Andrew Lane Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

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Inhaltsangabe zu „Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich“ von Andrew Lane

Wenn niemand mehr die Wahrheit sagt, musst du alles riskieren, um sie selbst herauszufinden. Ein totgeglaubter Auftragskiller und ein Verbrechen, das ein ganzes Land erschüttert, halten den jungen Sherlock Holmes in Atem. Und dann ist da noch sein Bruder, der irgendwie in dieser Geschichte mit drinzuhängen scheint. In seinem zweiten Fall führt die Spur den jungen Sherlock Holmes an einen Ort, an dem Leben und Tod keinen Wert besitzen, die Wahrheit jedoch unbezahlbar ist.

Mindestens genauso unterhaltsam wie Band 1

— Oliver_Müller

super Buch , interessante Geschichte

— lisa-flocke

Ich hatte das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen! Es ist wirklich toll aufgearbeitet und gefiel mir besser als der erste Band!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Super Geschichte genau wie der erste Band dieser echt spannenden Reihe. Echt zu empfehlen.

— Kyuna

neue Lieblingsreihe ;D

— Elena_is_sherlock

Wahnsinnsstory, toll beschrieben... kurz gesagt einfach eines meiner Lieblingsbücher!!!!

— marikili

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  • 2. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    Kerry

    12. September 2016 um 23:12

    Aus den geplanten Sommerferien bei seinem Onkel und seiner Tante auf Holmes Manor wurde für Sherlock Holmes augenscheinlich ein Daueraufenthalt, denn sein Bruder Mycroft ist der Auffassung, dass er nicht mehr zurück an seine Schule sollte. Sherlock ist nicht traurig über die Entscheidung, hat es ihm dort doch nie so recht gefallen und auf Holmes Manor wird er von Amyus Crowe unterrichtet und verbringt seine freie Zeit mit seinem Freund Matty. Und da ist auch noch Virginia, Crowes Tochter, für die Sherlock langsam aber sicher Gefühle entwickelt. Durch "Zufall" belauscht Sherlock ein Gespräch zwischen seinem Bruder Mycroft und Crowe, in dem es um den Aufenthaltsort von John Wilkes Booth geht, dem Attentäter Abraham Lincolns. Dieser soll sich ausgerechnet in Farnham aufhalten, das unweit von Holmes Manor liegt. Bevor jedoch Mycroft und Crowe sich der Sache annehmen können, übernimmt Sherlocks Spürsinn das Kommando und zusammen mit seinem Freund Matty macht er sich auf die Suche nach dem Aufenthaltsort des berüchtigten Attentäters. Doch dieses Abenteuer der beiden Halbwüchsigen geht nicht gut aus. Sherlock gelingt die Flucht, doch Matty wird von Booths Handlangern geschnappt und unter Drogen gesetzt, sodass er sich nicht von alleine befreien kann. Leider gelingt es Sherlock und Crowe nicht, Matty zu befreien, denn dieser ist zusammen mit Booth und seinen Anhängern bereits auf den Weg nach Amerika. Selbstverständlich lässt es sich Sherlock nicht nehmen, zusammen mit Crowe und dessen Tochter Virginia die Reise nach New York anzutreten, um Matty zu retten. Doch schon die Reise birgt Gefahren, jedoch auch positive Überraschungen. Auf dem Schiff lernt Sherlock einen Musiker kennen, der sich die Zeit nimmt, ihm das Geige spielen beizubringen. Während der Überfahrt macht er großartige Fortschritte auf  dem Instrument, doch kaum in Amerika angekommen, gibt es für die Gruppe nur ein Ziel: Matty zu retten und Booth aufzuhalten! Jedoch warten noch mehr Schwierigkeiten auf sie ... Der 2. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe! Der Plot des Buches wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. In diesem Abenteuer gelangt der junge Sherlock Holmes sogar bis in die USA, um seinen Freund aus den Fängen des Feindes zu retten. Hierbei erleben er und seine Reisegefährten mehr als nur ein gefährliches Abenteuer, doch mit Mut und Entschlossenheit gelingt es ihnen, ihre Gegner immer wieder auszustechen. Ich weiß nicht genau warum, aber auch in  diesem Band hat mich die Figur des Amyus Crowe wieder unheimlich entzückt. Er ist definitiv ein Vorbild und eine große Stütze für Sherlock, aber in ihm scheint so viel mehr zu stecken - ich bin schon gespannt, noch mehr über diesen interessanten Menschen zu erfahren. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, auch wenn es mir zwischendurch etwas "zu viel" war, denn ich kam zwischenzeitlich kaum dazu, Luft zu holen, so reihten sich die Action-Szenen aneinander. Abschließend kann ich jedoch sagen, dass mir das Buch wundervolle Lesestunden bereitet hat.

