Andrew Taylor Am dunklen Ende der Nacht

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(2)
(2)
(4)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Am dunklen Ende der Nacht“ von Andrew Taylor

Als illegale Siedler ein Areal in der Nähe der Kleinstadt Lydmouth in Beschlag nehmen, ist die öffentliche Meinung geteilt: Handelt es sich bei der Gruppe um verzweifelte Menschen, die einfach nur ein Dach über dem Kopf suchen, oder will sich hier unpatriotisches Gesindel niederlassen, von dem man das Schlimmste befürchten muss? Die Kontroverse beschäftigt schon bald auch die Presse, besonders die Londoner Journalistin Cameron Rowse. Doch es gibt noch weitere Fremde in Lydmouth, und jeder von ihnen scheint seine ganz persönlichen, undurchschaubaren Interessen zu verfolgen. Die Ereignisse nehmen eine dramatische Wendung, als Cameron Rowse ermordet in dem Pub Bathurst Arms aufgefunden wird. Über einen Mangel an Verdächtigen kann sich Detective Inspector Richard Thornhill, der mit der Klärung des Falles beauftragt wird, nicht beklagen. Zu den möglichen Tätern zählt auch Philip Wemyss-Brown, Herausgeber der Lydmouth Gazette sowie Freund und Arbeitgeber von Jill Francis, an der Thornhill e in alles andere als berufliches Interesse hat. Wie schon in einigen Fällen zuvor versuchen Richard und Jill gleichzeitig Licht in die mysteriöse Angelegenheit zu bringen, er als Ermittler und sie als Journalistin. Doch diesmal müssen sie auch noch mit privaten Schwierigkeiten kämpfen, die ihnen womöglich den Blick auf die Lösung des Rätsels verstellen ...

Auch wieder ein gutes Buch

— Kilie

Stöbern in Krimi & Thriller

Woman in Cabin 10

Ein wenig crazy, aber aufregend;)

Tine13

Der Zerberus-Schlüssel

Nervenkitzel und grandiose Spannung garantiert !!

Ladybella911

Flugangst 7A

Unterhaltsamer Thriller - leider konnte er mich nicht so ganz überzeugen wie andere Fitzek Bücher.

Passionfruit

In ewiger Schuld

Abgesehen von ein paar Schwachstellen und unrealistischen Handlungen liest sich der Thriller sehr gut.

tinstamp

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Ungewöhnlich, aber spannend

tardy

Gezeitenspiel

Spannend bis zur letzen Seite!

wildflower369

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Am dunklen Ende der Nacht" von Andrew Taylor

    Am dunklen Ende der Nacht

    Armillee

    11. January 2013 um 09:14

    Der Guardian schreibt: >>Ein exzellenter Roman, der an Spannung kaum zu übertreffen ist<< Diese Aussage halte ich für stark übertrieben. Im ersten Drittel verlor ich zweimal den Faden, weil es für mich zuviele Personen wurden. Die Story war flüssig zu lesen und die Personen meist treffend dargestellt. Als Leser konnte ich dabei sein, diese vielen Puzzleteile bis zur Auflösung zu sortieren und an die richtige Stelle einordnen. Cameron Rowse, - der Londoner Journalist -, der am Anfang auf seinem Motorrad nach Lydmouth gedüst kommt, ist so herrlich unsymphatisch. Während er sich noch unbeliebt machte, freute ich mich schon auf seine Strafe...;o) Er wurde dann auch ziemlich schnell ermordet.Die Vorgesetzten von Detektive Inspector Richard Thornhill waren nicht so der Hit. Ein bissel arg war die Geschichte um Gloria und Jane im Pub 'Bathurst Arms' schon konstruiert. Und was nervte waren der Gesang der Kinder. Immer und immer wieder kamen diese Worte in dem Buch vor : Mrs. Nipper! Mrs. Yipper! Mrs. Slapper! Mrs. Crapper! Aber es gab auch heitere Momente, die das wieder rausrissen. Ja, das Ende war wirklich überraschend. Wer hätte das gedacht...?! ;o) Ich lag mit meinem Spürsinn völlig falsch...dachte, dass evtl der Mann mit dem Fisch... Offenbar gab es zu diesem Buch mindestens einen Vorgänger. Auch hier kamen Jill Francis und Richard Thornhill sich nicht wesentlich näher. Das erinnert mich stark an 'Mitchell und Markby' von Ann Granger.

    Mehr
  • Rezension zu "Am dunklen Ende der Nacht" von Andrew Taylor

    Am dunklen Ende der Nacht

    November

    30. November 2007 um 15:21

    Der Anfang schleppte sich für mich etwas dahin, aber ungefähr ab der Mitte wurde es gut. Etwas störend empfand ich den ständigen Wechsel von orten und Personen. Sprachlich ist es eigentlich recht flüssig zu lesen. besonders überraschend war der Schluss, der mir auch am besten gefiel.
    Abschließend kann ich sagen, dass es ein ganz interessantes Buch ist, dass aber kein absolutes Muss ist.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks