Andrew Smith Winger

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Inhaltsangabe zu „Winger“ von Andrew Smith

*** Sex und Liebe ***

Wenn man Ryan Dean West heißt, Klassenbester und dazu noch zwei Jahre jünger als alle anderen ist, wird einem der Kopf manchmal ins Klo gehängt. Aber Ryan Dean hat größere Sorgen: Wie soll er verhindern, dass sein neuer Zimmergenosse im Internat ihn nachts erwürgt? Noch wichtiger: Wie soll er Annie, die er wahnsinnig liebt, davon überzeugen, dass er nicht zu jung für sie ist? Ohne seinen Freund Joey aus dem Rugby-Team wäre dieses Schuljahr die Hölle. Dass Joey schwul ist, ist Ryan Dean völlig egal. Schließlich liebt er Joey. Auf total unschwule Art, versteht sich. Dann passiert das Undenkbare. Und Ryan Dean West begreift, was wirklich wichtig ist.

Super unterhaltsam und absolut zu empfehlen! Mein Lesespaß war hier perfekt!

— CorniHolmes

Es wäre kein Königskinder Roman, wenn es einfach nur nette Unterhaltung wäre. Ich hab immer noch ein bisschen Gänsehaut.

— Fantasie_und_Träumerei

Handlung, pubertäre Gedanken und tiefgreifende, philosophische Erkenntnisse sind zu einer perfekten, spannenden Geschichte verwoben.

— EmmyL

Mal wieder ein Königskind, was begeistert & zu Herzen geht. Am Ende schockt der Autor mit einer Wendung, die die Stimmung um 180 Grad dreht

— LESETANTE_CARO

Auf der anderen Seite ist Ryan Dean ein Schlitzohr und hat sich immer wieder in meine Gedanken geschlichen...

— Kumosbuchwolke

Ein tolles Buch, dass absolut zum Nachdenken anregt!

— Lesemaus-M

Am Schluss sticht der Autor Dir so böse ins Herz, dass Du dieses Buch liebst und hasst zugleich.

— lippunermarc

leider allzu flach

— JohannesGroschupf

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  • Ein sehr lässiger Coming-of-Age-Roman !

    Winger

    InaVainohullu

    30. December 2017 um 12:06

    Winger war immer so ein Königskind, bei dem ich nicht wusste, ob ich es jetzt unbedingt lesen will oder ob es noch ein bisschen warten kann. Das lag wohl hauptsächlich daran, das mich Internatsgeschichten in letzter Zeit ein wenig abschrecken. Doch wie immer im Königskinder-Universum sind und waren Bedenken völlig unbegründet, ich glaube es gibt einfach kein Königskind, das mich nicht auf die eine oder andere Art berührt, auch wenn natürlich nicht alle gleich gut für mich sind. Winger, der eigentlich Ryan Dean West heißt, ist 14 Jahre alt, seinen Mitschülern im Internat um zwei Jahre voraus. Er liebt den schwulen Joey auf völlig unschwule Art, hat mit seinen Hormonen und den großen, schweren Jungs zu kämpfen. Für mich war er in seiner Art so ein typischer Teenager, wie ich ihn gerade selbst zuhause habe, weshalb ich mich ziemlich gut auf ihn einlassen konnte. Durch Andrew Smith' sehr lässigen und unkomplizierten Schreibstil und der gewählten Ich-Erzähler-Form kann man außerdem ganz gut in seine Gedanken eintauchen.  Ich finde, das Andrew Smith die Charakterzeichnung hier sehr gut gelungen ist, denn Winger hat immer wieder innere Konflikte auszufechten, muss mutig und überlegt handeln, neigt aber auch immer wieder zu Handlungen bei denen ich mit dem Kopf schütteln musste oder ich ihn hätte anschreien wollen. Typischer Teenager eben. Das Buch liest sich wirklich unglaublich gut weg, auch wenn mir das bis ins Unermüdliche verwendete F-Wort ziemlich auf den Zeiger ging. Cool fand ich, das im Buch immer wieder Zeichnungen im Comic-Stil auftauchen, die die Geschichte abrundeten und auflockerten. Auch die Themen, mit denen sich Andrew Smith hier auseinandersetzt fand ich sehr zeitgemäß, wichtig und passend gewählt. Es geht nicht nur darum, seinen Platz im Leben zu finden und die Pubertät mit all ihren Tücken zu überstehen, sondern es geht auch um ernste Themen wie Mobbing und Homosexualität, was hier beides komplett zusammenhängt. Was mich gestört hat, war, das am Ende einige Dinge, die absolut schockierend sind, zu schnell und für meinen Geschmack zu leicht und oberflächlich abgehandelt wurden, was ich schade fand. Alles in allem ist Winger jedoch mal wieder ein empfehlenswertes Königskind, auch wenns für mich dieses Mal kein komplett perfektes Leseerlebnis war.