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  • Euer Lieblingszitat aus einem Buch der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Bei all den vielen schönen Büchern aus den S. FISCHER Verlagen bleiben euch doch sicherlich auch häufig großartige Zitate im Kopf hängen, die es wert sind, markiert zu werden, oder?Damit diese Satzschätze nicht einfach verloren gehen, würden wir uns freuen, wenn ihr euer Lieblingszitat aus einem FISCHER-Buch mit uns teilen würdet!Um das "Detailverliebt"-Abzeichen zu erhalten, müsst ihr einfach nur euer Lieblingszitat aus einem FISCHER-Buch mit Angabe, aus welchem Buch es stammt, hier posten.In regelmäßigen Abständen werden wir die Zitate durchsehen und euch euer Abzeichen verleihen. Ich bin schon ganz gespannt auf eure Beiträge! :)Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier. 

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    • 195
  • Young Sherlock Holmes 02: Das Leben ist tödlich

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    Aoibheann

    02. July 2015 um 20:22

    Sherlock befindet sich noch immer auf dem Anwesen von Tante Anna und Onkel Sherinford. Eines Tages wird er vom Besuch seines Bruders Mycroft überrascht. Doch Mycroft kommt natürlich nicht nur um sich um das Befinden seines kleinen Bruders kümmern. Er nutzt die Gunst der Stunde um mit einem Auftrag an Sherlocks Lehrer Amyus Crowe heranzutreten. Da Sherlock ein Sklave seiner Neugier ist, kann er nicht widerstehen und lauscht dem Gespräch der beiden Erwachsenen. Es muss nicht weiter erwähnt werden, dass er dabei erwischt wird. So wird er jedoch von Mycroft mit Informationen zu dem Fall betraut. Und der hat es wirklich in sich! Crowe soll die Anführer einer groß angelegten Verschwörung ausfindig machen und an die US-Regierung ausliefern. Sherlock kommt Crowe jedoch zuvor, bei seiner "diskreten Ermittlung" wird sein bester Freund Matty von den Ganoven entführt. Als Sherlock das Verschwinden seines Freundes mit Crowe und Mycroft bespricht, bildet sich schnell heraus, dass es nur eine Möglichkeit gibt: Verfolgung. Und genauso schnell steht fest, dass es eine große Reise wird. Es geht nach Amerika! Auf dem Schiff erwartet Sherlock, Crowe und Virginia nicht nur eine ruhige Überfahrt und Sherlock muss schon bald um sein Leben fürchten. Doch auch nach der Ankunft in New York bekommen sie nur eine kurze Verschnaufpause, bevor sie sich anschicken Matty zu befreien und die Verschwörung aufzudecken. "Das Leben ist tödlich" ist der 2. Band aus der Reihe um den jungen Sherlock Holmes. Und im direkten Vergleich mit dem ersten Band schneidet dieser hier viel besser ab. Fehlte im ersten Band noch ein wenig die Spannung, geht es hier fast von Beginn an direkt zur Sache. Sherlock sieht sich von Beginn sehr gut organisierten Verbrechern gegenüber, die ihm ständig nach dem Leben trachten. Lane hat dazu einige geschichtliche Fakten einfließen lassen und lässt so den gekonnt eine Verschwörung von enormen Ausmaßen erstehen. Gestört hat mich lediglich das Ende, dass recht losgelöst vom Rest der Geschichte erschien und so gar nicht dazu passte. Außerdem fand ich den Umstand ein wenig seltsam, dass Sherlock recht häufig für den Umfang des Buches seine Verfolger tötet. War dies in Band 1 noch scheinbar jenseits aller Vorstellungen, passieren den Ganoven hier gleich mehrere tödliche Unfälle. Sherlock zeigt jedoch auch lange nach den Unfällen (an denen er zweifelsohne nicht unschuldig war) kaum gefühlsmäßige Regungen. Gemessen am Ende des Buches, wo er einen Vorstoß alleine führt um ein Vorhaben der US Truppen zu sabotieren, um Menschen zu retten die ihn u.U. auch getötet hätten, passt das für mich nicht unbedingt zusammen. Das Buch konnte mich dennoch überzeugen und vergebe 4 Sterne

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  • Auch das zweite Abenteuer ist wieder total spannend

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    KatharinaJ

    27. June 2015 um 20:20

    Ein totgeglaubter Mörder entführt Sherlocks besten Freund und verschleppt ihn nach Amerika. Gemeinsam mit seinem Mentor Amyus und dessen Tochter Virginia macht Sherlock sich an die Verfolgung der Entführer und sie landen an einem Ort, der ihnen das Blut in den Adern gefrieren lässt. Ein Ort an dem das Leben nichts mehr zählt. Auch das zweite Abenteuer um den jungen Sherlock Holmes fand ich wieder richtig spannend und gut geschrieben. Andrew Lane hat eine schöne und bildliche Schreibweise welche ich für ein Jugendbuch absolut super finde. „Young Sherlock Holmes – Das Leben ist tödlich“ bekommt daher von mir 4 gute Sterne

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  • Der 2. Fall für den jungen Sherlock

