Andrew Prentice , Jonathan Weil Pandämonium - Die schwarzen Künste

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Inhaltsangabe zu „Pandämonium - Die schwarzen Künste“ von Andrew Prentice

In London sind die Dämonen los ... London, 1592. Als der Taschendieb Jack einem geheimnisvollen Fremden die Geldbörse stiehlt, gerät er in ein Abenteuer, das er niemals für möglich gehalten hätte. Plötzlich sieht er überall Dämonen. Tödliche Magie breitet sich in der Stadt aus und grausige Morde haben Hexenjäger auf den Plan gerufen. Der eifrigste unter ihnen, Nicholas Webb, ruft dazu auf, die Stadt von Dämonen zu befreien. Doch er spielt ein falsches Spiel. Und Jack hat ein ganz persönliches Motiv, ihn zu hassen: Webb hat seine Mutter umgebracht. Jack hat ihm Rache geschworen. Zusammen mit der Gaunerprinzessin Beth Sharkwell, dem zwielichtigen Spion Kit Morely und einem irrwitzigen Dämon nimmt er den Kampf auf gegen Webb, der über mehr Kräfte verfügt, als es scheint …

Tolle Figuren, toller schreibstil und eine ziemlich unterhaltsame, magische Geschichte über einen jungen Dieb im historischen London

— Knorke

Schönes Buch, was mich sehr gefesselt hat. An sich finde ich, das gar nicht so viel passiert, aber das Buch flog mit mir durch die Seiten :)

— Si-Ne

Für alle Liebhaber einer tollen Mischung aus Abenteuer, Historien Roman und Fantasy Geschichte.

— Buchraettin

Wow, was für ein Abenteuer! Das war zusammengefasst wohl der Satz, der meinen Leseeindruck beschreibt, nachdem ich das Buch beendete...

— gina1973de

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  • Magische Geschichte über einen jungen Dieb im historischen London

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    Knorke

    27. September 2016 um 20:29

    Ich weiß gar nicht mehr, wann und warum ich dieses Buch gekauft habe. Es lag ewig auf meinem SuB und so große Lust hatte ich gar nicht mehr darauf, da ich befürchtete, dass das Buch ein Buch für jüngere Leser und eine klassische Abenteuergeschichte ist, die ich meist nicht mag.Die Geschichte dreht sich um Jack, einem Jugendlichen, der sich einer Diebesgilde angeschlossen hat. Bei einem seiner Raubzüge beschließt er ausgerechnet einen merkwürdig aussehenden Fremden auszurauben. Er durchsucht seine Sachen und bekommt dabei ein Pulver ins Auge, mit dem er plötzlich die Welt anders wahrnimmt.. Nachdem der Bestohlene auch noch seine Mutter ermordet, schwört Jack Rache und gelangt so immer tiefer in eine Welt voller Magie und Dämonen und versucht gleichzeitig der Diebesgilde treu zu bleiben.Meinen Befürchtungen zum trotz konnte mich das Buch ziemlich unterhalten, da das Buch weniger ein Abenteuer- sondern mehr ein Fantasyroman darstellt. Durch den flüssigen Schreibstil ließ sich das Buch super schnell lesen und machte schon zu Beginn Lust auf mehr. Auch die Geschichte hatte genügend Spannung, sodass man das Buch schlecht aus der Hand legen konnte. Dabei hat mich sowohl der Teil über die Diebesgilde interessiert, da die Autoren sehr schön die Strukturen, die dort herrschen, beschreiben und man dort auch einige interessante Persönlichkeiten trifft. Doch auch die Dämonen und die dunkle Magie waren sehr spannend. Durch die beiden Teile durchlebt Jack ein abwechslungsreiches Abenteuer, bei dem es auch immer wieder die ein oder andere überraschende Wende gibt.Jack als Hauptfigur hat mir ebenfalls gut gefallen. Er besitzt die richtigen Teile an Furcht, Mut und Dummheit, die ihn für mich sympathisch gemacht haben. Auch wenn er manchmal ein bisschen naiv war, konnte man gut mit ihm mitfiebern. Die anderen Figuren könnten mich auch alle überzeugen, sei es Magier, Diebe oder Priester. Besonders fasziniert hat mich die Diebin Beth, die zwar nach außen hin sehr kratzbürstig wirkt, jedoch einen weichen Kern zu besitzen scheint.Natürlich besitzt das Buch eine großen Showdown, der noch mal ziemlich spannend war und für mich auch ein paar Überraschungen parat hatte. Das Buch endet abgeschlossen, jedoch kann man sich auch vorstellen, wie es in einem weiteren Band weitergehen wird.FazitEin richtiges gutes Fantsaybuch für Jugendliche, aber auch Erwachsene. Durchweg spannend, kreativ und unterhaltsam. Es verbindet perfekt einen historischen Geschichte über einen jungen Dieb in London mit einigen Fantasyelemente. Obwohl ich ziemlich begeistert bin, im Vergleich mit anderen Fantasybüchern war es sicher nicht das beste, was ich je gelesen habe. Jedoch war das Buch unterhaltsam undhat Lust auf den nächsten Teil gemacht.

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  • Rezension zu "Pandämonium - Die schwarzen Künste" von Andrew Prentice & Jonathan Weil

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    Ines_Mueller

    28. May 2014 um 11:22

    "Jacks Hand schloss sich zu einer klauenähnlichen Faust. Langsam bewegte sie sich nach oben, gegen seinen Willen. Er beobachtete seine Finger, wie sie auf sein Gesicht zukamen. Er wollte seine Hand senken, schaffte es aber nicht." Was an "Pandämonium - Die schwarzen Künste" sofort ins Auge fällt, ist das Cover, welches durch seine Schlichtheit und den goldenen Verzierungen ein wahrer Eyecatcher ist. Doch leider erwies sich der Inhalt als kein Hingucker. Während Andrew Prentice und Jonathan Weils Debütroman mit einer tollen Szene startet, die den Leser sofort in die Geschichte hineinkatapultiert, nahm danach die Qualität deutlich ab. Ich erwartete, dass die Geschichte sich von Seite zu Seite steigerte, aber irgendwie schafften die Autoren den Absprung nicht, sodass die Handlung vor ich hin dümpelte. Diese kam schlichtweg nicht aus den Startlöchern, wodurch ich mich nach Beendigung der Lektüre verwundert fragte, wie es zu einem Ende kommen konnte. Auch die Charaktere waren, obwohl auf eine gewisse Art und Weise liebevoll gestaltet, eher flach und undetailiert, was ich sehr schade fand, da großes Potenzial vorhanden war. Irgendwie brach das Eis nicht und ich konnte keine Beziehung zu den einzelnen Charakteren aufbauen, geschweige denn sie in mein Herz schließen. Dabei kann "Pandämonium - Die schwarzen Künste" durchaus mit dem ein oder anderen Pluspunkt aufwarten. Der Schreibstil ist, obwohl er eher in die Sparte schlicht fällt, angenehm zu lesen, sodass die Geschichte an mir vorbeiflog. Die Ideen an sich konnten sich ebenfalls sehen lassen und mit einem Hauch Skurilität aufwarten, was dem Buch eigentlich eine liebenswerte Note verleihen sollte, aber leider auch nicht wirklich bei mir ankam. Fazit: "Pandämonium - Die schwarzen Künste" ist ein Buch für Zwischendurch, das keine hohen Ansprüche erfüllt und dessen liebevoller Schreibstil die Seiten am Leser geradezu vorbeifliegen lässt. 

