Andrew O'Connor Das Haus der Lady Armstrong

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Inhaltsangabe zu „Das Haus der Lady Armstrong“ von Andrew O'Connor

Als Lord Edward Armstrong 1840 für seine Frau Anna ein Herrenhaus errichten lässt, ist es ein Monument der Liebe. Doch der ersehnte Erbe bleibt aus, und ihre Ehe zerbricht. Ihren Nachfahren Lord Pierce und Lady Clara ergeht es nicht besser. Auch auf ihnen scheint ein Unglücksfluch zu liegen, und Clara verlässt das Haus als gebrochene Frau ... Ein Jahrhundert später: Auf Anhieb hat Kate Fallon sich in das Anwesen verliebt, doch ahnt sie nicht, was sich in diesen Mauern abgespielt hat. Bis sie sich gemeinsam mit Nico Armstrong, dem letzten Erben des Hauses, auf eine Reise in die Vergangenheit begibt, in der geliebt und gehasst, betrogen und gemordet wurde. Drei Generationen lang. Wird das Haus auch Kates Leben unwiederbringlich verändern?

Sehr schöne Familiengeschichte

— Langeweile

Die Geschichte war mir zu banal

— gesil

Wer selbst schon die hellen Sommernächte in Irland erlebt hat, wird von diesem Buch und seiner Sprache bezaubert sein.

— RubyKairo

Mir haben die Verbindungen zwischen den Geschichten gefehlt. Der Schreibstil hat mir gefallen.

— Scheherazade

Lesen, lesen, lesen!

— Julitraum

toller Generationsroman

— Sherrylynn5811

Leider hatte das Buch im letzten Drittel etwas nachgelassen, aber ansonsten fühlte ich mich sehr gut unterhalten.

— ChattysBuecherblog

Schöne Sommerlektüre mit kleinen Schwächen, aber dennoch unterhaltsam.

— Tamaru

Trotz kleiner Schwächen empfehlenswert. Riskiert bei eurem nächsten Buchhandlungsbesuch ruhig mal einen Blick!

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    Das Haus der Lady Armstrong

    nati51

    18. July 2017 um 21:30

    Das wunderschöne Cover zeigt ein irisches Herrenhaus wie man es sich vorstellt und weist gleichzeitig den Leser daraufhin, dass es sich um einen Familienroman handelt.Der Prolog beginnt im Jahr 2007. Nico und Susan Collins wollen sich scheiden lassen. Sie sind sich in den meisten Dingen einig, bis auf das Finanzielle. Auf ihrem Haus lastet eine hohe Hypothek und Susan verlangt von Nico, dass er Armstrong House verkaufen soll, um die Schulden zu bezahlen. Doch Nico weigert sich strikt, da das Haus seit Generationen in Familienbesitz ist. Dann erfolgt eine Rückblende und der Leser erfährt etwas für die Geschichte des Armstrong Houses in der Zeit von 1840 bis 1848. Anna ist glücklich, denn sie kann den Mann ihrer Träume heiraten. Nach den Flitterwochen zeigt ihr Mann Edward Armstrong Anna, ein herrliches Herrenhaus, welches er extra für sie errichten lassen hat. Von den Nachbarn wird sie wohlwollend aufgenommen, doch welche Rolle spielt Edwards Cousin Sinclair, der sich sehr abweisend gegenüber Anna verhält.Der zweite Teil der Geschichte behandelt die Zeit von 1913 bis 1922. Auf dem Anwesen der Armstrongs leben nun die Nachfahren Lord Pierce und seine Schwester Prudence. Der Besitz ist geschrumpft, doch sie kommen von den hohen Schulden nicht herunter. Lord Pierce begibt sich nach London, um eine reiche Erbin zu heiraten. Aus sehr speziellen Gründen heiratet er Clara Carter, die unsterblich in ihn verliebt ist, deren Liebe er aber nicht erwidert. So steht die Ehe der beiden unter keinen guten Stern.Das letzte Drittel des Buches führt in die Gegenwart. Nico hat sich nun doch entschlossen Armstrong House zu verkaufen. Das reiche Ehepaar Kate und Tony Fallon erwerben das marode Anwesen. Kate, die als Kind in der Gegend gewohnt hat, ist fasziniert von dem Haus und möchte mehr über die Geschichte der früheren Bewohner erfahren. Doch wird ihr das Haus Glück bringen?Der Schreibstil ist sehr flüssig und detailliert. Schnell taucht man in die Geschichte ein und vor dem Auge des Lesers entstehen Bilder. Chronologisch wird man mit auf die Reise in die Vergangenheit genommen. Es gibt kein Hin- und Herspringen zwischen den Zeiten, was sich positiv auf den Lesefluss auswirkt. Auch geschichtliches lässt der Autor mit einfließen. Man erfährt etwas über die große Hungersnot in Irland, die durch die Kartoffel-Missernten ausgelöst wurde sowie über die Home Rule und den Irischen Unabhängigkeitskrieg.Das Buch hat mir angenehme Lesestunden beschert.

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  • Ein Haus mit Geschichte

    Das Haus der Lady Armstrong

    Langeweile

    16. March 2016 um 10:30

    Dieses Buch unterscheidet sich von vielen anderen dadurch ,dass es zwar wechselnde Protagonisten gibt ,die Hauptrolle spielt jedoch ein Haus. Lord Edward Armstrong hat das Anwesen 1840 für seine Frau Anna gebaut.Dem Ehepaar hat das Haus kein Glück gebracht ,der ersehnte Erbe ließ lange Zeit auf sich warten,die Ehe zerbrach. Auch den weiteren Generationen der Armstrongs war kein Glück beschieden. Am Anfang des 21.Jahrhunderts stehen Nico und Susan Armstrong vor dem Aus ihrer Ehe.Nico möchte den Familienbesitz für die gemeinsame Tochter Alex erhalten,Susan drängt auf den Verkauf. Als neue Besitzer kommen Kate Fallon und ihr Mann Tony ins Spiel.Nico,von Beruf Architekt , wird mit der Renovierung des Hauses beauftragt. Nach und nach entdecken Nico und Kate die geheimnisvolle Geschichte des Armstronghauses. Es war interessant die verschiedenen Generationen der Familie Armstrong durch die wechselvollen Zeiten zu begleiten.Auch wenn die Familiengeschichte im Vordergrund stand,wurde auch die wechselvolle Geschichte Irlands gewürdigt. Auch wenn das Buch teilweise etwas sehr klischeehaft war,ist es doch empfehlenswert. Buchtitel: Das Haus der Lady Armstrong

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  • Ein besonderes Haus

    Das Haus der Lady Armstrong

    Trucks

    17. February 2016 um 12:30

    Anna Stratton heiratet Lord Armstrong, der ihr ein schönes,großes Haus baut, das auf dem Fundament seines alten Familiensitzes beruht, der ihm jedoch für seine schöne, junge Frau zu altmodisch erschien. Wir befinden uns im Jahr 1840. Im Jahr 2007 gehört eben dieses Haus Nico Collins. Er und seine Frau Susan wollen sich scheiden lassen. Sie möchte das Haus verkaufen, um ihren Lebensstil und vor allem den der gemeinsamen Tochter beizubehalten, doch er ist dagegen; möchte seiner Tochter das Haus eines Tages noch vererben... Ohne zuviel verraten zu wollen: es gibt noch mehr Erzählstränge, die die Autorin so gekonnt miteinander verstrickt und nacheinander erzählt, dass man gerne am Ball bleibt. Nicht alle Figuren sind sympathisch gewesen, aber das braucht es für mich auch gar nicht unbedingt. Mein Lesegenuss hängt von ganz anderen Dingen ab: einer fesselnden Geschichte mit glaubwürdigen Figuren und das können dann durchaus auch mal Unsympathen sein. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Der Schreibstil ist leicht gehalten und liest sich sehr gut und flüssig. Abgerundet wird das Ganze noch durch das passende Cover.

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  • Viel Unglück

    Das Haus der Lady Armstrong

    Lese-Bienchen

    27. August 2015 um 21:34

    Ein Haus das seinen Bewohnern kein Glück bringt. Es wurde aus Liebe gebaut. Edward baut es für Anna, seine große Liebe. Doch leider wird auch diese durch viele Schicksalsschläge geprägt. Die Tatsache, dass sein Cousin auch einen Anspruch auf alles erhebt, da den beiden erstmal das Glück eines Kindes versagt bleibt. Und dann noch Annas Cousine deren Verlobung aufgelöst wird und zwar Annas Glück möchte aber Anna dafür ziemlich viel opfern muss. Dies ist die erste Geschichte in dem Buch und spielt vor dem 1. Weltkrieg. Denen beiden muss man zu Gute halten, sie lieben sich abgöttisch und trotz vielen Unglücks scheint diese Liebe alles zu überstehen. Weiter geht es mit Clara und Pierce. Pierce der Urenkel von Edward wohnt zwischenzeitlich mit seiner Schwester Prudence in Haus Armstrong. Leider hat er nicht viel von seinem Urgroßeltern geerbt, so dass zwischenzeitlich der Besitz und die Macht geschrumpft ist. Für Irland stehen neue Zeiten an. Der 1. Weltkrieg und die Unabhängigkeit von Großbritannien. Leider ist dies für einen englischen Adeligen nicht die beste Zeit. Und Clara blind vor liebe, folgt ihrem Ehemann aufs Land. Ein Mann den sie wirklich nicht verdient hat. Leider wird sie im Gegensatz zu den Vorfahren auf dem Anwesen nicht glücklich findet aber trotzdem die große Liebe. Ihr Schicksal ist sehr bewegend und zum Glück erfährt man Schluss darüber noch einiges mehr. Dann zur heutigen Zeit, Nico muss das Anwesen auf Grund seiner Scheidung verkaufen. Kate Fallon kennt das Haus seit ihrer Jugend und nach dem sie nun reich geheiratet hat, überredet sie ihren Mann Tony dazu, dass Anwesen zu kaufen. Leider sollen auch sie nicht wirklich glücklich werden. Alle drei Geschichten haben ihren besonderen Reiz, man möchte gerade bei den beiden in der Vergangenheit wesentlich mehr erfahren, als dass was im Buch beschrieben ist. Aber man kann es auch als Vorteil ansehen, nicht zu viel unnötiges mit in das Buch aufgenommen zu haben. Jedoch ist die Welt von Anna und Clara so anders und man hofft, bangt und liebt mit den beiden „Lady Armstrongs“`s. Da kann die Gegenwart nicht wirklich mithalten. Es ist nett zu lesen aber gibt der Geschichte nichts besonderes mehr, nichts verbotenes und auch leider keine Geheimnisse. Und auch wenn ich hier vielleicht zu viel verrate, ob ein solches happy End wirklich zu der ganzen tragischen Geschichte passt, ist für mich noch sehr zweifelhaft.

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  • Das Haus der Lady Armstrong

    Das Haus der Lady Armstrong

    Insel56

    31. July 2015 um 07:56

    Das Haus der Lady Armstrong erzählt die Geschichte der Menschen die zu drei verschiedenen Zeiten darin gewohnt haben. Die Bewohner der Hauses haben Liebe und Leid erfahren. Ich hätte mir jedoch gewünscht mehr von der Lady Armstrong zu erfahren, für die das Haus gekauft worden ist. Gerne hätte ich an ihrem Leben nach dem Verlassen dieses Hauses teilgenommen. Das Leben der anderen Personen fand ich nur halb so interessant und so wird das Buch zu jenen zählen, an die ich mich nur kurz erinnern kann. Schade eigentlich....

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  • Das Haus der Lady Armstrong

    Das Haus der Lady Armstrong

    Rena1986

    27. July 2015 um 13:58

    Das Haus der Lady Armstrong beschreibt die Geschichte der Familie Armstrong über mehrere Jahrzehnte und Generationen hinweg.Das Buch ist in 3 Teile aufgeteilt: Buch 1 von 1840 bis 1848, Buch 2 von 1913 bis 1922 und Buch 3 von 2007 bis heute. Buch 1 hat mir am besten gefallen, es ist sehr atmosphärisch und stimmig und auch wenn man die Thematik "männlicher Erbe" schon Tausend mal gelesen/gesehen hat, fiebert man mit Anna, der ersten uns vorgestellten Lady Armstrong mit. Buch 2 hingegen war für mich nur ein platter Abklatsch der vorherigen Geschehnisse. Irgendwie kannte man schon alles, es gab nichts das einen vom Hocker gehauen hätte. Naja und dann war da noch Buch 3. Hat mir im Grunde wieder besser gefallen, allerdings häufen sich in diesem Abschnitt so viele platte Klischees und "glückliche" Zufälle das es kaum noch Real ist. Alles in allem finde ich die Geschichte sehr flach und die Charaktere sind nicht besonders tief ausgearbeitet. Durch die vielen Ungerechtheiten ließt es sich aber sehr flüssig und gut. Man muss einfach weiter lesen, weil man es nicht ertragen kann wie Anna und Clara von ihren Männern behandelt werden. Die Sprache ist recht einfach und die Kapitel sehr kurz. Richtig spannend wurde es leider erst im Epilog. Gerne hätte ich mehr über die familiären Zusammenhänge der einzelnen Generationen der Armstrongs erfahren, das hätte mit Sicherheit eine tolle Familiengeschichte werden können. Der Klappentext entspricht leider außerdem irgendwie nicht so ganz der Geschichte im Buch. In jedem Satz mindestens ein Inhaltlicher Fehler der überhaupt nichts mit dem Buch zu tun hat. Fazit: Weniger Klischees und mehr Familie hätten diesem Buch durchaus gut getan. Ich hatte aber trotzdem viel Spaß beim Lesen und das ist ja wohl die Hauptsache. Das Buch bekommt von mir 3 dicke Sterne.

