Andrzej Sapkowski Das Erbe der Elfen

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Elfen“ von Andrzej Sapkowski

Seit dem blutigen Überfall auf Cintra ist Ciri, die Thronerbin des Reiches, verschollen. Doch es gehen Gerüchte um, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt, dem Hexer, entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde. Und Geralt sieht sich mit heiklen Fragen konfrontiert. Hat Ciri wirklich magisches Potential? Oder ist sie nur das Medium einer bösen Macht? Der halbverfallene Stammsitz der Hexer wird zum Schauplatz einer großen Prüfung ...

Es ist ein Interessanter Anfang und ich Hoffe, das "Die Zeit der Verachtung" einen noch mehr in die Welt von Geralt und Ciri hinein führt.

— Animus_Vox

Der erste Band der Saga wirkt wie eine lange Einleitung, macht aber neugierig auf die Fortsetzung!

— An-chan

Hervorragender Auftakt zu einer tollen Fantasy-Reihe!

— Joshua_M

Großartig! Fantasy vom Feinsten! Besonders für TheWitcher-Fans ein Genuss!

— Sahani88

Wunderbarer Schreibstil und fesselnde Story! ♡

— OwlyOwl94

Auftakt für ein episches Abenteuer, begleitet von neuen und altbekannten hochsympatischen Helden, Antihelden und Antagonisten.

— Cylan

Trotz ausbaufähiger Spannung, ist das der Beweis, warum der Hype um die Witcher-Reihe gerechtfertigt ist.

— katha_dbno

Das Lesen dieses Buches lohnt sich, auch wenn das der schwächste Teil der 5-teiligen Reihe ist. Dennoch ein guter Auftakt!

— Laika1011

Ich liebe es! Zum Glück gibt es noch weitere Bände! <3

— Dryade

Ciri ist die letzte Überlebende einer adeligen Familie. Gleichzeitig ist sie auch das Überraschungskind von Geralt, dem Hexer. Und schon ...

— Splashbooks

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    Das Erbe der Elfen

    paevalill

    26. January 2018 um 22:18

    Nach dem Kurzgeschichten-Band "Der letzte Wunsch" musste ich mich nun endlich auch an die lange vorgenommene Saga um den Hexer Geralt von Riva und Ciri heranwagen. Bei "Das Erbe der Elfen" handelt es sich um den ersten Band des durch die Witcher-Videospiele bekannten polnischen Mehrteilers.Seit dem blutigen Überfall auf Cintra ist Ciri, die Thronerbin des Reiches, verschollen. Doch es gehen Gerüchte um, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt, dem Hexer, entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde. Und Geralt sieht sich mit heiklen Fragen konfrontiert. Hat Ciri wirklich magisches Potential? Oder ist sie nur das Medium einer bösen Macht? Der halbverfallene Stammsitz der Hexer wird zum Schauplatz einer großen Prüfung...Obwohl ich das Buch bereits seit ca. zwei Jahren auf meinem eReader parat liegen habe, war erst das neu erwobene Hörspiel meines Partners ausschlaggebender Grund dafür, es endlich anzupacken.Oliver Siebeck trägt das Buch stimmig vor. Etwas unpraktisch erweist sich nur seine stark variierende Lautstärke (inkl. Flüstern und lautstarkes Pub-Gebrüll), zumindest im Auto. Ohne (mittel-)lautem Geräuschpegel sollte das jedoch kein Problem darstellen.Überraschenderweise wird die Geschichte nicht nur aus der Sicht von Geralt erzählt, sondern u.a. auch von Ciri - keine große Überraschung - und beispielsweise Rittersporn, dem Dichter-Freund von Geralt.Dadurch entfaltet sich mit der Zeit eine sehr umfassende, von mehreren Perspektiven betrachtete Erzählung.Der Schreibstil lässt sich als eher ungewöhnlich bezeichnen, passend zum mittelalterlichen Setting. Manche Ausdrücke wirken sehr hochgestochen, sind aber stets verständlich.Wie oben erwähnt springt die Handlung von Person zu Person, aber auch in der Zeit. Die Rückblenden, meist auf Ciris Vergangenheit bezogen, vervollständigen die umfangreiche Geschichte, ohne jemals Fehl am Platz oder konstruiert zu wirken. Der Autor versteht also viel von seinem Handwerk.Ich empfand es als doch eher ungewöhnlich, dass die Charaktere nicht von einem Schlag auf den anderen eingeführt werden, sondern man als Leser schlichtweg in die Handlung der einzelnen Personen geworfen wird. Das lässt die zahlreichen (Neben-)Protagonisten realistisch erscheinen.Als besonders positiv empfand ich die Darstellung von Ciri. Teenager lassen sich immer wieder in Fantasy-Romanen wiederfinden. Einen Teenager als Protagonist in einem eindeutigen Erwachsenenroman zu platzieren halte ich aber doch für recht ungewöhnlich.Zur Handlung selbst möchte ich nichts weiter verraten, da die Erkundung der Welt und der Einführung der zahlreichen Charaktere schlichtweg im Fokus stehen und man sich Zeit dafür nehmen sollte.Fans von Mittelalter-Fantasyromanen mit Bezug zu Magie können hier unbedenklich mit in die Saga einsteigen.

