Andrew Taylor Das tote Herz

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Inhaltsangabe zu „Das tote Herz“ von Andrew Taylor

London 1934: Eine junge Frau flieht vor ihrem Mann und gerät in das Haus des Teufels … Der Legende nach soll einst der Teufel am Bleeding Heart Square in London getanzt und eine Frau verführt haben. Alles, was von ihr übrig blieb, war ihr Herz. Doch im Jahr 1934 glaubt man nicht mehr an den Teufel. Auch Lydia Langstone nicht, die die dortige Wohnung ihres Vaters nur als Zuflucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann aufgesucht hat. Dann aber erfährt sie von dem plötzlichen Verschwinden der Hausbesitzerin. Und von den Päckchen, die regelmäßig vor der Tür des Hausverwalters gefunden werden und die alle ein verwesendes Herz enthalten …

Flüssig zu lesen. Die Handlung ist okay, aber auch nicht mehr.

— Mellie331
Mellie331

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  • Rezension zu "Das tote Herz" von Andrew Taylor

    Das tote Herz
    Tialda

    Tialda

    19. December 2012 um 11:16

    Rezension: Das kann man von Andrew Taylors “Das tote Herz” sagen – das Cover ist ein absoluter Blickfang und sieht richtig unheimlich und mysteriös aus. Gepaart mit dem Klappentext scheint sich im Inneren des Buches eine tolle Geschichte zu verbergen. Leider war dem nicht so. Der Schreibstil des Autors ist nicht unbedingt schlecht, aber oft verzettelt er sich mit völlig unnötigen Sätzen und so langweilte ich mich immer wieder und musste ganze Seiten noch einmal lesen, weil ich mich vor Desinteresse völlig in Gedanken verlor. Während der Geschichte wird ein ganz genaues Schema verfolgt – wenigstens der Aufbau ist somit übersichtlich. An jedem Anfang von 25 der insgesamt 26 Kapitel befindet sich ein in kursiver Schrift abgedruckter Text, der Tagebucheinträge der verschwundenen Hausbesitzerin, Phillipa Penhow, darstellt. Die Einträge stammen aus dem Jahr 1930, also vier Jahre vor dem Handlungszeitpunkt. Dazu werden diese noch von einer unbekannten Person, welche erst am Schluss aufgedeckt wird, recht garstig kommentiert. Erzählt wird in der dritten Person, während dabei Augenmerk auf mehrere Personen gelegt wird, vor allem aber auf Lydia Langstone, die ihren Mann verließ und bei ihrem Vater in einem weniger guten Viertel Londons Unterschlupf sucht. Kurz nach Lydia zieht noch ein junger Mann namens Rory in das Haus am Bleeding Heart Square, der bei von seiner Verlobten, der Nichte Phillipa Penhows, abserviert wurde und nun aufdecken möchte, was mit der Tante seiner Angebeteten passiert ist. Weitere Personen, die im Verlauf der Geschichte noch wichtig werden sind Lydias Vater, der eindeutig ein Alkoholproblem hat und der Hausverwalter, ein richtig seltsamer und schmieriger Typ. Eine Nebenrolle spielt der aufkommende Faschismus in London, dessen Bewegung sich Lydias gewalttätiger Ehemann anschließt. Aber irgendwie ist dieser Teil der Geschichte völlig unnötig und trägt überhaupt nicht zum Kriminalfall bei. Ein Pluspunkt wäre diese Erwähnung, wenn man dabei Fakten erfahren würde – was aber nicht der Fall ist. Völlig überflüssig sorgen diese Szene also nur für noch mehr Verwirrung in der ohnehin schon von Personen überladenen Story. Mir hat “Das tote Herz” absolut nicht zugesagt, weil ich mir darunter etwas vollkommen anderes als einen langweiligen, oft verwirrenden historischen Krimi vorgestellt habe. Fazit: Ein trockener, oft wirrer Krimi im London der 1930er Jahre. Konnte mich leider absolut nicht fesseln.

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  • Rezension zu "Das tote Herz -" von Andrew Taylor

    Das tote Herz
    Coennchen79

    Coennchen79

    16. September 2009 um 19:07

    Soweit ein ganz nettes Buch, flüssig zu lesen. Irgendwer ist irgendwie verschwunden und dieses Mysterium wird, mit ein bißchen Handlung drumrum, aufgeklärt. Die Spannung hält sich allerings sehr in Grenzen, wenn es überhaupt eine gibt. Das Ende ist einigermaßen überraschend, jedoch wird die Geschichte nicht ganz abgeschlossen. Trotzallem ist es nicht verkehrt dieses Buch zu lesen ;o)