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  • emotionale Grausamkeit

    Das Haus der Lady Armstrong

    gesil

    06. July 2015 um 10:51

    Zur Hochzeit im Jahr 1840 schenkt Lord Edward Armstrong seiner Braut Anna ein Herrenhaus, das er nach ihren Wünschen und Träumen errichten ließ, doch das Glück stellt sich für die beiden nicht ein. In den Jahren 1913 bis 1922 bewohnen Lord Pierce und Lady Clara das Anwesen. Während Clara ihren Mann wirklich liebt, hat Pierce seine Frau lediglich geheiratet, um einem ehemaligen Nebenbuhler eins auswischen zu können und so verläßt Clara nach Jahren der Demütigung das Haus als gebrochene Frau. Nico Armstrong würde das Haus gern behalten, doch Schulden und eine kostspielige Scheidung zwingen ihn zum Verkauf. Als die neue Eigentümerin alte Briefe findet, taucht sie ein in ein lang vergangenes Leben. „Das Haus der Lady Armstrong“ war der erste Roman aus der Feder des Autors Andrew O'Connor und ich glaube, dass er auch der einzige bleiben wird. Zwar ist der Schreibstil gut und flüssig zu lesen, aber die Story an sich war mir dann doch zu banal und „zu oft dagewesen“. Auch empfand ich die Charaktere teilweise als unsympathisch und auch klischeehaft. Wobei ich nicht weiß, ob es an der Familie Armstrong liegt oder daran, dass der Autor meint, dass seine Geschichte nur funktioniert, wenn es auf der einen Seite entweder habgierige, kaltherzige oder snobistische Figuren gibt und auf der anderen Seite jene, denen das Schicksal übel mitgespielt hat. Hätte es nur jeweils ein Paar gegeben, hätte die Geschichte vielleicht noch funktioniert, so war mir das doch etwas zu viel emotionale Grausamkeit auf einmal. Der Schluss wurde dann mit zwei, drei großen Zeitsprüngen „abgehandelt“ und ich hatte den Eindruck, als hätte Andrew O'Connor keine Zeit oder keine Lust mehr, der Geschichte einen runden Abschluss zu gönnen.

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  • Schönes und interessantes Buch

    Das Haus der Lady Armstrong

    AddictedToBooks

    15. March 2015 um 15:24

    Klappentext: Als Lord Edward Armstrong 1840 für seine Frau Anna ein Herrenhaus errichten lässt, ist es ein Monument der Liebe. Doch der ersehnte Erbe bleibt aus, und ihre Ehe zerbricht. Ihren Nachfahren Lord Pierce und Lady Clara ergeht es nicht besser. Auch auf ihnen scheint ein Unglücksfluch zu liegen, und Clara verlässt das Haus als gebrochene Frau ... Ein Jahrhundert später: Auf Anhieb hat Kate Fallon sich in das Anwesen verliebt, doch ahnt sie nicht, was sich in diesen Mauern abgespielt hat. Bis sie sich gemeinsam mit Nico Armstrong, dem letzten Erben des Hauses, auf eine Reise in die Vergangenheit begibt, in der geliebt und gehasst, betrogen und gemordet wurde. Drei Generationen lang. Wird das Haus auch Kates Leben unwiederbringlich verändern? Was für ein tolles Buch. Durch das wunderschöne Cover wurde ich auf es aufmerksam und ich muss zugeben, dass das Buch wirklich toll war. Die Idee zur Geschichte und die Umsetzung fand ich sehr gelungen. Die Unterteilung in 3 verschiedene Epochen fand ich auch schön, da man so beim Mitdenken einige Dinge abhaken konnte und immer genau wusste, in welche Zeit welche Geschehnisse gehören. Die Protagonisten fand ich schön gezeichnet - ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und es hat mir Spaß gemacht, sie einige Zeit lang zu begleiten. Der Schreibstil war schön flüssig und konnte ganz locker leicht gelesen werden. Alles in allem hat mir das Buch wirklich sehr, sehr gut gefallen. Klar hätte man einige Dinge vielleicht noch besser machen können, aber es hat mich trotzdem sehr gut unterhalten und es hat Spaß gemacht. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. 4 von 5 möglichen Sternen