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  • Super humorvoll und richtig klasse!

    Winger

    CorniHolmes

    10. December 2017 um 11:05

    Ich liebe die Bücher aus dem Königskinder Verlag und kenne nun schon so einige wirklich großartige Werke! Auf „Winger“ war ich schon richtig gespannt gewesen. Der Klappentext verspricht eine sehr unterhaltsame Geschichte, welche genau in mein Beuteschema im Jugendbuchbereich passt. Ryan Dean Wests Leben ist momentan nicht so, wie es der 14-jährige gerne hätte. Er ist zwei Jahre jünger als seine Klassenkameraden, ist Klassenbester (total uncool) und wird zudem von ein paar seiner Mitschüler schikaniert. So kommt es, dass sein Kopf eines Tages in einer Kloschüssel landet. Ziemlich eklig und alles andere als schön, aber Ryan Dean plagen noch andere, wichtigere, Dinge, welche für ihn sogar noch schlimmer sind, als ein Klo von innen zu sehen: Er ist unsterblich in Annie verliebt, nur weiß er nicht, wie er ihr seine Liebe gestehen soll. Schließlich ist er zwei Jahre jünger als sie, also viel zu jung. Zudem sieht sich Ryan Dean selbst als der totale Loser an, wie soll man also jemanden mit so einer Einstellung von sich überzeugen? Zum Glück steht er aber nicht alleine da, sondern hat einen guten Freund an seiner Seite. Joey ist zwar schwul und zusammen mit ihm abzuhängen ist nicht wirklich förderlich für Ryan Deans Ruf, dennoch würde er niemals auf diese wunderbare Freundschaft verzichten. Auch das Rugby Team bedeutet ihm viel. Als sich dann aber ein furchtbarer Zwischenfall ereignet, begreift Ryan Dean erst so richtig, was wirklich wichtig im Leben ist. Die Erzählform von „Winger“ erinnert ein bisschen an ein Tagebuch. Wie erfahren alles aus der Sicht des 14-jährigen Ryan Dean und wie es in einem Tagebuch öfters geläufig ist, so wird auch hier nicht mit Umgangssprache und Schimpfwörtern gespart. Allerdings bekommen wir es hier mit wirklich sehr viel umgangssprachlichen Wörtern zu tun und wenn ihr euch an so etwas stören solltet, dann rate ich euch davon ab, „Winger“ zu lesen, denn Worte wie „Eier“, „Schwuchtel“ oder das F-Wort werden hier gerne und oft verwendet. Auch muss man auf diesen typischen „Jungs-Humor“ stehen. Ryan Dean geht mit seinen Kumpels und Mitschülern locker und ziemlich derb um. Es wird über heiße Mädchen gequatscht, über männliche Geschlechtsteile und vor Prügeleien wird hier auch nicht halt gemacht. Mich hat das alles überhaupt nicht gestört. Mir war Ryan Dean sofort richtig sympathisch. Sein Spitzname Winger kommt übrigens von seiner Position im Rugby Team. Es ist eine Art eine Tradition im Internat, dass die Mitschüler nach ihren Spielpositionen benannt werden. Es geht in dem Buch also auch um Rugby, aber keine Sorge: Auch wenn man null Ahnung von dieser Sportart hat, so wie ich, versteht man trotzdem alles problemlos. Ryan Dean oder eben kurz, Winger, besitzt einen großartigen Humor! Ich kam oft gar nicht mehr aus dem Schmunzeln heraus und habe ich immer köstlich über die saloppe Umgangsweise der Jungen und Wingers eigene Meinung über sich selbst amüsiert. Winger betont nämlich ziemlich oft, was für ein Loser er doch ist und die Dinge, die dazu führen, dass er so von sich denkt, sind teilweise zum Schießen komisch. So ist auch der Schreibstil richtig witzig und liest sich klasse. Ich habe das Buch, trotz seiner gut 460 Seiten, in nur etwas über zwei Tagen durchgelesen, da ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Was mir auch sehr gut gefallen hat, waren die vielen Comic-Zeichnungen. Winger zeichnet nämlich leidenschaftlich gerne und gibt uns von seinen Werken sehr viele Kostproben. Zum Glück, denn diese sind sehr unterhaltsam und geben auf super komische Art die peinlichen Situationen in Wingers Leben wieder. Und davon gibt es so einige. Ich möchte euch ja nicht zu viel verraten, denn vielleicht wollt ihr das Buch ja auch noch lesen, aber so viel: Winger lässt wahrlich kein Fettnäpfchen aus und stolpert von einer peinlichen (und für uns höchst amüsanten) Situation in die nächste. Das Buch handelt allerdings nicht nur von den Themen Liebe, Sex und alltäglichen Jungs-Problemen. „Winger“ besitzt auch einen erstaunlichen Tiefgang und behandelt noch so vieles mehr wie die Werte Vertrauen, Toleranz und Freundschaft sowie die Themen Mobbing, Alkohol und Homosexualität. Besonders das Ende regt sehr zum Nachdenken an und hat mich auch ziemlich schockiert. Das Buch unterhält einen also nicht nur, es stimmt einen auch nachdenklich, in meinen Augen eine tolle Mischung. „Winger“ war mein erstes Buch von Andrew Smith und es wird definitiv nicht mein letztes gewesen sein. „Auf Umwegen“ steht bereits in meinem Regal und wird demnächst von mir gelesen werden. Nach diesem grandiosen Werk bin ich auf weitere Bücher des Autors schon mehr als gespannt! Fazit: Absolute Leseempfehlung! Mit „Winger“ ist dem Autor Andrew Smith ein großartiges Jugendbuch gelungen, welches ich mir auch sehr gut als Schullektüre vorstellen könnte. Der Humor ist klasse und der Protagonist Winger super sympathisch. Neben dem Unterhaltungswert besitzt das Buch auch Tiefgang und behandelt wichtige Themen wie Mobbing, Homosexualität, Freundschaft und Vertrauen. Mir hat das Lesen hier sehr großen Spaß gemacht und wenn man sich an Umgangssprache und einen derben Jungs-Humor nicht stört, dann sollte man „Winger“ unbedingt lesen. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen! 

