Andrew Summers Say Something: Daemon

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Inhaltsangabe zu „Say Something: Daemon“ von Andrew Summers

Andrew ist auf der Suche nach der Wahrheit, und ihr könnt ihm dabei behilflich sein! Phil verliebt sich nach einigen Monaten in seinen Mitschüler Daemon. Anfangs scheint Daemon Interesse an ihm zu haben, doch dies ändert sich aus unerklärlichen Gründen. Plötzlich verhält er sich Phil gegenüber wie ein Arschloch … Was steckt wirklich hinter Daemons Verhalten, und weshalb kann Phil auch nach über einem Jahrzehnt nicht mit dem Thema abschließen?
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  • Rezension zu "Say something: Daemon" von Andrew Summers

    Say Something: Daemon
    JulesB

    JulesB

    30. November 2014 um 12:32

    Phil ist schwul und wird deshalb von seinen Klassenkameraden gemobbt. Als er in eine neue Klasse kommt, hofft er, dass endlich alles anders wird und er scheint Glück zu haben. Als dann auch noch sein hübscher Mitschüler Daemon seine Nähe sucht, scheint alles perfekt. Aber als wieder das Gerücht umgeht, er sei schwul, verändert sich auch Daemon. Mal sucht er seine Nähe und mal geht er total auf Distanz. Auch Jahre später stellt Daemon Phils Leben noch auf den Kopf, obwohl dieser doch eigentlich schon längst mit ihm abgeschlossen hat. Ich finde das Buch so unglaublich innovativ, weil man eben mitdenken und seine eigene Meinung sagen kann. Natürlich kann man dann kein geschlossenes Ende erwarten, aber wen das nicht stört, der wird sich sicher darüber freuen. Da die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht, kann ich zur Story gar nicht viel sagen, zum Stil aber schon: Obwohl viel berichtet wird, ist es trotzdem anschaulich und flüssig zu lesen und die Gefühle kommen nicht zu kurz. Ich finde es schon sehr interessant, es ist einfach mal was völlig anderes. Eine längere Rezension zu der Geschichte und meine persönliche Meinung zu der Frage, die Andrew Summers seinen Lesern am Ende stellt, findet ihr auf meinem Blog: www.julesbunteweltderbuecher.blogspot.de

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  • Rezension zu "Say something: Daemon" von Andrew Summers

    Say Something: Daemon
    JulesB

    JulesB

    30. November 2014 um 12:32

    Phil ist schwul und wird deshalb von seinen Klassenkameraden gemobbt. Als er in eine neue Klasse kommt, hofft er, dass endlich alles anders wird und er scheint Glück zu haben. Als dann auch noch sein hübscher Mitschüler Daemon seine Nähe sucht, scheint alles perfekt. Aber als wieder das Gerücht umgeht, er sei schwul, verändert sich auch Daemon. Mal sucht er seine Nähe und mal geht er total auf Distanz. Auch Jahre später stellt Daemon Phils Leben noch auf den Kopf, obwohl dieser doch eigentlich schon längst mit ihm abgeschlossen hat. Ich finde das Buch so unglaublich innovativ, weil man eben mitdenken und seine eigene Meinung sagen kann. Natürlich kann man dann kein geschlossenes Ende erwarten, aber wen das nicht stört, der wird sich sicher darüber freuen. Da die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht, kann ich zur Story gar nicht viel sagen, zum Stil aber schon: Obwohl viel berichtet wird, ist es trotzdem anschaulich und flüssig zu lesen und die Gefühle kommen nicht zu kurz. Ich finde es schon sehr interessant, es ist einfach mal was völlig anderes. Eine längere Rezension zu der Geschichte und meine persönliche Meinung zu der Frage, die Andrew Summers seinen Lesern am Ende stellt, findet ihr auf meinem Blog: www.julesbunteweltderbuecher.blogspot.de

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  • Rezension zu "Say something: Daemon" von Andrew Summers

    Say Something: Daemon
    JulesB

    JulesB

    30. November 2014 um 12:32

    Phil ist schwul und wird deshalb von seinen Klassenkameraden gemobbt. Als er in eine neue Klasse kommt, hofft er, dass endlich alles anders wird und er scheint Glück zu haben. Als dann auch noch sein hübscher Mitschüler Daemon seine Nähe sucht, scheint alles perfekt. Aber als wieder das Gerücht umgeht, er sei schwul, verändert sich auch Daemon. Mal sucht er seine Nähe und mal geht er total auf Distanz. Auch Jahre später stellt Daemon Phils Leben noch auf den Kopf, obwohl dieser doch eigentlich schon längst mit ihm abgeschlossen hat. Ich finde das Buch so unglaublich innovativ, weil man eben mitdenken und seine eigene Meinung sagen kann. Natürlich kann man dann kein geschlossenes Ende erwarten, aber wen das nicht stört, der wird sich sicher darüber freuen. Da die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht, kann ich zur Story gar nicht viel sagen, zum Stil aber schon: Obwohl viel berichtet wird, ist es trotzdem anschaulich und flüssig zu lesen und die Gefühle kommen nicht zu kurz. Ich finde es schon sehr interessant, es ist einfach mal was völlig anderes. Eine längere Rezension zu der Geschichte und meine persönliche Meinung zu der Frage, die Andrew Summers seinen Lesern am Ende stellt, findet ihr auf meinem Blog: www.julesbunteweltderbuecher.blogspot.de

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