Andrew Lane Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod

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Inhaltsangabe zu „Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod“ von Andrew Lane

Der dritte Band der coolen Serie für Jungs London, 1868 – Der junge Sherlock Holmes ist einer hinterhältigen Verschwörung auf der Spur. Sein Bruder Mycroft steht unter Mordverdacht und die Beweislage scheint eindeutig: Mycroft wurde mit der Leiche in einem verschlossenen Raum gefunden, ein blutiges Messer in der Hand. Nur Sherlock glaubt an die Unschuld seines Bruders. Doch kann er sie auch beweisen. und Mycroft vor dem Galgen bewahren? Der dritte Fall führt den jungen Sherlock bis ins eisige Moskau. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Bisher mein Lieblingsteil, auch wenn mich die entstehende Liebesgeschichte etwas nervt. Es war der erste Fall den Sherlock allein löste.

— Mabji-Goose
Mabji-Goose

Viel schwächer als der erste und zweite Band der Reihe. Hat mich schwer enttäuscht! 😕

— klarafantasy
klarafantasy

Sherlock Holmes muss seinen älteren Bruder retten - sehr spannend!

— Oliver_Müller
Oliver_Müller

Diese Reihe über den jungen Sherlock Holmes gibt Erklärungen, wie er seine Fähigkeiten erlangte. Teils etwas fad, aber im Großen gelungen!

— loveisfriendship
loveisfriendship

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  • Spannendes Ende aber zuvor zu viele Längen

    Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod
    JuliaSchu

    JuliaSchu

    18. February 2017 um 14:30

    Schon oft bin ich im Buchladen an der „Young Sherlock Holmes“- Reihe vorbei gegangen. Immer mal ein kleiner Flirt, aber zum Kauf hatte es bisher nicht gereicht. Doch dann kam der Tag, an dem ich an einem Mängelexemplar nicht vorbeigehen konnte. Obwohl es sich um den dritten Teil „Eiskalter Tod“ handelte, dachte ich mir, steige ich mal in die Reihe ein. Es war eine interessante Reise in die mögliche Vergangenheit der großartigen Figur Sherlock Holmes, die sich zwischenzeitlich aber auch in die Länge zog. Klappentext London, 1868 – Der junge Sherlock Holmes ist einer hinterhältigen Verschwörung auf der Spur. Sein Bruder Mycroft steht unter Mordverdacht und die Beweislage scheint eindeutig: Mycroft wurde mit der Leiche in einem verschlossenen Raum gefunden, ein blutiges Messer in der Hand. Nur Sherlock glaubt an die Unschuld seines Bruders. Doch kann er sie auch beweisen ... und Mycroft vor dem Galgen bewahren? Meinung Ich habe einfach eine Vorliebe für den britischen Detektiv, der eigentlich in jeder Lage mit seinem Genie glänzen kann. Kein Wunder also, dass ich auch der Reihe von Andrew Lane eine Chance gebe. Meine Erwartungen waren nicht unbedingt gering und deshalb fiel mir der Einstieg ins Buch auch schwer. Da ich die beiden Vorgänger nicht kenne, wusste ich nicht bei allem, was erwähnt wird, Bescheid. Aber sonderlich problematisch war das nicht. Ich hatte zwar erwartet, dass die Abenteuer noch einen Tick eigenständiger dastehen, aber man findet auch ohne Vorwissen in die Geschichte. Tatsächlich dauert es ein wenig, bis sie beginnt. Und dann hat man das Gefühl, als wenn der Großteil vor Mitte des Buches schon erzählt sei. Das ist natürlich nicht der Fall, aber der angekündigte Mord, der Mycroft Holmes in die Schuhe geschoben werden soll, ist relativ schnell geklärt. Es gefiel mir nicht so gut, dass dadurch der Fokus der Geschichte unklar wird. Was passiert denn dann noch? Es beginnt eine weitere Reise, die die Protagonisten sogar nach Russland führt und die Geschichte entwickelt sich weiter. Dennoch war nicht jede Entwicklung für den Leser nachvollziehbar und arg verkompliziert. Was ich allerdings sagen muss, ist dass die letzten 50 Seiten mit viel Spannung aufwarten. Am Ende habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Art des Aufklärens. Zwar gefiel es mir nicht, dass der erste Mord so schnell aufgeklärt wurde, andererseits gefiel mir die Methode. Sherlock verbringt die erste Hälfte des Buches mit Mr. Crowe, eine Art Hauslehrer und gleichermaßen Spion. Er bringt Sherlock von Anfang an sehr viel im Wesen der Deduktion bei und hier kann man den Schliff zur späteren Persönlichkeit von Holmes erkennen. Der Autor streut gekonnt kleine Details ein, wie Sherlock Holmes bestimmte Sachen gelernt haben könnte. Ich finde die Vorstellung des jungen Sherlocks sogar ziemlich gelungen. Man musste ihn quasi ein bisschen zu seinem Glück zwingen und ermutigen, bevor er zu dem Genie wird, das er später ist. Das hatte ich so nicht erwartet, macht die Geschichte aber realer. Mir gefielen die Lehrstunden sehr gut und Crowe und Sherlock waren in der ersten Hälfte des Buches ein tolles Team. Mycroft ist ein spezieller Charakter, bei dem man sich nie sicher sein kann, ob man ihn nun mag oder nicht. Auch Sherlock ist sich in dieser Frage später ja nie ganz sicher. Er ist es, der im zweiten Teil eine große Rolle spielt. Die Beziehung unter den Brüder ist interessant. Vor allem wird deutlich, wie kindlich Sherlock zu dieser Zeit noch ist. Die Verlagerung des Handlungsorts gefiel mir gut, denn selten bewege ich mich im russischen Raum. Warum die beiden allerdings nach Moskau fuhren, konnte ich nicht ganz verstehen. Die Gründe waren schon sehr inszeniert und ein wenig unglaubwürdig. Nichtsdestotrotz ist die endgültige Auflösung wirklich gelungen und das Buch hat ein packendes Finale. Gestört hat mich aber auch noch etwas – der ausholende Stil. Es gibt einige Kapitel, die von Fluchten oder ähnlichem handeln und die in der gegebenen Länge absolut unnötig sind. Ungewöhnlich oft muss Sherlock irgendwelchen Situationen entkommen und die Beschreibung dieser Vorhaben war mir einfach zu lang und auch zu langweilig. Ansonsten ist der Stil des Autors gut, wenn auch nicht mein persönlicher Fall. Die Geschichte wird authentisch erzählt und historisch passt sich das meiste an. Die erwähnten Längen verlangsamen allerdings das Lesevergnügen. Fazit Meine hohen Erwartungen an den jungen Sherlock wurden nicht gänzlich erfüllt, aber ich bin dennoch zufrieden. Die Figuren selbst sind sehr authentisch und bereiten dem Leser Freude. Der Prozess des Erlernens der Deduktion war für mich sehr spannend und vom Autoren gut eingefangen. Lediglich die Erzähllängen sind nicht von Nöten. Sherlock Holmes glänzt allerdings wieder als Held in einer Geschichte, auch wenn er hier noch nicht so perfekt und arrogant ist, wie er später sein wird. Anfangs kam ich schwer ins Buch, aber besonders das Ende konnte mich packen und so vergebe ich 3,5 Spitzenschuhe.

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  • 3. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe

    Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod
    Kerry

    Kerry

    16. October 2016 um 22:16

    Der Diogenes Club ist einer der beliebtesten Herrenclubs in London und dort Mitglied zu werden, ist gar nicht so einfach. Selbst Besucher müssen von einem Mitglied eingeladen werden, um dort Zutritt zu erhalten. Das besondere an diesem Club ist, dass dort Schweigen herrscht. Tatsächlich ist nur in Besucherzimmern das Gespräch gestattet, überall sonst herrscht Stille. Dementsprechend aufgeregt ist der junge Sherlock Holmes auch, als er auf Einladung seines Bruders Mycroft erstmals den Club besuchen darf. Begleitet wird er von seinem Lehrer Amyus Crowe. Sherlock staunt jedoch nicht schlecht, als er in das Besucherzimmer geführt wird und dort seinen Bruder recht desorientiert vorfindet - und einen erstochenen Mann. In dem Raum befanden sich nachweislich  nur die beiden und es gibt nur einen Ausgang - was also ist passiert? Die hinzugerufene Polizei verhaftet Mycroft, doch Sherlock weiß, dass sein Bruder den Mann nicht ermordet hat. Zusammen mit Crowe macht er sich auf die Suche nach Hinweisen und muss in  der Tat feststellen, dass der Raum tatsächlich über keinerlei geheime Aus- oder Geheimgänge verfügt. So kommen die beiden nicht weiter - die Spur muss über das Opfer aufgenommen werden. Zwar finden sie eine Visitenkarte des Opfers, doch eine schnelle Recherche in den umliegenden Druckereien ergibt, dass tatsächlich vor kurzem diese Karte gedruckt wurde - als Einzelkarte. Der Drucker kann noch aussagen, dass der Mann den Auftrag hatte, sich eine Karte machen zu lassen. Sherlock und Crowe nehmen die Spur auf und diese führt zu einer Schauspielgruppe, die in den nächsten Tagen nach Russland aufbrechen soll. Zufall? Wirklich merkwürdig wird es, denn Mycroft sollte diese Gruppe begleiten und auch Sherlock sollte mit dabei sein. So nimmt sich Sherlock der Aufgabe an herauszufinden, welcher Zusammenhang zwischen dieser Schauspielgruppe und dem Mord an dem Mann besteht. Doch Russland ist ein raues Land ... Der 3. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. In diesem Band muss der junge Sherlock Holmes in ein ihm völlig fremdes Land reisen, zusammen mit eher zwielichtigen Gestalten, um dort auf eigene Faust zu ermitteln, wer hinter der Verschwörung gegen seinen Bruder steckt. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Wieder besticht der junge Sherlock Holmes durch ein außerordentliches Anpassungsvermögen und einen gesunden Menschenverstand, die es ihm ermöglichen, hinter das Geheimnis der Verschwörung zu kommen. Der Schreibstil wurde spannend erarbeitet, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch tolle Lesestunden bereitet hat.

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  • Young Sherlock Holmes 03: Eiskalter Tod

    Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod
    Aoibheann

    Aoibheann

    26. December 2015 um 18:56

    "Eiskalter Tod" ist der dritte Band aus der Reihe um den jungen Sherlock Holmes. Ausgangspunkt ist wieder Holmes Manor, da Sherlock sich bis auf Weiters bei seiner Tante und seinem Onkel aufhält. Auch der Unterricht durch Mr. Crowe findet weiterhin statt. Und dieser Unterricht trägt viel dazu bei, Sherlocks ohnehin rasche Auffassungsgabe zu verbessern und seine Kombinationsgabe zu verschärfen. Dieses Mal hat es der Autor sehr gut geschafft, einige der Gaben des "späteren" Sherlock Holmes passend in seine Geschichte einzuflechten. Dabei lässt er jedoch nicht außer Acht, dass es sich zwar um einen extrem intelligenten Jungen handelt, dieser aber eben noch ein Junge ist und noch nicht mit allen Wassern des Lebens gewaschen. So landet Sherlock immer wieder durch seine eigene Neugierde oder Überschätzung seiner bisher erlernten Fähigkeiten in gefährlichen Situationen. Es entsteht der Eindruck, dass dieser Band viel zu Entwicklung des jungen Sherlock Holmes für die weitere Reihe erlernt und diese zu einer nicht unerheblichen Entwicklung beitragen. Sherlocks Freund Matty, Mr. Crowe und Virginia nehmen in dieser Geschichte nur Nebenrollen ein, denn hier steht der bisher recht wenig in Erscheinung getretene Bruder Mycroft im Mittelpunkt der Geschehnisse. Und es gibt ein Wiedersehen mit Rufus Stone, den Sherlock bereits auf seiner Reise nach New York kennengelernt hat. "Eiskalter Tod" führt das Trio bei seinen Ermittlungen bis nach Moskau. Andrew Lane hat hier eine spannende und rasante Story zu Papier gebracht, die sicherlich nicht nur jugendlichen Lesern Spaß machen wird. Mir persönlich hat unter anderem der Umstand gut gefallen, dass die Geschehnisse noch immer Bezug auf den Anfangsband der Reihe haben. Das Rätsel um die rätselhafte und griesgrämige Mrs. Eglantine ist noch nicht gelüftet, auch wenn der Autor im Nachwort darauf hinweist, dass Sherlock ihr im nächsten Band die Stirn bieten wird. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte um die Paradol-Kammer weitergehen wird und welche Geheimnisse und Verschwörungen der junge Sherlock Holmes noch aufdecken wird.