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    Elenoyra

    Band 2! Inhalt Der französische Bösewicht aus Teil 1 ist noch immer auf freiem Fuss und laut Mycroft unauffindbar. Doch angeblich soll ganz in der Nähe der Attentäter von Abraham Lincoln untergetaucht sein. Sherlock schlägt vor das er dorthin geht und sich umsieht, doch das schlägt sein Bruder Mycroft und sein Lehrer Amyus Crowe sofort ab. Natürlich sitzt Sherlock nun auf heissen Kohlen und möchte unbedingt etwas unternehmen, deshalb schnappt er sich zwei Pferde und macht sich auf dem Weg zu Matty. Zusammen reiten sie zu dem Anwesen in dem der Attentäter von Lincoln sein soll. Matty muss seinem Freund natürlich mal wieder aus der Patsche helfen, nachdem dieser in das Haus verschleppt und festgehalten wurde. Es stellte sich heraus das der Attentäter psychisch nicht mehr klar im Kopf ist und ständig unter Drogen gesetzt werden muss. Doch die beiden Kinder haben schon zu viel gesehen, die Verbrecher können sie nicht einfach so laufen lassen, also entführen sie Matty und brechen nach Amerika auf. Und so beginnt die Verfolgungsjagd... Meinung Mir hat der Einstieg in das Buch richtig gut gefallen, doch leider ist es dann doch etwas schleppend geworden. Als die Gruppe auf dem Schiff war, hab ich einfach nur gehofft, dass es schnell vorbei ist und die Verfolgung weiter geht.  Der Schluss von diesem Teil hat mich überhaupt nicht überzeugt. Für mich war es ein bisschen zu viel des Guten und ein wenig zu viel "Happy End"-mässig. Trotzdem bin ich schon gespannt darauf wie es in dem 3. Teil weitergeht und welche Abenteuer Sherlock da über den Weg laufen werden und in welche neuen Gefahren er sich stürzen wird.

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    • 4
  • Recht unterhaltsam, doch viel zu sehr konstruiert...