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  • Armstrong Haus

    Das Haus der Lady Armstrong

    natti_ Lesemaus

    05. February 2015 um 12:44

    Ein wirklich toller Historischer Roman, der mich von anfang an gefesselt hat. Ein sehr flssiger Schreibstil, kurze Kapitel, die man so sehr schnell gelesen hat. Es hat handelt sich um die Geschichte des Armstrong Hauses und deren Bewohner über mehrere Generationen. Ihre Familien, Leben, Ängste und Skandale. Das ganze ist aufgeteilt in drei Teile, die alles sehr gut beschrieben sind und auch miteinander verwoben sind. Im ersten Teil geht es darum, wie Lord Armstrong das Haus für seine Frau baute und sie lang auf den erwarteten Erben warten, der lange ncht kommt. im zweiten Teil geht es um deren Erben, einige Generationen später, die aber auch nicht glücklich werden in dem Anwesen. Und im dritten Teil, wieder einige Generationen später, das gleiche. Alle haben sie schwierigkeiten und werden nie richitg glücklich. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und es wird gut auf Datails geachtet und alles gut beschrieben. Ich habe das Buche sehr schnell durchgehabt und richitg mitgefiebert, wie es weiter geht. Wirklich lesenswert und volle Punktzahl wert.

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  • Das Haus der Lady Armstrong

    Das Haus der Lady Armstrong

    laraundluca

    17. September 2014 um 13:19

    Das Buch erzählt die Geschichte eines Herrenhauses und deren Bewohner über die Jahrhunderte hinweg. Lord Edward Armstrong ließ 1840 für seine Frau Anna ein Haus errichten. Doch es bringt ihnen und den folgenden Generationen kein Glück. Lügen, Sehnsüchte, Verbrechen lauern hinter den Mauern. Die Geschichte beginnt in der Gegenwart. Im Jahr 2007 beschließen Nico und Susan Collins sich scheiden zu lassen. Ein Streit um das Armstrong House entflammt, welches Nico auf keinen Fall verkaufen will, da es sich schon lange im Familienbesitz befindet. Und so beginnt die Reise in die Vergangenheit. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, mit recht kurzen Kapiteln. Der ertse Teil erzählt die Liebesgeschichte von Lord Edward und Lady Anna, das zweite Buch schildert die unglückliche Ehe von Lord Pierce Armstrong und Lady Clara und das dritte Buch schließlich spielt in der Gegenwart und handelt von Nico und dem Wiederaufbau des Herrenhauses. Das Buch beginnt und endet mit Nico. Doch mir ist die letzte Geschichte zu kurz geraten, die Liebesgeschichte zwischen Nico und Kate wird nur kurz erwähnt. Es geht vorrangig um den Wiederaufbau des Hauses und wie die Gefühle der beiden entstehen wird nur unterschwellig angedeutet. Das Buch endet dann abrupt mit der Hochzeit. Doch wie kam es dazu? Das hat mir am Ende doch gefehlt. Auch hätte ich gerne erfahren, wie Sinclaire oder Lawrence ergangen ist. Ein guter Ansatz, eine schöne Geschichte, die leicht, locker und flüssig erzählt ist, aber noch ein bisschen weiter hätte ausgebaut werden können.

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  • Mir haben die Verbindungen zwischen den Geschichten gefehlt

    Das Haus der Lady Armstrong

    Scheherazade

    Das Haus der Lady Armstrong erzählt die Geschichte einer Familie und ihrem Haus über mehrere Generationen. Das Haus verbindet die Schicksale der Familie Armstrong und es scheint ein Fluch auf ihm zu liegen, denn viele seiner Bewohner werden nicht glücklich in diesem Haus. In diesem Buch werden drei verschiedene Geschichten erzählt. Das ist einmal die Geschichte von Anna die Frau von Lord Edward Armstrong der 1840 das Haus Armstrong für seine Frau erbaute. Diese Geschichte hat mir gut gefallen, sie wird sehr einfühlsam erzählt und man kann Annas Sorgen und Nöte gut verstehen. Auch erfährt man viel über die Geschichte Irlands zu dieser Zeit. So wird auch die Not der armen Leute zur Zeit der Kartoffelpest thematisiert. Die zweite Geschichte spielt zur Zeit des ersten Weltkriegs. Die Protagonistin ist Clara und auch ihr Leben wird ähnlich einfühlsam geschildert. Allerdings war sie mir nicht sympathisch, da sie ihren Mann nur heiraten wollte, da er der einzige war, der kein Interesse an ihr hatte. Da standen die Sterne von Anfang an schlecht. Schade fand ich auch, dass die beiden Geschichten gar nicht miteinander verknüpft waren und man auch nur wenig über die Jahre und Generationen dazwischen erfuhr. Die dritte Geschichte erzählt von den Nachfahren der Armstrong Familie und Kate Fallon, die das Haus kaufen möchte. Aber auch ihre Geschichte steht unter keinem guten Stern. Nach der Lektüre des Buches war ich verärgert über den Klappentext auf dem Buch. Denn einerseits scheint er sehr viel vorweg zu nehmen, aber andererseits passen die Behauptungen nicht zur Handlung. Ich hätte mir hier eher etwas gewünscht, dass weniger verrät und nicht falsch ist. Die einzelnen Geschichten haben mir gut gefallen, allerdings fehlt mir doch ein roter Faden, den man bei allen Geschichten findet. Irgendwie fehlen die Verbindungslinien. Und auch die Generationen zwischen den Geschichten haben mir gefehlt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er liest sich schnell und lässt einen mit den Protagonisten mitfühlen. Insgesamt ein Buch mit einigen Schwächen. Von mir gibt es 3 Sterne.

