Die Stunde des Sandmanns

von Andrew Pyper 
3,3 Sterne bei18 Bewertungen
Die Stunde des Sandmanns
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Inhaltsangabe zu "Die Stunde des Sandmanns"

Hochspannung bis zur letzten Seite!

Der Journalist Patrick Rush träumt davon, ein berühmter Bestsellerautor zu werden. Wie groß die Konkurrenz ist, merkt er jedoch, als er an einem Schreibkurs teilnimmt. Besonders fasziniert ihn die Geschichte von Angela, denn sie erzählt auf packende Weise vom Sandmann, der kleinen Kindern erscheint und sie dann grausam tötet. Als wenig später in Toronto drei Leichen gefunden werden, deren Mörder unter dem Decknamen »Sandmann« auftritt, ist Patrick zutiefst entsetzt. Für ihn ist klar Angelas Geschichte muss der Schlüssel zu den Morden sein. Doch noch ehe er sie dazu befragen kann, kommt sie bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442470037
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:450 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:01.10.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Thrills avatar
    Thrillvor 4 Jahren
    Was will mir der Autor sagen?

    Patrick Rush ist Journalist. Ein Journalist mit dem großen Wunsch selbst ein Buch zu schreiben. Seit seine Frau kurz nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes gestorben ist, kümmert sich Patrick rührend um ihn. Um seinem Traum des eigenen Buches näher zu kommen meldet er sich bei einem Schreibzirkel an und wird dort in den Bann der geheimnisvollen Angela gezogen. Die Geschichte die sie vorliest ist so spannend und real, dass sie ihn nicht mehr loslässt. Als Angela dann auf tragische Weise ums Leben kommt schreibt Patrick die Geschichte um den mordenden Sandmann weiter und veröffentlicht sie unter seinem Namen. Dann plötzlich sterben die Teilnehmer des Schreibzirkels einer nach dem anderen und schnell wird klar, der Sandmann aus Angelas Geschichte steckt dahinter. Und dann taucht plötzlich die tote Angela auf...
    An sich ne gute Idee, aber ich habe mich oft gefragt: Was willst du mir denn überhaupt sagen? Es sind viele Wendungen und Zeitsprünge drin wo ich manchmach das Gefühl hatte etwas überlesen zu haben. Es hat mir die Verbindung gefehlt. Die Geschichte plätschert so belanglos vor sich hin, ist im Mittelteil sogar etwas phantastisch mit Elementen aus dem Horrorgenre um dann zum Schluß zur Banalität zu verkommen.
    Schade. Vielleicht ist das Buch aber auch zu "intelligent" für mich!

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    MarliesBhullars avatar
    MarliesBhullarvor 5 Jahren
    Hochspannung bis zur letzten Seite....

    EINFACH KLASSE..... !!!

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    Luminarys avatar
    Luminaryvor 5 Jahren
    Rezension Die Stunde des Sandmanns

    Buchrücken:
    Der Journalist Patrick Rush träumt davon, ein berühmter Bestsellerautor zu werden, doch mangelt es ihm an Ideen. Bei einem Schreibkurs zieht ihn die schauerliche Geschichte von Angela in den Bann: Sie handelt vom Sandmann, der kleinen Kindern erscheint und sie dann grausam tötet. Als wenig später in Toronto drei Leichen gefunden werden, deren Mörder das Pseudonym "Sandmann" benutzt, ist sich Patrick sicher - Angelas Geschichte enthält den Schlüssel zu den Morden!Aber noch ehe er sie dazu befragen kann, kommt Angela bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben. Nun hindert Patrick nichts mehr daran, Angelas Geschichte unter eigenem Namen zu veröffentlichen. Doch drauf hat der Sandmann nur gewartet...
    Kurze Zusammenfassung:Ein Witwer, der seine Frau an den Krebs verlor, muss sich um seinen Sohn kümmern.Patrick Rush ist ein ziemlich verbitterter Kritiker mit dem großen Wunsch ein Buch zu schreiben. Allerdings fehlt ihm jede Inspiration.Patrick sucht sich seine Inspiration in einem Schreib-Zirkel, zu dieser Zeit kam es zu Entführungen in Toronto und das Auffinden von Leichen der vermissten Personen.
    Allerdings hält er sein langweiliges Leben für nicht schreibenswert.Alle die zusammen mit ihm im Kurs sind, kritisiert er innerlich, wie es sich für einen Kritiker gehört.Bis die junge Angela hervortritt und aus ihrem Tagebuch vorliest. Eine fiktionale Geistergeschichte. Aber ihre Stimme dabei, hält ihn gefangen.Patrick, der vom Buchkritiker am Anfang des Buches zum Medienkritiker degradiert wurde, verliert nun auch noch diesen Job und muss nun sehen, wie er Sam und sich ernährt.Nach Kursende kommt Angela bei einem Autounfall ums Leben.Von einer Gier nach Aufmerksamkeit und Anerkennung stiehlt er Angelas Geschichte, gibt ihr ein Ende und veröffentlicht sie. Durch die Veröffentlichung kommt es zu unvorhersehbaren Ereignissen.
    Meine Meinung:
    Kommen wir erstmal zu den Positiven Dingen.
    Ich bin begeistert vom Schreibstil. Endlich ein Buch, dass anspruchsvoll und mit viel liebe zur Literatur geschrieben wurde.
    Zudem gewehrt es einen tiefen Einblick in die Arbeit eines Kritikers. 
    Was mir auch sehr gefallen hat, sind die niedergeschriebenen Passagen aus Angelas Tagebuch, die wieder einen ganz anderen Schreibstil haben, als der gesamte Thriller.
    Das Ende war auch sehr gut und für mich erst kurz zuvor absehbar, mit einer überraschenden Wendung.