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    Kaugummiqueen

    11. June 2014 um 21:35

    Inhalt Nach den spannenden, aufregenden und gefährlichen Ereignissen vor wenigen Monaten, als der junge Sherlock Holmes die üblen Machenschaften eines finsteren Barons aufdecken konnte und nur knapp mit dem Leben davon kam, ist wieder Ruhe in Holmes Manor eingekehrt und Sherlock widmet sich abermals seinen Studien unter der Leitung seines Lehrers Amyus Crowe. Doch plötzlich taucht Sherlocks Bruder Mycroft auf und berichtet von einem totgeglaubten Auftragskiller, der in England gesichtet wurde, ganz in der Nähe von Holmes Manor. Kein Wunder, dass Sherlock nicht an sich halten kann und zusammen mit Matthew Arnatt nach dem angeblichen Auftragskiller sucht - und ihn findet. Schneller als er denkt steckt Sherlock mitten in seinem nächsten Abenteuer, das noch gefährlicher zu sein scheint als sein letztes und ihn sogar bis in die USA führt... Meine Meinung Da ich mir schon im ersten Band einen gewissen Überblick über den Stil des Buches verschaffen konnte, ging ich dementsprechend mit etwas gesetzteren Erwartungen an die Geschichte ran. Nicht, dass ich erwartete, dass das Buch schlecht sein würde, aber es ist nun mal für jüngere Leser (um die 12-14 Jahre) geschrieben worden und das merkt man auch beim Lesen. Die Charaktere haben teilweise einfach nicht die nötige Tiefe und vieles wird haarklein erklärt, was ich meistens nicht nötig gehabt hätte, aber für jüngere Leser ist dies durchaus angebracht und richtig umgesetzt. Insgesamt ist der Schreibstil von Andrew Lane sehr passend für das Buch, da er gut beschreiben kann und es so leicht fällt, sich die gesamte Handlung bildlich vorzustellen.  Das Buch beginnt im tiefsten Dschungel von Borneo und lässt den Leser sehr verwirrt zurück, denn der Prolog wirft viele Fragen auf und erklärt nichts. Das facht natürlich schon die Neugierde an und ich wollte sehr gerne wissen, was es mit dem Prolog auf sich hat und wie die beschriebenen Ereignisse im weiteren Handlungsverlauf eingebaut und aufgelöst werden. Das eigentliche Geschehen in Bezug auf den Auftragskiller wird im ersten Kapitel rasch eingeleitet und kommt schnell in Fahrt. Man erfährt eine Menge interessanter Hintergrundinformationen, die das Allgemeinwissen in US-Amerikanischer Geschichte durchaus erweitern. Somit ist Young Sherlock Holmes nicht nur Unterhaltungsliteratur, man kann sogar ein bisschen etwas über amerikanische Geschichte lernen.  Sherlock gehört zwar zu den gut erzogenen und reichen jungen Knaben, dennoch hat er eine Schwäche fürs Lauschen und Spionieren, wodurch er in allerlei gefährliche Situationen gerät. Zwar ist wichtig, dass Sherlock so etwas macht, damit die Story voran kommt und spannend wird, dennoch hätte ich ihn gerne mal geschüttelt, da er immer wieder die gleichen Fehler macht und immer wieder in Gefahr gerät, weil er lauscht und rumschnüffelt. Die Umstände, wie es dann dazu kommt, dass Sherlock mit Amyus Crowe nach Amerika reist, sind ein wenig unrealistisch und an den Haaren herbei gezogen, aber man erfährt dafür ein wenig über das Reisen mit dem Schiff über den Antlantik. Obwohl Sherlock zusammen mit Matty und Virginia, der Tochter von Amyus Crowe, von einem Schlamassel ins Nächste schlittert, schafft er es immer recht schnell und mit erstaunlich großer Leichtigkeit, die Probleme und Rätsel zu lösen. Freilich soll Sherlock überaus intelligent sein, aber manchmal waren mir die Lösungen zu schnell und zu weit an den Haaren herbei gezogen, sodass ich es oftmals nicht ganz nachvollziehen konnte. Auch, dass Sherlock es mit Leichtigkeit mit erwachsenen Männern aufnimmt, ist etwas unrealistisch, außerdem steckt er viele schlimme Ereignisse lockerer weg, als ein normaler Mensch das wahrscheinlich tun würde. Dennoch war das Buch durchweg sehr spannend und unterhaltsam, durch die vielen Geschehnisse und Gefahren, die Sherlock und seine Freunde durchleben, wird das Buch niemals langweilig oder langatmig. Tatsächlich schlägt die Geschichte ein sehr rasches Tempo an und manchmal könnte man vielleicht die Schwierigkeit haben, überall mitzukommen. Nach und nach macht auch der Prolog immer mehr Sinn und man versteht immer mehr von den Machenschaften, in die Sherlock hinein geraten ist. Die Idee hinter dem Ganzen fand ich überaus interessant und der Widersacher in diesem Band war sehr faszinierend, suspekt und auf gewisse Art und Weise auch grotesk. Woher der Autor die Ideen her nimmt, weiß ich nicht, aber ich fand die Beschreibungen von dem Gegner sehr beklemmend und irgendwie auch unangenehm. Aufgrund von Sherlocks Fehlverhalten befindet er sich mit Amyus Crowe und Virginia bald auf einer Verfolgungsjagd, die natürlich gegen Ende des Buches langsam aber sicher dramatische Züge annimmt. Wie zu erwarten gipfelt sich die gesamte vorherige Handlung hin zu einem Showdown, den der junge Protagonist mit Bravour bewältigt. Leider war das Ende doch sehr hochtrabend und übertrieben, besonders wenn man bedenkt, dass Sherlock dies im Alter von vierzehn Jahren alles geschafft haben soll, dennoch war es an sich von der Idee her sehr interessant. Schon im ersten Band ließen sich zarte Bande erkennen, die sich langsam aber sicher zwischen Sherlock und Virginia knüpften und in diesem Band wird dies auch verstärkt, wobei es diesmal nicht unrealistisch oder übereilt von Statten geht, sondern altersgerecht und schön beschrieben ist. Ob die beiden in den nächsten Bänden sich näher kommen werden bleibt abzuwarten, ich werde, trotz meiner Kritik, die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.  Fazit Insgesamt handelt es sich bei dem Buch um eine spannende Fortsetzung, mit aufregenden Verfolgungsjagden, klugen Rätseln und gefälligen Charakteren. Doch auch wenn Sherlock an sich sympathisch ist, ist er mir eine Spur zu klug, zu geschickt, zu talentiert. Auch wenn er der berühmte Sherlock Holmes ist, so soll er in dem Buch doch erst vierzehn Jahre alt sein und dafür kriegt er alles zu leicht hin. Gleichzeitig wiederholt er ständig die gleichen Fehler und bringt durch unüberlegte Handlungen nicht nur sich, sondern auch andere in Gefahr. Außerdem wird mir allgemein alles zu schnell gelöst. Dadurch büßt das Buch im Vergleich zu seinem Vorgänger ein wenig ein und bekommt von mir daher abschließend 3 von 5 Sternen !

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  • Young Sherlock Holmes' zweites Abenteuer

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2013 um 00:34

    *KLAPPENTEXT* Ein totgeglaubter Auftragskiller und ein Verbrechen, das ein ganzes Land erschüttert, halten den jungen Sherlock Holmes in Atem. Und dann ist da noch sein Bruder, der irgendwie in dieser Geschichte mit drinzuhängen scheint. In seinem neuen Fall führt die Spur den jungen Meisterdetektiv an einen Ort, an dem Leben und Tod keinen Wert besitzen, die Wahrheit jedoch unbezahlbar ist. *MEINE MEINUNG* Nachdem mir der erste Band schon sehr viel Lesespaß bereitet hat, habe ich mich sehr auf den zweiten gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Figur des Sherlock Holmes ist im Vergleich zum Vorgänger etwas reifer und umsichtiger geworden, doch er hat noch immer viel zu lernen. Doch er nutzt nicht nur Amyus Crowe, seinen Lehrer aus dem ersten Teil, um mehr Wissen anzuhäufen, sondern nutzt seinen einwöchigen Aufenthalt auf einem Dampfschiff, um Geige spielen zu lernen. Die anderen Charaktere traten etwas mehr in den Hintergrund, doch man erfährt auch hier neue Informationen über sie und lernt sie besser kennen - so wird beispielsweise erwähnt, dass Virginias Mutter während einer Schiffsreise umkam. Insgesamt ging es mir hier ähnlich wie im zweiten Teil - ich finde die Story etwas überzogen, um glaubhaft zu sein, und es ist unglaublich, welche Abenteuer der junge Sherlock übersteht, bzw dass er einen Zweikampf gegen einen erwachsenen Mann gewinnt, doch ich wurde prima unterhalten und man geht ja auch nicht mit der Erwartungshaltung an solch ein Jugendbuch, dass es absolut glaubhaft ist. Insofern: Tolle Unterhaltung, verdiente 5 Sterne.

