Andrew Lane Young Sherlock Holmes - Nur der Tod ist umsonst

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Inhaltsangabe zu „Young Sherlock Holmes - Nur der Tod ist umsonst“ von Andrew Lane

Der vierte Fall des jungen Meisterdetektives Drei abgründige Fälle hat der junge Sherlock Holmes bereits geknackt. Doch diesmal steht er vor einem unlösbar scheinenden Rätsel: Sein Mentor Amyus Crowe ist spurlos verschwunden. Auf der Suche nach seinem Lehrer findet Sherlock dessen Haus vollkommen verwaist vor. Es ist, als habe dort niemals eine Menschenseele gewohnt. Sherlock findet jedoch einen versteckten Hinweis und begibt sich auf die Suche. Er stößt auf Entführung, Leichenraub und einen Mann, der glaubt, Meister über den Tod zu sein. Der junge Detektiv kennt die Spielarten des Bösen – doch kann er teuflischen Größenwahn besiegen?

Und wieder einmal hat Andrew Lane einen draufgesetzt :)

— Lesestoffandmore
Lesestoffandmore

Wenn das so weiter geht habe ich eine neue Lieblingsbuchreihe. Der Fall war einfach nur spannend und das an 3 Fronten!

— Mabji-Goose
Mabji-Goose

War wieder spannend, wobei es sich manchmal ein wenig in die Länge zog.🤔

— klarafantasy
klarafantasy

Sherlock Holmes auf der Suche nach seinem Lehrmeister. Hier erkennt man den späteren Meisterdetektiv noch besser wieder - sehr gut.

— Oliver_Müller
Oliver_Müller

Wieder ein guter Band der Young Sherlock Holmes Reihe, doch leider in der Mitte ein wenig langweilig

— ShineOn
ShineOn

Sehr spannend und eine gute Umsetzung in einen jungen Sherlock Holmes!

— nscho-tschi
nscho-tschi

Abgefahren. Tolle Beschreibungen. Kompliment an den Autor. Die vorherigen Bände waren auch super.

— Vogelgrippe
Vogelgrippe

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    Young Sherlock Holmes - Nur der Tod ist umsonst
    Lesestoffandmore

    Lesestoffandmore

    11. August 2017 um 12:28

    Meine MeinungAls ich mir den Klappentext durchgelesen habe dachte ich mir, dass es bestimmt ein sehr guter vierter Band sein wird und es hat mich nicht enttäuscht. Schon im ersten Kapitel ging es richtig zur Sache und ich dachte mir nur noch: "whooow warte maaal...".Als Matty und Sherlock dann bei Amys Crowe angekommen sind und realisiert haben, dass sie verschwunden sind muss er wirklich in Schwierigkeiten stecken, wenn ein so unerschütterlicher Mann, der nichts fürchtet, plötzlich untertaucht. Und so kam Eins zum Anderen und ich hatte das Buch innerhalb von wenigen Tagen durch.Man schon zu Beginn des Buches welche enormen Fortschritte Sherlock Holmes im Gegensatz zum ersten Band in Sache Deduktion und Schlussfolgerungen gemacht hat, aber trotzdem noch die jüngere Version des Meisterdetekitves klar vom der Älteren unterschieden werden kann.Auch der Schreibstil ist wieder zu meiner vollsten Zufriedenheit, sodass ich komplett in die Geschichte eintauchen konnte. Die Geschichte an sich wurde nicht zu sehr umschrieben und hatte nie langweilige Stellen. Von Anfang bis Ende Spannung und kaum hat sich eine Sache wieder zum Guten gelegt kommt auch schon wieder etwas neues, was Sherlock aufmerksam macht.Man merkt ganz besonders, wie wichtig ihm seine Freunde über die Zeit in Farnham geworden sind und er sie niemals im Stich lassen würde, egal was er dafür aufbringen müsste, er würde ihnen immer zu Hilfe kommen.Die Story des verschwundenen Lehrers passt super in das Setting hinein und erzeugt im damaligen Edinburgh eine dazu passende Atmosphäre. Auch merkt man, dass sich Sherlock auch ohne die Hilfe von Amys Crove, seinem Bruder Mycroft oder von Rufus Stone zurecht finden kann. Genauso erkennt man an so manchen Stellen im Buch, dass er inzwischen so viel von Crowe gelernt hat, dass er imstande ist, ohne Hilfe bereits ganze Fälle aufzuklären.Besonders das Ende war besser, als bei jedem anderen Young Sherlock Holmes Band zuvor, hat mich sehr geschockt und hat mich sehr neugierig auf den nächsten Band gemacht.FazitEin sehr liebevoll ausgearbeitetes Buch vollgepackt mit Rätseln, Spannung und Abenteuer. Dieses Buch hat mich absolut überzeugt.