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  • Young Sherlock Holmes- Eiskalter Tod (Andrew Lane)

    Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod
    die-lesende

    die-lesende

    26. July 2015 um 11:46

    Inhalt London, 1868 – Der junge Sherlock Holmes ist einer hinterhältigen Verschwörung auf der Spur. Sein Bruder Mycroft steht unter Mordverdacht und die Beweislage scheint eindeutig: Mycroft wurde mit der Leiche in einem verschlossenen Raum gefunden, ein blutiges Messer in der Hand. Nur Sherlock glaubt an die Unschuld seines Bruders. Doch kann er sie auch beweisen ... und Mycroft vor dem Galgen bewahren? Der dritte Fall führt den jungen Sherlock bis ins eisige Moskau. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt … Meine Meinung Da mir der zweite Band dieser Reihe gut gefallen hat, war ich natürlich gespannt auf die Fortsetzung. Auf dem Cover ist natürlich wieder Sherlock zu sehen, diesmal mit einem Dolch in der Hand. Die Farbgebung ist diesmal braun und ähnelt somit dem Vorgänger. Auch diesmal wird Sherlock mit einem Mord konfrontiert, bei dem diesmal jedoch sein Bruder beteiligt ist. Diesmal wird hier sehr auf Sherlocks Emotionen eingegangen, denn schließlich hat er eine enge Bindung zu seinem Bruder. Hier lernt der vierzehnjährige trotz aufwühlend Gefühle einen klaren Kopf zu bewahren. Auch sein Geigenlehrer Rufus Stone spielt eine entscheidende Rolle, denn dieser arbeitet für seinen Bruder. Zu Beginn gibt es einen Konflikt zwischen Amyus Coro und dem Protagonistinnen,sodass mir sein Lehrer um einiges unsympathischer war als in den Bände zuvor. Matty und Virginia spielen in diesem Band keine Rolle, was ich etwas Schade fand, da mir dieses Dreigespann immer gut gefallen hat. Sherlock entrinnt wieder des Öfteren in brenzligen Situationen knapp dem Tod, meist durch clevere Überlegungen und man merkt, wie Sherlock sich in dieser Hinsicht weiterentwickelt. Auch die Handlung und im Allgemeinen die Abfolge der Ereignisse und Erkenntnisse, ist wie in den Bänden zuvor sehr ausgeklügelt.Gestört hat mich jedoch, dass in diesem Band die persönliche Komponenten gefehlt hat, ein gewisser Charme und auch die Auflösung war nicht wirklich befriedigend, nicht weil etwas nicht erklärt wurde, sondern weil es diesmal keinen wirklichen Bösewicht gab, dem sich Sherlock am Ende stellen musste. Jedoch lernt der Protagonist, dass er nicht dem trauen sollte und auch nicht kann und dass oft der erste Eindruck täuscht. Fazit Das Buch schwächelt leider im Vergleich zum Vorgänger und es war ganz in Ordnung, konnte mich aber nicht vom Hocker hauen, obwohl es durchaus einige spannende Momente gab. Jedoch werde ich den nächsten Band lesen.

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  • eBook Kommentar zu Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod von Andrew Lane

    Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod
    dominik

    dominik

    via eBook 'Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod'

    Das buch ist sehr gut und spannend geschrieben.

    • 2
  • Eiskalter Tod

    Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod
    Schinkenleser

    Schinkenleser

    24. November 2014 um 13:59

    The young Sherlock Holmes reist nach einer Einladung, mit seinem Lehrer Amyus Crow, nach London, zu seinem Bruder Mycroft. Als sie im Diogenes Club von Mycroft eintreffen, finden sie eine Leiche und mittendrin Mycroft mit einem Messer in der Hand. Mycroft beteuert jedoch seine Unschuld. Kurz darauf trifft die Polizei ein und Mycroft wird verhaftet, da für die Polizei die Sachlage klar ist. Sherlock und Mr. Crow finden schnell erste Indizien, dass wohl Mycoft die Wahrheit gesagt hat. Mycroft wird auf Kaution freigelassen und mit den ersten Anhaltspunkten die Sherlock und Mr. Crow herausgefunden haben beginnt die Reise für Sherlock und seinem Bruder Mycroft nach Russland. Kaum sind die beiden in Russland eingetroffen, werden Sherlock und Mycroft gejagt und sollen aus dem Weg geräumt werden. Sherlock und Mycroft müssen immer mehr gegen die Verschwörung in Russland ankämpfen. Als Mycroft erneut verhaftet wird und Sherlock Holmes gefangen genommen wird, zieht sich die Schlinge für beiden immer mehr zu. Können die beiden aus dieser Situation noch heraus kommen? Oder Läuft die Zeit ab? Für mich ein Buch mit hohem Spannungsfaktor, es gab wenige stellen wo man eine Leseflaute hätte bekommen können. The young Sherlock Holmes lernt immer mehr dazu um ein Meisterdetektiv zu werden. Schade fand ich eigentlich nur, dass man in diesem Teil sehr wenig von seinen Freunden hört. In diesem Buch geht es hauptsächlich um Sherlock und seinem Bruder Mycroft. Dennoch ein gelungenes Buch mit einer tollen Geschichte.