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  • Super Buch, erstklassige Handlung

    Das Erbe der Elfen

    Monika_Grasl

    20. July 2017 um 18:09

    Ich war ja schon nach den beiden Kurzgeschichtenbändern und dem Zwischenband mit Geralt in der Haupthandlung begeistert. In dem Buch schafft es der Autor jedoch geschickt, die Geschichte nicht mehr nur aus Geralts Perspektive zu erzählen, sondern auch noch andere Figuren, bereits bekannte und zum Teil noch unbekannte, einzuflechten. Allen voran Ciri spielt ab nun eine große Hauptrolle und man merkt der Handlung an, das sie Geralt dabei nicht die Show stiehlt sondern vielmehr mit ihm gemeinsam die Story vorantreibt. Keineswegs in einem sich überschlagenden Tempo, sondern mit der für jede Figur zugedachten Zeit, sodass man bereits von der ersten Seite an seine Lieblinge findet, aber auch jene Gestalten antrifft, die einem zum Teil noch suspekt sind. Schön find ich es auch, dass der Autor hier bewusst auf Ereignisse aus den Kurzgeschichtenbändern zurückgreift und gelegentlich sogar die eine oder andere Figur daraus auftaucht. Das macht ein gutes Gesamtbild aus und zudem Lust auf den nächsten Band.   Fazit: Die Story fängt gut an, kann den Spannungsbogen halten und endet mit vielen Fragen, die hoffentlich im nächsten Band zumindest schon mal zu einem Teil beantwortet werden.

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  • Toll erzählt!

    Das Erbe der Elfen

    PMelittaM

    16. June 2017 um 15:58

    Nach einem Überfall auf Cintra ist die Thronerbin Ciri spurlos verschwunden. Gerüchte machen die Runde, Ciri sei tot, sie sei entführt worden, sie wäre bei Geralt von Riva, dem Hexer …„Das Erbe der Elfen“ ist, nach den Kurzgeschichten, der erste Roman um den Hexer Geralt von Riva. Wer die Kurzgeschichten bereits kennt, wird hier eine ganze Reihe bekannter Charaktere wiedertreffen. Bereits die Kurzgeschichten hatten mir sehr gut gefallen, und mit diesem Band zeigt der Autor, dass er auch einen lesenswerten Roman schreiben kann.Andrzej Sapkowskis Schreibstil hat schon etwas Besonderes, nicht nur, dass er sehr bild- und lebhaft schreibt, den Leser hautnah die Emotionen der Charaktere miterleben lässt, verschiedene Perspektiven wählt, immer wieder Humor einfließen lässt, nein, manche Handlungsstränge werden rein über Dialoge erzählt, wie etwa eine Diskussion über den Wahrheitsgehalt einer gerade vorgetragenen Ballade Rittersporns. Über Dialoge unterhaltsam erzählen, ist eine Kunst für sich, und die beherrscht Sapkowski perfekt. Auch die Charaktere gefallen mir, bis in die kleinste Nebenrolle, sehr gut, sie werden beim Lesen lebendig und lassen den Leser an ihrem Leben teilhaben. Zudem sind sie durchweg interessant, auch, weil der Autor größtenteils auf Schwarz-Weiß-Zeichnung verzichtet, gerade die „Guten“ sind durchaus auch mit Vorsicht zu genießen.Gewundert hat mich ein wenig, dass Geralt eher eine Nebenrolle spielt. Im Zentrum der Handlung steht eindeutig Ciri, und auch andere Charaktere, wie etwa Yennefer und Triss Merigold, nehmen einen größeren Part ein als er. Es dauerte auch eine ganze Zeit, bis das erste Ungeheuer seinen Auftritt hatte. Aber das macht rein gar nichts, denn die Geschichte ist interessant, spannend und abwechslungsreich erzählt, so dass der Roman ruckzuck gelesen ist, auch wenn man das bedauert, denn am liebsten würde man direkt weiterlesen, auch wegen des recht offenen Endes. Gut, dass der Roman der erste Band einer Reihe ist, die bereits komplett erschienen ist, so ist für Lesefutter erst einmal gesorgt.Ich bin von Andrzej Sapkowskis erstem Geralt-Roman genauso begeistert wie von den Kurzgeschichten und freue mich auf die restliche Reihe. Wer gerne erwachsene Fantasy liest, die sowohl mit ihren Charakteren als auch mit der erschaffenen Welt, den Geschichten und dem Erzählstil überzeugt, sollte unbedingt zugreifen.  

