Andrew Morton Angelina Jolie

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Inhaltsangabe zu „Angelina Jolie“ von Andrew Morton

»Wenn ich einmal groß bin, werde ich Schauspielerin. Eine große Schauspielerin.« Angelina Jolie Wer ist die schönste Frau Hollywoods wirklich? Hure oder Heilige, Süchtige oder Familientier, die Brad Pitt domestiziert hat und selbst nach dem nächsten Oscar greift, nachdem sie ihn bereits für Durchgeknallt bekommen hat? Unfassbar der intime Bruderkuss in aller Öffentlichkeit, unnachahmlich ihre bizarren Tattoos und unbeirrt ihr Engagement für die Armen und Verfolgten dieser Welt. Dem Celebrity-Biographen Andrew Morton gelingt ein hautnahes Porträt dieser faszinierenden Persönlichkeit. Mit vielen sensationellen Fotos aus Privatbesitz

Ich liebe diese Frau!!

— Gia
Gia

Kaum zu glauben was sie alles erlebt hat.

— Jolin
Jolin

Ich bin ein großer Fan von Angelina Jolie, daher musste ich dieses Buch lesen und es war echt faszinierend.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Angelina Jolie" von Andrew Morton

    Angelina Jolie
    goat

    goat

    13. February 2011 um 18:17

    Für dieses Buch habe ich mich nicht entschieden, weil ich ein Fan des Stars Angelina Jolie bin, sondern weil ich ein Fan des Menschen Angelina Jolie Voight bin. Für den ganzen Starrummel um berühmte Schauspieler habe ich generell wenig übrig, weil ich selten fernsehe und in meinen Augen viele Stars überheblich sind und nicht mit Geld umgehen können. Im Rampenlicht stehen ist das, was zählt. Nur wenige von ihnen schaffen es, Mensch zu bleiben und nicht zu vergessen, woher sie gekommen sind. Und noch weniger interessieren sich für die Not und Armut anderer Menschen. Prinzessin Diana war eine der wenigen, die sich für die Bedürftigen stark gemacht hat und Angelina Jolie ist in ihre Fußstapfen getreten. Am 4. Juni 1975 geboren, ist Angelina nur ein Jahr jünger als ich. Der Unterschied zwischen uns beiden? Ich bin weder eine erfolgreiche Schauspielerin, noch habe ich sechs Kinder und Brad Pitt an meiner Seite. Ich bin keine Uno-Botschafterin und wurde 2007 auch nicht zum größten Sexsymbol gewählt. Tauschen? Nein, ich würde niemals mit ihr tauschen wollen. Dieses Leben wäre mir viel zu anstrengend. Aber meine Bewunderung hat sie auf jeden Fall. Denn ich finde es faszinierend, wie sie ihr Leben bewältigt und es nebenbei auch noch schafft, sich für andere Menschen einzusetzen. Aus diesem Grund musste ich die Biographie einfach haben. Ich wollte mehr über diese Frau erfahren und da kam Andrew Morton mit der Biographie einfach zur rechten Zeit. Bevor Morton beginnt über Angelina zu schreiben, vergehen viele Seiten, in denen der Leser etwas über das Leben ihrer Eltern erfährt. Angelinas Kindheit war nicht leicht. Ihre Eltern trennten sich kurz nach der Geburt und ihre Mutter Marcheline Bertrand wurde durch Angelina immer an ihren Mann Jon Voight erinnert. Aus diesem Grund verbrachte Angelina schon als Baby viel Zeit in einem abgelegenen Zimmer in der Obhut von Kindermädchen. Trotz der Trennung legte Voight immer viel Wert darauf, den Kontakt zu seinen beiden Kindern zu halten. Allerdings machte es ihm Marcheline nicht gerade leicht und das Verhältnis zwischen Angelina und ihrem Vater verschlechterte sich immer mehr. Ob dies der Grund für die vielen gescheiterten Beziehungen von Angelina ist, ist natürlich reine Mutmaßung, aber Andrew Mortons Recherchen zu den einzelnen Beziehungen, die sowohl Männer als auch Frauen betrafen, sind sehr aufschlussreich. Überrascht war ich darüber, dass Mick Jagger sich Hals über Kopf in sie verliebt hat und seine Avancen mehr als eindeutig waren. Diese Tatsache war für mich neu. Morton hat wirklich sehr gut recherchiert und ihr ganzes Leben "zerpflückt". Er hat versucht objektiv zu bleiben, was natürlich nicht immer gelingen kann, wenn man über das Leben eines anderen Menschen schreibt. Aber im Großen und Ganzen kann man schon herauslesen, dass er Angelina gegenüber sehr positiv eingestellt ist. Wer hier ein Skandalbuch erwartet, wird wohl eher enttäuscht werden. Neben einer ausgezeichneten Recherche gibt es in diesem Buch auch einiges an Fotos zu sehen, die Angelinas Großeltern, Eltern, ihren Bruder und auch Jon Voights Geliebte zeigen. Auch Fotos aus früheren Beziehungen, Angelina als UN-Sonderbotschafterin, mit ihren Kindern oder beim Besuch im Tattoo-Studio. Das Buch bietet reichlich Informationen und ich kann es uneingeschränkt jedem empfehlen, den Angelina Jolie in ihren Bann gezogen hat.