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  • Rezension Young Sherlock Holmes 2

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    Amenea

    25. August 2013 um 12:53

    Der markante Schriftzug des Titels lässt sofort erkennen, dass es sich bei dem Buch um den Teil einer Reihe handelt. Der Einstieg ist spannend, hat nicht sofort etwas mit der Haupthandlung oder dem Klappentext zu tun und verwirrt den Leser. Dann jedoch wird die Geschichte mit dem jungen Sherlock Holmes fortgeführt und der Leser befindet sich sofort in dessen Welt. Der Schreibstil des Autors ist sehr detailliert, alles wurde sehr genau recherchiert (was auch im Nachwort noch einmal angesprochen wird). Was mir allerdings aufgefallen ist, ist, dass der Klappentext fehlerhaft ist. Dort wird Mycroft, Sherlocks Bruder, als Verräter beziehungsweise Mitwisser betitelt, was er im Buch allerdings gar nicht ist. Die Charaktere haben sich im Gegensatz zum ersten Band sehr entwickelt, Sherlock ist erwachsener geworden und er denkt logischer und kombiniert schneller. Leider rücken dabei seine Freunde Virginia und Matty vollkommen in den Hintergrund, sie sind zwar immer dabei, ihre Handlungen werden allerdings nur selten beschrieben. Der rote Faden der Handlung ist klar erkennbar und trotz relativ vieler Nebenhandlungen/–infos werden diese immer wieder aufgegriffen und weiter mit der Geschichte verknüpft. Die verschiedenen Szenen, die der Autor beschreibt, sind sehr gut miteinander verbunden und es kommt immer wieder zu unerwarteten Wendungen in der Geschichte. Allerdings sind manche spannenden Stellen zu knapp, andere – langweiligere – Stellen zu viel beschrieben. Außerdem muss für die Haupthandlung sehr weit ausgeholt werden und sie ist nicht immer authentisch. Trotzdem ein sehr gelungener Roman, der spannend geschrieben ist aber dessen Charaktere meist sehr oberflächlich sind. Die gut recherchierte Handlung stellt den Bezug zu den späteren Sherlock Holmes Romanen her.

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  • Lohnt sich!

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. June 2013 um 12:56

    Inhalt:Wenn niemand mehr die Wahrheit sagt, musst du alles riskieren, um sie selbstherauszufinden.Ein totgeglaubter Auftragskiller und ein Verbrechen, das ein ganzes Land erschüttert, halten den jungen Sherlock Holmes in Atem. Und dann ist da noch sein Bruder, der irgendwie in dieser Geschichte mit drinzuhängen scheint. In seinem zweiten Fall führt die Spur den jungen Sherlock Holmes an einen Ort, an dem Leben und Tod keinen Wert besitzen, die Wahrheit jedoch unbezahlbar ist. Charaktere:Sherlock weiß wie man sich in Gefahr bringt. Seine Kombinationsgabe blüht auf und er wird immer mehr zu einem Denker, der er in den Büchern von Arthur Conan Doyle ist. Über Virginia erfährt man, dass sie ein paar Probleme mit Schiffsfahrten hat, denn auf den Weg nach Amerika, weil ihre Mutter auf einer solchen Fahrt verstorben ist. Amyus Crowe ist weiterhin Sherlocks Lehrer, der aber in diesem Band seinen alten Tätigkeiten nachgehen soll. Seinen Tätigkeiten eines Kopfgeldjägers. Meine Meinung:Das Buch spielt kurz nach den Ereignissen aus dem ersten Band und die hälfte des Buches findet in Amerika statt. Ich fand es erstaunlich, wie oft der junger Sherlock schon fast ums Leben gekommen wäre. Sherlocks Ermittlungen finden sehr schnell statt, nachdem er erfährt, dass Amyus Crowe den Lincoln-Attentäter ausfindig machen soll, der in der Stadt untergetaucht ist.Sherlock hat sich sofort auf die Suche nach Spuren gemacht. Es war sehr schnell um einiges mehr Action in dem Buch. Im ersten Band musste man etwas warten, aber es war dort ja auch erst Sherlocks erster Fall. Die Spannung ist im Buch nie abgefallen. Die Aufgaben, die Amyus Crowe Sherlock auch immer mal wieder gestellt hat, konnte selbst ich nicht beantworten oder ich wäre nie auf die Antwort gekommen. Und wenn Sherlock es gelöst hat und die Begründung mitgeliefert hat, habe ich es direkt nachvollziehen können. Es finden ein paar Verfolgungsjagden satt, die einfach nur packend waren und man hat wirklich mitgefiebert.Man erfährt auch sehr gut, wie Sherlock Holmes zum Violinen Spiel kam. Fazit:Ein sehr packendes und spannendes Buch. Es lohnt sich für jeden Sherlock-Fan. 

