Andrew Smith Auf Umwegen

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Inhaltsangabe zu „Auf Umwegen“ von Andrew Smith

Finn berechnet die Zeit in Meilen, nicht in Minuten. So erklärt er sich die Welt und so überzeugt er sich davon, wirklich zu sein, nicht eine Romanfigur im Kult-Bestseller seines Vaters. Stets am Rande der Katastrophe - als Kind ist ein totes Pferd von einer Brücke auf ihn gefallen - hat Finn immerhin den besten Freund der Welt: den total irren, aber ganz vortrefflichen Cade. Und dann lernt er Julia kennen, das erste Mädchen, das er liebt.
Als Julia wegzieht bricht Finn das Herz. Zusammen mit Cade macht er sich auf eine Reise, die sie nicht - wie geplant - zum College ihrer Wahl führt. Ein unerwarteter Unfall macht sie zu ebenso unerwarteten Helden.

ich finde der Klappentext verrät zu viel

— Kumosbuchwolke

Dieses Buch hat mich bestens unterhalten! Erstklassiger Humor und ein ganz besonderer Erzählstil!

— CorniHolmes

Ziemlich sprunghafter Erzählstil, der aber durch einen sehr sympatischen Protagonisten wett gemacht wird :)

— Bosni

Schöner Roman zum Thema Erwachsen-Werden. Erzählstil ist etwas sprunghaft und daher gewöhnungsbedürftig, aber passt gut zum Inhalt.

— amasiuncula

Ich liebe dieses Buch!

— LillianMcCarthy

Ein ungewöhnliches Coming of Age-Werk mit kreativen Ideen und einem wunderbar nachdenklichen Protagonisten.

— VanaVanille

Guter Schreibstil und lässt sich schnell lesen. Die Übersetzung war aber teilweise schwierig. Konnte mich leider nicht mitreißen.

— caduceus

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  • Finn und Cade und ihre verrückte Freundschaft

    Auf Umwegen

    Kumosbuchwolke

    29. January 2018 um 10:26

    Zwischen den ZeilenPferde dir vom Himmel fallen? Das gibt es doch gar nicht, „Auf Umwegen“ muss also vollkommen abgedreht sein? Finn Easton ist schon ein recht eigenwilliger Charakter, wo andere Menschen die Zeit in Minuten messen, misst er sie in Meilen. Finn diente seinem Vater als Vorlage für eine Figur in seinem Bestseller und all das, weil ein Pferd von Himmel fiel und die Leben von Vater und Sohn veränderte.Finn fühlt sich seit dem an den Roman gekettet, versucht auf der anderen Seite ein normales Teenagerleben zu führen, was auch nicht immer leicht ist, mit einem Freund, der einem immer in die verrücktesten Sachen hineinmanövriert.Startseite von den KönigskindernAn dieser Stelle muss ich feststellen, dass der Klappentext schon viel von der Handlung vorwegnimmt.Meine erste Begegnung mit den Autoren Andrew Smith hatte ich vor einem Jahr mit „Winger“ und da war die Sprache schon männlich rotzig und direkt, dieses Mal war ich vorbereitet und auch bei Finn und Cade finden sich viele Worte wieder, die anderswo ausgepiept werden, wenn nicht schon alleine wegen der Worte, dann definitiv wegen seiner Häufigkeit. Das war für mich in „Auf Umwegen“ schon okay, auch wenn ich so nicht sprechen würde. Zu den 16/17-jährigen Finn und Cade hat es dagegen gepasst.Ich finde in Andrew Smith, Büchern spürt man definitiv einen maskulinen Touch, das Gefühl und das Gerüst, das er mit seinen Worten schafft, fühlt sich so anders an, als wenn eine Autorin einen männlichen Ich Erzähler hat. Cade ist in der Schule ein Draufgänger, Finn eher ruhig und höflich, die beiden ergänzen sich, zum Glück mag Cade Finn wirklich als Freund, da hatte ich anfangs meine Bedenken. Sie können sich auf den jeweils anderen verlassen.Für mich ist „Auf Umwegen“ eher ruhig gewesen, es passieren einige chaotische Dinge, dann wäre da noch Finns Erkrankung, die eine wichtige Rolle spielt, aber es ist ruhig an Action oder an Drama, es gibt ein relativ normales Jungenleben wieder. Ich finde die Beziehung zwischen Finn und seiner Mitschülerin Julia Bishop wird im Klappentext dramatisiert, ich habe es nicht so empfunden, dass sie ihm das Herz gebrochen hat. Das klingt in meinen Ohren etwas böse, dabei hat alles seinen Grund und auch Finns Reaktion ist nachvollziehbar.Die Spannung war für mich konstant ohne große Ausreißer nach oben oder unten. Der direkte Schreibstil gibt dem Buch sein Gesicht, den man entweder mag oder nicht.Fazit„Auf Umwegen“ von Andrew Smith hat mit Finn Easton einen liebenswerten Charakter, dessen Leben ein klein wenig außergewöhnlich ist und diesen ganz speziellen eigenen Andrew Smith Schreibstil. Frech, rotzig, entweder mag man ihn oder nicht. Da "Auf Umwegen" mein zweites Buch von Andrew Smith ist, kannte ich diesen Schreibstil bereits und habe mich nicht daran gestört. Die Geschichte ist glaubwürdig und liest sich im Grunde flüssig, trotzdem habe ich keinen engen Draht zu Finn finden können, und habe mich während des Lesens leicht ablenken lassen, weshalb ich länger als geplant mit dem Lesen beschäftigt gewesen bin. 4 Sterne.___________________________________________________© Cover-/Zitatrechte: liegen bei den einzelnen Verlagen und/oder Autoren© Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de

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  • Herrlich schräg und humorvoll!

    Auf Umwegen

    CorniHolmes

    06. January 2018 um 11:16

    Vor ein paar Monaten hatte ich das Buch „Winger“ von Andew Smith gelesen. Dieses konnte mich hellauf begeistern, daher durfte auch sein erstes Werk vor kurzem bei mir einziehen. Der Klappentext von „Auf Umwegen“ verspricht eine ähnliche verrückte und unterhaltsame Geschichte wie in „Winger“, daher war ich schon richtig gespannt auf das Buch. Finn Easton ist anders als seine Mitschüler. Nicht nur, dass er die Zeit in Meilen berechnet, er ist auch Epileptiker. Seit einem schlimmen, und äußerst ungewöhnlichen, Unfall in seiner Kindheit leidet er unter seinen Anfällen, bei denen er zuerst den Geruch von Blumen wahrnimmt und kurz darauf ohnmächtig wird. Bei dem Unfall damals, bei welchem ein totes Pferd von einer Brücke auf ihn und seine Mutter gefallen ist, ist seine Mutter gestorben und er selbst ist mit seiner Epilepsie und einer Narbe auf dem Rücken davon gekommen. Die Welt ist schon verrückt, aber zum Glück steht Finn nicht alleine da. Immer an seiner Seite ist sein bester Freund Cade. Diesen kann man nur als irre bezeichnen, aber er ist auch einmalig und ein richtig guter Kumpel. Er hilft Finn bei allem, auch bei der Entscheidung, welche Kondome Finn kaufen soll. Denn die neue Mitschülerin Julia ist das erste Mädchen, welches Finn liebt und für sein, vielleicht, erstes Mal möchte er auf jeden Fall bestens vorbereitet sein. Doch dann zieht Julia wieder zurück nach Chicago und Finn ist am Boden zerstört. Zusammen mit Cade begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise, mit dem Ziel Chicago. Allerdings verläuft diese Unternehmung etwas anders als geplant und ehe es sich die beiden versehen, werden sie zu Helden. Wie „Winger“, so hat mir auch „Auf Umwegen“ von Andrew Smith richtig gut gefallen. Der Autor hat wirklich ein Händchen dafür, liebenswerte Protagonisten zu erschaffen, die man einfach sofort ins Herz schließen muss. Zumindest mir war Finn auf Anhieb sympathisch. Er besitzt einen tollen Humor und hat eine sehr unterhaltsame, und etwas merkwürdige, Weise zu denken. So würde er niemals sagen, dass er fünf Minuten für etwas braucht. Nein, Finn würde dies in Meilen ausdrücken. Wie Finns Denken, so ist auch seine Art zu erzählen sehr besonders. Wir erfahren die Geschichte aus seiner Sicht und mir ist sofort dieser einzigartige Schreibstil aufgefallen, welcher mich sehr an den in „Winger“ erinnert hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser nicht jedermanns Sache ist, mein Geschmack ist er aber definitiv. Herrlich humorvoll erzählt uns Finn von seinem Leben, berichtet mehrmals, dass er damals von einem toten Pferd getroffen wurde und dass er seitdem an