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  • Winger

    Winger

    Fantasie_und_Träumerei

    15. September 2017 um 15:34

    "Winger" ist im August für unsere Aktion #JdKöKi nominiert worden und von euch zum Sieger gewählt worden. Zuerst war ich etwas verstimmt darüber, denn seltsamerweise hat mich das Buch so gar nicht angesprochen. Zum Glück stand ich durch die Abstimmung unter Lesezwang, denn ansonsten hätte ich eine tolle Geschichte über eine besonders ehrliche Freundschaft einfach so verpasst.Ryan Dean ist von Natur aus dazu verdammt in diesem Schuljahr eins der Opfer zu sein, auf dem die nicht so intelligenten Muskelprotze seiner Schule gerne herumhacken. Im Klo baden zu gehen und betrunken gemacht zu werden sind da noch die harmloseren Attacken. Ryan Dean hat einen doofen Namen, ist ziemlich schlau, zwei Jahre jünger als seine Klassenkameraden und mit einem wunderhübschen Mädchen befreundet (eigentlich ist er sogar in sie verliebt). Für die Gehirnamputierten Dummies seiner Klasse ist das Grund genug, ihn zu hassen.Wenn du denkst, Ryan Dean zieht jetzt ängstlich den Kopf ein, dann hast du dich geschnitten. Immer wieder stellt er sich seinen Gegner, genauso wie er es beim Rugby gelernt hat (Rugby ist kein Sport, das ist eine Lebenseinstellung). Nicht immer sind die Konfrontationen freiwilliger Natur und nicht selten denkst du dir:"Ryan Dean, warum hast du dich da denn wieder so in die Scheiße geritten?", aber meistens siegt die Bewunderung für Ryan Dean, der wie kein Zweiter für seine Freunde einsteht.Na gut, mit einem von ihnen hat er Stress, weil sie beide auf das selbe Mädchen stehen, aber vor allem für Joey würde er durchs Feuer gehen. Joey ist groß, kräftig, mega cool und schwul. Eine dieser Eigenschaften sorgt dafür, dass auch er zum Mittelpunkt von Angriffen und Hasstiraden wird. "Winger" hat mich echt umgehauen. Hier und da gab es zwar einige Längen und vielleicht wurde auch etwas oft, das Wort "pervers" genannt, ohne dass mir die Wichtigkeit der häufigen Nennung klar war, aber letztendlich ist es eine Geschichte, die mich beeindruckt und für ordentlich Gänsehaut gesorgt hat. Die ausgewogene Mischung aus Drama und Humor, sowie der extrem starke Protagonist Ryan Dean, der aufzeigt wie unterschiedlich Selbstbild und Außenwahrnehmung sein können und wie wichtig Freundschaft ist, hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 

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  • Großartiger Adoleszenz-Roman von den Königskindern