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  • Pandämonium 01. Die schwarzen Künste - Andrew Prentice & Jonathan Weil

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    Nazurka

    20. April 2014 um 11:24

    Schwacher Auftakt einer Geschichte mit interessantem Grundpotenzial. Die schwarzen Künste Klappentext: "Eine Stadt, in der Magie real und tödlich ist... London, 1592: Als der Taschendieb Jack einem geheimnisvollen Fremden die Geldbörse stiehlt, gerät er in ein Abenteuer, das er niemals für möglich gehalten hätte. Plötzlich sieht er überall Dämonen. Tödliche Magie breitet sich in der Stadt aus und grausige Morde haben Hexenjäger auf den Plan gerufen. Der eifrigste unter ihnen, Nicholas Webb, ruft dazu auf, die Stadt von Dämonen zu reinigen. Doch er spielt ein falsches Spiel. Und Jack hat ihm Rache geschworen. Denn Webb ist der Mörder seiner Mutter. Zusammen mit der Gaunerprinzessin Beth Sharkwell, dem zwielichtigen Spion Kit Morely und einem irrwitzigen Dämon nimmt er den Kampf auf gegen Webb, der über mehr Kräfte verfügt, als es scheint ..." Informationen zum Autor: Jonathan Weil und Andrew Prentice kennen sich seit ihrer Schulzeit und haben schon viele Projekte zusammen verwirklicht - sie haben gemeinsam einen Zirkus geleitet, Dialoge für Roboter geschrieben und Trickfilme für einen Kino-Aquarium-Restaurantkomplex in Paris erstellt. Pandämonium. Die schwarzen Künste ist ihr erster Roman. (Aus: Die schwarzen Künste, Informationen zum Autor) Rezension Während einer seiner Diebeszüge durch die Stadt raubt Jack aus versehen den falschen Mann aus: Nicholas Webb, bekannter Hexenjäger und derzeitiger Magier der Königin. Doch als er seinen Fehler bemerkt, ist es schon zu spät: Webb ermordet Jacks Mutter - und wird dafür nicht zur Rechenschaft gezogen. Jack schwört Rache - doch es ist gar nicht so einfach, an Webb ranzukommen. Zeitgleich bauen sich Unruhen in der Stadt auf und schreckliche Morde rufen immer mehr Hexenjäger auf den Plan. Doch was sie nicht wissen: Webb treibt ein falsches Spiel. Und nur Jack und seine Komplizen (zu denen auch ein Imp gehört) können Webbs Machtspiele jetzt noch aufhalten - wenn sie nicht zu spät kommen ... Mit Die schwarzen Künste haben die beiden Autoren Andrew Prentice und Jonathan Weil eine Geschichte geschaffen, die zwar durch eine interessante Grundidee und viele Ideen wirklich Potenzial aufweist, aufgrund massiver Mängel allerdings im Mainstream versinkt und den Leser mehr Ärger und Frust als Freude bereitet. Und dieses Gefühl erstreckt sich auf sämtliche Aspekte im Roman: Nervende Charaktere, langatmiger Handlungsstrang, verwirrende und chaotische Zusammenhänge fern jedweden Sinns - es sind so einige Kriterien, welche den Leser hier den Kopf schütteln lassen und das Lesevergnügen mehr als nur schmälern. Das Ganze Dilemma fängt schon mit dem Protagonisten der Storyline, Jack, an, welcher nach der Ermordung seiner Mutter nur noch ein einziges Lebensziel verfolgt: Rache. Verständlich, kann doch jeder seine Wut und Trauer über den Verlust seiner Mutter nachempfinden. Doch was ihn kennzeichnet sind nicht nur wichtige Attribute wie Überlebenswillen und Mut, sondern auch Sturheit, die Eigenschaft, Dinge überstürzt anzugehen und nicht nachzudenken. Natürlich könnte man hier argumentieren, dass er noch ein Kind sei - was er natürlich ist. Doch wer in solch einer Welt und als Dieb obendrein überleben will, der muss seinen Verstand einschalten können - was ihm zumindest nach und nach mehr zu gelingen erscheint. Dennoch zeichnet sich sein Charakter nicht unbedingt durch Sympathie aus - und dies trifft auch auf viele der Nebenfiguren wie Beth Sharkwell, die man als miesepetrige und zickige Gesellin kennen lernt und auch Dr. Dee, ehemaliger Magier der Königin und den Spitzel Kit Morely zu. Alle Figuren sind unterschiedlich gezeichnet und weisen andere Stärken und Schwächen auf - doch insgesamt handeln sie stereoytp, klischeehaft und was noch wichtiger ist: Das Gesamtbild, die Interaktion zwischen den Figuren und die Beziehungsstrukturen stimmen einfach nicht und geben dem Leser kein Gesamtbild, mit dem er sich zu identifizieren in der Lage sähe. Doch nicht nur an den Figurenkonstellationen mangelt es: Vor allem die Handlungseben ist diejenige, die Frustration beim Leser auslöst. Beginnend vor allem damit, dass in der ersten Hälfte der Geschichte schlicht und ergreifend nichts passiert. Weder wird ein roter Faden ersichtlich, noch scheint irgendeine Aktion zu irgendeinem Ziel zu führen. Man fühlt sich wie in einem Irrgarten voll Chaos und weiß einfach nicht, was das ganze für einen Sinn haben soll. Zusätzlich mangelt es an einigen Details und Beschreibungen, die für das Verständnis des Lesers schlichtweg notwendig gewesen wären - und zu alledem gesellt sich das schlimmste: Die Langeweile. Denn von Spannung und Action kann wirklich keine Rede sein. Der Roman zieht sich wie Kaugummi. Langatmige Dialoge ohne Sinn, nervende Figuren und keine ersichtliche Logik, wohin das ganze führen soll, schlagen deutlich die Leselust auf ein Minimum zurück. Einziger Lichtblick: Im letzten Drittel des Romans und mit fortschreitender Seitenzahl kristallisiert sich endlich eine Storyline heraus, welche einige Fragen (wenn auch wahrlich zu wenige) beantwortet und das Tempo der Handlung deutlich erhöht, sodass man bis zum Schluss tatsächlich sagen kann, dass doch Potenzial innerhalb des Plots liegt - dieses allerdings nur minimal genutzt wird. Und doch wird der Leser mit vielen offenen Fragen und Skepsis aus der Geschichte entlassen. Nun bleibt lediglich die Hoffnung, dass in Band zwei der Serie endlich das versteckte Potenzial aufgegriffen und genutzt werden kann - denn da ist es, allemal. Fazit Die schwarzen Künste von Andrew Prentice und Jonathan Weil ist eine Geschichte mit gutem Grundpotenzial, welche allerdings durch viele Mankos im Mainstream versinkt. Nervende Figuren, viele offene Fragen und eine immense Langatmigkeit ziehen das Lesevergnügen deutlich bergab und es bleibt nur zu hoffen, dass Band zwei der Serie die vorhandenen Defizite wird ausmerzen können. Fans anspruchsvoller Fantasy sollten sich lieber nach anderen Lektüren umschauen. Gesamte Reihe in einem Überblick: 01. Die schwarzen Künste 02. Der Kartograph des Teufels 03. Noch unbekannt Pro & Contra + Zum Ende hin spannend + Grundpotenzial vorhanden + In sich stimmiger Sprachstil - Langatmigkeit - Nervende Figuren - Zu viele Fragen bleiben offen - Roter Faden nicht ersichtlich - Gesamtkonstellation der Figuren unstimmig - Handlungen teilweise nicht nachvollziehbar - Details und Beschreibungen fehlten - Fehlende Sympathie Bewertung: Handlung: 1,5/5 Charaktere: 1,5/5 Lesespaß: 2/5 Preis/Leistung: 2/5