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    • 3
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  Punkteeilatan123                                 ---   96 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   343 Punkte Frenx51                                     ---  127 Punkte glanzente                                  ---   104 Punkte GrOtEsQuE                               ---   94 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   207,5 Punkte Hortensia13                             ---   199 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  222 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    109 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   153 Punkte 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    • 2656

    PMelittaM

    06. June 2017 um 17:22
  • Spezielle Fantasy mit einem ganz eigenen Humor

    Das Erbe der Elfen

    dominona

    31. March 2017 um 17:46

    Auch ich bin erst über die Spiele auf die Bücher gestoßen und obwohl ich selten Fantasy lese, hat mir der Stil gut gefallen, weil es so vielfältige Charaktere sind. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Humor und man pickt sich sehr schnell Protagonisten heraus, die einem angenehm vertraut vorkommen und gerade deshalb so sympathisch sind. Insgesamt hat es mein Interesse an Fantasy allgemein geweckt und ich werde sicher weiterlesen, weil mich abseits der Spiele interessiert, was mit Ciri, Geralt und Yennefer passiert.

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  • Nicht nur für Gamer geeignet

    Das Erbe der Elfen

    katha_dbno

    05. March 2017 um 15:51

    Rezension auf Buntes TintenfässchenIch muss ehrlich zugeben, dass ich ein wenig skeptisch gegenüber den Romanen gewesen bin. Als Fan der Witcher-Videospiele konnte ich mir kaum vorstellen, dass die literarische Vorlage die düstere Atmosphäre einfangen und der Spannung, Komplexität, Dynamik und dem (Spiel-)Spaß gerecht werden könnte. Ich wurde eines Besseren belehrt! Ich kann vollkommen nachvollziehen, warum jemand basierend auf Sapkowskis Fantasy-Reihe eine Videospiel-Serie entwickelt hat. Sowohl der Plot als auch die Charaktere und der Weltentwurf mit seinen über- und widernatrülichen Wesen liefern ausreichend interessanten Stoff.In diesem ersten Band erhält man quasi eine Einführung in die Welt und die wichtigen Personen, von denen es eine Fülle gibt, sowie deren Beziehungen untereinander. Ich weiß nicht, ob man dem wirklich folgen kann, wenn man die Spiele nicht kennt, aber ich finde schon, dass Sapkowski einen sehr guten Eindruck von den einzelnen Akteuren vermittelt hat. Für mich war es eher ein Wiedersehen mit alten Bekannten: abgesehen von Geralt stehen der Trombadour Rittersporn, die Zauberinnen Yennefer und Triss Merigold, Ciri, Foltest... die Liste könnte ich immer weiter führen. Den Einzigen, den ich vermisst habe, ist der Scoia'tael Iorweth, für den zugegebenermaßen eine Schwäche habe. Ich hoffe, er hat demnächst seinen großen Auftritt (wahrscheinlich muss ich mich bis zum dritten Band gedulden).Dank der Vielzahl an Charakteren sieht man sich auch mit einem äußerst komplexen Beziehungsgeflecht konfrontiert. Nur nach und nach dröselt man auf, wer mit wem, wann und warum in welcher Weise verbunden war oder ist. Das kann verwirrend sein, aber hier kann im Notfall das Witcher-Wiki Abhilfe verschaffen. Natürlich gibt es auch hier amouröse Anwandlungen, aber in der Hinsicht wird es zu keinem Zeitpunkt kitschig oder überdramatisch. Soll heißen: es gibt keine herzerwärmenden Liebesbekundungen oder große romantischen Gesten. Wie tief (und verzwickt) die Gefühle bestimmter Personen (u.a. Geralts und die gewisser Zauberinnen) füreinander sind, muss man sich aus dem Subtext erschließen. Und soll ich