    Winger

    EmmyL

    31. March 2017 um 18:56

    Ryan Dean West geht auf ein Eliteinternat und spielt im Rugby-Team. Wegen seiner Größe hat er unter den Repressalien stärkerer Schüler zu leiden. Die Tatsache, dass er Klassenbester und zwei Jahre jünger ist spielt dabei keine Rolle. Schon am ersten Schultag nach den Ferien wird er wieder mit den Kopf in eine Kloschüssel gedrückt. Das Internat hat sehr strenge Regeln. Weil Ryan das Telefon eines Lehrers gehackt hat, um seine Eltern anzurufen, muss er in das Wohnheim für die „schweren Jungs“ umziehen. Seine größte Angst ist es, die erste Nacht im Zimmer mit dem schlimmsten Raufbold der Schule nicht zu überleben. Außerdem ist da noch seine Freundin Annie. Er ist unsterblich in sie verliebt und weiß nicht, wie er seinen Gefühlen Ausdruck verleihen kann. Zum Glück gibt es die grenzenlose Kameradschaft des Rugby-Teams und Joey, sonst wäre das Schuljahr ein Alptraum. Dann erschüttert ein unfassbar tragischer Unfall die gesamte Schule und zeigt Ryan, was im Leben wirklich wichtig ist. Die Geschichte wird fast wie ein Tagebuch rückblickend in der Ich-Form von Ryan erzählt. Dieser Adoleszenz-Roman ist eine schriftstellerische Meisterleistung. Handlung, pubertäre Gedanken und tiefgreifende, philosophische Erkenntnisse sind zu einer perfekten, spannenden Geschichte miteinander verwoben. Der Schreibstiel des Autors ist etwas gewöhnungsbedürftig. Manche Sätze haben mit Nebensätzen, Ergänzungen in Klammern, Bemerkungen zwischen Bindestrichen und Endlosvergleichen die Länge einer ganzen Buchseite. Es ist aber keinesfalls Schwierig zu lesen, sondern erfrischend witzig und charmant. Ich möchte dieses Buch auch als Schulliteratur empfehlen. Es eignet sich für Jungen und Mädchen ab 14 Jahren.

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  • Ganz toll und absolute Leseempfehlung!

    Winger

    LESETANTE_CARO

    30. March 2017 um 19:58

     Wenn man die ersten Seiten dieses Buches liest, dann vermutet man anfangs so eine Art lockere Feel-Good-Geschichte für Jugendliche. Das strahlen die ersten Seiten auch definitiv aus. Ryan Dean West, der von den älteren Schülern gerne gemobbt wird, aber auch schnell Freunde findet, erzählt locker und frei nach Schnauze.Ryan Dean ist in meinen Augen eine dufte Type. Ich mochte ihn von der ersten Seite an. Der lockere Schreibstil und die jugendlichen Dialoge brachten Leben ins Buch und ich glaube, ich habe selten das Wort "fuck" außerhalb eines Erotikromanes so oft lesen müssen. Ob's mich gestört hat? Nein. Denn es gehörte für mich zu den Charakteren und besonders zu Ryan Dean, dem Winger im Rugby-Team des Internats. Anfang des neuen Schuljahres muss Ryan aufgrund eines Vorfalls das Haus wechseln. Er muss mit anderen auffälligen Schülern zusammen leben und auf ein Teil der Annehmlichkeiten, die so ein Privatinternat mit sich trägt, verzichten. Das er sich mit dem Schulrowdy ein Zimmer teilen muss, ist das geringere übel. Viel schwerer wiegt die Tatsache, dass Ryan von seinen besten Freunden und seinem heimlichen Schwarm Annie getrennt wird. Aber er schlägt sich durch. Dabei hilft ihm auch Joey: sehr beliebt und zu jedem nett und freundlich. Doch was dann passiert, damit hätte nie einer gerechnet.Es war mein erstes Buch des Autors, aber das zweite vom ihm im Königskinder Verlag. Andrew Smith hat einen tollen Schreibstil und konnte mich mit der Handlung mitreißen. Ich fand es mal zur Abwechlung klasse, dass diese Coming-of-Age-Geschichte aus der Sicht eines Jungen erzählt wird. Findet man ja selten und die Umsetzung ist dem Autor sehr gut gelungen. Aber irgendwann kommt eine krasse Wendung und die Story wandelt sich von der lockeren Feel-Good-Atmosphäre zu einem erwachsenen und ernsten Stück Literatur. Auf den letzten Seiten kippt die Stimmung um 180 Grad. Im Nachhinein fand ich das sehr beeindruckend und ich kann dem Autor dafür nur mein Lob aussprechen. Selten war ich so überrascht. Jetzt freue ich mich darauf "Auf Umwegen" zu lesen, seine anderes Buch, welches im Königskinder Verlag veröffentlicht wurde."Winger" von Andrew Smith ist kein Buch, welches durch oberflächliches Geplänkel "glänzt". Anfangs könnte man das noch denken, aber irgendwann kommt die Wendung. Dem Autor ist hier eine locker-leichte, am Ende aber überraschend ernste Geschichte gelungen, die mich doch sehr beeindruckt hat. Coming-of-Age mal aus der "männlichen" Sicht. Ganz toll und absolute Leseempfehlung!