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  • Rezension zu "Angelina Jolie" von Andrew Morton

    Angelina Jolie
    MarlaSinger

    MarlaSinger

    09. October 2010 um 14:12

    Da mich diese Frau schon seit fast 10 Jahren fasziniert, war ich begeistert, dass X eine Bio über sie veröffentlichen wollte, da ich sein Biographie über Tom Cruse sehr gelungen fand. Ich konnte es also kaum erwarten mit dem Lesen loszulegen. Allerdings haben mich die ersten Seiten sehr gelangweilt. Es ging darin um die Großeltern von Angelina Jolie, deren Leben ich sehr uninteressant geschildert fand. Außerdem bin ich der Meinung, dass X zuviel über Angelinas Eltern und deren seltsames Verhältnis zueinander schreibt und dabei auch noch zu eindeutig Position bezieht: Marcheline Bertrand wird darin als fragile, überaus sensibler Golddigger bezeichnet, der seine Kinder permanent gegen den Vater aufgehetzt hat, der, wohlbemerkt, seine Frau, kurz nach der Geburt der gemeinsamen Tochter für eine Studentin verlassen hat. Die Fakten, die er über Angelinas ausbreitet, dürften Kenner und Fans von Angelina nicht besonders schockieren: Drogen, Bisexualität, Promiskuität, Magersucht, selbstverletzendes Verhalten, ihr Adoptionswahn, ihr Engagement für die Benachteiligten dieser Welt und immer wieder das schlechte Verhältnis zu Jon Voight, dass sich wie ein roter Faden durch ihr gesamtes Leben zieht. Ehrlich gesagt hätte ich mir mehr erwartet, auch die Auswahl der Fotos fand ich nicht sehr gelungen, da sie diese überaus schöne Frau doch hauptsächlich von ihrer unattraktiven Seite zeigen.

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  • Rezension zu "Angelina Jolie" von Andrew Morton

    Angelina Jolie
    Shopgirl

    Shopgirl

    10. August 2010 um 22:44

    Andrew Mortons Biografie über Angelina Jolie ist ein vielschichtiges, interessantes Buch über eine Frau mit mehreren Gesichtern. In seiner Gesamtheit darf man, wenn man dem Buch Glauben schenkt (!), das Leben des Filmstar als zerstörerisch und düster bezeichnen. Drogen, Ritzen, Selbstzerstörung, Selbstmordversuche, Depressionen, Magersucht, Manipulation, Lebenslügen, Affären, Scheinheiligkeit, all das kommt in ihrem Leben laut Mortons Recherchen vor. Wenn man das 512 Seiten starke Buch am Stück liest, kommt einem das schon wie eine irre Achterbahn vor. Ein schnell und exzessiv gelebtes Leben einer Frau, die gerade Mitte 30 ist. Ihr Leben wirkt auf mich faszinierend und abstoßend zugleich. Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, erschaffen häufig Traumwelten, inszenieren sich gekonnt, geben aber oft, wenn sie etwas preis geben, nur gezielt etwas preis, das Dunkle und der Zusammenhang bleiben dem Zuschauer oft verborgen. So zeigte sich Angelina, auf ihre Vergangenheit angesprochen, häufig offenherzig - was bleibt einem übrig, wenn man im Keller so viele Leichen hat?! -, vielleicht damit man nicht weiter nachbohrt. Häufig war das, laut Morton, aber nur die Hälfte der Medaille, zumal sie die Angewohnheit hat es runterzuspielen und es als Jugendsünden abtut. Wir dürfen gespannt sein, was in den nächsten 35 Lebensjahren der Jolie passiert. Fazit: Das Buch ist für alle, die gerne mal hinter die Fassade dieser schönen Hollywood-Ikone blicken möchten, ein Muss. Danach werden Sie sicher das sagen, was ich gesagt habe, als ich es fertig gelesen und zugeschlagen habe: „Gott, ich bin froh, das sich ein „langweiliges“ Leben führe!“

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