Epilepsie leidet. Das Cover ist daher mehr als passend für dieses Buch, denn Finn erwähnt dieses vom Himmel fallende Pferd oft. Wobei es genau genommen von einer Brücke gefallen ist. Ich habe mich da ja gefragt, wie man auf so eine verrückte Idee kommt. Andrew Smith scheint von lustigen Einfällen nur so zu sprühen, das beweist er sowohl hier als auch in „Winger“. Mich hat dieses Buch bestens unterhalten. Am meisten amüsiert habe ich mich über Finns besten Freund, Cade. Dieser ist einfach nur genial. Irre, das auf jeden Fall, aber dieses auf eine einzigartige und total warmherzige Weise. Cade ist eigentlich ständig nur am Herumalbern und ich kann euch sagen, manche seiner Witze und Scherze haben es echt in sich. Auch mit dem F-Wort geizt Cade nicht. Wie in „Winger“, so ist auch dieses Buch von Andrew Smith voller Umgangssprache und derben Ausdrücken. Wen so etwas stört, dem werden die Werke von dem Autor vermutlich nicht so gut gefallen. Mich jedenfalls stört so eine umgangssprachliche Ausdrucksweise überhaupt nicht. Sie passt einfach perfekt zu diesem Buch und trägt mit dazu bei, dass „Auf Umwegen“ etwas ganz Besonderes ist. Andrew Smith hat seine eigene Art zu schreiben und wie er dies tut, ist wirklich klasse. Ich war ständig am Schmunzeln und Grinsen. In erster Linie wegen Cade, aber auch Finn ist ein großartiger Charakter, der einen immer wieder zum Lachen bringen kann. Neben dem witzigen Anteil, besitzt das Buch auch ernstere und zum Nachdenken anregende Themen. „Auf Umwegen“ macht nur allzu deutlich, dass man auch mit einer schweren Krankheit viel im Leben erreichen kann und trotz der Hürden, die einem von einer Erkrankung nur zu oft gestellt werden, glücklich sein kann. Das Buch ist in erster Linie ein Jugendroman und beinhaltet viele typische Themen, die man in so einem findet: Schule, Jungs, Mädchen, Liebe und noch so ein paar Kleinigkeiten mehr. Andrew Smith hat sich hier aber eine ganz besondere Geschichte ausgedacht, die bei weitem mehr ist als eine gewöhnliche Teeniestory. Ich kann das Buch daher auch Erwachsenen sehr ans Herz legen. Mir hat es herrliche Lesestunden beschert und sowohl die lustige und außergewöhnliche Geschichte als auch die einzigartigen und super sympathischen Charaktere werden mir noch lange sehr gut in Erinnerung bleiben. Fazit: Ich bin hellauf begeistert von diesem Buch! „Auf Umwegen“ darf sich zurecht ein Königskind nennen. Die Story ist wunderbar unterhaltsam und ganz besonders. Auch die Charaktere sind einzigartig, ebenso der Schreibstil, der zwar viele umgangssprachliche Wörter besitzt, aber gerade deswegen so einmalig ist. Andrew Smiths Werke sind vermutlich nicht jedermanns Sache, aber mein Geschmack sind sie definitiv. Ich hatte jede Menge Spaß beim Lesen und vergebe volle 5 von 5 Sternen!

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  • Kreuzung aus Ernsthaftigkeit und Humor

    Auf Umwegen

    buecher_ueber_buecher

    20. January 2017 um 12:49

    Finn ist außergewöhnlich und das nicht nur, weil er Epileptiker ist. In seiner Kindheit ist ein totes Pferd von einer Brücke auf ihn und seine Mutter gefallen. Seitdem leidet er immer wieder unter seinen Anfällen. Außerdem berechnet er die Zeit in Meilen, statt in Minuten oder Stunden. Im Buch wird beschrieben, wie Finn seinen Weg findet, besonders den Weg raus aus dem Buch seines Vaters. Denn er ist einem Protagonisten zum Verwechseln ähnlich. Dadurch fühlt er sich kontrolliert und eingezwängt. Eben als wäre sein Leben schon vorgeschrieben. Zum Glück hat er seinen besten Freund Cade Hernandez und Julia, in die er sich unsterblich verliebt hat. Die Charaktere waren wirklich einzigartig, gut heraus gearbeitet und sie werden einem im Gedächtnis bleiben ! Oft musste ich während des Lesens laut los lachen. Besonders an den Stellen mit Cade wurden mir viele Lacher entlockt. Finns Welt war gleichermaßen Interessant und unbekannt, wie lustig aber auch bereichernd. Am Ende wird es richtig spannend. Ich wette niemand, der das Buch beginnt wird erraten, was am Ende passieren wird. "Auf Umwegen" ist ein Buch, dass in einer lockeren, lustigen Atmosphäre ein ernstes Thema (Epilepsie) und Fragen des Lebens behandelt, dabei aber nicht lächerlich oder unglaubwürdig erscheint. Jedoch braucht man an vielen Stellen Humor. Ohne den sollte man das Buch gar nicht öffnen.