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  • Winger

    Winger

    Kumosbuchwolke

    29. March 2017 um 20:56

    Der erste Satz... „“Ich sprach ein stilles Gebet. Sagen wir so, ich möchte niemanden raten, anders als still zu beten, wenn er mit dem Kopf in der Kloschüssel steckt.““ - Ryan Dean Seite 7Zwischen den Seiten"Winger" ist die Geschichte von Ryan Dean West, 14-jähriger Mickerarsch, schulisches Ausnahme Genie, in der 11. Klasse, die Winger Position im Rugby Team spielend und durch und durch in der Pubertät.Ryan Dean ist der Ich-Erzähler und hat ein lockeres Mundwerk. Er scheut sich Startseite der Königskindernicht permanent an Sex zu denken, bei jeder Gelegenheit zu erwähnen, dass er ein Loser ist und beinahe alles mit dem F-Wort zu würzen. Ach und Eier hat er auch noch.„Winger“ liest sich zunächst leicht, flüssig, sofern man sich nicht an Ryan Deans Sprache stört, wie ich es tat. Aber eigentlich macht gerade das die Sympathie von „Winger“ aus. Ryan Dean präsentiert sich zunächst als kleiner, dünner Knilch, den man schnell unterschätzt und hat es doch faustdick hinter den Ohren.Immerhin ist er gerade mal 14 Jahre alt und seine Mitschüler sind mindestens 16 Jahre alt. Er ist der jüngste Spieler in seinem Team und verliebt zu sein in die beste, ebenfalls 16-jährige, Freundin, Annie Altmann. Ryan Dean hat es also nicht gerade einfach.Nicht selten manövriert er sich sehenden Auges gehörig in die Scheiße, nimmt dabei seine Freunde mit und kommt doch wieder raus. Zugegeben mit blauen Augen, Wunden oder geschundene Weichteile. Zu Ryan Deans Freunden gehört auch der Rugby Team Kapitän Joey, welcher offen zu seiner Homosexualität steht und der auf Ryan Dean als Gewissen einwirkt. Mit Joeys Homosexualität gewinnt „Winger“ an Ernsthaftigkeit und riss mich am Buch Ende um und wirkt so in mir nach.Lese SpaßZugegeben ich mag ehrliche Sprache, doch wenn der Protagonist an nichts Anderes denken kann, als an Sex mit der persönlichen Traumfrau, der heißen Mitschülerin, der Lehrerin oder der anderen Mitschülerin mit Damenbart, dann ist das für mich eine Schippe zu viel. Anstrengend war auch die Wiederholung vom Loser sein, ja Ryan Dean ich habe es kapiert.Manchmal musste ich mich deshalb richtig zum Weiterlesen zwingen und das obwohl Ryan Dean ansonsten schnell packen kann und die Seiten nur so dahinfliegen. Es ist doch lustig. Ich wollte schon abbrechen, obwohl es wie gesagt, mehr mit mir als mit dem Buch oder den Figuren zu tun hatte.Zum Glück habe ich durchgehalten und ich glaube, ich bin dann doch dem Schlitzohr Charme von Ryan Dean erliegen. Ihm sind seine Schwächen bewusst und er am Ende beweist er, um es mit seinen Worten zu sagen, genug Eier, dazu zustehen und zu machen was richtig ist.Und dem Charme der anderen Rugby Jungs, der O Hall und allen voran Joey dessen persönliche Geschichte in mir eine 180 Grad Wendung hervorrief und mich am Ende dann doch das Buch gut finden lässtFazit„Winger“ die schonungslos ehrliche Geschichte von Ryan Dean der als 14-jähriges Genie in der Schule und dem Rugby seinen Mann steht. Ryan Dean steckt mitten in der Pubertät, eigentlich dreht sich alles um Sex, Loser sein und seinen Sport und um Mädels. Der Schreibstil ist locker, für mich zwischen durch einfach zu locker. Wörter wie "Eier", "Loser", "schwul" "F-Wort" kommen nicht selten vor und machten mir das Lesen schwer. Auf der anderen Seite ist Ryan Dean ein Schlitzohr und hat sich immer wieder in meine Gedanken geschlichen, denn einmal gelesen, konnte ich schwer aufhören. Außerdem verzeiht man ihn schnell. Es liegt auch an den anderen Jungs um Ryan Dean, das ich schlussendlich am Buch geblieben bin. Denn es ist authentisch und gefühltechnisch vollzieht es am Ende eine komplette Wandlung, die mich immer noch fest im Griff hat und weil „Winger“ das gelang tendiere ich mehr zu 4 Sternen als zu 3 Sternen.© Cover-/Zitatrechte: liegen bei den einzelnen Verlagen und/oder Autoren© Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de

