Andrew Smith Moonwalker

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Inhaltsangabe zu „Moonwalker“ von Andrew Smith

Eines der unglaublichsten Unterfangen in der Menschheitsgeschichte: die bemannten Apollo-Missionen zum Mond. Wir wissen von diesen faszinierendsten aller Reisen, wie sie ungefähr abliefen, doch was sich damals in den Köpfen der Astronauten ereignete, wie ihr Leben durch diese absolut einzigartige Erfahrung für immer aus der Bahn geriet, war bislang unbekannt. Buzz Aldrin, zum Beispiel, wurde zurück auf der Erde von schweren Depressionen heimgesucht und begann zu trinken, Neil Armstrong zog sich völlig zurück und lehrte Luft- und Raumfahrttechnik, Charlie Duke wurde Prediger und Alan Bean malt seitdem den Mond.

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  • Rezension zu "Moonwalker" von Andrew Smith

    Moonwalker
    trd510

    trd510

    06. January 2012 um 19:34

    Hätte mir das Buch interessanter vorgestellt. Hatte es nach einer Rezension gelesen, war aber enttäuscht.

  • Rezension zu "Moonwalker" von Andrew Smith

    Moonwalker
    berka

    berka

    17. May 2009 um 21:16

    Thunder in Your Ear Im Jahr der ersten Mondlandung - 1969 - war ich 10 und wollte Astronaut werden. Wie beim 11. September erinnert sich jeder der alt genug ist wo er dies Ereignis erlebte (Familienurlaub im Schwarzwald). Rechtzeitig zum 40sten Jahrestag erscheint Andrew Smith' Buch zum Thema in deutscher Übersetzung. . Der Autor schildert Begegnungen mit den 9 (von 12) noch lebenden Astronauten die den Mond betraten. Technische Informationen erwähnt er nur am Rande. Ereignisse während der Mondflüge - auch wenig bekanntes - trägt er akribisch zusammen und skizziert das Verhältnis der verschiedenen Besatzungen untereinander. Immer wieder im Zentrum steht die Frage, wie das einmalige Erlebnis einer Reise zum Mond die Beteiligten verändert hat - und ihre heutige Sichtweise. . Alle 9 lebenden Mondfahrer haben längst das Rentenalter erreicht und sind heute noch aktiv, sei es als (noch gelegentlich) Referierender (Armstrong), Esoteriker (Mitchell) oder Maler (Bean). Außer Young, der als NASA-Repräsentant bis zu seinem Ruhestand wirkte, quittierten alle den Dienst der NASA und schlugen sehr unterschiedliche Karrieren ein - als Footballmanager (Gordon), Senator (Schmitt), Prediger (Duke und Irwin) oder Schriftsteller (Aldrin). Es gibt aber auch Parallelen, wie die hohe Scheidungsrate. . Immer wieder nimmt Smith Bezug auf die Verarbeitung des Themas in der Popkultur, weit über Kubrick (2001) und Bowie (Space Oddity) hinaus. Aktuelle Entwicklungen (Moon Hoax, chinesisches Mondflugprogramm, Marsmission) stellt er ebenso in den Zusammenhang wie Kennedy's Motivation zur Forcierung der NASA-Aktivitäten. . Andrew Smith trägt den schon oft bearbeiteten Stoff persönlich, trotzdem sachlich und spannend vor. Daher nimmt man gelegentliche heftige Sprünge gern in Kauf. Lediglich ein paar Illustrationen habe ich mir zusätzlich gewünscht. . Aus meinem Berufswunsch wurde übrigens leider nichts. Und der Besprechungstitel ist ein Zitat aus 'Brain Damage' vom Pink Floyd-Album 'The Dark Side of the Moon', das ein Jahr nach der letzten Mondlandung erschien. Der Buchtitel bezieht sich nicht auf Michael Jackson, sondern auf ein gleichnamiges Buch von Charles M. Duke, dem zehnten Menschen auf dem Mond. Es gibt übrigens noch einen unterhaltsam geschriebenen Roman zum Thema: Tom Wolfe, Die Helden der Nation. Diese Rezension erschien auch bei westropolis.de

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