ehrlich sein? Das gefällt mir verdammt gut! Es verleiht dem Ganzen deutlich mehr Authentizität und Reife. Allgemein ist mein Eindruck von der Charakterisierung der Figuren sehr positiv, da man sie in einem Umfang und von einer Seite kennenlernt, die ein Spiel nicht in Gänze transportieren kann. Geralt straft seinem Ruf als gewissenloser Auftragsmörder eindeutig Lügen, denn er erscheint mir hier deutlich sanfter. Er ist zwar immer noch mürrisch und verschlossen, aber er zeigt - besonders gegenüber Ciri - viel Einfühlungsvermögen. Außerdem mag ich seine Ehrlichkeit und Direktheit: er beschönigt nichts, steht für seine Fehler und akzeptiert, was bzw. wer er ist. Auch Yennefer und Triss Merigold sind mir dank Sapkowskis Ausführungen deutlich sympathischer geworden, denn wenn ich ehrlich bin, war ich ihnen gegenüber immer etwas negativ gestimmt. Sie sind trotz ihres häufig kühlen Auftretens äußerst empfindsam und ich bin gespannt, wie sich das Verhältnis der drei weiterentwickeln wird. Mein einziger Wertmutstropfen beim Lesen war, dass sich die Story sehr langsam entfaltet. Es gibt nicht sonderlich viele actionreiche Momente, dafür sehr viele Dialoge und Wissensinput. Das ist natürlich notwendig, um die erwähnte Einführung in die komplexe Welt mitsamt seiner Historie zu ermöglichen. Ein Pluspunkt ist, dass ich dadurch neue Hintergrundinfos zum Spiel erhalten habe (ich neige dazu, Texte in Videospielen mehr zu überfliegen), was der Geschichte mehr Tiefgang verleiht. Bisher ist das Geschehen jedoch noch mehr oder weniger undurchsichtig. Es gibt ein paar kryptische Andeutungen (durch Ciris Visionen) und die Grundsteine für zukünftige, dramatische Ereignisse sind gelegt, an aufrührenden Momenten mangelt es jedoch noch. Dennoch ist die Geschichte super und fesselnd erzählt. Sapkowski hat einen angenehmen Stil und ein Gespür für Feinheiten. Außerdem verleiht er der Erzählung - trotz aller Fantasyelemente - eine gewisse Authentizität. Das liegt zum Teil an seinen Formulierungen. Besonders die wörtliche Rede ist sehr realistisch wiedergegeben, d.h. mit abgehackten und/oder unvollständigen, manchmal scheinbar unzusammenhängenden Sätzen und Sprechpausen. Das ist nicht Jedermanns Sache, und für gewöhnlich mag ich das auch nicht sonderlich, hier hat es mich weniger gestört. Fazit Alles in Allem hat "Das Erbe der Elfen" meine Erwartungen übertroffen. Durch die ausführlichen, liebevollen Beschreibungen der Figuren und ihrer Beziehungen sowie der komplexen Welt hat sich meine Begeisterung für und Liebe zur Witcher-Reihe nur verstärkt - auch wenn die Action noch steigerungsfähig ist. Aber nicht nur für Fans des Videospiels ist die Fantasy-Reihe eine Lektüreempfehlung, denn man kann sie auch ohne Vorkenntnisse genießen.

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  • Das Erbe der Vorherbestimmung

    Das Erbe der Elfen

    PatsImaginations

    18. December 2016 um 10:52

    Nachdem ich die Kurzgeschichten und den Roman Zeit des Sturmes gelesen habe, hab ich nun mit der eigentlichen Romanreihe begonnen. Den Auftakt dazu bietet dieses Buch, das Erbe der Elfen.Der Roman erzählt von der Zeit Ciris bei Geralt und den Hexern in Kaer Morhen und ihrer anschließenden Ausbildung bei Nenneke und Yen in Ellander. Natürlich ist die Gesamte Welt hinter dem Löwenjungen aus Cintra her, sowohl die Zauberer als auch die Könige des Nordens sowie Emhyr var Emreis der Kaiser von Nilfgaard.Der Roman ist einfach sehr schön geschrieben, an manchen Stellen gibt es kleine Rechtschreibfehler, die mich etwas betrübt haben, aber die Geschichte ist so mitreißend erzählt, dass es kaum auffällt. Ein wirklich gelungener Einstieg in einen Zyklus von dem ich mir noch sehr viel erhoffe.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Klassische Fantasy