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Grandioser Auftakt

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    Sternenwanderer-01

    21. January 2014 um 13:44

    Und wieder bedanke ich mich ganz herzlich bei Klaus von Bookola.de, für dieses tolle Buch, das mich von Anfang an in die Geschichte hineingezogen hat. Zumal ich das nicht erwartet hätte, und doch fing das Buch schon mit dem richtigen Satz an, um sofort gelsen zu werden. "Das Mädche starb als erste." Das ist doch mal ein Anfang. Gleichzeitig aber bekommt man die Charaktere immer so stückweise serviert. Der Schreibstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Jack der Taschendieb, bestiehlt den falschen Mann. Das ist ihm im ersten Moment jedoch nicht klar. Erst als er eine Staubwolke aus einer Tabakpfeiffe ins Auge bekommt, bemerkt er seinen Fehler. Das Pulver, es muss etwas magisches sein, verändert ihn vollkommen. Wie genau müsst ihr selber lesen. Dennoch wird er Taschendieb bei Sharkwell. So wie seine Mutter es wollte. Es ist schon an einigen Stellen brutal, manchmal auch blutig, aber für mich genau das richtige. Die Spannung reißt auch nicht wirklich ab, man will immerzu weiterlesen, um herauszufinden wie es weitergeht. Die Seiten verflogen im Nu, obwohl ich nicht so viel Zeit hatte zu lesen, nahm ich das Buch doch jeden Tag in die Hand, um weiterzulesen. Was für ein grandioser Auftakt zu einer tollen Reihe, wo man gerne auf den nächsten Teil wartet. Das Cover besticht durch Auffallen, in Rot und Goldtönen. Die Charaktere im London von 1952, herauskristallisiert aus einem Dschungel an Buchstaben. Der Hintergrund, die Story wäre eigentlich Klischee, doch die Ausarbeitung durch den Autor und den für mich tollen Schreibstil, macht das Ganze zu einer magischen Reise in einen Dschungel der voller Geschichten Blut und Tod. Ach ja und auch ein bißchen Zauberei und schwarzer Humor fehlen hier nicht. Alles in allem bekommt das Buch von mir eine absolute Empfehlung zum Lesen.   Ich vergebe 4 von 5 Blutstropfen

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  • Ein Touch too much!

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    AnikaFischer

    09. December 2013 um 17:46

    Das Buch war immer einfach zu viel Fantasy, zu viele angeblich aussichtslose Situationen, wo man wusste, wie sie ausgehen würden ... Aber dazu später mehr. Inhalt: London, 1592: Der Hexenjäger Nicolas Webb hat ganz London unter seiner Kontrolle, er spricht die ganze Zeit von Dämonen und Teufeln und deren Vernichtung. Doch ist das alles nur eine Maske? Als der Taschendieb Jack ihm bei seiner Aufnahmeprüfung in ein wichtige "Verbrecherfamilie" seinen Geldbeutel stielt, beginnt dieser plötzlich merkwürdige Dinge zu sehen.  Grausame Morde breiten sich aus und Jack macht Webb dafür verantwortlich, denn dieser hat seine Mutter umgebracht.  Jack hat Rache geschworen und begibt sich mit dem Versuch Webb umzubringen in größere Gefahr als er gedacht hätte, denn Webb ist zu noch grausameren Dingen fähig, als vermutet.  Cover: Es passt zum Inhalt wahrlich sehr gut und der rote Hintergrund steht im schönen Kontrast zur goldenen und gelben Verzierung. Insgesamt vermittelt das Cover einen geheimnisvollen und mystischen Eindruck, der auf eine gute Gesichte hoffen lässt. Meine Meinung: Der Prolog, hat bei mir nicht gerade die allergrößte Neugierde hervorgerufen, eher war ich etwas überfordert, denn auch wenn ich es eigentlich mag "ins kalte Wasser geworfen zu werden",  war hier doch zu viel unklar und verwirrend, was auch im Verlauf des Buches nicht vollständig geklärt wurde. Nach den Prolog ging es dann zum Glück besser weiter. Den eigentlichen Beginn an Jacks Aufnahmeprüfung zu setzen, hat bei mir dann für Interesse an der Geschichte gesorgt. Jack und sein Leben wurden sehr real beschrieben. Doch sehr früh kam leider eine dieser angeblich aussichtslosen Situationen, die ich nicht wirklich als spannend beschreiben kann, da es wohl klar ist, dass der Protagonist nicht am Anfang der Geschichte sterben kann. Die Position Webbs war auch schon am Anfang deutlich erkennbar, die einzige Spannung die im Buch blieb war: Was passiert mit Webb? Wird Jack ihn kriegen oder nicht? Darum wurde dann ein ganz großes Trara gemacht. Einzelne Stellen haben mir dann am Anfang allerdings doch gut gefallen, manches wurde schön beschrieben und es standen auch andere Sachen im Fokus, als nur die Jagd auf Webb, vorauf es sich dann am Ende allerdings wieder sehr zuspitzte. Abgesehen davon besitzt das Buch verschiedene und sehr schön ausgearbeitet Charakter, und egal wie klein sie sind, sie werden zum Teil der Geschichte und sind zu verstehen. Auch sehr gut gefallen hat mir, dass es nicht strikt in Gut und Böse getrennt wurde, denn es gibt eben auch einiges dazwischen. Der Schreibstil war meiner Meinung nach allerdings nichts sehr Besonderes oder Außergewöhnliches. Er trägt durch die Geschichte, aber beeinflusst diese nicht. Das Ende war nicht nach meinem Geschmack, weil so viele Sachen ungeklärt blieben, die darauf hindeuten, dass dies eine lange Reihe werden könnte, die irgendwann sehr langweilig wird, weil sich alles immer nur um dasselbe Thema dreht. Ich persönlich mag diese Reihen nicht, aber da gehen wohl die Meinungen auseinander. Fazit: Für mich war es keins dieser Bücher, dessen Handlung fesselt, nicht mehr loslässt und dich zum Protagonist werden lässt, trotzdem war es an manchen Stellen interessant und die Charaktere gefallen mir sehr gut. Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch allerdings nicht geschadet.