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    • 2

    Floh

    28. August 2014 um 07:47
  • Ein unvollständiges Buch

    Das Haus der Lady Armstrong

    LaElla

    27. August 2014 um 00:35

    “Das Haus der Lady Armstrong” ist ein Roman, der über drei Zeitebenen, die Geschichte eines Hauses und deren Bewohner erzählt. Der erste Teil des Romans beginnt 1840, und erzählt von Anna und Edward Armstrong. Armstrong House wurde von Edward für seine große Liebe – seine Frau Anna – gebaut. Anna scheint zufrieden, denn sie hat alles, was sie sich als Herrin eines großen Hauses wünschen kann. Doch als neue Lady Armstrong muss sie sich auch mit Edwards aggressiven Cousin Sinclair und der mysteriösen Miss Hunter, die in einem Anwesen auf dem Grundstück wohnt, auseinandersetzen. Auch der lang ersehnte Erbe bleibt aus und Anna verzweifelt Zusehens. “Sie erkannte, was es ausmachte, teure Kleidung zu tragen. Wie anders sich die Menschen ihr gegenüber verhielten, wenn sie wussten, wer sie war. [...] und nicht ein einziges Mal war ihr in den Sinn gekommen, wie es wohl wäre, anders behandelt zu werden.” (S.117) Der zweite Teil beginnt 1913 mit Clara Charter, die auf einem Ball Pierce Armstrong, den Erben von Armstrong House kennenlernt. Obwohl er nicht an ihr interessiert scheint, fühlt sich Clara sofort zu ihm hingezogen. Als Pierce sie nach einiger Zeit plötzlich um ihre Hand bittet, beginnt für Clara eine Zeit zwischen Freude und größtem Unmut – in der auch der Erste Weltkrieg eine große Rolle spielt. Aus der beliebten und lebensfreudigen Frau wird eine traurige Gefangene ihres eigenen Hauses. Im dritten und letzten Teil gelangt man in die Gegenwart von 2007. Nico Armstrong muss, bedingt durch seine Scheidung und hohen Schulden, Armstrong House verkaufen. Es fällt ihm sichtlich schwer, vor allem als das Haus von der ehemaligen Schauspielerin Kate und ihrem Mann Tony Fallon, einem reichen Shoppingcenter-Magnaten, ersteigert wird. Nico befürchtet, dass sie daraus ein Disney Schloss machen würden, und ist umso erstaunter, als Kate ihn als Architekten damit beauftragt das Haus originalgetreu zu renovieren. Als Kate auf versteckte Briefe von Clara stößt, beginnt ihre Suche nach der Geschichte der früheren Bewohner von Armstrong House… “Wir gehen einfach nicht davon aus, dass Menschen sich in die Normalität einfügen [..]. Wir meinen immer, sie würden ihr ganzes Leben glamourös und außergewöhnlich bleiben. Aber Menschen können zerbrechen, und dann können sie nur noch auf Normalität hoffen.” (S.447) Dieser Roman ließ sich gut lesen und ist in 103 Kapitel eingeteilt. Ja, 103 Kapitel!! Es hat mich sehr gestört, dass es so viele Kapitel waren, da sie meist nur 2-4 Seiten umfassten. Durch diese kurzen Passagen wurde ich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen und musste erneut in die Geschichte finden. Da das nächste Kapitel in vielen Fällen nahtlos an dem vorherigen ansetzte, war die Kapitelunterteilung aus meiner Sicht wirklich unnötig. Durch die Einteilung der Geschichte in drei Teile wurde zwar der aktuelle Handlungsstrang klar vom vorherigen abgegrenzt, allerdings endeten die Teile meist so abrupt, dass man als Leser praktisch im Regen stehen gelassen wurde – und zwar ohne Regenschirm! Fast noch schlimmer ist, dass der Autor dann auch kaum aufklärt, was aus den Personen geworden ist. Man erzählt doch nicht seitenlang die Geschichte von Personen und lässt den Leser dann im Dunkeln darüber wie es an der spannendsten Stelle weitergeht? Nach dem ersten Wechsel zwischen den Zeiten war ich mir noch sicher, dass nun alles im nächsten Teil aufgeklärt wird. Es wird allerdings nur am Rande erwähnt und damit hat’s sich, bis der Autor es nach dem zweiten Wechsel wieder so macht! Es erscheinen zudem Personen, die man nicht wirklich in die Geschichte einordnen kann, weil einem die Informationen dazu nicht geliefert werden. Wirklich schade. Abgesehen von diesen negativen Punkten ist die Geschichte rund um Armstrong House wirklich toll! Ich habe das Buch nach anfänglichen Längen wirklich genossen und war einfach traurig, als die einzelnen Zeitebenen endeten. Ich bin der Meinung, dass der Autor bestimmt noch mal so viel hätte schreiben können, um die Geschichte komplett auszuschmücken! Fazit: Eine unvollständige Geschichte! Traurig, denn das Material wäre vorhanden gewesen und war wirklich super interessant. Wem es nichts ausmacht, geliebten Figuren vorzeitig Lebewohl zu sagen, sollte sich dieses Buch für einen schönen gemütlichen Sonntag im Bett, auf jeden Fall zulegen.