    Das Erbe der Elfen

    Oanniki

    06. November 2016 um 10:29

    In dem Fantasy-Roman "Das Erbe der Elfen" von Adrzej Sapkowski wird die Geschichte des Hexers Geralt wieder aufgegriffen und damit ein spannender Fantasyepos eingeleitet.Dieser Epos dreht sich hauptsächlich um das Waisenmädchen Ciri, welches durch eine Prophezeihung und ihre Abstammung in gewaltsame politische Machenschaften verwickelt wird. Der Hexer Geralt ist dabei einer ihrer Verbündeten und ihr Beschützer und so bereiten sie sich erst zusammen und später getrennt auf einen kommenden Krieg vor.Inhaltlich gesehen hat dieses Buch meiner Meinung nach großes Potential. Es ist sehr spannend und die Charaktere kann man mögen und mit ihnen mitfiebern. Sprachlich gesehen ist das Ganze jedoch etwas altmodisch geschrieben und das erschwert manchmal den Lesefluss. Zusätzlich gestört haben mich kapitellange Abhandlungen über Kriegstaktiken und -wie in Fantasy leider so üblich- die Verwendung komplizierter, unaussprechlicher Namen.Alles in allem aber ein gelungener Roman und mich würde interessieren wie es weitergeht, wenn mir zufällig der zweite Teil in die Hände fällt. Daher insgesamt 3 Sterne.

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  • Das Erbe der Elfen, rezensiert von Götz Piesbergen

    Das Erbe der Elfen

    Splashbooks

    12. July 2016 um 09:50

    Mit "Das Erbe der Elfen" fängt Andrzej Sapkowski zum ersten Mal innerhalb seiner "Hexer"-Reihe eine Geschichte an, die über mehrere Bände hinweg stattfindet. Und Fans der Computerspiele, die auf den Romanen basieren, wissen, worum es geht. Denn diese Story ist sozusagen eine Art Prolog für die Games. Das Leben von Cirilla verändert sich eines Tages Schlag auf Schlag, als fast ihre gesamte Familie auf einen Schlag ausgelöscht wird. Nur sie überlebt und schlägt sich lange Zeit alleine durch. Bis Geralt von Riva sie findet. Und feststellt, dass sie sein Überraschungskind ist. Er bringt sie nach Kaer Morhen, seiner Heimat. Und dort wird sie von den Hexern aufgezogen. Doch ehe diese nicht wieder gutzumachenden Schaden bei ihr anrichten, kommt die Zauberin Triss Merigold vorbei und nimmt sich dem Mädchen an. Schon bald stellt sich heraus, das Ciri eine Quelle unglaublich starker Magie ist. Und die gilt es zu formen, ehe böse Mächte sie in ihre Finger kriegen. Natürlich kennt man die Ursprünge von Ciri. Selbst in "Witcher 3" kriegt man einen kurzen Einblick in die Herkunft und die besonderen Fähigkeiten dieses Mädchens. Doch mit "Das Erbe der Elfen" kriegt man einen wesentlich detaillierten Einblick, in ihren Ursprung. Rest lesen unter:http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23884/das_erbe_der_elfen

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  • DAS ist Fantasy!

