Die Gabe des Schmerzes

von Andrew Miller 
3,5 Sterne bei28 Bewertungen
Die Gabe des Schmerzes
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abgebrochen ... kam nicht rein in das Thema obwohl ich mich sehr darauf gefreut hatte.

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Inhaltsangabe zu "Die Gabe des Schmerzes"

Historischer Roman um einen Mann, der keinen Schmerz empfinden kann. »Ein farbenprächtiger Roman voll überbordender Phantasie.« Claus-Ulrich Bielefeld in der ›SZ‹

Ungewöhnlich, ja unheimlich ist das Kind, das im Jahre 1739 in eine arme englische Häuslerfamilie hineingeboren wird. James Dyer weint nie, spricht kaum, hat nicht das geringste Schmerzempfinden. Nachdem seine ganze Familie den Pocken zum Opfer gefallen ist, gerät er in die Hände eines reisenden Quacksalbers und wird zur Jahrmarktsattraktion. Es vergehen Jahre, bis James seine wahre Berufung entdeckt.
Er wird ein brillanter Arzt, dem aber etwas Unmenschliches anhaftet: Der Mann, der keinen Schmerz empfindet, weiß auch nicht, was Gefühle sind. Doch dann macht er sich auf die Reise nach Rußland, wo er Katharina die Große gegen Pocken impfen soll. In den winterlichen polnischen Wäldern begegnet er einer Frau, die ihn lehrt, was es heißt, Schmerzen zu empfinden – und was es heißt, Mensch zu sein.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423134552
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.05.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Gabe des Schmerzes" von Andrew Miller

    Wieder ein sehr gut klingender Klappentext, aber mit der Ausführung hat es echt gehapert.
    Da ich das Buch ausgeliehen hatte, habe ich es auch zu Ende gelesen.
    Das war ein ganz schöner Kampf. Denn es wechselte sich oft Langeweile mit Verworrenheit ab. Schade.

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    Bini1005s avatar
    Bini1005vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Gabe des Schmerzes" von Andrew Miller

    EINE AUSSERGEWÖHNLICHE GESCHICHTE
    James Dyer, das Kind armer Eltern weint nie, spricht kaum aber empfindet vor allem keine Schmerzen. Von der Jahrmarktsattraktion bringt er es schließlich bis zum Wundarzt. Aber keinen Schmerz zu empfinden hat auch seinen Preis: James weiß auch nicht, was Gefühle sind - bis er auf einer Reise lernt, was es heißt, ein Mensch zu sein.

    Eine atemberaubende Geschichte von einem sehr ungewöhnlichen Mann. Lesenswert!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Gabe des Schmerzes, Sonderausgabe" von Andrew Miller

    Ich habe mir das Buch ertauscht, weil mich der Klappentext direkt angesprochen hat. Das Buch erzählt die Lebensgeschichte von James Dyer. Auf seinem Lebensweg lernen wir verschiedene Personen kennen, von denen einige James Dyer bis an sein Lebensende begleiten. Dabei empfand ich für diverse Charaktere mal ein Wohlwollen und mal eher eine Art Groll. Da die Geschichte durchaus mal aus den Perspektiven eines anderen Protagonisten erzählt wird, behält die Geschichte ihre Spannung.

    Ich fand es lediglich verwirrend, als Mary hinzukam und James Dyer seine Gabe nehmen konnte, wodurch er in der Lage war Schmerzen und Gefühle zu erleben. Das Wie wird dabei jedoch nicht mitgeteilt. Das Ende hat mich doch sehr enttäuscht, sodass das Buch bei mir nur 3 von 5 Sternen bekommen würde. Trotzdem eine gute Lektüre für zwischendurch - nicht zu langweilig oder langatmig aber auch nicht weiter anspruchsvoll.

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    engineerwifes avatar
    engineerwifevor 9 Tagen
    Kurzmeinung: abgebrochen ... kam nicht rein in das Thema obwohl ich mich sehr darauf gefreut hatte.
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