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  • Ein tolles Buch und es vermittelt wichtige Aspekte

    Winger

    Lesemaus-M

    26. February 2017 um 16:56

    Klappentext/Inhalt: Wenn man Ryan Dean West heißt, Klassenbester und dazu noch zwei Jahre jünger als alle anderen ist, wird einem der Kopf manchmal ins Klo gehängt. Aber Ryan Dean hat größere Sorgen: Wie soll er verhindern, dass sein neuer Zimmergenosse im Internat ihn nachts erwürgt? Noch wichtiger: Wie soll er Annie, die er wahnsinnig liebt, davon überzeugen, dass er nicht zu jung für sie ist? Ohne seinen Freund Joey aus dem Rugby-Team wäre dieses Schuljahr die Hölle. Dass Joey schwul ist, ist Ryan Dean völlig egal. Schließlich liebt er Joey. Auf total unschwule Art, versteht sich. Dann passiert das Undenkbare. Und Ryan Dean West begreift, was wirklich wichtig ist. Meine Meinung: Dieses Buch hat ja damals in Amerika einen richtigen Hype ausgelöst. Als ich das Buch das erste Mal gesehen und den Klappentext gelesen habe, wollte ich es haben. Leider ist aber mein Englisch nicht so gut und ich hatte so gehofft, dass es übersetzt wird. Ich habe mich riesig gefreut, als ich gesehen habe, dass der Verlag es herausbringen wird. Natürlich hatte ich so einige Erwartungen und diese wurden auch erfüllt. Winger ist 14 Jahre alt. Zudem ist er noch der beste auf der Schule und ist zwei Jahre jünger als alle anderen in seiner Klasse. Daneben kommt er jetzt auch noch in ein gewisses Internat und muss mit einem Jungen zusammenwohnen, der berüchtigt ist, anderen das Leben schwer zu machen. Außerdem hat Winger auch noch das Problem, dass er ein Mädchen total vergöttert und er ihr endlich näher kommen will. Neben dem Mädchen ist da auch noch Joey der Schwul ist und den Winger auf eine total unschwule Art liebt. Winger hat Probleme, wie viele andere auch und begreift nach und nach auf was es im Leben wirklich ankommt. Winger hat es nicht einfach. Er ist 14, nicht gerade der Größte und auch noch noch ein totaler Streber. Er ist zwei Jahre jünger als seine Klassenkameraden. Dadurch wird er natürlich immer wieder zum Ziel der anderen Kids. Winger gewöhnt sich daran. Als er dann auch noch mit einem Jungen ein Zimmer teilen soll, der dafür berüchtigt ist, anderen das Leben schwer zu machen, hat Winger Angst. Alles kommt aber ganz anders. Winger macht Erfahrungen, womit er nie im Leben gerechnet hat. Außerdem gibt es noch den Machtkampf um Annie. Dabei setzt er sich sehr dafür ein das Mädchen zu erobern. Winger hat anfangs Probleme, wie alle anderen in dem Alter und probiert einige Dinge aus. Er bekommt oftmals Ärger und fühlt sich als totaler Loser. Langsam merkt er aber auf was es wirklich im Leben ankommt und vor allem, was dann passiert, wird ihn für immer verändern. Was soll ich sagen, ich fand den Schreibstil grandios und der Hype den es im englischsprachigen Raum hatte, kann ich absolut verstehen. Winger ist ein großartiger Protagonist und ich konnte so richtig nachempfinden, was Jungs in dem Alter so durchmachen müssen. Vor allem hat er es ja wirklich nicht einfach aber er lässt sich nicht unterkriegen. Dies konnte mich absolut begeistern. Der Autor bringt hier sehr wichtige Themen ein, wie Mobbing, Homosexualität, Pubertät und viele mehr. Dadurch wurde das Buch sehr tiefgründig und ist mir sehr oft unter die Haut gegangen. Was am Ende passiert ist, hat mich unglaublich schockiert und sprachlos zurückgelassen. Winger ist dadurch erwachsener geworden und die Entwicklung, die er genommen hat, konnte mich absolut begeistern. Eine einzige Sache hat mich an dem Buch etwas gestört und das war dieses Zweigleisig fahren. Dies konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Aber bis auf diese Kleinigkeit, fand ich das Buch einfach nur atemberaubend. Fazit: Dieses Buch sollte eindeutig eine Schullektüre werden. Durch dieses Buch werden so viele Dinge vermittelt, wie Homosexualität, Mobbing, Pubertät, Alkohol, Liebe, Gefühle, Einsamkeit, Freundschaft und vieles mehr. Mir ist diese Geschichte absolut unter die Haut gegangen und vor allem das Ende, hat mich schockiert zurückgelassen. Mit Winger haben wir hier einen großartigen Protagonisten. Er hat es nicht einfach, lässt sich aber nicht unterkriegen. Eine kleine Sache hat mich gestört und ich konnte sie auch nicht nachvollziehen. Aber bis auf diesen kleinen Kritikpunkt, ist das Buch einfach nur großartig. Ihr müsst es alle lesen. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 4,5/5 Schreibstil: 5/5 Gesamtpaket: 4,5/5 4,5 von 5 Sterne