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  • leider nur mittelmäßig!

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    lostpage

    05. September 2013 um 17:34

    Inhalt: Heute ist ein wichtiger Tag für Jack. Heute muss er sich beweisen und zeigen, ob er das Zeug zum "richtigen" Taschendieb hat und bereit ist, für Sharkwell zu arbeiten - wie es schon seine Mutter vor ihm getan hat. Lange hat er sich vorbereitet und somit schafft er die Prüfungen mit Leichtigkeit. Als er einem Passanten die Tasche klaut und darin eine Pfeife entdeckt, bekommt er bei genauerer Betrachtung des Gegenstandes ein seltsames Pulver ins Auge - ab sofort sieht Jack die Welt mit anderen Augen. Magie wird für ihn sichtbar und davon scheint es nicht wenig zu geben... Doch der Raub hat eine größere Tragweite, als Jack es für möglich gehalten hätte, denn damit hat er sich ins Visier des Hexenjägers Nicholas Webb geworfen, der vor nichts zurückschreckt und kurz darauf Jacks Mutter ermordet. Der Junge schwört Rache und eine abenteuerliche Reise beginnt. Meinung: "Pandämonium" ist eines dieser Bücher, das mich irgendwie gespalten zurückgelassen hat. Einerseits ist die Geschichte und das Setting eine willkommene Abwechslung in meinem eigentlichen Beuteschema, andererseits konnte mich die Geschichte einen Großteil der Zeit nicht genügend mitreißen. Aber fangen wir mit den positiven Aspekten an. Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen und mir viel es nicht schwer, in die Geschichte einzutauchen. Der Stil der beiden Autoren kann die meiste Zeit überzeugen und es gab nur wenige Stolperstellen - ein flüssiges Vorankommen ist also gegeben. Zudem fallen Beschreibungen eher kurz und knapp aus, was mir bisher immer gut gefallen hat, aber hier doch sehr von mir als störend empfunden wurde - aber dazu gleich mehr. Erst einmal ein großes Lob an den Protagonisten Jack, der mir durch die gesamte Handlung, als sympathisches Kerlchen begegnet ist. Witzig und mit einer Charakterisierung versehen, die sich im gesamten Verlauf entwickelt. Der kleine Kobold Imp kann auf ganzer Linie überzeugen, auch wenn er leider immer nur kurz in der Handlung auftaucht, aber diese Momente habe ich genossen und mich köstlich über seine witzige Aussprache amüsiert. Auch der Showdown am Ende ist ziemlich spannend und kann mich durch eine rasante Entwicklung positiv stimmen. Dann kommen wir aber auch schon zu den negativen Punkten, die in meinen Augen einfach überwogen haben. Probleme hatte ich mit den Nebenfiguren, die eher durch Antipathie auffallen, oder einfach zu farblos gestrickt sind. Der große Bösewicht Webb zum Beispiel, begegnet uns im Hauptteil des Buches so gut wie gar nicht und wenn, dann weniger "dramatisch" als Bösewicht in Szene gesetzt, als von mir erhofft. Durch den stürmischen Anfang hätte ich mir von der "bösen" Seite viel mehr Power gewünscht. Auch Beth, die genau wie Jack, zur diebischen Bande gehört, kann kaum mit Sympathie punkten und wurde gleich von mir als Nervensäge abgestempelt. Wie zu Beginn schon angesprochen, finde ich kurze, knappe Beschreibungen eigentlich ideal. So kann die eigene Fantasie ihr Übriges tun und das Buch bekommt einen persönliche Eigenklang. Dummerweise sind mir hier Londons fantastische Kulissen beinahe komplett abhandengekommen, weil ich einfach zu wenig darauf aufmerksam gemacht wurde - dabei habe ich mich auf einen aufregenden Trip durch Londons altertümliche Gassen gefreut. Hier wären MEHR, auch wirklich MEHR gewesen - schade! Besonders fesseln konnte mich die Handlung im Mittelteil nicht. Es fehlte mir einfach an Spannung, die sich erst kurz vor Ende aufbauen konnte - leider etwas zu spät. So habe ich mich mit dem Großteil des Buches etwas schwer getan und hatte einen eher durchwachsenden Lesegenuss. Fazit: Von "Pandämonium - Die schwarzen Künste" habe ich mir viel mehr erhofft. Besonders die erwünschte Abwechslung in meinem eigentlichen Lesemuster hat mich neugierig gemacht. Mit Jack ist es den Autoren auch gelungen, einen klasse Protagonisten zu kreieren, der sich in meinen Augen aber durch eine eher unspektakuläre Geschichte durchbeißen muss. Anfang und Ende können mich noch einnehmen, der Großteil der Geschichte hat mich aber eher kalt gelassen. Nervige Nebenfiguren helfen der Geschichte ebenso wenig, wie der schwache Bösewicht. Leider nur Mittelfeld! Von mir gibt es  5/10 Punkten