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  • Rezension zu "Young Sherlock Holmes 2" von Andrew Lane

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    annikki

    24. November 2012 um 20:23

    Inhalt: Nach den Ereignissen aus Band 1 verbringt Sherlock den weiteren Sommer immer noch bei seinen Verwandten auf Holmes Manor und wird unermüdlich von Amyus Crowe darin unterrichtet seinen Verstand zu schärfen. Doch schon bald wartet das nächste Abenteuer auf den jungen Detektive, durch einen Besuch seines Bruders Mycroft erfährt Sherlock das sich ein gesuchter amerikanischer Bürgerkriegsverbrecher in England befindet. Und das Mr Crowe helfen soll diesen endlich zu fassen. Natürlich kann Sherlock seine Neugier nicht im Zaun halten und versucht auf eigene Faust zu ermitteln. Doch dadurch bringt er nicht nur sich selbst in Gefahr, sondern auch seine Freunde. Denn er wird beim schnüffeln erwischt und auch wenn Sherlock dank der Hilfe von Matty entkommen konnte, so sind die Verbrecher ihnen auf der Spur. Als Mycroft und Amyus davon erfahren sind sie natürlich alles andere als begeistert, da nun die Bande gewarnt ist und sich aus dem Staub machen wird. Und da nimmt das Unglück auch schon seinen Lauf, denn Matty wird entführt und als Geisel gehalten, damit die Verbrecher ein Druckmittel haben und fliehen können. Aber Matty wird nicht im Stich gelassen und so machen sich Sherlock, Crowe und seine Tochter Virginia auf den und folgen den Entführern über den großen Teich nach Amerika. Auf der Überfahrt und in Amerika gibt es immer Jemanden der es den dreien schwer machen will die Entführer von Matty zu verfolgen, Doch Sherlock lässt nicht locker und versucht alles um seinen Freund zu befreien auch wenn er sich damit einem Gegner gegenüber sieht der größeres Plant als er je gedacht hätte. Meine Meinung: Der zweite Teil der young Sherlock Holmes Reihe spielt nur kurz nach den Ereignissen aus Band 1 und diesmal kann der Leser gleich in die Geschichte eintauchen, da es keiner langen Einleitung bedarf. Nach wenigen Seiten ist bereits klar das sich Sherlock auf dem Weg in ein neues Abenteuer befindet und beginnt mit seinen Ermittlungen. Und auch wenn die Geschichte gleich beginnt und man verfolgen kann wie sich die Charaktere von einer bremsligen Situation in die nächste begeben, so war ich am Ende doch eher enttäuscht von diesem Teil. Der Gegenspieler von Sherlock war zwar faszinierend. Doch viel zu schnell war dieser ausgeschaltet und so ist es zu keinem wirklich Showdown gekommen. Eher ist es so das zwar ab und an eine Verfolgungsjagd dabei ist und Sherlock und seine Freunde viel durchstehen müssen, doch meist plätschert die Geschichte nur so vor sich hin ohne das es viele Überraschungsmomente geben könnte. Doch auch wenn dieser Teil der Geschichte nicht so spannend war, so hat es mir doch sehr gefallen das der Autor wieder darauf bedacht war zu zeigen wie aus dem Jungen ein großer Detektiv wird. Dabei greift der Autor auf damalige politische Ereignisse zurück und wir lernen beim lesen historische Persönlichkeiten kennen. Zudem erfährt man in diesem Band wie Sherlock zum Geige spielen gekommen ist und woher sein Interesse an Tätowierungen kommt. Viele bemängeln ja an dieser Reihe das ihnen der Detektiv Sherlock Holmes fehlt. Doch diese Kritiker sollten berücksichtigen das sich dieser erst im laufe der Bücher entwickeln wird und er schon auf einem guten Weg ist zu dem Detektiv zu werden denn die Fans kennen und lieben. Somit kann ich sagen das ich zwar das Buch gerne gelesen habe, allein schon wegen der liebe zum Detail bei manchen Punkten. Mich aber insgesamt die Geschichte nicht überzeugen konnte, da ich mir sicher bin das es ein besseres Ende hätte geben können. Trotzdem werde ich die Reihe weiter lesen, da ich einfach zu gespannt darauf bin was Sherlock noch alles lernen wird.

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  • Rezension zu "Young Sherlock Holmes 2" von Andrew Lane