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  • Ein Haus, eine Familie, drei Generationen

    Das Haus der Lady Armstrong

    RubyKairo

    22. August 2014 um 22:01

    Ich habe dieses Buch an einem Wochenende gelesen und muss sagen, dass ich nichts besseres hätte lesen können. Dieser Roman hat mich wundervoll in den Bann gezogen und mir die zwei kleinen Regentage versüsst. Andrew O'Connor schreibt wundervoll und ähnlich wie in den Romanen von Elizabeth George und Minette Walters wird aufgedeckt, wie menschliche Schwächen in verbrecherisches Potential umschlagen. Auch für eingefleischte Psychothriller-Fans spannende Unterhaltung. Das Haus der Lady Armstrong ist eine hochspannende Psycho-Story, die voller Rätsel und Wendungen steckt. Man fiebert perfekt mit und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Ich kann es nur weiterempfehlen. Dazu kommen treffsichere Landschaftsbeschreibungen, die nicht im geringsten langatmig sind. Ganz im Gegenteil: Mann muss dahin! Sehr zu empfehlen!

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  • Gelungene Familiensaga um einen irischen Herrensitz

    Das Haus der Lady Armstrong

    Julitraum

    11. August 2014 um 20:29

    Dieser Roman hat mir ganz gut gefallen, er liest sich problemlos und schnell, ist aber keineswegs zu oberflächlich geschrieben. Es geht hauptsächlich um einen alten Herrensitz, genannt "Armstrong House" in Irland. Mittlerweile ist das einst herrschaftliche und pompöse Haus sehr bauflällig und nicht bewohnbar. Der letzte Erbe des Anwesens ist der Architekt Nico Armstrong, der sich gerade von seiner Frau Susan trennt. Die beiden haben sich auseinandergelebt und trennen sich daher nicht im Streit. Susan kann Nico überzeugen, die alte Ruine zum Verkauf anzubieten, denn ihr Ex-Mann hat noch Schulden seiner Mutter zu tilgen und beide möchten schließlich ihrer Tochter ein gutes Leben ermöglichen. Nico widerstrebt es zwar, daß er den alten Herrensitz nicht weitervererben kann, aber es bleibt ihm keine andere Wahl. Im weiteren Verlauf des Buches lernen auf spannende Weise die früheren Bewohner von "Armstrong House" kennen. Erbaut wurde das Anwesen einst vom sehr verliebten Edward Armstrong für seine Frau Anna. Trotz ihrer großen Liebe, hatten die beiden nicht nur glückliche Zeiten in dem Haus. Edwards Cousin versuchte mit allen Mitteln, das Erbe an sich zu reißen und die Ehe der beiden zu manipulieren. Daß die Ehe anfangs kinderlos blieb, schien dem Cousin in die Hände zu spielen, aber Anna hat dies mit allen Mitteln zu verhindern gewußt. Dennoch haben sie und Edward große Schuld auf sich geladen, aber ihre Liebe ist daran wohl nicht zerbrochen. Edwards späterer Nachfahr Pierce, der mittlerweile nahezu verarmt in dem Herrenhaus lebt, ist kein Glück mit seiner Frau Clara beschert. Dies liegt aber sehr an seinem seltsamen und verschlossenen Wesen, denn Clara versucht über alle Maßen, an Pierce Liebe zu glauben, aber sie muß Grausames erfahren und das Haus in den Unruhen Irlands schließlich verlassen. Auch für Nico Armstrong ist die Geschichte mit "Armstrong House" nach dem Verkauf noch nicht zu Ende. Die neuen Besitzer engagieren ihn als Architekt für die Renovierung des Hauses und dabei kommt es zu interessanten Endteckungen und Verwicklungen. Fazit: Die Geschichte ist gut und interessant geschrieben. Über ein Jahrhundert erfahren wir von der Geschichte des Herrensitzes, allerdings nicht alles über die ganze Generation der Familie Edward, was eigentlich ein bisschen schade ist, aber die Hauptgeschichte liegt eben auf dem Haus. Gerne hätte ich noch erfahren wie es mit Edward und Anna und dem intriganten Cousin weitergegegangen wäre, doch hier endet der Erzählstrang eher aprubt. Ansonsten gelingt es dem Autor aber geschickt, die damalige Hungersnot und die Aufstände in Irland mit der Geschichte zu verbinden. Dies ist alles sehr gut gelungen und ich kann den Roman daher auch nur weiterempfehlen.