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  • Eine Reise nach Edinburgh

    Young Sherlock Holmes - Nur der Tod ist umsonst
    ShineOn

    ShineOn

    14. January 2017 um 17:49

    Anfang: Mit ruhigen Fingern hielt der kleine Chinese die Nadel und tauchte deren Spitze in die Tintenflasche, die vor ihm auf dem Tisch stand. Sherlock Holmes nächstes Abenteuer führt in nach Edinburgh, Schottland, denn dort befinden sich vermutlich Amyus Crowe und seine Tochter Virginia, die aus Farnham geflohen sind. Warum, weiß Sherlock nicht. Er will sie aber trotzdem unbedingt finden und ihnen helfen. Mit dabei ist sein Freund Matty Arnatt und sein Violin-Lehrer Rufus Stone. Auch dieser Band der Young Sherlock Holmes Reihe ist sehr gut geschrieben und leicht zu verstehen. Alle Fragen werden am Ende beantwortet und man kriegt auch einen kleinen Hinweis, was in dem nächsten Band passieren wird. Andrew Lane beschreibt die Landschaft und Umgebungen so schön, dass man es sich selbst richtig gut vorstellen und ganz in diese Welt eintauchen kann. Leider war der mittlere Teil des Buches nicht so spannend und eher langweilig. Der Anfang und das Ende waren dagegen wieder sehr toll und schön zu lesen. Ein paar Seiten weniger in der Mitte hätten aber auch gereicht. Alles in allem, war es wieder ein tolles Buch, kommt aber nicht ganz die vorherigen Bände heran.

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  • 4. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe

