Andrew Gross Treu und Glauben

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Inhaltsangabe zu „Treu und Glauben“ von Andrew Gross

Nimm ein Geheimnis nie mit ins Grab - es könnte dich und deine Familie töten.
Karen Friedman steht vor den Trümmern ihres Lebens. Denn ihr Mann Charles ist bei einer Explosion in der Grand Central Station ums Leben gekommen. Er müsste in einem der vorderen Waggons gesessen haben, genau dort, wo die Bomben hochgingen. Seine Leiche wurde nie gefunden. Doch dann stehen zwei Unbekannte vor Karens Tür und fordern ihr Geld zurück. 250 Millionen Dollar. Charles war Investmentbanker, aber dass er mit solch hohen Summen zu tun hatte, davon wusste Karen bis jetzt nichts. Und warum kommen diese Männer zu ihr? Warum bedrohen sie ihre Familie? Die Suche nach der Wahrheit wird für Karen zu einem Alptraum.
Ein nervenzerreißender Thriller von New York Times-Bestseller-Autor Andrew Gross, der zeigt, wie eine vermeintlich glückliche Familie von einem auf den anderen Tag zerstört wird.

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    Treu und Glauben

    Seehase1977

    28. April 2014 um 12:24

    Nimm ein Geheimnis nie mit ins Grab - es könnte dich und deine Familie töten … Karen Friedman steht vor den Trümmern ihres Lebens. Denn ihr Mann Charles ist bei einer Explosion in der Grand Central Station ums Leben gekommen. Er müsste in einem der vorderen Waggons gesessen haben, genau dort, wo die Bomben hochgingen. Seine Leiche wurde nie gefunden. Doch dann stehen zwei Unbekannte vor Karens Tür und fordern ihr Geld zurück. 250 Millionen Dollar. Charles war Investmentbanker, aber dass er mit solch hohen Summen zu tun hatte, davon wusste Karen bis jetzt nichts. Und warum kommen diese Männer zu ihr? Warum bedrohen sie ihre Familie? Die Suche nach der Wahrheit wird für Karen zu einem Alptraum. Andrew Gross hat mit „Treu und Glauben“ einen ganz ordentlichen und trotz vorhersehbarer Handlung durchaus spannenden Thriller geschrieben. Der flüssig leichte und dadurch gut zu lesende Schreibstil sowie kurz gehaltene Kapitel „hetzen“ den Leser förmlich durch die Story. Die Protagonisten sind für mich eher flach und mit wenig Tiefe beschrieben und natürlich gibt es auch hier wieder eine Liebesgeschichte zwischen dem Opfer und dem heldenhaften Cop. Hat mich jetzt hier ausnahmsweise nicht ganz so gestört, hat aber leider doch irgendwie den Hang zum Klischeehaften. Mein Fazit. Ein spannender Thriller für zwischendurch, aber für erfahrene Leser ohne große Überraschungen.

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  • Treu & Glauben

    Treu und Glauben

    Elenas-ZeilenZauber

    16. June 2013 um 16:31

    *** Klappentext *** Nimm ein Geheimnis nie mit ins Grab - es könnte dich und deine Familie töten Karen Friedman steht vor den Trümmern ihres Lebens. Denn ihr Mann Charles ist bei einer Explosion in der Grand Central Station ums Leben gekommen. Er müsste in einem der vorderen Waggons gesessen haben, genau dort, wo die Bomben hochgingen. Seine Leiche wurde nie gefunden. Doch dann stehen zwei Unbekannte vor Karens Tür und fordern ihr Geld zurück. 250 Millionen Dollar. Charles war Investmentbanker, aber dass er mit solch hohen Summen zu tun hatte, davon wusste Karen bis jetzt nichts. Und warum kommen diese Männer zu ihr? Warum bedrohen sie ihre Familie? Die Suche nach der Wahrheit wird für Karen zu einem Alptraum. *** Meine Meinung *** Durch vergangene Bücher habe ich doch einen gewissen Anspruch an Bücher, die dem Genre „Thriller“ zugeordnet wurden und „Treu & Glauben“ hat diesn Anspruch voll und ganz erfüllt. Die Spannung steigert sich unmerklich und kontinuierlich und der Leser ist gefangen von der Handlung, eh er es überhaupt realisiert hat. Nicht zu vergessen, dass die Spannung sogar noch für einen Showdown reicht. Dies ist unter anderem der Tatsache geschuldet, dass der Leser die unterschiedlichen Handlungsstränge kennt, diese aber nicht unbedingt einen Wissensvorsprung bedeuten. Langsam aber sicher verwebt Andrew Gross die beiden Handlungsstränge und zum Ende hin hat der Leser ein Gesamtbild, welches ihn befriedigt das Buch beenden lässt. Die Figuren haben ihre Stärken und Schwächen, Ecken und Kanten und sind damit umso authentischer und lebendiger. Der Schreibstil Gross‘ ist locker-flockig lesbar und das erhöht auch die Spannung. Denn er versteht es, die Schreibweise der Situation anzupassen. Von mir bekommt das Buch volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Treu und Glauben" von Andrew Gross