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  • Tolle Generationen Geschichte

    Das Haus der Lady Armstrong

    Sherrylynn5811

    01. August 2014 um 23:38

    Der Prolog beginnt mit dem Ehepaar Nico und Susan Collins im Jahre 2007, die sich scheiden lassen wollen und nun das finanzielle mit einem Anwalt abklären müssen. Susan möchte, das Nico sein geerbtes Haus Armstrong verkauft , doch Nico möchte das nicht. Er hält an dem Gedanken fest, das das Haus weiterhin in Familienbesitz bleiben sollte und später die jetzt 10 Jährige Alex bekommen soll. Dann beginnt Buch 1 , wir sind im Jahr 1841, man lernt Anna Stratton kennen, die sich in Lord Edward Armstrong verliebt und zu Weihnachten stolz ihre Verlobung bekannt geben. Edward hat ein ganz besonderes Hochzeitsgeschenk für Anna, er ließ extra ein Haus für sie auf seinem Grund in Irland erbauen. Anna und Edward lieben sich, doch der Cousin von Edward  Sinclair und auch später seine Frau Diana, machen Anna das Leben oft schwer. Auch bleibt Anna`s und Edwards Wunsch nach Kindern lange unerfüllt und der Cousin sieht sich schon als Erbe. Buch 2 lässt uns in die Zeit 1913 - 1922 reisen.  Clara Charter verliebt sich in Pierce, einen der Erben von Armstrong. Sie ist sich seiner Liebe sicher, heiratet ihn und zieht in das Haus *der Lady Armstrong* wo die ältere Schwester Prudence Haus und Land verwaltet. Prudence lässt Clara bald spüren,das sie nicht begeistert von ihrem Bruder`s Wahl ist. Nur wenige Wochen nach der Hochzeit zieht Pierce in den Krieg und Clara ist ganz auf sich gestellt. Sie versucht ihr Leben zu meistern, doch Prudence legt ihr immer wieder Steine in den Weg. Als Jahre später Pierce endgültig aus dem Krieg nach Hause kommt, kommt es zu einigen Wendungen. Buch 3  2007 bis heute Wir kommen weder zu Nico, der mittlerweile gezwungen ist das Haus das nun seit fast 170 Jahren im Familienbesitz war, zu verkaufen. Und ausgerechnet eine ehemalige Schauspielerin Kate Donavan und ihr Mann  Tony Fallon, ein Shoppingcenter- Magnat, zeigen großes Interesse an dem Haus der Lady Armstrong.Schweren Herzens trennt sich Nico von dem Haus und doch hat er Glück, er darf , da er Architekt ist, für Kate und Tony das Haus in seinen Ursprung restaurieren. Dabei taucht Kate besonders tief in die Geschichte dieses Hauses ein und auch somit in die vielen Geheimnisse der Vorbesitzer. Im Epilog erfahren wir dann , was aus Clara wurde und so manche offene Fragen werden beantwortet. Ich muss sagen ,das Buch hat mich ab der ersten Seite so begeistert und gefesselt ,das ich es nicht weglegen konnte. Die Mischung aus heute und früher, die Liebe und auch Hass, die Geheimnisse , all das kombiniert hat es zum einmaligen Lese Erlebnis gemacht.

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