    Nun kommen so ein paar kleine Kritikpunkte:
    Der Anfang war etwas schwierig, ich bin nicht so gut im Buch angekommen wie ich sollte, was wirklich schade ist. Zudem finde ich Patrick nicht sympathisch und das änderte sich in dem ganzen Buch leider nicht. 
    Ich fand Patrick langweilig, mir persönlich zu verbittert.

    Im großen und ganzen ein gutes Buch, was man sich gerne durchlesen kann.
    Wenn man die etwas intelligentere Spannungsliteratur und die Angst liebt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Stunde des Sandmanns" von Andrew Pyper

    Sehr gut geschrieben, nur der Schluss ist ein bisschen zu kurz aber ansonstens einfach super.

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    TheRavenkings avatar
    TheRavenkingvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Stunde des Sandmanns" von Andrew Pyper

    "Heutzutage lesen die Menschen weniger als früher. Wer die Studien kennt, Kinder im Teenageralter hat oder schon mal in einem Einkaufszentrum war, weiß das. Aber hier ist etwas, das Sie vielleicht noch nicht wissen:
    Je weniger die Leute lesen, desto mehr wollen sie schreiben."
    Patrick Rush war mal ein recht erfolgreicher Journalist, doch mittlerweile steckt er in einem tiefen Loch. Mit seiner Karriere geht es bergab und auch sonst sieht es nicht unbedingt rosig für ihn aus. Seitdem er seine Frau durch eine Krankheit verloren hat, lebt er als alleinerziehender Vater eines kleinen Sohnes und kümmert sich nur noch halbherzig um seinen eigentlichen Beruf. Seit einiger Zeit wird er nur noch damit betraut drittklassige Fernsehsendungen zu rezensieren. Trotzdem träumt Patrick insgeheim davon ein angesehener Autor zu werden. Als er eines Tages auf eine Anzeige zu einem Kurs zum kreativen Schreiben stößt, beschließt er, schon aus purer Neugierde, daran teilzunehmen. Unter der Leitung des mysteriösen Conrad White treffen sich die Mitglieder jede Woche um vor Publikum ihre neuesten Werke vorzutragen. Der zynische Rush merkt schnell, dass seine Kollegen nicht viel Talent besitzen. Doch es gibt eine Ausnahme: Angela. Ihre faszinierende Geschichte um ein junges Mädchen, deren Familie von einem brutalen Killer bedroht wird, fesselt ihn dermaßen, dass er allmählich beginnt eine Obsession für die junge Frau zu hegen. Denn Patrick vermutet, dass Angelas Story auf persönlichen Erlebnissen basiert. Als Angela bei einem Autounfall ums Leben kommt, wittert er die Chance seines Lebens und veröffentlicht ihre Geschichte einfach unter seinem eigenen Namen. Doch daraufhin tritt der mysteriöse Mörder tatsächlich in Erscheinung, und Patrick muss plötzlich um sein Leben und um das seines Sohnes bangen.
    Der Kanadier Andrew Pyper ist so etwas wie ein Geheimtipp unter den Thrillerautoren. Seine Romane bieten erstklassige Unterhaltung ohne jemals in Dämlichkeit oder Voyeurismus abzugleiten. Es gibt ein wenig Gesellschftskritik, die aber nie mit dem Holzhammer serviert wird und man bekommt sogar Stoff zum Nachdenken.
    Außerdem besitzt er die lobenswerte Angewohnheit seine Geschichten in der Wirklichkeit zu verankern. In seinen Büchern geht es nicht um irgendwelche toughen Profiler oder geniale Detektive, sondern um Alltagsmenschen, die sich mit ganz normalen Sorgen herumschlagen müssen.
    Ein Vielschreiber ist Pyper allerdings nicht. Dies ist erst sein vierter Roman und vielleicht nicht ganz so gelungen wie die vorherigen.
    Die erste Hälfte des Buches ist absolut großartig, doch in der zweiten Halbzeit häufen sich die Ungereimtheiten, und der Plot droht manchmal schon ins Phantastische abzugleiten, so dass man sich während des Lesens unwillkürlich fragt, wie in aller Welt es der Autor noch schaffen wird, eine einigermaßen glaubwürdige Auflösung zu präsentieren. Tatsächlich enttäuscht das Ende etwas, und der faszinierende Schreibzirkel spielt keine so große Rolle wie man es nach dem Titel (The Killing Circle im Original) eigentlich erwarten würde.
    Doch trotz all dieser Fehler bleibt festzuhalten, dass Pyper heute fast konkurrenzlos dasteht, wenn es zum Gebiet der intelligent geschriebenen Spannungsliteratur kommt. Die Filmrechte wurden verkauft. Beten wir, dass ein Mensch mit Talent sich dieses Stoffes annimmt.

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 2 Jahren
    L
    lauribaurivor 3 Jahren
    Mondins avatar
    Mondinvor 4 Jahren
    U
    uprostvor 4 Jahren
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    Maslandvor 5 Jahren

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