Andrew H. Vachss Blossom

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Inhaltsangabe zu „Blossom“ von Andrew H. Vachss

"Ich schreibe Krimis, weil niemand die Autopsie-Berichte lesen will", sagt der New Yorker Anwalt Andrew Vachss, der vor Gericht in erster Linie mißbrauchte und mißhandelte Kinder und Jugendliche vertritt. In diesem spannenden Roman läßt er Burke, den Privatdetektiv ohne Lizenz, einen erbitterten Kampf gegen die Porno-Mafia führen. (Quelle:'Fester Einband')

Burke nicht in seiner Stadt aber doch in seinem Revier- Super!

— Wisent
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  • Rezension zu "Blossom" von Andrew H. Vachss

    Blossom
    dyke

    dyke

    28. June 2010 um 09:50

    Burke wird von einem Knastbruder Virgil um Hilfe gebeten. Dessen Neffe soll Teenager-Liebespaare kaltblütige abgeknallt haben. Das einzige Problem: Virgil wohnt in Merrillville, Indiana. Das findet der Prof gar nicht gut, denn in der Pampa muss Burke nicht richtig ticken. Ist nicht sein Gebiet. Außerdem ist Virgil jetzt ein Vollbürger, hat ein Zuhause. Da hält man sich raus. Und wie will er denn an eine Wumme kommen, wenn er sie denn bräuchte? Burke: Muss ich halt mit Hirn vorgehen. Prof: Nennt man so etwas nicht unkalkulierbares Risiko? Gleich am Anfang versprüht Vachss ein wahres Dialogfeuerwerk. Ob es das Gespräch mit Rebecca, Virgils Frau, ist, die Burke Virgils Nachricht überbringt, oder als Burke dem Prof seine Absicht mitteilt. Einfach vom allerfeinsten. Aber vorher muss Burke, wie jeder Selbstständige noch seinen Schreibtisch leer machen: Einen Erpresser abzocken, einen 5 Jahre lang vermissten Jungen finden, einen p0ädophillen Freak hinter Gitter bringen und sich Rückendeckung verschaffen. In Indiana checkt Burke Virgils Neffen Lloyd, ob er die Wahrheit sagt oder der Täter ist. Auch hier wieder ein Gespräch, das es in sich hat. Burke ist von Lloyds Unschuld überzeugt. Virgil will jetzt die Sache in die Hand nehmen, denn nur das wollte er von Burke wissen. Burke überzeugt ihn, dass ein Freak am Werke ist und wer kennt die besser al Burke - der Freak-Jäger. Sie beschließen, dass sich Lloyd freiwillig stellt und machen in Knast fertig. Aber Lloyd wird nochmal auf Kaution freigelassen, frustriert, dass er seine Kenntnisse nicht anwen-den kann. Aber dafür gibt es auch außerhalb bald Gelegenheit. Und endlich kommt auch Blossom ins Spiel. Und burke schnürt durch die Gegend um Witterung auf zu nehmen – Freaks Vorsicht – Burke ist im Lande. Eigentlich müssten Vachss Burke-Romane unter das Drogengesetz fallen, denn einmal angefangen kann man kaum aufhören. Die Romane werden von mal zu mal besser, treibender, ohne ins ober-flächliche abzurutschen. Immer wieder kommen Sätze die den Lese nachdenklich innehalten lassen. Großartig die Szene mit der Möwe, die Gottesanbeterin-Erzählung oder das Kapitel 67 auf Seite 152. Vachss schafft es immer wieder, trotz aller Härte, Weichheit und Verletzbarkeit mit einzubringen, die den Atem stocken lässt. Ich gestehe, ich bin Vachss-Burke-süchtig

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