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  • 100 Meilen seitwärts

    Auf Umwegen

    LillianMcCarthy

    24. December 2015 um 17:07

    Inhalt: Finn berechnet die Zeit in Meilen, nicht in Minuten. So erklärt er sich die Welt und so überzeugt er sich davon, wirklich zu sein, nicht eine Romanfigur im Kult-Bestseller seines Vaters. Stets am Rande der Katastrophe - als Kind ist ein totes Pferd von einer Brücke auf ihn gefallen - hat Finn immerhin den besten Freund der Welt: den total irren, aber ganz vortrefflichen Cade. Und dann lernt er Julia kennen, das erste Mädchen, das er liebt. Als Julia wegzieht bricht Finn das Herz. Zusammen mit Cade macht er sich auf eine Reise, die sie nicht - wie geplant - zum College ihrer Wahl führt. Ein unerwarteter Unfall macht sie zu ebenso unerwarteten Helden. (Quelle: Klappentext) Meine Meinung: Mit Auf Umwegen ist das erste Königskinderbuch dieser neuen Generation bei mir eingezogen und ich war sehr gespannt es zu lesen, denn es wurde mir von der Redaktion wärmstens empfohlen (vielen Dank, liebes Königskinder-Team!). Was soll ich sagen? Sie hatten Recht und liegen goldrichtig, wenn sie der Meinung waren, dass mir dieses Buch gefällt, denn das hat es. Auf Umwegen ist vom Autor Andrew Smith. Der ist euch vielleicht daher bekannt, dass er Winger geschrieben hat. Dieses Buch von ihm habe ich selbst noch nicht gelesen aber man hört so viel gutes, dass Auf Umwegen auch nur gut sein kann. Was direkt auffällt ist der besondere Schreibstil des Autors oder man könnte auch sagen, die eigenartige Weise, wie Finn, der Protagonist des Buches, denkt, fühlt und erzählt. Er berechnet Zeit nicht in Sekunden, nein, in Meilen und auch sonst hat er diese besondere Art zu denken, mit der er mein Herz im Sturm erobert hat. Eine Sekunde. Die war es, die sein Leben verändert hat. Finn würde nicht eine Sekunde sagen sondern 100 Meilen seitwärts aber das ist auch okay. Im Endeffekt ist es dasselbe denn mit einem Mal hat sich Finns Leben für immer verändert. Seine Mutter stirbt und er, an der Wirbelsäule schwer verletzt, wird Epileptiker. Und das verändert sein ganzes Leben und auch die Sicht auf die Dinge. Ein bisschen selbstbemitleidend ist er ja schon aber irgendwie kann man das auch verstehen. Doch all das ändert sich, als Julia auftaucht und er sich in sie verliebt.  Damit beginnt eine Geschichte, in der eigentlich gar nicht allzu viel passiert, die jedoch so viel transportiert. All die kleinen Lebensweisheiten, von denen ein Junge erzählt und die mich zutiefst beeindruckt haben. Wir lernen, was die Liebe mit uns anstellen kann und zu welchen Taten wir fähig sind, was unser Körper, egal wie gesund oder krank er ist, so alles erreichen kann. Auf Umwegen erzählt aber nicht die Geschichte von Finn, Julia und Cade, nein, es erzählt irgendwie auch die Geschichte von Finn, der nur einmal in seinem Leben nicht Finn sein will. Denn das Buch seines Vaters, in dem er doch irgendwie die Hauptfigur ist, verfolgt ihn auf Schritt und Tritt. Auf Umwegen ist eine Sammlung von vielen unterschiedlichen Charakteren, die sich leicht einen Platz unter meinen liebsten erkämpfen könnten. Besonders Finn, Cade und Julia sind so einzigartig und verkörpern so viel und erzählen allein dadurch, wer sie sind eine ganz eigene Geschichte. Selbst Laika, Finns Hund erschien während dem Lesen so detailgetreu vor meinem Auge, dass ich den Autor dafür nur loben kann.  Dieses Buch hat den Titel Buch aus dem Königskinder Verlag mehr als verdient, was in diesem Buch transportiert wird, ist nicht nur die Geschichte an sich sondern auch viele kleine Dinge, die man gar nicht so wirklich benennen kann aber noch sehr lange mit sich im Herzen herum trägt.  Bewertung: Auf Umwegen konnte mich in jeder Hinsicht überzeugen und ist für mich ein ganz besonderes Buch, das viel mehr transportiert, als man auf den ersten Blick dnekt. Mit seiner wundervollen Schreib- und Ausdrucksweise hat sich Andrew Smith direkt in mein Herz geschrieben und ich gebe allerliebste 5 von 5 Füchschen.    Vielen herzlichen Dank an den Königskinder Verlag für das schöne *Rezensionsexemplar.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2015: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Ein ganz neues Leben

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015? Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten! PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest! Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen! Unsere große Verlosung für euch! Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt! http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafikmaterial findet ihr hier! 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich! Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben! PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1599
  • Wenn sich eine Tür öffnet....