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  • erfrischend anders :)

    Winger

    Pearsson

    19. December 2016 um 15:48

    der Autor:Ursprünglich aus Kalifornien, hat Andrew Smith in jungen Jahren die ganze Welt bereist. Bevor er anfing Bücher zu schreiben, arbeitete er als Journalist. Heute lebt er mit seiner Familie, zwei Pferden, zwei Hunden und drei Katzen in den Bergen in Südkalifornien. Klappentext:Wenn man Ryan Dean West heißt, Klassenbester und dazu noch zwei Jahre jünger als alle anderen ist, wird einem der Kopf manchmal ins Klo gehängt. Aber Ryan Dean hat größere Sorgen: Wie soll er verhindern, dass sein neuer Zimmergenosse im Internat ihn nachts erwürgt? Noch wichtiger: Wie soll er Annie, die er wahnsinnig liebt, davon überzeugen, dass er nicht zu jung für sie ist? Ohne seinen Freund Joey aus dem Rugby-Team wäre dieses Schuljahr die Hölle. Dass Joey schwul ist, ist Ryan Dean völlig egal. Schließlich liebt er Joey. Auf total unschwule Art, versteht sich. Dann passiert das Undenkbare. Und Ryan Dean West begreift, was wirklich wichtig ist.Zitate:"Nichts, was auch nur entfernt nach disziplinlos oder unkonventionell roch, würde an der PM geduldet. Nicht einmal Bartwuchs. Nicht dass ich in der Beziehung irgendetwas zu befürchten hatte. Ich hatte an der PM schon Mädchen gesehen, die eher gegen diese Vorschrift verstießen als ich." Seite 22"Ich war unheimlich erleichtert, und ich mochte Joey in dem Moment noch lieber, natürlich auf eine total unschwule Art,weil ich das Gefühl hatte, dass er für mich eintrat." Seite 55"Nach dieser Nacht begriff ich, dass ich dort rausmusste, bevor die Warnungen meiner Freunde wahr wurden und es Chas gelang, ein Arschloch aus mir zu machen." Seite 75"Ryan Dean West hielt tatsächlich die Hand eines weiblichen Wesens, das nicht seine Mom war." Seite 120Meinung:Winger, der im Internat lebt, musste kürzlich in die O-Hall umziehen. Jenen Bereich der Schule, in dem Schüler untergebracht sind, die sich etwas zu Schulden haben kommen lassen. Eigentlich passt das nicht zu ihm, denn er ist sehr intelligent, hat sogar Klassen übersprungen, aber naja, etwas ausgefressen hat er dennoch ;) Er hält sich für einen Loser und sein selbst gesetztes Ziel für dieses Jahr ist somit, zukünftig keiner mehr zu sein. Das wird sich jedoch -wie ihr euch denken könnt- schwierig gestalten, denn abgesehen davon, dass er ein kleiner Pechvogel ist, der kein Fettnäpfchen auslässt, ist er natürlich auch erst 14... Dementsprechend sind seine, hmmm, sagen wir mal "Prioritäten" eher sexueller Art und das gestaltet sich als recht kompliziert, wenn man eigentlich fast jedes weibliche Wesen als heiß empfindet. Doch was wäre ein Buch über einen Jungen, wenn nicht auch das ein oder andere ernstere Problemchen auftreten würde?? ;)Winger war das erste Buch des Autoren, das bei mir einzog, aber ich kann euch sagen, dass es definitiv nicht mein letztes sein wird!Dafür verantwortlich ist in erster Linie der oftmals schräge und stellenweise skurrile Schreibstil. Ich muss ehrlich sagen, dass ich -auch, wenn der Humor etwas infantiler ist- selten so beim Lesen gelacht habe. Da wäre zum Einen der Umgang mit seinen Freunden, bei dem es schonmal etwas derber zugeht. Diese Szenen triefen vor Sarkasmus, wenn sie sich z.B. gegenseitig übertrumpfen, fluchen oder einfach nur Witze reißen. Ich glaube, ich habe noch nie so viele "Fucks" gesehen, wie in dieser Geschichte! Abgesehen davon sind die witzigen Szenen auch oftmals von kleinen Cartoons -von Winger gezeichnet- und running Gags untermalt, die mich zugegebenerweise manchmal kalt erwischt haben und ich mein Umfeld in Folge dessen durch spontanes lautes Lachen erschreckt habe :O Dazu gibt es in der Story natürlich auch mal eine auf´s Maul, weil´s halt einfach dazu gehört :DNatürlich muss man auf diese Art "Jungs-Humor" stehen, sonst wird man mit "Winger" wohl eher nicht auf seine Kosten kommen.Das Ganze hat der Autor in einen Tagebuch-Style gepackt, so dass man sich sehr gut in unseren kleinen "Antiheld" einfühlen kann. Denn natürlich leidet auch er. Sein Alter, sein Loserruf und seine heimliche erste große Liebe zu Annie (seine beste Freundin, die jedoch leider schon 16 ist), lassen ihm das Leben nicht allzu leicht werden...Aber wer jetzt denkt, Winger sei nur eine Knabengeschichte ohne Tiefgang, irrt! Denn auch wenn der Humor klar im Vordergrund steht, geht es ebenso um ernstere Themen wie Vertrauensbruch, Toleranz und Fair Play.Ihr seht, dies ist mein 2. Königskind, und ich bin wieder verliebt!Denn auch wenn das Buch unter der Überschrift "Sex und Liebe" läuft, ist es viel mehr als das! Winger ist irgendwie ein bisschen von allem: ein wirklich liebevoll gestaltetes Buch über das Anderssein, Freundschaft, Toler- sowie Akzeptanz, Liebe und das Erwachsenwerden. Eben viele Dinge, die wirklich wichtig sind im Leben. 