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  • War ganz gut

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    _Vanessa_

    11. April 2013 um 18:53

    Warum ich das Buch lesen wollte: Titel und Cover haben mich sehr angesprochen und mich dazu verleitet, die Kurzbeschreibung zu lesen. Direkt danach habe ich das Buch dann auf meine Wunschliste gesetzt, da ich unglaublich gespannt auf den Inhalt war. Darum geht es: Jack, ein junger Taschendieb, hat sich jahrelang auf seine Prüfung vorbereitet, in der es um die Aufnahme in die "Familie" des Gauners Sharkwell geht. Bei dieser Prüfung stiehlt er eine Geldbörse, die neben Goldmünzen, die eine fremde Prägung aufweisen, auch eine Pfeife enthält. Diese möchte Jack seiner Mutter schenken, allerdings ist sie verstopft, weshalb er sie reinigt. Dabei kommt ein merkwürdiges Pulver aus der Pfeife, welches er ins Auge bekommt. Von diesem Tag an ist seine Sicht mit dem Auge verändert, er kann plötzlich Magie sehen.. Zu Hause angekommen findet er einen merkwürdigen fremden und die Leiche seiner Mutter vor, welche nicht die Letzte sein soll, die ermordet wird. Von da an geschehen in der Stadt grausige Morde und schon bald findet Jack heraus, dass dahinter niemand anderer steckt, als der Mann, der auch schon seine Mutter umgebracht hat. Niocholas Webb, der London angeblich von Magie und Dämonen befreien will, der ein falsches Spiel spielt und dem Jack Rache geschworen hat. Meine Meinung: "Pandämonium: Die schwarzen Künste" ist wirklich gut geschrieben. Das Buch lässt sich ziemlich leicht und flüssig lesen, ich konnte gut in die Geschichte eintauchen. An manchen Stellen, ist mir zwar eher selten aufgefallen, aber erwähnen mag ich es trotzdem, kamen mir die Beschreibungen allerdings ein wenig lang vor, was vielleicht nicht jedem gefällt. Ich mag so was zwischendurch ganz gerne. Von der Geschichte habe ich nach dem Klappentext, ehrlich gesagt, etwas anderes erwartet, was allerdings nicht heißen soll, dass sie mir nicht gefiel. Der Einstieg ins Geschehen viel mir relativ leicht, der Anfang zieht sich teilweise ganz schön, nach ungefähr der Hälfte fing es aber an, besser zu werden. Man erfährt in dieser Zeit viel über die Gaunerfamilie, in die Jack nach der Prüfung aufgenommen wurde, und auch relativ viel über Magie, was es mit Jacks Auge und seiner Hand, die sich auch verändert hat, auf sich hat bzw. wie es ihm damit geht. Mir gefiel das, allerdings habe ich mir oft mehr Spannung gewünscht. Diese kam dann im letzten Drittel vermehrt auf, besonders zum Ende hin wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings ging mir der Showdown ein wenig zu schnell, ich hätte mir da etwas mehr gewünscht. Viele Fragen, die beim Lesen aufgekommen sind, wurden geklärt, das Ende gefiel mir ziemlich gut, auch wenn noch ein paar Fragen in meinem Kopf rumschwirren. "Pandämonium: Die schwarzen Künste" soll der Auftakt einer Reihe sein, wenn ich richtig informiert bin, allerdings kann ich mir noch nicht so recht vorstellen, was noch geschehen soll, da für mich das Buch abgeschlossen ist. Ich lass mich da einfach mal überraschen. Jack, die Hauptperson, finde ich Klasse. Ich hatte sehr viel Spaß dabei, zusammen mit ihm das London von 1592 zu erkunden und mit ihm das Rätsel um die Morde aufzuklären und was es mit der Magie und Nicholas Webb so auf sich hat. Ich fand ihn sehr realistisch dargestellt und ziemlich sympathisch. Auch die anderen Charaktere waren, meiner Meinung nach, sehr realistisch und gefielen mir sehr. "Pandämonium: Die schwarzen Künste" konnte mich zwar nicht 100%ig überzeugen, aber ich hatte doch ziemlich viel Spaß beim lesen. Die Idee hinter der Geschichte gefiel mir, die Umsetzung finde ich nicht ganz gelungen. Von mir gibt es knappe 4 Sterne.

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  • "Abenteuerliche Magie im historischen London"

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    Die_Buecherfresser

    27. March 2013 um 23:48

    Inhalt: Jack lebt im London 1592. Er verdient sich sein Geld durch Taschendiebe. Doch als er eines Tages einem wohlhabendem Fremden die Geldbörse stehlt, beginnt ein turbulentes Abenteuer. Auf einmal taucht Jack in eine völlig andere Welt ein, voller Magie. Schnell wird Jack klar, dass die Magie um ihn herum Gefahren birgt, denn der Magier Nicholas Webb treibt nicht nur die Jagd nach Magiern an, sondern will in London auch einen gefährlichen Dämon rufen. Es liegt nun an Jack und seinen Kumpanen London zu retten … Geschichte 4/5 Spannung 4.5/5 Charaktere 4/5 Fantasy 4/5 Umsetzung 4/5 Meinung: „Pandämonium. Die schwarzen Küste #01“ ist der erste Band der Pandämonium Reihe von dem Autorenduo Andrew Prentice und Jonathan Weil. Der Roman spielt im historischen London. Dazu mischt sich eine fantasievolle Nebenwelt und ein gefährliches Abenteuer für den jungen Jack. „Pandämonium“ spielt in London um 1592. Die ganze Szenerie wird historisch geschildert und wirkt ziemlich authentisch. In diesem Setting lebt der junge Jack. Er nimmt so zu sagen den Job bei einer Diebesbande an und wird zum Taschendieb. Doch eines Tages vergreift er sich bei der Geldbörse und raubt einen wohlhabenden Mann aus. Dieser verfolgt Jack und tötet schließlich seine Mutter. Die ganzen Geschehnisse verwandeln sich in ein gefährliches Abenteuer, denn auf einmal nimmt Jack Magie war, sieht sie und lernt mit ihr umzugehen. Nur so hat er die Chance den Mord an seiner Mutter zu rächen … Jack ist ein wirklich sympathischer Charakter. Er ist humorvoll und flink. Sein Taschendieb Image macht ihn nur noch authentischer. Im Verlauf der Geschichte nimmt er eine Wandlung an, er wird erwachsener und wächst an seinen neuen Aufgaben. Zudem schlummert in ihm ein Talent, das erst im Laufe des Romans deutlich wird. Mir persönlich haben auch all die anderen Charaktere, wie beispielsweise Beth und Kit unglaublich gut gefallen. Es sind eigene Persönlichkeiten mit all ihren Ecken und Kanten. —————————————————————— Wieder die Schlieren und ein kurzer Moment der Verwirrung, dann stand der schwarze Stein auf einer Lichtung im Wald und etliche Leute hatten sich im Kreis darum aufgestellt. (Seite 143) —————————————————————— Zu den wundervollen Charakteren bekommt der Leser nicht nur ein tolles Setting, sondern auch ein Abenteuer geboten. Es geht wild umher im London des 16. Jahrhunderts. Die Stadt ist voll mit Menschen und düster. Es gibt jede menge Gewalt in den Straßen. All dies erlebt der Leser aus der Perspektive von Jack und wird so in eine ganze andere Welt hinein gezogen. Dazu kommen nach und nach die fantasievollen Elemente, wie den Dämonen, die von Magiern gerufen werden können. Insgesamt ist der erste Band der „Pandämonium“ Reihe richtig spannend. Ich liebe die Szenerie vom vergangene London und mochte Jack als Protagonist. All das macht „Pandämonium“ zu einer tollen Mischung aus Abenteuer, historischen Aspekten und der Fantasy. Ich vergebe 4 richtig gute Sterne. Der Schreibstil ist der angenehm und flüssig zu lesen. Der Leser wird geradezu in die Szenerie hinein gezogen. Das Cover finde auffällig und hübsch. Ich mag den Titel und das es auf dem Titel goldfarbige Akzente gibt. Ich freu mich schon auf den zweiten Band, denn auch das Cover wird ähnlich schön! —————————————————————— Jack war bestimmt noch bei diesem Zauberer. Es hing alles davon ab, dass sie das Haus erreichte, bevor er es verließ. Dann war er gewarnt. Dann wäre ihre Schuld beglichen. (Seite 365) —————————————————————— Fazit: Ich vergebe 4 absolut gute Sterne für den ersten Band von „Pandämonium“. Die Geschichte ist eine tolle Mischung und hat mich einfach nur gefesselt. Garantiert ein Lesetipp für Fantasyfans, die auch gerne in vergangene Zeiten abtauchen.

