Andrew Taylor Das Recht des Fremdlings

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Inhaltsangabe zu „Das Recht des Fremdlings“ von Andrew Taylor

In einer kleinen Gemeinde geschehen mysteriöse Dinge, die eine selbst ernannte Miss Marple auf den Plan rufen. Nicht nur die Familie von Pfarrer David Byfield gerät unter Mordverdacht... Andrew Taylor nutzt den Hintergrund des traditionellen englischen Kriminalromans, um die oft kaum entwirrbaren Wurzeln von Sex, Gewalt und Religion zu erforschen. "Das literarische Entsetzen trägt nun auch in Deutschland einen neuen Namen: Andrew Taylor." Tobias Gohlis, Die Zeit (Quelle:'Fester Einband/03.04.2001')

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  • Mittlerer Teil der Trilogie

    Das Recht des Fremdlings

    Felice

    07. March 2014 um 21:27

    Andrew Taylor hat eine Trilogie geschrieben, die mit dem letzten Teil beginnt. Dort erschien Pater David Byfield als unsympathische Randfigur, hier ist er die Hauptperson und erzählt die Geschichte aus seiner Sicht. Im Prinzip ist es zunächst weniger ein Krimi, so richtig warm wird man mit keiner der Protagonisten und eigentlich handelt geht es nur um des Pfarrers BEgierde. Als es dann doch zu einem Kriminalfall wird, erscheinen zwar manche GEschehnisse der (vorangegangenen) Fortsetzung "Die vier letzten Dinge" etwas klarer, aber da man ja nicht wusste, dass die Fortsetzung in der Vergangenheit spielt, hat man das schon wieder vergessen. Als Einzelroman nicht schlecht, als Trilogie zu verworren.

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  • Rezension zu "Das Recht des Fremdlings" von Andrew Taylor

    Das Recht des Fremdlings

    Sonoris

    30. December 2012 um 15:30

    "Das Recht des Fremdlings" ist der zweite Teil der Roth-Trilogie von Andrew Taylor. Der erste Teil spielt Mitte der 90ziger Jahre in London und handelt hauptsächlich von der Familie Appleyard und nur ansatzweise von den Byfields. Der hier vorliegende Roman "Das Recht des Fremdlings" ist in dem kleinen Ort Roth in der Nähe von London Anfang 1970 angesiedelt. Der Schwerpunkt liegt hier nun bei den Byfields und erzählt von den Ereignissen von David Byfield. Diese sind allerdings mit denen der Familie Appleyard eng verwoben und verdeutlichen dementsprechend einige Zusammenhänge, wie beispielsweise die der Entführung der Tochter von Michael Appleyard, die im ersten Teil erzählt wird. Im Gegensatz zum ersten Teil wird diese Geschichte aus der Sicht von David Byfield. Unter anderem dadurch ist es dem Leser erlaubt, emotional ein Stück näher bei den Ereignissen in Roth sein zu. Die Fähigkeit Taylors, Handlungen und Charaktere geschickt einzusetzen und miteinander zu verbinden, trägt ebenso dazu bei, den Leser bis zum Ende spannend zu unterhalten und, was dieses Buch betrifft, auch fassungslos zurückzulassen. Der von mir im ersten Teil erwähnte Schwachpunkt der zu geringfügig beschriebenen Charaktere, stellte ich in diesem Teil auch wieder fest, wenn auch nicht so erheblich. Jedoch fällt dies nicht so sehr ins Gewicht. Denn erstens werden die Charaktere, wie schon erwähnt, aus der Sicht von David Byfield beschrieben, wodurch es ohnehin selbstverständlich ist, dass die anderen Charaktere im Vergleich zu ihm selbst nicht so ausführlich beschrieben werden. Und zweitens ist es für die Geschichte, für die Handlung auch nicht notwendig, wie es sich, besonders am Ende zeigt. Denn an Intensität hat es dort wahrhaftig nicht gemangelt. Ebenso wenig war eine Einschränkung hinsichtlich der Nachvollziehbarkeit und der Authentizität der Ereignisse und Charaktere zu vernehmen. Als Basis für die Roth-Trilogie dienen die Gedichte des Dichters Francis Youlgreave und ebenfalls er selbst beziehungsweise seine Nachfahren. Diese Gedichte "Die vier letzten Dinge" ("The Four last Things"), "Das Recht des Fremdlings" ("The Judgement of Strangers") und "Das Offizium der Toten" ("The Office of the Dead) waren gleichzeitig auch die Titelgeber für die Romane von Andrew Taylor. Ob der Dichter Francis Youlgreave tatsächlich existierte oder nur der Fantasie des Autors Andrew Taylor entsprang, konnte ich nicht herausfinden, da ich im Internet nichts, außer auf der Seite von Taylor selbst, gefunden habe. So gehe ich davon aus, dass dieser Mann nie real gelebt hat. Da ich mir aber nicht sicher sein kann, freue ich mich über entsprechende Informationen. Insgesamt durfte ich mit dem zweiten Teil "Das Recht des Fremdlings" einen sehr bewegenden und spannenden Roman lesen, der auch wieder die Qualitäten aufweist, die ich von Andrew Taylor besonders durch den von mir in meinen Rezensionen oft erwähnten Roman "Der Schlaf der Toten" kenne. Ich kann es nun kaum abwarten, den Abschluss der Trilogie "Die Messe der Toten" zu lesen. Einerseits um wieder in den Genuss von Taylors Romanen zu kommen und andererseits um zu erfahren, was David Byfield vor diesen hier geschilderten Erlebnissen erfahren hat.Der letzte Teil dieser Reihe soll noch einmal 10 Jahre weiter zurückliegen und davon erzählen, was er in Rosington erlebt hat.

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  • Rezension zu "Das Recht des Fremdlings" von Andrew Taylor

    Das Recht des Fremdlings

    wundervoll

    25. April 2007 um 12:03

    Eigentlich könnte Roth, der kleine Ort in der Nähe von London, eine Idylle sein. Im Pfarrhaus lebt David Byfield mit seiner attraktiven zweiten Frau und seiner halbwüchsigen Tochter Rosemary. Die alte Lady Youlgreave, letzte Nachfahrin eines opiumsüchtigen Dichters, der durch Selbstmord endete und zu einer lokalen Legende geworden ist, haust nebenan im etwas verkommenen Herrenhaus. Ebenfalls in der Nachbarschaft geht Audrey, eine alte Jungfer, die hoffnungslos in den Pfarrer verliebt ist, ihrem Hobby nach und versucht, Miss Marple nachzueifern. So weit, so harmlos. Doch dann stirbt Lord Peter, Audreys geliebter Kater, einen grässlichen Tod. Auch Lady Youlgreave wird tot und verstümmelt aufgefunden, und es scheint plötzlich, als besitze der unheimliche Dichter Kräfte, die über das Grab hinaus wirksam sind. In Roth Park zieht ein Geschwisterpaar ein, das sofort Neugier, aber auch Eifersucht auf sich zieht. Zwischen dem Pfarrer und Joanna, die gar nicht soviel älter als seine Tochter ist, bahnt sich eine Beziehung an, die nichts Gutes verheißt.

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