundesstaatsanwalt und Hauck glaubt nicht an die Version einer Jugendbande. Seine Ermittlungen führen ihn schnell zu einem Casino, in dem der Anwalt angeblich in Spielmanipulationen verwickelt gewesen sein soll. Doch auch diese Wahrheit überzeugt Hauck nicht. Weitere Nachforschungen führen ihn immer tiefer in eine Welt aus Verrat und Korruption. Alle mischen mit: Politiker, Richter, Wirtschaftsbosse - und eine Person, von der es Hauck am wenigsten erwartet hätte: Sein Bruder Warren.

    Mit „Macht und Schatten“ legt Andrew Gross seinen dritten eigenständigen Roman vor. Wie schon in seinem Vorgänger „Treu und Glauben“ spielt Ty Hauck die Hauptrolle. Um eine wirkliche Fortsetzung handelt es sich jedoch nicht, da Haucks Freundin, Karen Friedmann, die er in diesem Roman aus den Fängen der Mafia rettet, nur eine kleine Nebenrolle spielt.

    Sehr geschickt baut Andrew Gross seinen Plot auf und gibt dem Leser durchaus die Chance mitzuraten. Gerade was die Cliffhanger zum Ende eines jeden Kapitels angeht, merkt man, dass sich Andrew Gross sehr viel von seinem Lehrmeister James Patterson abgeschaut hat.

    Im weiteren Verlauf wird der Roman zwar nicht wesentlich schlechter, jedoch kocht die Spannungsflamme nicht auf allerhöchster Stufe. Dafür ist auch verantwortlich, dass manche Zusammenhänge doch sehr vorhersehbar sind. Zum Ende versucht Andrew Gross wieder etwas mehr Action in die Handlung zu bringen. Er schafft es auch, die Story plausibel zu beenden, jedoch bleibt das große Aha-Erlebnis aus.

    Fazit: Mit „Macht und Schatten“ legt Andrew Gross einen routinierten Wirtschaftsthriller auf, der durchweg lesenswert ist, jedoch nicht ganz so spektakulär daherkommt, wie man anfangs noch glauben möchte. Die kurzen Kapitel und der flotte Erzählstil sind insgesamt dafür verantwortlich, dass der Roman durchaus empfehlenswert ist

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    ChristinScholzs avatar
    ChristinScholzvor 9 Monaten
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    Sanelavor 5 Jahren
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    Cuddistervor 5 Jahren
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    Bennivor 8 Jahren

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    Pressestimmen

    Ein Krimi wie ein Actionfilm.

    Ein spannendes und mutiges Buch!

    grenzenlose menschliche Gier ist wie immer ein dankbares Thema und Gross zeigt an seinen Figuren eindrucksvoll auf, wie sie sich nach und nach darin verstricken.

    Mit ›Macht und Schatten‹ hat Andrew Gross erneut seine Meisterschaft bewiesen.

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