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  • Man muss weiterlesen

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    AislingBreith

    22. March 2013 um 23:32

    GASTREZENSION VON SCATTY: Als ich das Cover von “Pandämonium” sah, war mir gleich klar „Das musst du lesen“. Es sticht sofort ins Auge und die goldene geprägte Titelschrift passt sehr gut zu dem roten Einband. Als nächstes hat mich der Klappentext sehr neugierig gemacht, und wenn man diesem glauben kann, soll man eine spannende, fantasievolle und magische Geschichte erwarten. Und was soll ich sagen … die Leser wurden nicht enttäuscht. Jack lebt mit seiner Ma in England des 16. Jahrhunderts, auf einem kleinen verlassenen Hof. Sie haben nicht viel zum Leben aber sind zufrieden damit. Jacks „Beruf“ ist Taschendieb und diesen soll er nun professionell ausüben. Und damit ihm das gelingt, hat er viel geübt und absolviert nun die Prüfung zum „Filzer“ bei dem obersten Dieb … bei Mr. Sharkwell. Zu dieser Prüfung gehören drei Teile und 2 davon hat er gut gemeistert. Nun ist der nächste Teil dran. Er soll in einem Theater einen Besucher bestehlen, was ihm zwar gelingt aber er hat zu dem Zeitpunkt keine Ahnung, auf was er sich da eingelassen hat … denn die bestohlene Person ist Nicholas Webb, Magier und Hexenjäger seiner Zeit. Erster Satz: Das Mädchen starb als Erste. Sie knüpften sie an einer Weide auf. Idee: Bücher mit solchen Themen gibt es schon sehr viele, aber keine davon ist gleich. Auch diese Story hebt sich von den anderen ab, wobei auch die Hauptperson mal kein Mädchen ist, wie in so vielen anderen Büchern. Die Zeit, in der das Buch spielt, spiegelt auch einige Aspekte der Geschichte wieder, wie z. B. die Hexenjagd, wenn auch auf eine andere Art und weise. Aber die Idee an sich ist sehr gut gelungen. Plot: Schon am Anfang des Buches lernt man sehr viele Personen kennen, wie z. B. den Jungen Jack, seine Mutter, Sharkwell, Mr. Smiles und Webb, sowie einige andere. Es geht sofort richtig los mit der Story ohne großes drum herum Gerede. Als Jack Mr. Webb beklaut, ahnt er nicht, was ihn danach erwarten wird. Er konnte ihm eine kleine Geldbörse abnehmen in der er auch eine Pfeife (zum Rauchen) findet. Diese will sich Webb zurückholen und tötet dabei Jacks Mutter. Jack hingegen wird mit einem Pulver aus der Pfeife am Auge erwischt und sieht seitdem merkwürdige Dinge. Aber dabei soll es nicht bleiben. Das Buch ist von Anfang bis Ende ein spannendes und magisches Abenteuer und für junge, sowie ältere Leser sehr gut geeignet. Schreibstil: Der Schreibstil des Autoren ist sehr einfach gehalten, aber dennoch fiel mir das lesen an einigen Stellen schwer und ich musste immer noch mal drüber lesen. Wörter die eine bestimmte Betonung haben sollen, sind auch dementsprechend markiert mit einer anderen Schreibart. So bekommt man den gelesenen Satz gleich in die richtige „Tonart“. Charaktere: Jack ist ein Charakter, den man nicht so leicht einschätzen kann, aber ich mochte ihn von Anfang an. Vor allem weil er auch eine so gute Beziehung zu seiner Mutter hat und die beiden ein starkes Band verbindet. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie es ist, seine Mutter zu verlieren und dennoch so stark zu bleiben. Mr. Sharkwell ist ein strenger aber gerechter Mann, für den jedes Mitglied seiner „Diebes-Truppe“ wie Familie ist und um diese kümmert er sich sehr gut. So auch um Jack, nach dem Tod seiner Mutter. Aber man sollte sich nie mit ihm anlegen. Nicholas Webb ist ein dunkler Magier und skrupelloser Hexenjäger … mehr muss man dazu nicht sagen. :-) Hintergrund: Diese Geschichte spielt, wie so viele Jugend-Fantasy Bücher, in England und in diesem Falle im London des 16. Jh. Die Story ist gespickt mit viel Fantasie, Magie und rasanter Spannung. Fazit: Mit den knapp 500 Seiten (480) ist dieser Jugendroman keine leichte Kost aber durch die Spannung und die Geschichte an sich liest man einfach immer weiter und ist auch schnell damit durch, je nachdem wie schnell oder langsam man liest :-) „Pandämonium“ ist, wie ich hörte, der Auftakt einer neuen Jugendbuchreihe, und wenn die Geschichte so spannend bleibt und die Cover so schön, dann kann ich mir durchaus vorstellen, die Reihe weiter zu lesen.

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  • Ein Krimi, ein Thriller, ein Abenteuer !