    Das Erbe der Elfen

    MeinLesezeichenBlog

    17. May 2016 um 18:29

    KlappentextSeit dem blutigen Überfall auf Cintra ist Ciri, die Thronerbin des Reiches, verschollen. Doch es gehen Gerüchte um, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt, dem Hexer, entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde. Und Geralt sieht sich mit heiklen Fragen konfrontiert. Hat Ciri wirklich magisches Potential? Oder ist sie nur das Medium einer bösen Macht? Der halbverfallene Stammsitz der Hexer wird zum Schauplatz einer großen Prüfung … QuelleBewertungIch lese die Bücher ja am liebsten in der Originalsprache, aber da ich leider kein Polnisch kann, habe ich mich mit der englischen Übersetzung zufrieden gegeben. Aber mal ganz abgesehen von der Sprache: DAS ist Fantasy, wie sie sich gehört!Wenn ich mich vor der Lektüre ein bisschen mehr über die Reihe informiert hätte, hätte ich gewusst, dass der Witcher Saga noch zwei Bücher mit Kurzgeschichten vorausgehen. Vor allem während der Lektüre ist mir aufgefallen, dass mir vor allem das politische und geographische Wissen fehlt. Abhilfe hat diese Seite geschafft: http://www.der-hexer.de/geralt-saga/ Hier wird nochmal alles kurz und bündig zusammengefasst. Natürlich hätte ich die Lektüre vom ersten Band abbrechen und zuerst die anderen zwei Bücher lesen können, aber da war es schon viel zu spannend und interessant, um aufzuhören. Und deswegen habe ich jetzt auch den zweiten Teil begonnen.Ich bin richtig begeistert vom ersten Teil der Witcher-Saga. Man merkt wie viel Kreativität, Fantasie und Talent der Autor in diese Geschichte gesteckt hat. Die Welt ist komplex, riesig und überaus beeindruckend und mit sehr viel Liebe zum Detail (die Sache mit der Schminke finde ich klasse.Immer diese Elfen :-D) gestaltet. Auch die Figuren sind sehr detailliert dargestellt, sie haben ihre Vorgeschichten und sind deshalb schon von Beginn an eng miteinander verbunden.Selbstverständlich muss man sich auf die Geschichte, die Welt und die Magie einlassen. Nach „A Song of Ice and Fire“, endlich mal wieder eine Fantasy-Reihe, in die ich richtig versunken bin und die ich eigentlich gar nicht beenden möchte. Aber bis zum Ende sind es zum Glück noch ein paar Bücher. Was mir beim eBook fehlt, ist eine Karte. Ich weiß nicht, ob die Taschenbücher eine enthalten, aber zur Orientierung wäre es wirklich super gewesen.EmpfehlungGanz klar lesenswert! Aber vielleicht solltet ihr zunächst „Sword of Destiny“ und „The Last Wish“ lesen und dann erst mit „The Blood of Elves“ beginnen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Ciri und Geralt weitergeht. The Witcher ist keine neue Fantasy-Reihe, sondern hat bereits viele Liebhaber und ist altbekannt, vor allem im Bereich der Videospiele ist die Saga beliebt. Ich habe mich letztens an „The Witcher 3: Wild Hunt“ versucht (auf der PS4) und war begeistert mit wie viel Liebe und Detail diese Welt gestaltet worden ist. Erst über das Videospiel hab ich erfahren, dass es dazu Bücher gibt.

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  • plus,

    Das Erbe der Elfen

    PapierStiftMagie

    18. July 2015 um 17:13

    für alle die mit eintauchen wollen...

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  • Rezension zu "Das Erbe der Elfen" von Andrzej Sapkowski