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  • Gut gelungende Fortsetzung

    Young Sherlock Holmes - Eiskalter Tod
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. June 2013 um 20:13

    Inhalt:London,1868 - Der junge Sherlock Holmes ist einer hinterhältigen Verschwörung auf der Spur. Sein Bruder Mycroft steht unter Mordverdacht und die Beweislage scheint eindeutig: Mycroft wurde mit der Leiche in einem verschlossenen Raum gefunden, ein blutiges Messer in der Hand. Nur Sherlock glaubt an die Unschuld seines Bruders. Doch kann er sie auch beweisen und Mycroft vor dem Galgen bewahren? Erster Satz:"Die auf der Wasseroberfläche funkelnden Sonnenstrahlen sandten grell blitzende Lichtdolche in Sherlocks Augen." Charaktere:Im dritten Band erfährt man eigentlich nichts neues über Sherlock. Er ist immer noch sehr wissbegierig und man merkt auch ziemlich schnell, das er Angeln ziemlich langweilig findet und er scheint auch Interesse an Virginia zu hegen.Was einen vielleicht erfreut, ist, dass man mehr von Sherlocks Bruder Mycroft erfährt. Diesmal spielt er sogar eine größere Rolle als Amyus Crowe der im Buch nur am Anfang und Ende vorkommt. Mycroft ist ein ziemlich spießiger Mensch. Er bewegt sich nur in Terrain, in dem er sich auskennt. Er geht deshalb auch sehr ungerne auf Reisen. Er ist sehr besorgt um Sherlock und man merkt, wie in den vorherigen Bändern, dass er für Sherlock eine hohe Respektsperson ist und auch schon die Vaterrolle etwas übernimmt. Rufus Stone, den Sherlock auf dem Schiff unterwegs nach Amerika getroffen hat, taucht wieder auf und man erfährt etwas, was man von ihm nicht erwartet hätte. Er arbeitet für Mycroft und er soll auf Sherlock aufpassen und das alles war Sherlock unbekannt.  Meine Meinung:Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen, nur fand ich es langweiliger als die anderen. Ich fand es auch sehr schade, dass Matty, Virginia und Amyus Crowe kaum vorkamen, weil ich sie wirklich sehr ins Herz geschlossen habe, aber man kann ja nicht alles haben. Ich war wieder erstaunt, wie oft Sherlock sich fast umbringen lässt und in die Enge kommt, aber es ist immer wieder faszinierend zu lesen, wie er aus brenzligen Situationen herauskommt. Auf Amazon kann man lesen, dass es die perfekte Reihe für Jungs ist und das ist etwas, bei dem ich wiedersprechen muss, denn es ist genauso gut für Mädchen geeignet, die sich für Sherlock Holmes interessieren. Ich finde die Idee für den Fall wieder sehr schön und ich finde es auch gut, dass Sherlock nicht immer nur in Holmes Manor bleibt, sondern auch mal weg kommt, wie in diesem Band nach Moskau. Man merkt, dass der Autor Andrew Lane recherchiert hat, was er auch im Nachwort belegt und seine Quellen angibt. Pro/Contra:Pro war wieder die Idee für einen neuen Fall und die Umsetzung. Man lernt auch neue Charaktere kennen oder Nebencharaktere besser kennen. Für Spannung ist auch gesorgt und auch für Momente, an denen man mitgrübelt.Contra war für mich, dass es diesmal etwas langatmig wirkte und langweiligere Stellen gab, durch die man aber schnell kam, weil es schnell wieder mit der Spannung weiter ging. Langweiligere Seiten waren also gerade mal 2 Seiten lang. Also auch wiederrum kein Grund für großes Gemecker. Fazit:Wieder ein sehr spannendes Buch, das nicht nur für Jungs, sondern auch für Mädchen geeignet ist. Man kann es auch lesen, wenn man älter als 16 ist, weil es unvorhersehbar ist und man selbst nicht auf Dinge kommt, auf die Sherlock kommt.

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