    Auf Umwegen

    VanaVanille

    12. November 2015 um 18:29

    Auf Umwegen ist eines jener Bücher, welche ganz zufällig den Weg in meine Hände und sehr rasant den in mein Herz finden. Woran das liegt? Schwer zu sagen, denn solche Romane sind gleichzeitig auch die, die man mit Worten nicht so einfach beschreiben kann. Sie bestehen mehr aus Gefühl, als aus Handlung; mehr aus Stimmung, als aus actiongeladener Spannung. Und gerade deswegen umgibt sie ein Zauber, der immer wieder individuell ist und so überraschend über einen kommt, dass man kaum merkt, wie einem geschieht. Eigentlich könnte dieses Buch ein ganz normaler Coming of Age-Vertreter sein: zwei beste Freunde, ein Mädchen, das vorletzte Jahr an der Schule; alles so, wie wir es schon hundertfach gelesen haben. Smith beweist jedoch, dass, wenn man nur eine ausgesprochen kreative Geschichte drumherum spinnt und seinen Schreibstil ungewöhnlich und doch nie zu abgehoben gestaltet, so alltägliche Themen wie das Heranwachsen zweier Jugendlicher oder das erste Verliebtsein, plötzlich ganz anders wirken, sich ganz anders anfühlen und irgendwie aufregend werden, selbst für jene Leser, die diesem Alter längst entwachsen sind. Nicht verschweigen möchte ich außerdem, dass mir seit Jahren (ich vermute mal seit Charlie in Das also ist mein Leben) kein männlicher Protagonist mehr so sympathisch war wie Finn. Das lag einerseits daran, dass er ein wirklich umgänglicher Typ war, der seinen Schmerz vermitteln konnte, ohne dabei in Selbstmitleid zu baden, andererseits an dieser perfekten Mischung aus authentischem Teenager und nachdenklichem Menschen, die sich stets die Waage hielt. Hat man erst einmal den Draht zu ihm gefunden, umwickelt dieser einen ganz schleichend und lautlos, bis man beim Zuklappen des Buches ein Ziehen in der Magengegend verspürt, was einen sehnsüchtig ins Buch zurückzuzerren versucht. Was soll ich noch anderes sagen?

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  • Ein wirklich schräger Unfall

    Auf Umwegen

    caduceus

    08. November 2015 um 13:30

    In "Auf Umwegen" geht es um den 16-jährigen Finn Easton, der kurz vor seinem Schulabschluss steht. Stets an seiner Seite ist der recht beliebte Cade Hernandez. Eines Tages kommt Julia, eine neue Schülerin, an seine Schule. Sofort verliebt er sich in sie, doch bereits nach relativ kurzer Zeit zieht sie schon wieder weg. Finn und Cade machen sich auf den Weg zur Dunston University, die sie nach ihrem Schulabschluss besuchen möchten, doch dann passieren Dinge mit denen sie nicht gerechnet hätten. Auf meinem Blog (www.caduceuswhaaat.blogspot.de) habe ich bereits bei den Neuzugängen geschrieben, dass ich durch Jesse vom Kanal jessethereader auf dieses Buch aufmerksam wurde. Ihm hat das Buch sehr gut gefallen, daher dachte ich mir als ich in der Buchhandlung stand, dass ich es doch mitnehmen könnte. Außerdem hat mich die Inhaltsangabe schon in seinen Bann gezogen. Insgesamt muss ich sagen, dass mir das Buch durchschnittlich gefallen hat. Was positiv ist, dass es sich schnell lesen ließ und der Schreibstil, welcher sehr beschreibend ist, hat mir auch gut gefallen. Außerdem fand ich den Handlungsstrang echt spannend. Was dem ein oder anderen vielleicht nicht so gut gefallen könnte geht mit den Beschreibungen einher, weil durch die Beschreibungen einfach nicht so viel passiert. Mich persönlich hat das nicht großartig gestört. Nachdem ich das Buch eine Nacht hab sacken lassen, ist mir auch aufgefallen, dass man zwar viel von Finn Easton mitbekommt (also wie er sich entwickelt), aber alle anderen Charaktere sind irgendwie flach. Der einzige der neben Finn auch einen "richtigen" Charakter hat ist Cade. Cade hat mir allerdings nicht gefallen, weil er einen sehr rauen Umgangston an den Tag legt. Er schleudert regelrecht mit dem F-Wort um sich. Hinzukommt, dass er auf mich anteilnahmslos wirkt. Wer das Buch schon gelesen hat wird vielleicht wissen was ich meine. Ich will ja hier niemanden spoilern. Als letzter Kritikpunkt auf meiner Liste steht die Übersetzung. Die Phrase "Fakt ist:" kommt recht häufig vor. Am Anfang noch gar nicht so, aber dann bei den letzten Kapiteln merkt man es schon. Bei manchen Stellen, dachte ich mir, dass man wahrscheinlich eine andere Übersetzung hätte finden müssen, die dem jugendlichen Sprachgebrauch einfach näher kommt. Zusammenfassend kann ich sagen, dass es nett für zwischendurch war, aber ich muss es nicht nochmal lesen.

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