Andrew Lane DEATH CLOUD 1

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(2)
(2)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „DEATH CLOUD 1“ von Andrew Lane

The world’s most famous detective. The most brilliant mind in fiction. But before he became the great detective, who was young Sherlock Holmes? The year is 1868, and Sherlock Holmes is fourteen. His life is that of a perfectly ordinary army officer’s son: boarding school, good manners, a classical education – the backbone of the British Empire. But all that is about to change. With his father suddenly posted to India, and his mother mysteriously ‘unwell’, Sherlock is sent to stay with his eccentric uncle and aunt in their vast house in Hampshire. So begins a summer that leads Sherlock to uncover his first murder, a kidnap, corruption and a brilliantly sinister villain of exquisitely malign intent . . . The Death Cloud is the first in a series of novels in which the iconic detective is reimagined as a brilliant, troubled and engaging teenager – creating unputdownable detective adventures that remain true to the spirit of the original books.

Nette Idee, Umsetzung noch nicht ganz perfekt

— jasbr
jasbr

Kind of funny and interesting. I do not agree with the description of young Sherlock 100% but i liked it.

— VivichanS
VivichanS

Stöbern in Jugendbücher

Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

Eine tolle Fantasygeschichte aus dem Orient.

Anni-Booklove

Erwachen des Lichts

Sehr guter erster Band! Typisch Jennifer L. Armentrout...

germanbookishblog

The Make Up Girl - Im Rampenlicht

Ganz nett, hätte aber mehr erwartet.

Buechervielfalt

The Sun is also a Star.

So viel mehr, als nur ein Liebesroman. Ein Buch über das Schicksal, Diversity, Religion, Familie... Einfach etwas ganz besonderes!

hidingbehindthecurtain

Evolution (3). Die Quelle des Lebens

Erst etwas langatmig, dann aber spannend hoch zehn!

Skyline-Of-Books

Ewig - Wenn Liebe erwacht

Gelungene Dornröschen - Adaption, die ganz anders verläuft als erwartet und mich vor allem in der zweiten Hälfte richtig begeistern konnte.

ConnyKathsBooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nette Idee, Umsetzung noch nicht ganz perfekt

    DEATH CLOUD 1
    jasbr

    jasbr

    25. April 2016 um 22:33

    Ich bin ein riesiger Sherlock Holmes-Fan. Neben den klassischen Geschichten des Detektivs von Sir Arthur Conan Doyle stehe ich auf alles, was mit Holmes zu tun hat. Und zu meinem Glück gibt es viele Autoren, die die Grundidee und die Figur aufgreifen und etwas neues daraus machen - mal mehr und mal weniger gut.Ich liebe zum Beispiel auch die Serien von BBC mit Benedict Cumberbatch - leider dauert es ja noch ein gutes Jahr, bis die nächste Staffel erscheint. Deswegen bin ich für jeden Hinweis dankbar, der mir die Wartezeit verkürzt.In England bin ich auf eine neue Buchserie rund um Holmes gestoßen: "Young Sherlock Holmes" von Andrew Lane. Hier lernt man den berühmten Detektiven als 14-jährigen Jungen kennen, der ein Internat besucht und seine ersten Erfahrungen mit der Aufklärung von Verbrechen sammelt. Einen Watson gibt es - zumindest im ersten Band - noch nicht. Bis jetzt sind auf Englisch acht Bände erschienen, die ersten sechs gibt es mittlerweile auch auf Deutsch. Erhältlich sind sie beim Fischer Verlag.Und genau diesen ersten Band "Death Cloud" bzw. "Der Tod liegt in der Luft" habe ich gelesen.Anfangs hat mir die Idee des Buches sehr gut gefallen. Denn man erfährt, wie es Sherlock auf dem Internet ergeht und auch familiäre Hintergründe, die man vorher nicht unbedingt so kannte. Dass er nicht unbedingt die leichteste Kindheit hatte, erklärt vielleicht auch das ein oder andere verschrobene Verhalten :)Auch die Story an sich ist gut gemacht. Denn Sherlock ist noch nicht so ein Meister der Deduktion wie er es mal sein wird. Er lernt, wie er Tatsache zusammensetzt und mit Logik an die Geheimnisse herangeht. Hier ist man sozusagen live dabei, wie Sherlock von seinem Mentor lernt und immer besser wird.Leider zieht sie sich dann mit der Zeit etwas in die Länge, da nicht viel passiert, und Sherlock etwas auf der Stelle tritt. Es ist aber noch vertretbar und wie gesagt, Sherlock lernt ja noch. Zum Ende hin wird es dann glücklicherweise wieder etwas rasanter.Was mich aber wirklich gestört hat, ist das die Andeutung einer Romanze mit in das Buch eingebaut wird. Hier hat mich nicht mal unbedingt gestört, dass Sherlock mit 14 noch relativ jung ist, sondern viel mehr die Tatsache, dass es gar nicht zu dem berühmten Detektiv passt. Normalerweise steht ja die Arbeit und das Aufklären von Verbrechen im Mittelpunkt, für Liebschaften jeglicher Art ist da kein Platz. Hier ist der Autor meiner Meinung nach zu weit vom Original abgewichen.Ich habe das Buch auf Englisch gelesen und obwohl ich normalerweise keine Probleme mit der Sprache habe, habe ich hier das ein oder andere Wort nachschlagen müssen. Es lag teilweise an den alten, authentischen Vokabeln, die benutzt wurden. Leider hat das an der ein oder anderen Stelle den Lesefluss gestört, weswegen ich nicht so sicheren Lesern die deutsche Version empfehlen würde.Insgesamt fand ich die Idee super, die Umsetzung aber nicht immer ganz überzeugend. Aus diesem Grund gebe ich Band 1 auch nur 3 von 5 Sternen. Ich denke aber trotzdem, dass ich dem zweiten Band noch eine Chance geben werde - dafür mag ich Sherlock einfach zu gerne :)