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  • Winger

    Winger

    BeaSwissgirl

    13. October 2016 um 17:19

    Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Eigentlich lese ich eher selten im Coming of Age- Bereich, die Aussage, dass einem das Ende aber fassungslos zurücklassen würde hat mich neugierig gemacht...... Erzählt wird aus der Sicht des 14 jährigen Ryan Dean West kurz genannt Winger. Ich persönlich fand dies erfrischend, da die Mehrheit dieser Bücher doch eher aus dem weiblichen Blickwinkel geschrieben sind. Der Schreibstil ist unkompliziert, flüssig und kommt extrem umgangssprachlich daher, was für mich als Erwachsene natürlich schon gewöhnungsbedürftig war....;) Die Geschichte handelt einfach vom alltäglichen Leben Wingers wobei es dem Autor mit seinem Stil gut gelungen ist dies unterhaltsam darzustellen. Ebenso erhält das Ganze durch die comicartigen Illustrationen noch einen gewissen coolen Touch, unterstreicht damit aber zusätzlich auch so manches " Jungs- Vorurteil".... Winger als Hauptprotagonist war wirklich gut ausgearbeitet, gerade auch was seine Gedanken oder Gefühle angeht, ausser gegen Ende der Geschichte, da fehlte mir einfach die Vertiefung. Er war mir auch nicht unsympathisch, aber so richtig warm wurde ich mit ihm trotzdem nicht. Er handelte zwar teilweise durchaus mutig und ich spürte, er hat das Herz auf dem rechten Fleck. Trotzdem gab es auch immer wieder Momente, wo ich ihn einfach nur schütteln wollte.... Die weiteren Charaktere wirkten auf mich doch eher blass und ehrlich gesagt war für mich diese Freundschaft zwischen Winger und Joey gar nicht richtig fühlbar. Ebenso erging es mir mit der zu Anfangs noch platonischen Beziehung von Annie und Winger. Das Ende der Geschichte war schon schockierend und bietet auf alle Fälle sehr viel Gesprächsstoff.Mir persönlich wurde es aber zu schnell abgehandelt gerade hier hätte ich mir eine intensivere Ausarbeitung gewünscht! Alles in allem ein sicher lesenswertes Coming of Age- Buch, welches auch aus der Masse heraussticht.Für mich wurden einige Themen schlicht zu oberflächlich dargestellt und man muss doch schon sehr zwischen den Zeilen lesen, aber vielleicht war dies ja auch gewollt.... Ich vergebe 3,75 Sterne

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