    Treu und Glauben

    hebersch

    25. August 2009 um 18:45

    Karen Friedman lebt mit ihrer Familie auf Long Island bei New York. Eines Morgens gibt es einen Sprengstoffanschlag auf die Bahn, mit der er zur Arbeit als wohlhabender Vermögensverwalter unterwegs war. Polizeichef Ty Hauck informiert die Witwe und die beiden finden sich zunehmend symphatisch. Scheinbar ohne Zusammenhang gibt es nicht nur im beschaulichen Städtchen weitere merkwürdige Todesfälle. Um Karen beizustehen und auch um seine Schicksalsschläge zu verarbeiten, setzt Ty die Ermittlungen unkonventionell fort. Am Ende finden Karen und Ty (und natürlich die Leser) nicht nur heraus, was und wer hinter den Morden steckt, sondern sie starten in eine gemeinsame Zukunft. Der mit leichter Hand geschriebene Thriller ist ein typischer "Sonntagnachmittags auf dem Sofa"-Roman. Man muß ihn nicht haben, aber er ist auch nirgendwo fehl im Bücherregal.

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  • Rezension zu "Treu und Glauben" von Andrew Gross

    Treu und Glauben

    dubh

    26. April 2009 um 13:04

    Der erfolgreiche Hedgefondsmanager Charles Friedman besteigt eines Morgens den Zug nach New York und kommt bei einem Bombenattentat in der Grand Central Station ums Leben. Denkt jedenfalls seine Familie. Doch als seine Frau Karen ungebetenen Besuch von zwei eigenartigen Wirtschaftsprüfern, die sie über fehlende 250 Millionen Dollar aufklären, bekommt, beginnt sie mit Nachforschungen. Was hat ihr Mann eigentlich gemacht? Wie kommt er zu solchen Fehlbeträgen und mit welchen Methoden hat er gearbeitet, dass nun plötzlich seine Familie bedroht wird? Auch der Leiter der Greenwicher Polizei-Abteilung für Kapitalverbrechen, Ty Hauck, ermittelt in Richtung Charles Friedman: bei einem Unfall mit Fahrerflucht findet er einen Notizzettel mit dem Namen Charles Friedman in der Brusttasche des Opfers... Als Karen Friedman einen Memozettel ihres Mannes anonym zugeschickt bekommt und sie daraufhin ein Schließfach mit beträchtlicher Bargeldsumme und einem falschen Pass entdeckt, ist sie natürlich in heller Aufregung. Doch ein Schock sitzt deutlich tiefer: der letzte Zugriff auf das Schließfach erfolgte durch ihren Mann und zwar einige Stunden nach dem Anschlag... Wer war ihr Mann und für welche Taten ist er verantwortlich? Karen bittet Ty Hauck um Hilfe. Großes amerikanisches Popcorn-'Kino'! Der Thriller funktioniert, er ist spannend und liest sich zügig. Allerdings zeigt 'Treu und Glauben' einige stilistische (Schönheits-) Fehler auf: einmal zieht sich Karen Espandrillos an, um sich zwei Zeilen später die Sandalen auszuziehen oder aber das Herz Ty Haucks bleibt gleich zweimal stehen: "Sein Herz blieb stehen. Karen hatte ein orangefarbenes Top getragen. Vor Angst blieb ihm fast das Herz stehen." - um nur zwei Beispiele zu nennen. Vielleicht liegen solche Flüchtigkeitsfehler an der Übersetzung und nicht am Autoren selbst - dem Lektorat ist es allerdings in jedem Falle anzulasten! Man kan das Buch meines Erachtens gut weglesen - allerdings eher zum Taschenbuchpreis. Wenn man auch keine 8 € dafür ausgeben möchte verpasst man allerdings auch nicht besonders viel.

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  • Rezension zu "Treu und Glauben" von Andrew Gross

    Treu und Glauben

    goldfisch

    10. February 2009 um 11:22

    Ein spannender Thriller. Ein Mann geht aus dem Haus steigt in den Zug und fährt in seine Firma. Doch der Mann kommt nie an, auf den Zug wir ein Anschlag verübt. Gleichzeit wird in dem Ort, in dem der Mann lebte, ein Fußgänger überfahren. Hängen diese Fälle zusammen ? Galt der Anschlag auf den Zug nur diesem einen Mann ? Seine Firma ist scheinbar verschuldet, auf dem Haus lasten Hypotheken und die Ehefrau hat langsam den Verdacht, dass ihr Gatte ein ganz anderer Mensch war, als der liebende Familienvater.

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