    Mehr
  • Toller Beginn einer spannenden Reihe/ englisch

    DEATH CLOUD 1
    Eselsohr71

    Eselsohr71

    07. November 2015 um 19:31

    Der 14-jährige Sherlock führt ein trostloses Leben in einem Internat und wartet sehnsüchtig darauf, dass sein Vater ihn für die Ferien nach Hause holt. Weil dieser aber plötzlich nach Indien musste und die Mutter gesundheitlich angegriffen ist, bringt sein älterer Bruder Mycroft ihn zu Verwandten aufs Land, wo er die Ferien verbringen soll. Was für den Jungen erstmal wie die langweiligste Zeit seines Lebens aussieht, entwickelt sich nach und nach zu einem völlig aufregenden Abenteuer! Mycroft hat einen beeindruckenden Mann eingestellt, der Sherlock alles Nützliche beibringen soll, was nach der Meinung des großen Bruders nach wertvoller ist als Latein zu büffeln. Dieser Mr. Amyus Crowe wird zu Sherlocks Mentor und schärft die bereits vorhandenen Anlagen des späteren Meisterdetektivs. Sherlock lernt während dessen einen Straßenjungen kennen, der sein Freund und Begleiter wird, mit dem er oft genug durch dick und dünn geht. Von Matty, wie der Junge heißt, hört Sherlock von einer mysteriösen Wolke, die sich wabernd aus einem Fenster in der nahe gelegenen Stadt bewegte, hinter dem später ein grausam zugerichteter Toter gefunden wurde. Außerdem findet Sherlock  anhand Mr. Crowe's Tochter Virginia heraus, dass das Leben nicht nur aus Rätsellösungen besteht. Zusammen mit Amyus Crowe und Matty versucht Sherlock, den Mordfall zu lösen und durchlebt dabei zahlreiche lebensgefährliche Situationen, allein und zusammen mit seinem Freund und/oder seinem Mentor. Meine Meinung: Nur kurz dazu, wie ich auf dieses Buch kam: ich bin Sherlock Holmes-Fan und habe alle Bücher von Conan-Doyle gelesen. Ich habe vor einiger Zeit nach einem englisch-sprachigen Jugendroman für meinen damals 13-jährigen Sohn gesucht. Den Roman wollten wir dann parallel lesen und besprechen, um die Englischkenntnisse meines Sohnes zu verbessern. Dachte ich. Beim Stöbern in einem Buchladen bin ich dann auf diesen ersten Band gestoßen und ich war völlig gespannt darauf, wie der Autor die Jugend einer Legende entdeckt und beschreibt, nachdem ich den Rückentext gelesen hatte. Das Ergebnis war, dass ich dieses Buch verschlang, während mein Sohn sich aus meinem Plan still und leise verabschiedete und lieber seinen eigenen Verbesserungsweg einschlug. Hat auch geklappt, wie ich sehr viel später erkennen musste. ;) Die Handlung reißt den Leser förmlich mit. Man duckt sich bei den beschriebenen Actionszenen immer tiefer, weil alles so gnadenlos spannend und plastisch beschrieben ist und man hofft inständig, dass unsere Hauptperson wieder heil dort heraus kommt. Fazit: Nicht umsonst steht auf dem Buch als eine Art Untertitel: Think you know him? Think again Andrew Lane hat es wie kaum jemand vorher geschafft, mich an dieses superspannende Buch zu fesseln und dabei auch noch einen Cliffhanger hinterlassen, der mich dazu veranlasst hat, den Autor per Email anzufragen, wann denn der zweite Band erscheint. Nach der Antwort, die ich bekam, habe ich mir das Erscheinungsdatum als Termin mit Alarmfunktion in mein Handy eingespeichert. Also absolut empfehlenswert! Mir ist immer sehr schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen und mir tat es leid, als ich die letzte Seite fertig gelesen hatte! Glücklicherweise gibt es inzwischen fünf weitere Bände, die ich alle bereits inhaliert habe.