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    gina1973de

    18. March 2013 um 14:44

    Wow, was für ein Abenteuer! Das war zusammengefasst wohl der Satz, der meinen Leseeindruck beschreibt, nachdem ich das Buch zugeschlagen habe. Der besondere Schreibstil der beiden Autoren machte es mir nicht immer sehr leicht und für mich war ein auch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Ich würde wirklich behaupten, er setzt sich doch deutlich von den „üblicherwise“ zu lesenden Schreibstilen ab. Nicht, das dies etwas schlechtes ist. Je mehr Seiten verstrichen um so einfacher war es für mich, Geschmack daran zu finden. Und ich finde, er passt auch wirklich gut zur Handlung. Dem Autorenduo ist es sehr gut gelungen, den Leser in das Jahr 1592 zu katapultieren und ihre detaillierten Beschreibungen ließen dieses vergangene London mühelos in meinem Kopf entstehen. Gerade diese tollen Beschreibungen waren es auch, die einfach diese unglaubliche Atmosphäre entstehen liessen, die diesen Roman wirklich hervorhebt. Man fühlte sich mittendrin und glaubt mir, an manchen Stellen war das ganz schön nervenaufreibend. Jack war für mich eine Sache für sich. Zu Beginn konnte ich ihn kaum einschätzen und von Seite zu Seite lernte man ihn näher kennen. Diese häppchenweise Kennenlernen machte diesen Charakter natürlich auch um so interessanter. Irgendwie war er für mich nie richtig „zu packen“. Auch wenn Jack wohl nie zu meinen absoluten Lieblingscharakteren zählen wird, so ist er aber in jedem Fall einer, der im Gedächtnis bleiben wird. Die Autoren haben hier wirklich ganze Arbeit geleistet und aus ihm einen vielschichtigen und charaktervollen Protagonisten gemacht. Die Nebenfiguren dienen in diesem Roman nicht „nur“ der Ausschmückung des Romans. Einige von ihnen spielen eine wirklich große Rolle für die Handlung und tragen so auch ihren Teil dazu bei, dass es vor Fragezeichen in meinem Kopf manchmal nur so wimmelte. Die Story ist spannend, magisch, düster und voller Gefahren, die es gilt, zu meistern. Es ist einfach nur fesselnd, dies alles „mitzuerlesen“. Ein Abenteuer par excellent, dass nicht nur die Herzen jugendlicher Fantasyliebhaber höher schlagen lassen wird. Die verschiedenen Sichtweisen und auch der bereits erwähnte Schreibstil der Autoren machen diesen Roman nicht unbedingt zu einer „leichten“ Lektüre. Jedoch lohnt es sich wirklich, sich die Zeit für diesen Roman zu nehmen und ihn nicht einfach so zu überfliegen. Nur ganz selten wirkte er auf mich ein wenig langatmig. Die meiste Zeit überzeugte er wirklich mit ausgesprochen spannender Unterhaltung. Und interessanterweise fliegen die Seiten, trotz der absoluten Aufmerksamkeit, die die Story und der Schreibstil dem Leser zeitweise abverlangt, einfach nur so dahin. Ich war wirklich überrascht, wie schnell ich am Ende angekommen war. Ebenso überrascht war ich über den Humor, der hier und da für mich eine wirkliche Erholung in all der "Düsterniss" war. Auch hier Hut ab, wie schön die Autoren diesen eingebracht haben. Doch sehr heftige Szenen, die ich so nicht erwartet hätte, verdeutlichen zwar die Gefahr sehr gut und sind auch für die düstere Atmosphäre förderlich, heben aber für mich das als empfohlen angegebene Lesealter von 12 Jahren deutlich an. Ich würde es mehr für Jugendliche ab 14 empfehlen. Diese Altersklasse wird meines Erachtens auch besser mit dem Schreibstil der Autoren zurechtkommen. Der Showdown am Ende ist toll. Grundsätzlich ist die Geschichte auch abgeschlossen, lässt aber genügend Fragen für die Fortsetzung offen. Ein Krimi, ein Thriller, ein Abenteuer ! Magisch, düster... all das ist Pandämonium. Wer hier leichte Lektüre und ein sonniges London erwartet liegt absolut falsch. Die Faszination des Buches geht hier ganz deutlich von der Atmosphäre aus, die das Autorenduo dem Leser eindrucksvoll vermittelt. Nichts für zartbesaitete Menschen, denn manchmal geht es doch sehr blutig und brutal zu. Eine wahnsinnig tolle Story, spannend von Anfang bis Ende hat mir die Nacht zum Tag gemacht. Was für ein toller Auftakt dieser neuen Reihe!!!!

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  • Rezension zu "Pandämonium - Die schwarzen Künste" von Andrew Prentice

