Andrew Taylor Wen die Toten rufen

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Inhaltsangabe zu „Wen die Toten rufen“ von Andrew Taylor

Mit Schirm, Charme und viel Spannung<br>Mitten im kalten November ergreift die Angst Besitz von dem kleinen Örtchen Lydmouth an der walisischen Grenze: Ein Fremder, der auf Geschäftsreise in der Stadt war, wird plötzlich vermisst; ein im Ruhestand lebender Arzt wird ermordet aufgefunden; und mindestens ein Einwohner hütet ein Geheimnis, das unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit dringen darf-…

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  • Wen die Toten rufen

    Wen die Toten rufen
    sarad

    sarad

    21. May 2013 um 19:05

    Ich hatte am Anfang etwas Schwierigkeiten, in den Roman reinzukommen, die Geschichte hat mich auch noch nicht so wirklich gefesselt. Das kann zum Teil auch daran liegen, dass ich die restlichen Bücher der Reihe nicht gelesen habe. Etwa bei der Hälfte des Romans kam die Story dann aber in Schwung und es hat sich definitiv gelohnt, dranzubleiben. Habe an einem Abend fertiggelesen, so spannend wurde es zum Ende hin. Sehr guter Krimi.

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  • Rezension zu "Wen die Toten rufen" von Andrew Taylor

    Wen die Toten rufen
    metalmel

    metalmel

    26. October 2007 um 10:22

    Wie schön – ein neues Buch aus der preisgekrönten „Lydmouth“-Serie. Beste englische Krimis. Was will man auch anderes erwarten, wenn ein Meister wie Andrew Taylor am Werk ist? Der siebte Band ist nun also erschienen und für mich ist er einer der besten der Serie. Natürlich finde ich, dass man alle gelesen haben sollte. Es ist ja eine fortlaufende Reihe mit vielen liebevollen Charakteren, die immer wieder auftauchen. Außerdem, wie soll man sonst der wunderbaren Liebesgeschichte folgen, die sich so herrlich langsam zwischen Detective Inspector Richard Thornhill und der Journalistin Jill Francis entwickelt. Leider gibt es den zweiten und dritten Band momentan nicht auf deutsch, aber ich will doch hoffen, dass der Goldmann Verlag dies nachholt. Andrew Taylors Lydmouth Krimis spielen in einer Kleinstadt nahe der walisischen Grenze in den 50er Jahren. Ein ganzes Jahrzehnt wird wieder lebendig, so genau beschreibt er. Jahre, in denen Frauen und Männer noch elegant gekleidet waren, mit Handschuhen und Hut, in denen es keinesfalls normal war, dass es Journalistinnen gab. Und doch, Jill Francis ist so eine. Sie kommt aus London nach Lydmouth, um hier ihre eigene traurige Vergangenheit zu vergessen und bei der hiesigen Lokalzeitung zu arbeiten. Es ist November. Bald schon wird Jill unfreiwillig in einen Fall verwickelt und gemeinsam mit Detective Inspector Thornhill kommt sie einem Geheimnis auf die Spur, dass um keinen Preis gelöst werden soll. Thornhill ist ein Mann, gefangen in einer unglücklichen Ehe, getrieben von Unruhe und verwurzelt in seinem puritanischen Empfinden. Beide wehren sich zunächst gegen ihre Gefühle, doch je öfter sie zusammen arbeiten, desto mehr fühlen sie sich zueinander hingezogen, bis sie schließlich eine heimliche Affäre beginnen. Dennoch, es passieren zu viele Dinge, die Jill schließlich dazu veranlassen, Lydmouth wieder zu verlassen. Nach drei Jahren kehrt sie zurück, nicht ganz freiwillig. Es ist wieder November. Weder sie noch Thornhill möchten miteinander zu tun haben, aber ihre Wege kreuzen sich zwangsläufig. Ein weiterer Mord erschüttert Lydmouth, ein Kleinkrieg wird zwischen den zwei rivalisierenden Tageszeitungen ausgetragen und es geschehen ungehörige Dinge in einem Spielzeugladen. Der Nebel hängt dicht über der Stadt und erdrückt alles Leben, Elektroöfen versuchen zu wärmen, das Fernsehen hält Einzug in einige Wohnzimmer und Jill und Richard tasten sich nur mühsam vorwärts. Sie versuchen, sich aus dem Weg zu gehen und reden nur das Nötigste miteinander, doch dann wird Jill entführt... Andrew Taylors Lydmouth Romane sind für mich die besten englischen Krimis, die es derzeit zu lesen gibt. Keine andere Reihe kann mit ihnen mithalten. Ich kann sie nur jedem empfehlen. Ich würde sogar soweit gehen, sie auch Menschen zu empfehlen, die sonst keine Krimis lesen.

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