Andrew Klavan Das Triptychon

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Inhaltsangabe zu „Das Triptychon“ von Andrew Klavan

"Trolle, dachte er. Das war es. Die Gläubigen dachten, Gott walte in der Welt. Für die Atheisten war es eher die gleichgültige Natur. Aber es waren die Trolle. Sadistische kleine Homunkuli in Lederjacken mit einer Menge Reißverschlüsse, die sich hinter dem Trugbild des menschlichen Daseins versteckten und die ganze Maschinerie nur ins Laufen brachten, um zu ihrem Vergnügen das Leid der Menschen so groß wie möglich zu machen."<P> Ein reicher Hollywood-Cowboy und Filmproduzent fährt nach England in der Hoffnung, dort ein Gespenst zu sehen oder eine Stimme aus dem Jenseits zu hören: "Etwas Unheimliches. Irgendetwas. Eine einzige unheimliche Sache." Er treibt sich mit einer wunderbaren alten Frau, einer professionellen Skeptikerin, die mit Stockdegen und einer ewig paffenden Pfeife mit schädelförmigem Kopf gerüstet ist, herum. Und mit dem Rest der Mitarbeiter eines skurrilen Magazins mit dem Namen "Bizarre!". Er begegnet der Frau seiner Träume, die als äußerst unzugänglich und obendrein noch frigide gilt. Und dann, noch bevor man einmal "Verschwörung" aussprechen kann, hat Andrew Klavan aus allem eine Farce mit Elementen aus der deutschen romantischen Kunst, der englischen gothischen Architektur, den Geistergeschichten aus dem 19. Jahrhundert, der nordischen Mythologie, der südamerikanischen Kultführer, der Nazi-Hexerei und des Heiligen Grals zubereitet. Sogar der Geist von M. R. James spielt dabei eine Schlüsselrolle.<P> Es handelt sich nicht um einen tiefsinnigen Roman -- man merkt, daß Klavan nicht das geringste davon ernst nimmt -- aber es macht unheimlichen Spaß. <I>--Fiona Webster</I>
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