    Young Sherlock Holmes - Nur der Tod ist umsonst
    Kerry

    Kerry

    31. October 2016 um 22:12

    Endlich ist es dem jungen Sherlock Holmes gelungen, die Haushälterin seines Onkels, Ms Eglantine, in ihre Schranken und von Holmes Manor zu verweisen. Diesen Schritt scheute sein Onkel lange Zeit, denn Ms Eglantine wusste Dinge über die Familie Holmes, die, wenn sie an die Öffentlichkeit geraten, durchaus dem guten Ruf der Familie schaden können. Auch Sherlock wusste bisher nichts davon, doch er trägt die Erkenntnisse mit Fassung. Nun ist Familie Holmes endlich befreit von Ms Eglantine und als Sherlock diese freudige Nachricht seinem Lehrer Amyus Crowe überbringen will, findet er dessen Haus verlassen vor. Von ihm und seiner Tochter fehlt jede Spur. Es scheint gar so, als hätte in dem Haus niemand in der letzten Zeit gelebt. Matty, der Sherlock begleitet hat, ist ebenfalls ratlos, was passiert sein könnte. Auch wenn Sherlock nicht weiß, was passiert ist, so weiß er jedoch, dass Crowe niemals ohne einen Abschied gegangen wäre. Es muss also etwas passiert sein! Tatsächlich finden Sherlock und Matty in dem augenscheinlich verlassenen Haus Hinweise, die ihnen eine klare Richtung vorgeben: Edinburgh. Sherlock und Matty machen sich zusammen mit Rufus Stone auf den Weg, um nach den Crowes zu suchen, denn allen ist klar, dass sie in ernste Schwierigkeiten stecken, wenn ein Mann wie Amyus Crowe sich gezwungen sieht, unterzutauchen. Die Spur der beiden aufzunehmen ist gar nicht so einfach, denn noch immer ist nicht klar, warum sie sich verstecken müssen und wer überhaupt hinter ihnen her ist. Schnell steht für Sherlock jedoch fest, dass nicht nur er auf der Suche nach Crowe ist - seine Verfolger sind ihm ebenfalls dicht auf den Fersen. Nun ist es an Sherlock und seinen Freunden, schneller zu sein, als die anderen, um die Crowes in Sicherheit zu wissen ... Der 4. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe! Der Plot des Buches wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir hier gefallen, wie gerade die gesellschaftlichen Schichten im Schottland der damaligen Zeit dargestellt wurden, denn Sherlock kommt auch mit Gesetzlosen in Schottland in Kontakt. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Wieder hat mich die Figur des Sherlock entzückt, denn dieser analytisch denkende junge Mann ist gewillt, sich selbst in Gefahr zu bringen, um Menschen, die ihm nahe stehen, in Sicherheit zu wissen. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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  • 4. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe

    Young Sherlock Holmes - Nur der Tod ist umsonst
    Kerry

    Kerry

    31. October 2016 um 22:12

    Endlich ist es dem jungen Sherlock Holmes gelungen, die Haushälterin seines Onkels, Ms Eglantine, in ihre Schranken und von Holmes Manor zu verweisen. Diesen Schritt scheute sein Onkel lange Zeit, denn Ms Eglantine wusste Dinge über die Familie Holmes, die, wenn sie an die Öffentlichkeit geraten, durchaus dem guten Ruf der Familie schaden können. Auch Sherlock wusste bisher nichts davon, doch er trägt die Erkenntnisse mit Fassung. Nun ist Familie Holmes endlich befreit von Ms Eglantine und als Sherlock diese freudige Nachricht seinem Lehrer Amyus Crowe überbringen will, findet er dessen Haus verlassen vor. Von ihm und seiner Tochter fehlt jede Spur. Es scheint gar so, als hätte in dem Haus niemand in der letzten Zeit gelebt. Matty, der Sherlock begleitet hat, ist ebenfalls ratlos, was passiert sein könnte. Auch wenn Sherlock nicht weiß, was passiert ist, so weiß er jedoch, dass Crowe niemals ohne einen Abschied gegangen wäre. Es muss also etwas passiert sein! Tatsächlich finden Sherlock und Matty in dem augenscheinlich verlassenen Haus Hinweise, die ihnen eine klare Richtung vorgeben: Edinburgh. Sherlock und Matty machen sich zusammen mit Rufus Stone auf den Weg, um nach den Crowes zu suchen, denn allen ist klar, dass sie in ernste Schwierigkeiten stecken, wenn ein Mann wie Amyus Crowe sich gezwungen sieht, unterzutauchen. Die Spur der beiden aufzunehmen ist gar nicht so einfach, denn noch immer ist nicht klar, warum sie sich verstecken müssen und wer überhaupt hinter ihnen her ist. Schnell steht für Sherlock jedoch fest, dass nicht nur er auf der Suche nach Crowe ist - seine Verfolger sind ihm ebenfalls dicht auf den Fersen. Nun ist es an Sherlock und seinen Freunden, schneller zu sein, als die anderen, um die Crowes in Sicherheit zu wissen ... Der 4. Band der Young-Sherlock-Holmes-Reihe! Der Plot des Buches wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir hier gefallen, wie gerade die gesellschaftlichen Schichten im Schottland der damaligen Zeit dargestellt wurden, denn Sherlock kommt auch mit Gesetzlosen in Schottland in Kontakt. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet. Wieder hat mich die Figur des Sherlock entzückt, denn dieser analytisch denkende junge Mann ist gewillt, sich selbst in Gefahr zu bringen, um Menschen, die ihm nahe stehen, in Sicherheit zu wissen. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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  • Young Sherlock Holmes 04: Nur der Tod ist umsonst

    Young Sherlock Holmes - Nur der Tod ist umsonst
    Aoibheann

    Aoibheann

    02. January 2016 um 18:55

    Im vierten Band um den jungen Sherlock Holmes sind die Rollen ein wenig vertauscht. Sherlock, der gerne kopfüber in Schwierigkeiten stolpert, ist dieses Mal am Zug um seinen Lehrer Amyus Crowe und dessen Tochter Virginia aus der Klemme zu helfen. Denn beide sind urplötzlich von einem Tag auf den anderen verschwunden, ohne einen direkten Hinweis auf die Hintergründe zu hinterlassen. Aber Sherlock wäre nicht Sherlock, wenn er sich nicht in die Denkweise seines Lehrers hineinversetzen würde und sich auf die Suche nach einer versteckt hinterlassenen Botschaft machen würde. Dabei steht ihm Matty wieder zur Seite. Und zusammen bilden die beiden ein blitzgescheites Duo. In diesem Band geschieht verhältnismäßig viel, treffen doch mehrere Handlungsstränge aufeinander. Da wäre die seit dem ersten Band offene Frage, welche Karten die Hauswirtschafterin Mrs. Eglantine in der Hand hat, um ihre Benehmen auf Holmes Manor zu rechtfertigen. Im letzten Band wurde bereits erwähnt, dass sie auf der Suche nach etwas Bestimmten ist. Konkrete Hinweise gibt es in dieser Geschichte, ebenso wie den Ausgang. Und natürlich haben Sherlock und Matty hier ihre Nasen in gefährliche Angelegenheiten gesteckt. Dabei haben sie aber sehr vielen Menschen einen Bärendienst erwiesen. Dann ist da natürlich die Haupthandlung rund um die überstürzte Abreise von Amyus Crowe und Virginia und deren Hintergründen. Und zuletzt das vielleicht ein wenig überraschende und offene Ende. Es bleibt also weiterhin turbulent im Leben des jungen Sherlock Holmes. Insgesamt hat mir "Nur der Tod ist umsonst" ganz gut gefallen, auch wenn es keinen wirklich erkennbaren Spannungsbogen gab. Die Geschichte plätscherte in immer dem gleichen Tempo daher, ohne jedoch Längen zu bilden oder langweilig zu wirken. Sherlock stellt unter Beweis, dass er die bei Amyus Crowe gelernten Dinge auch im Ernstfall abrufen und umsetzen kann. Zudem überrascht er seinen Lehrer mit einigen wagemutigen Thesen und dieser muss am Ende feststellen, dass er sich nicht mehr ganz sicher ist, wer Lehrer und wer Schüler ist.

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  • Liebe!

    Young Sherlock Holmes - Nur der Tod ist umsonst
    mathilde_unkraut

    mathilde_unkraut

    05. January 2014 um 20:03

    Ich muss es ehrlich sagen ich liebe dieses Buch ! (alle Bücher von dieser Reihe) ich habe gerade vor 10 min die letzte Seite verschlungen und will einfach nur mehr weiterlesen!  was bei mir leider immer seltener vorkommt :( aber dieses Buch hatte mich in seinen Bann!wenn man logische Schlussfolgerungen und Gute erzähl weiße zu schätzen weiß mag man dieses Buch ! ..(oder alle Bücher dieser Reihe). Der einzige nachteil ist dass manchmal alles Schlag auf Schlag geht und man schnell den überblick verliert, aber ein aufmerksamer Leser schafft das:)  Nochmal ein verdammt gutes Buch ! lest es !   lg math

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