Andrew Jackson Das Buch des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Das Buch des Lebens“ von Andrew Jackson

Eine Weltreise der ganz besonderen Art: Andrew Jackson und seine Frau entfliehen ihrem Leben in der Londoner City und besuchen zwei Jahre lang die Ältesten der Welt. Zwei, die neugierig sind auf das Älterwerden und Steinaltsein, begegnen auf den fünf Kontinenten berühmten Persönlichkeiten ebenso wie ganz einfachen Menschen. Sie lauschen Geschichten vom Älterwerden, hören Berichte von Zeitzeugen und erfahren persönliche Lebensweisheiten, die auch ihrem Leben eine völlig neue Wendung geben …
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  • Rezension zu "Das Buch des Lebens" von Andrew Jackson

    Das Buch des Lebens
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    14. April 2012 um 23:09

    Andrew Jackson beschliesst mit seiner Frau Vanella eine Weltreise zu machen. Zwei Jahren wollen unterwegs sein. Dabei wollen sie Ältesten der Welt besuchen. Sie wollen den Sinn des Lebens ergründen. Der Autor erzählt zuerst von seinem Grossvater und seine eigenen Lebensgeschichte. Der Leser erfährt etwas über die Länder und Städte, die sie bereisen. Man begleitet sie auf der Suche nach älteren Interviewpartnern. Man "lauscht" virtuell den Gesprächen. Als ich das Buch gekauft habe, konnte ich es kaum erwarten, es zu lesen. Der Anfang gefiel mir sehr gut. Wie er über seinen Grossvater und seine eigenes Leben schreibtt. Doch vom Reisebericht und den Interviews war ich enttäuscht. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Autor von möglichst von allem erzählen will. So schreibt er von allem etwas. Genau das hat mich wahrscheinlich enttäuscht. Mir wäre es lieber gewesen, er hätte z.B. das Persönliche weggelassen. Denn bei einigen Gesprächen hatte ich das Gefühl, dass dieses stark zusammengeschnitten ist. Auch der Reisebericht war manchmal etwas verwirrend. Ich verlor von Zeit zu Zeit Übersicht. Der Schluss ist dann wieder sehr persönlich. Seine Frau Vanella hat einen Darmverschluss und kämpft um ihr Leben. Beim Lesen hat man das Gefühl, dass der Autor diese Zeit mit dem Schreiben verarbeitet hat. Mir hätte das Buch besser gefallen, wenn der Fokus mehr auf die Gespräche der Älteren gefallen wäre als auf die Beschreibung der Wohnsituation, anwesenden Personen etc.. Das Persönliche zwischen den Eheleute hat für mein Geschmack zuviel Platz eingenommen.

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