    Mehr
  • Rezension zu "DEATH CLOUD 1" von Andrew Lane

    DEATH CLOUD 1
    Fletcher

    Fletcher

    24. May 2010 um 00:47

    Mit "Death Cloud" präsentiert Andrew Lane den ersten Band seiner "Young Sherlock Holmes"-Reihe, die die Schul- und Universitätsjahre und -abenteuer des berühmten Detektives beleuchten soll. . Am Ende des Schuljahres wartet der 14jährige Sherlock Holmes auf die Ankunft seines Vaters um auf das Familienanwesen für die Sommerferien zurück zu kehren. Doch stattdessen erwartet ihn sein älterer Bruder Mycroft, der ihm von der Abreise des Vaters nach Indien in seiner Aufgabe als Offizier des britischen Militärs berichtet und ihm mitteilt, er werde seine Ferien bei dem entfremdeten Bruder des Vaters und dessen Frau in Farnham verbringen. Sherlock ist selbstverständlich alles andere als erbaut, ergibt sich jedoch mangels logischer Argumente gegen den Plan des Bruders, seinem Schicksal. . Im Haus des Onkels und der Tante trifft er auf nicht viel Freundlichkeit, sondern nur auf tolerante Ignoranz seiner Anwesenheit. Zu allem Überfluss versucht die Haushälterin Mrs. Eglantine sein Leben so schwer wie nur möglich zu machen. Sherlock fühlt sich allein gelassen, schließt aber zu seinem eigenen erstaunen Freundschaft mit dem jungen Matty, einem obdachlosen Weisenjungen, den er auf seinen Streifzügen in die Umgebung des Holmes-Anwesens trifft. . Genau dieser ist es auch, der Sherlock zu seinem ersten Fall führt: Matty will gesehen haben, wie eine schwarze Rauchwolke aus einem Fenster kam, hinter dem kurz darauf ein toter Mann, übersäat mit Pusteln und Beulen, gefunden wird. Erst glaubt der junge Detektiv seinem Freund nicht, vor allem, da sich der Rauch anscheinend nicht wie Rauch verhalten haben soll, sondern sich wie ein lebendes Wesen. Doch nachdem Sherlock bei einem Waldausflug mit seinem neuen Tutor Amyus Crowe einen weiteren Toten mit den selben Symptomen findet und ebenfalls eine Art Rauchwolke beobachtet, die sich vom Ort des geschehens entfernt, beginnt er seine Ermitllungen und kommt einem Komplott gegen das Königreich auf die Spur... . In dem vorliegenden ersten Buch über die Abenteuer eines jungen Sherlock Holmes, fast 20 Jahre vor Beginn der Conan Doyle Bücher, sind die späteren Charakterzüge, eigenarten und schrullen des bekannten und geliebten Holmes bereits zu erkennen, auch wenn er noch viel zu lernen hat und noch sehr "grün hinter den Ohren" ist. Aber es war ein Spaß ihn bei seinem ersten Abenteuer zu begleiten und die Anfänge des Meisterdetektives zu sehen, der hier mehr als einmal ratlos war und nicht über die Erfahrung und Weisheit späterer Jahre verfügte. Auch die unterstützenden Charaktere hatten ihre ausgearbeiteten Hintergründe und waren zu keinem Zeitpunkt zu reinen Stichwortgebern reduziert, sondern vollwertige Charaktere mit eigenen Identitäten, die Farbe in die Geschichte brachten. . Natürlich wurden nicht alle Handlungsfäden aufgelöst - die in Nebenhandlungen aufgeworfenen Fragen sind bei weitem nicht gelöst - ist der nächste Band doch bereits für Oktober 2010 angekündigt. Doch das Abenteuer als solches ist abgeschlossen, auch wenn der bösartige Plan des Antagonisten eher dem eines Dr. Evil, denn eines Professor Moriaty's ebenbürtig ist. Ich freue mich jedenfalls bereits auf den nächsten Fall und bin gespannt, ob der Autor die Wandlung des Schuljungen Holmes in die des Meisterdetektives so gut umsetzt, wie es ihm im ersten Band gelungen ist.

    Mehr