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    pg

    02. November 2012 um 15:42

    für: B0191814

  • Rezension zu "Young Sherlock Holmes 2" von Andrew Lane

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    Chrischan

    25. October 2012 um 11:47

    Als wir dem jungen Sherlock Scott Holmes zuletzt begegneten, hatte er grad zum ersten Mal das British Empire gerettet. Zusammen mit seinen Freunden Virginia und Matty und dem bärigen Amyus Crowe vereitelte er den hinterhältigen Plan eines irren und rachsüchtigen französischen Barons. Doch keine Zeit sich auszuruhen. Das nächste Abenteuer und somit der nächste Fall des angehenden Meisterdetektivs warten bereits. Und diesmal ist die Sicherheit gleich mehrerer Nationen betroffen. Wie sich herausstellt, ist der Abraham-Lincoln-Attentäter John Wilkes Booth doch nicht tot und mit einigen zwielichtigen Gestalten bereits auf dem Weg in die Vereinigten Staaten. Dort soll er nach dem Willen eines mysteriösen Duke als Gallionsfigur einer neuen Sezession der Südstaaten dienen. Das würde auch die britische Krone betreffen und so schaltet sich Sherlocks älterer Bruder Mycroft in den Fall ein. Neugierig und eifrig wie der junge Holmes nun mal ist, spürt er schnell die Verschwörer auf, sorgt in seinem Eifer aber dafür, dass diese sich gestört fühlen und früher als geplant aus England in die USA aufbrechen. Und so beginnt für Sherlock ein Abenteuer auf der anderen Seite des Atlantiks, in New York. Vom Inhalt der Geschichte sei hier nicht mehr verraten. Es ist eine klassische Detektivgeschichte und die lebt ja nun mal von Spannungsmomenten und Geheimnissen. Andrew Lane setzt nach dem wirklich guten ersten Teil rund um den jungen Sherlock Holmes noch einen drauf. Man spürt förmlich, wie der angehende Meisterdetektiv reift. Sprachlich steigert sich Lane im Vergleich zum ersten Buch. Gab es bei "Der Tod liegt in der Luft" noch einige - wenn auch kleine - Unzulänglichkeiten und Stolpersteine, so ist das zweite Abenteuer sprachlich wie inhaltlich flüssig, ohne Schnörkel, wie der Amerikaner sagen würde: straight. Diese Schnörkellose hat letztlich auch einen enormen Anteil am Reiz des Buches. Keine überzogenen Dialoge, keine ermüdenden Längen, einfach ein schneller, spannender und auch lehrreicher Detektivroman. Lehrreich deshalb, weil sich Andrew Lane die große Mühe macht, in nahezu allen Fachgebieten kleine Erklärungen einzubauen. Egal ob Technik, Biologie, Philosophie, der Leser lernt etwas. Das Ganze ist leicht verständlich erklärt, sodass auch und gerade Jugendliche nicht die Lust am Lesen verlieren. Und alles, was erklärt wird, nützt dem jungen Detektiv. Doch auch für erwachsenen Leser bietet "Das Leben ist tödlich" kurzweilige und spannende Unterhaltung. Fühlt man sich bei den Charakteren doch hin und wieder an die Neuverfilmungen von Guy Ritchie erinnert. Das macht Spaß und man bekommt einen kleinen Einblick, wie Sherlock überhaupt an seinen enormes Wissen gelangt ist und woher seine vielfältigen Interessen rühren. Denn genau das ist Andrew Lanes Anliegen: Er möchte zeigen, wie Holmes zu dem wurde, was Conan Doyle niederschrieb. Und das gelingt ihm mit dem zweiten Abenteuer eindrucksvoll. Hoffentlich kommt da noch (viel) mehr :) ©Christian Hesse, Oktober 2012

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  • Rezension zu "Young Sherlock Holmes 2" von Andrew Lane

