Andrew Knapp Findet Momo

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Inhaltsangabe zu „Findet Momo“ von Andrew Knapp

'Such! … und finde Momo!'

Der Designer und Fotograf Andrew Knapp bringt jeden Leser zum Lächeln mit den so stimmungsvollen wie überraschenden Aufnahmen seines Border Collies Momo, der sich immer irgendwo ins Bild schleicht, bevor sein Herrchen auf den Auslöser drückt. Versteckt zwischen Baumstämmen oder im Schnee, auf der Landstraße oder im Kaufhaus, ist Momo nur schwer zu entdecken.

***Ein knuffiger Such- und Blätterspaß!***

So niedlich!!

— mabes

Tolle Bildkompositionen, in denen man den liebenswerten Hund Momo entdecken kann.

— Mirilein
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  • Sehr niedlich und witzig

    Findet Momo

    FrolleinJott

    06. October 2014 um 13:55

    Inhalt: »Such! … und finde Momo!« Der Designer und Fotograf Andrew Knapp bringt jeden Leser zum Lächeln mit den so stimmungsvollen wie überraschenden Aufnahmen seines Border Collies Momo, der sich immer irgendwo ins Bild schleicht, bevor sein Herrchen auf den Auslöser drückt. Versteckt zwischen Baumstämmen oder im Schnee, auf der Landstraße oder im Kaufhaus, ist Momo nur schwer zu entdecken ... Meine Meinung: Auf Facebook wurde ich auf diesen Fotografen und seine Momo-Suchbilder aufmerksam und fand sie gleich total niedlich und witzig. Momo, sein Border Collie, hat Spaß daran, sich zu verstecken und wenn sein Herrchen Stöckchen wirft, dann läuft er hin und bleibt dort sitzen, wobei er sich dann gerne hinter Bäumen u.ä. versteckt, bis er gefunden wird. Für die Fotos bleibt er bis zu 10 Minuten still sitzen, wenn sein Herrchen ihm den Befehl dazu gibt. Andrew Knapp reist als Fotograf sehr viel und auf den Fotos von Landschaften, Orten, Häusern usw. ist dann immer irgendwo, oft sehr klein und kaum zu sehen, Momo zu finden. Das ist dann richtig witzig, wenn irgendwo in der Landschaft zwischen Pflanzen, Steinen oder hinter einem Fenster Momos Kopf hervor lugt. Manchmal ist mehr, meistens aber sehr wenig von ihm zu sehen. Es wirkt auch immer als hätte er sich zufällig ins Bild geschlichen. Das Foto-Buch dazu ist sehr schön gestaltet und bietet neben den Fotos auch noch einige Informationen über Momo und sein Herrchen. Am Ende sind dann auch die Auflösungen zu finden, falls man den niedlichen Hund mal auf einem Foto nicht gleich entdecken konnte sowie ein paar Geschichten zu der Entstehung der Fotos. Ein sehr schöner und niedlicher Bildband für die ganze Familie, denn auch Kinder haben sicherlich viel Spaß an diesen Hunde-Suchbildern. Ein Buch, was ich sicherlich noch öfter verschenken werde. Hier noch die Website von Andrew Knapp dazu, viel Spaß beim Suchen: http://gofindmomo.com/

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  • Ein Suchbilderbuch für alle Hundeliebhaber

    Findet Momo

    Mirilein

    Momo ist ein hübscher, freundlicher Hund, der es liebt sich zu verstecken und man sucht gerne seinen sympathischen, leicht schiefgelegten Kopf, der auf den Bildern hinter Steinen, Gras, Hausecken, Schnee und vielem mehr hervorlukt. Andrew Knapp hat Momos Versteckspiel auf Fotos festgehalten und wir dürfen nun auf sage und schreibe 85 Bildern Momo suchen. Manchmal sieht man ihn sofort, aber in anderen Fällen verschmilzt er geradezu mit der Landschaft und man muss schon ganz genau hinschauen um ihn zu entdecken. Aber Momo ist tatsächlich irgendwo auf jedem Bild zu finden. „Findet Momo“ ist ein Buch für die ganze Familie. Vater, Mutter und Sohn haben Spaß daran den Hund unermüdlich in allen Bildern zu suchen und dabei natürlich möglichst schneller als die anderen zu sein. Außerdem kann man sich bei diesem Buch auch sehr gut unterhalten, z.B. sprechen wir darüber, wo Momo sich versteckt, geben uns Tipps oder überlege, was Momo an einer bestimmten Stelle gerade macht. Es gibt auch ein paar Texte in dem Buch, die uns Momo und die Arbeit mit ihm näher vorstellen. Ein paar Zusatzinfos zu dem Hund, den man Seite für Seite sucht, sind sicherlich ganz nett, aber ansonsten sprechen mich die Texte stilistisch nicht sonderlich an, da sie mir zu sehr im „Plauderton“ geschrieben sind. Aber das ist nicht weiter schlimm, da es in diesem Buch sowieso in erster Linie um die Bilder geht. Auch wenn man schon weiß, wo Momo ist, guckt man sich die Bilder trotzdem irgendwie gerne an und bewundert die Bildkompositionen. Nur zu oft darf man das nicht machen, denn dann ist die Luft schnell raus…

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