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    Fantasie_und_Träumerei

    08. March 2013 um 15:50

    KLAPPENTEXT: London, 1592. Als der Taschendieb Jack einem geheimnisvollen Fremden die Geldbörse stiehlt, gerät er in ein Abenteuer, das er niemals für möglich gehalten hätte. Plötzlich sieht er überall Dämonen. Tödliche Magie breitet sich in der Stadt aus und grausige Morde haben Hexenjäger auf den Plan gerufen. Der eifrigste unter ihnen, Nicholas Webb, ruft dazu auf, die Stadt von Dämonen zu befreien. Doch er spielt ein falsches Spiel. Und Jack hat ein ganz persönliches Motiv, ihn zu hassen: Webb hat seine Mutter umgebracht. Jack hat ihm Rache geschworen. Zusammen mit der Gaunerprinzessin Beth Sharkwell, dem zwielichtigen Spion Kit Morely und einem irrwitzigen Dämon nimmt er den Kampf auf gegen Webb, der über mehr Kräfte verfügt, als es scheint … AUTOREN: (Quelle: cbj) Die beiden Autoren Jonathan Weil und Andrew Prentice haben bereits mehrere Projekte gemeinsam erarbeitet. "Pandaemonium" ist jedoch ihr erster Roman. EIGENE MEINUNG: London im 16.Jahrhundert: düster, unberechenbar, gefährlich. Genau der Schauplatz, den man sich für einen Roman wie "Pandaemonium" wünscht. Einem Roman, in dessen Innerem es nur so wimmelt von dunklen Mächten, verhängnisvollen Geheimnissen und einer Magie, so gefährlich, dass einem das Herz stehen bleiben kann, sollte man zu den Unglücklichen zählen, denen sie begegnet. Protagonist Jack ist ein einfacher Junge, der sich seinen Lebensunterhalt mit Taschendiebstahl verdient. Organisiertes Verbrechen unter den wachsamen Augen des berühmten Gauners Sharkwell, der seine Filzer, Nachtgänger und wie die Verbrecher seiner "Familie" so alle benannt werden, gezielt losschickt, um seinen eigenen Reichtum zu mehren, aber ohne die Gefahr erwischt und gehängt zu werden. Um Mitglied in Sharkwells "Familie" zu werden, muss eine Prüfung absolviert werden, die aus drei verschiedenen Stationen besteht. Eine davon ist ein möglichst ertragreicher Taschendiebstahl. Für Jack und seine flinken Finger kein Problem. Er greift einem reichen, fremdländisch aussehenden Mann seine prall gefüllte Geldbörse ab. Darin sind jedoch nicht nur sehr seltsame Goldmünzen, sondern auch merkwürdige Utensilien. Als Jack merkt, dass er es mit dunkler Magie zu tun hat, ist es bereits zu spät. Er steckt in großer Gefahr, denn niemand legt sich ohne Konsequenzen mit den Falschen an ... Laut Amazon ist "Pandaemonium" für Leser ab 12 Jahren geeignet. Das sehe ich ein bisschen anders, denn nicht nur die ausgereifte, aber auch sehr direkte Sprache, die häufig Fäkalausdrücke beinhaltet, sondern auch der Inhalt, der oftmals brutal ist und seine Protagonisten in Bordelle und zu Todesvollstreckungen führt, sind eher für etwas ältere Leser geeignet. Den Autoren Prentice und Weil gelingt es sehr schnell den Leser zu fesseln. Ein düsteres Ambiente im dunklen London, das an Jack the Ripper und ähnliche brutale Verbrechen aus der Vergangenheit erinnert, ist genau der Hintergrund, den man sich für eine Geschichte wie diese wünscht. Fantasie und Wirklichkeit verschwimmen zu einer grauen Suppe, die durchzogen wird von Magie und den schrillen Farben der Angst, die immer dann auftauchen, wenn das Unsichtbare nach Jack greift. Horrorelemente in der Handlung, aber auch eine Stimmung, die zum schneiden angespannt ist, entführen den Leser in eine Geschichte voller Geheimnisse. Obwohl sich der Roman sehr schnell lesen lässt, zieht er keineswegs am Leser vorbei, sondern bannt ihn mit Komplexität und Atmosphäre, so dass es wirklich schwierig ist das Buch weg zu legen und ins hier und jetzt zurück zu kehren. Immer den kalten Hauch des unsichtbaren Todes im Nacken ... Dies ist wohl der erste Band einer Reihe und obwohl in sich abgeschlossen, macht er richtig Lust darauf weiter zu lesen. FAZIT: "Pandaemonium" ist der sehr gelungene Auftakt einer Reihe, der man nicht im Dunkeln begegnen sollte. Magie, Fantasie und Wirklichkeit werden eins und es ist nur schwer zu erkennen, was Realität ist und was von den beiden Autoren, die mit einer dem Roman angemessenen Schreibe beeidrucken, ersponnen wurde. Ein Roman voller Fantasie und Finsternis. Empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Pandämonium - Die schwarzen Künste" von Andrew Prentice

    Pandämonium - Die schwarzen Künste

    Marie1990

    07. March 2013 um 17:56

    London, 1592. Als der Taschendieb Jack einem geheimnisvollen Fremden die Geldbörse stiehlt, gerät er in ein Abenteuer, das er niemals für möglich gehalten hätte. Plötzlich sieht er überall Dämonen. Tödliche Magie breitet sich in der Stadt aus und grausige Morde haben Hexenjäger auf den Plan gerufen. Der eifrigste unter ihnen, Nicholas Webb, ruft dazu auf, die Stadt von Dämonen zu befreien. Doch er spielt ein falsches Spiel. Und Jack hat ein ganz persönliches Motiv, ihn zu hassen: Webb hat seine Mutter umgebracht. Jack hat ihm Rache geschworen. Zusammen mit der Gaunerprinzessin Beth Sharkwell, dem zwielichtigen Spion Kit Morely und einem irrwitzigen Dämon nimmt er den Kampf auf gegen Webb, der über mehr Kräfte verfügt, als es scheint … "Die schwarzen Künste" ist der erste Band der "Pandämonium"- Reihe des britischen Autorenduos Andrew Prentice und Jonathan Weil. Der Auftakt dieser phantastischen Abenteuerreihe führt uns ins Jahr 1592 nach London. Diese Zeit und dieser Ort spielen eine eher untergeordnete Rolle in diesem Buch, sie dienen eigentlich nur dem passenden Setting und einem stimmungsvollen Umfeld. Die Handlung ist spannend konstruiert und man ist eigentlich ab der ersten Seite direkt im Geschehen, Erklärungen werden an den jeweiligen Stellen mitgeliefert und erleichtern so das Lesen und fördern die Kurzweil. Nach und nach entwickelt sich diese Geschichte in eine bestimmte Richtung, die von vornherein vorgezeichnet ist und gut durchdacht erscheint. "Die schwarzen Künste" ist keinesfalls als stereotyp zu bezeichnen, denn das Autorenduo schafft eine neuartige und komplexe Story, die viel tiefer geht, als man es anfangs vermutet. So taucht man ein in einen Strudel aus Gefahr, Magie und Dämonen mit vielen unterschiedlichen Facetten und Ideen, die das Lesen zu einem Abenteuer werden lassen. Dabei ist die Handlung spannend konstruiert und äußerst komplex. Unterschiedlichste Sichtweisen schildern diese Geschichte, wobei diese mal mehr und mal minder relevant für die Handlung sind, von elementarer Bedeutung ist hauptsächlich das, was sie zu berichten wissen. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch hierbei auf Jack und seinen Erlebnissen. Die Atmosphäre ist sehr düster gehalten. Neben der Gefahr, die von dem Übernatürlichen ausgeht, schwebt über alldem noch der Deckmantel der Gefahren der damaligen Zeit, wodurch ein atemloses Abenteuer gegeben ist, dass viel Bedrohlichkeit ausstrahlt. Aufgrund von etlichen brutaleren und auch blutigeren Szenen, sowie einigen nicht ganz jugendfreien Elementen, würde ich dieses Buch all jenen empfehlen, die über 14 Jahre sind und sich gerne an realistisch phantastischen Geschichten erfreuen. Auch der Schreibstil ist nicht immer ganz der Altersgruppe angemessen, da immer mal wieder Kraftausdrücke fallen und der Schreibstil eine Mischung aus Gewähltheit, aber auch Direktheit darstellt. So wurde die damalige Zeit und das jeweilige Milieu authentisch dargestellt. Das Ende ist in sich abgeschlossen, wobei noch ein paar Handlungsstränge auf ihre Fortführung warten. Ich sehe dem nächsten Abenteuer Jacks' und seinen Freunden mit großer Erwartung entgegen und hoffe auf eine spannende Fortsetzung.

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