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2012 um 11:03

    Kurzbeschreibung: Ein totgeglaubter Auftragskiller und ein Verbrechen, das ein ganzes Land erschüttert, halten den jungen Sherlock Holmes in Atem. Und dann ist da noch sein Bruder, der irgendwie in dieser Geschichte mit drinzuhängen scheint. In seinem neuen Fall führt die Spur den jungen Meisterdetektiv an einen Ort, an dem Leben und Tod keinen Wert besitzen, die Wahrheit jedoch unbezahlbar ist. Zum Autor: Andrew Lane ist der Autor von mehr als 20 Büchern, unter anderem Romanen zu bekannten TV-Serien wie Doctor Who und Torchwood. Einige davon hat er unter Pseudonym veröffentlicht. Andrew Lane lebt mit seiner Frau, seinem Sohn und einer riesigen Sammlung von Sherlock-Holmes-Büchern in Dorset. Young Sherlock Holmes. Das Leben ist tödlich ist der zweite Band der Serie über die ersten Fälle des jungen Meisterdetektivs. Rezension: Sherlock lebt noch immer bei seiner Tante Anna und Onkel Sherrinford auf Holmes Manor. Amyus Crowe unterrichtet ihn nach wie vor und sein Bruder Mycroft hat vor, ihn nicht weiter auf seine öffentliche Schule zu schicken. Bei einer Unterredung Mycrofts mit Crowe erfährt Sherlock, dass der Lincoln-Attentäter John Wilkes Booth in der Stadt untergetaucht ist. Crowe soll diesen ausfindig machen, doch Sherlock kommt ihm zuvor. Dabei wird sein Freund Matty von den Aufpassern Booths, der unter starker Medikation steht, entführt und bald finden sich Amyus, seine Tochter Virginia und Sherlock auf einem Schiff nach New York wieder - auf den Spuren Booths und seiner Kumpane. In New York angekommen kommen die Freunde kaum zu Atem, denn nicht nur Booth und die windigen Gesellen sind ihre Gegner, sondern da ist auch noch der mysteriöse Duke Balthassar... Das Leben ist tödlich ist der nunmehr 2. Band über die Abenteuer des jungen Sherlock Holmes. Und dieser hat es wirklich in sich: Von Anfang an ist es spannend, Sherlocks neues Abenteuer mitzuverfolgen und so bleibt es auch bis zum Ende. Actiongeladene Szenen finden sich hier zuhauf, die den Leser sofort gefangen nehmen. Sherlock hat sich seit seinem ersten Fall weiterentwickelt, seine Kombinationsgabe, die ihn später so sehr auszeichnet, fängt dank seines Mentors Amyus Crowe an, aufzublühen und auf der Überfahrt nach New York erfährt der Leser nun auch, wo Sherlock das Violinenspiel erlernt hat. Der Fall an sich wird von Andrew Lane sehr spannend geschildert. Zu anfangs denkt man, dass John Wilkes Booth, der Lincoln-Attentäter, hier eine größere Rolle spielen wird, aber nach und nach entwickelt sich das Ganze zu einer größeren Verschwörung, die auch nicht vor Entführung und Mord zurückschreckt. Duke Balthassar, der eigentliche Bösewicht des Buches, plant eine Invasion in Kanada, zu der ich aber nicht mehr sagen möchte, um nicht alles zu verraten. Mich konnte Das Leben ist tödlich durchweg überzeugen. Es macht Spaß, dem jungen Sherlock bei seinen Abenteuern über die Schulter zu schauen und zu sehen, wie er sich langsam aber sicher zu dem Menschen entwickelt, den man später als erwachsenen Meisterdetektiv kennt. Andrew Lane hat einen überaus angenehm zu lesenden Schreibstil, der in diesem Band sehr actiongeladen ist, aber auch nicht vor detaillierten Umgebungs- und Landschaftsbeschreibungen haltmacht, was mir sehr gut gefallen hat. Ich kann diese Reihe definitiv empfehlen und hoffe, dass wir noch einige andere Abenteuer mit Sherlock, Amyus Crowe, Virginia und Matty erleben dürfen! Fazit: Das Leben ist tödlich ist eine wunderbare Fortsetzung der Abenteuer des jungen Sherlock Holmes, die mit sehr viel Spannung, Action und einem ungewöhnlichen Bösewicht aufwartet. Absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Young Sherlock Holmes 2" von Christian Dreller

    Young Sherlock Holmes - Das Leben ist tödlich

    Marie1990

    20. September 2012 um 10:25

    Ein totgeglaubter Auftragskiller und ein Verbrechen, das ein ganzes Land erschüttert, halten den jungen Sherlock Holmes in Atem. Und dann ist da noch sein Bruder, der irgendwie in dieser Geschichte mit drinzuhängen scheint. In seinem zweiten Fall führt die Spur den jungen Sherlock Holmes an einen Ort, an dem Leben und Tod keinen Wert besitzen, die Wahrheit jedoch unbezahlbar ist. "Das Leben ist tödlich" ist der zweite Band der "Young Sherlock Holmes"-Reihe von Andrew Lane. Dieses zweite Abenteuer des jungen Sherlock Holmes zeichnet sich noch stärker durch Spannung und Action aus als der erste Band. Der Leser stürzt von einer gefährlichen Situation in die nächste, sodass die Spannungskurve diesmal sehr hoch angelegt ist und dem Leser mit viel Kurzweil das Lesen versüßt. Andrew Lane hat das Setting wahren historischen Begebenheiten angepasst, wodurch man zusätzlich noch einiges an Informationen mit eingeflossen bekommt; z.B. der Mord an Abraham Lincoln. Im Nachwort des Autors werden viele dieser geschichtlichen Ereignisse noch zusätzlich näher erläutert. Zusätzlich zu dem englischen Landleben, spielt "Das Leben ist tödlich" auch hauptsächlich in Amerika, dabei wurden die Gegensätze dieser beiden Länder kontrastiert herausgearbeitet und zeigen diese sehr anschaulich. Auch dieses Abenteuer mit dem jungen Sherlock Holmes hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht, daher freue ich mich schon auf die nächsten Bände, die hoffentlich noch einiges an Abenteuern bereithalten. Die unterschiedlichen Charaktere wurden sehr ausdrucksstark dargestellt. Sherlock Holmes zeigt so langsam die ersten Züge des Denkers, der er in Arthur Conan Doyles Büchern ist. Auch die Nebencharaktere sind sehr lebendig und unterschiedlich skizziert und fügen sich sehr gut in die Handlung ein. Ich hoffe, dass man in den nächsten Bänden noch mehr über die Charaktere erfährt, die in jedem dieser Bücher auftauchen, da sich ihre Geschichten nur nach und nach offenbaren, sie aber interessante Protagonisten sind. Der Schreibstil ist jugendgerecht, aber dennoch dem 19. Jahrhundert nachempfunden. Man fliegt flüssig durch die Seiten und wird gefesselt von den Ereignissen dieses Buches. Der Leser erhält nebenbei noch viele Informationen, die an den richtigen Stellen in die Handlung mit einfließen.

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