    Das Erbe der Elfen

    Ninni89

    17. November 2012 um 23:51

    Zitat "Mir ist bekannt, dass du nicht selbstständig denken kannst. Mir ist bekannt, dass du an die vierzig bist, wie dreißig aussiehst, dir einbildest, du seiest knapp zwanzig, und dich verhältst, als ob du noch keine zehn wärst.“ Inhalt Seit dem blutigen Überfall auf Cintra ist Ciri, die Thronerbin des Reiches, verschollen. Doch es gehen Gerüchte um, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt, dem Hexer, entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde. Und Geralt sieht sich mit heiklen Fragen konfrontiert. Hat Ciri wirklich magisches Potential? Oder ist sie nur das Medium einer bösen Macht? Der halbverfallene Stammsitz der Hexer wird zum Schauplatz einer großen Prüfung. Zum Buch Während in den beiden Kurzgeschichtenbänden nur kleine Geschichten vom Hexer Geralt erzählt wurden, ist dies nun der erste Band der zusammenhängenden Geschichte um den Hexer und sein Kind der Vorsehung, die junge Ciri. Anders als in den beiden vorherigen Teilen, wird hier ein zusammenhängender Handlungsverlauf verfolgt. Die Charaktere sind allerdings altbekannte Gesichter, die noch immer ihren typischen Charme aufweisen. Gerade Rittersporn bringt frischen Wind in die Erzählung und auch andere Gestalten aus den Büchern und aus dem Computerspiel tauchen auf. Insgesamt mag ich die Gestaltung der Protagonisten und ihre ganz eigenen Charakterzüge, einzig mit Ciri kann ich mich nicht anfreunden. Sie scheint wirklich alles zu können und zu schaffen und das obwohl sie verfolgt wird, ihre Familie ausgelöscht wurde und sie die einzige ist, die den Überfall auf Cintra überlebt hat. Der Charakter des kleinen Mädchens ist mir also etwas zu übermächtig, was das Lesevergnügen ein Wenig mindert. Die Geschichte ist allerdings trotzdem spannend erzählt und es ist schwer abzusehen wohin der Autor seine Charaktere lenken will. Durch den Barden Rittersporn kommt gerade der Humor in solch finsteren Zeiten nicht zu kurz. Gerade das Zitat, das ich gewählt habe, zeigt dies. Schlüssig bleibt die Welt, die sich Sapkowski erdacht hat innerhalb der Handlung trotzdem und die Geschichte spitzt sich schon im ersten Teil der Reihe zu. Allerdings ist der Schreibstil des Autors anspruchsvoll und die Bücher sind nichts für zwischendurch. Die Wortmalerei und die Beschreibung der mittelalterlichen Welt sind dem Autor sehr wichtig, runden allerdings auch das Bild der Geschichte ab und machen die Geschichten des Hexers erst zu dem, was sie sind. Fazit Eine wundervolle und fantastische Geschichte um Magie, die aber auch Aktualität hat, denn der Krieg zwischen den Menschen und den unterdrückten Eichhörnchen, kann auch auf heutige Unterdrückung bezogen werden. Auf jeden Fall eine Reihe für High Fantasy Fans, man sollte aber die Kurzgeschichtenbände gelesen haben. Aussehen: ♥♥♥ Charaktere: ♥♥♥♥ Spannung: ♥♥♥♥ Humor: ♥♥♥♥ Schlüssigkeit: ♥♥♥♥ Originalität: ♥♥♥♥ Emotionale Tiefe: ♥♥♥♥ Schreibstil: ♥♥♥♥ Umsetzung: ♥♥♥ Gesamt:♥♥♥

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  • Rezension zu "Das Erbe der Elfen" von Andrzej Sapkowski

    Das Erbe der Elfen

    Medienjournal

    26. May 2012 um 21:06

    Der Auftakt der Saga ist ein unerwartet vielschichtiger, erwachsener Roman mit einem hohen Unterhaltungswert und einer ausgestalteten Welt voller Hass, Habgier und Krieg.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2011/06/das-erbe-der-elfen-buch/

  • Rezension zu "Das Erbe der Elfen" von Andrzej Sapkowski

    Das Erbe der Elfen

    Fantasie_und_Träumerei

    07. March 2011 um 12:34

    KLAPPENTEXT: „Wer ist dieses Kind? Wer ist dieses Mädchen?“ „Sie ist...“ Geralt stockte. Das Mädchen fühlte seine kräftigen Hände auf den Schulterm. Und plötzlich war die Furcht weg. „Sie ist unsere Vorherbestimmung.“ Seit dem blutigen Überfall auf Cintra ist die Erbin des Reiches verschollen. Es gehen Gerüchte um, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt, dem Hexer, entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde... In dem fast verwaisten Stammsitz der Hexer soll sie in den geheimen Künsten ausgebildet werden. Schon bald zeigt sich, dass sie ein großes magisches Potential besitzt. Dann aber wird sie immer öfter zum Medium einer geheimnisvollen Macht, die allen in ihrer Umgebung ein böses Ende voraussagt... ZUM AUTOR: Andrzej Sapkowski wurde 1948 geboren und lebt in Lodz. Er ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Schriftsteller. Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgestattet. Unter anderem mit dem David Gemmel Legend Prize. REIHENINFO: 1. Das Erbe der Elfen 2. Zeit der Verachtung 3. Feuertaufe 4. Der Schwalbenturm 5. Die Dame vom See EIGENE MEINUNG: Der Einstieg in „Das Erbe der Elfen“ gestaltet sich als etwas schwierig. Es ist der typische erste Band einer Reihe. Zu aller erst einmal, muss dem Leser alles erklärt und erläutert werden, bis endlich mal die eigentliche Geschichte anfängt. Andrzej Sapkowksi gelingt es zwar diese Einführung mit sehr spannenden Elementen wie Überfällen und anderen Bedrohungen zu paaren, da Geralt sich aber maßgeblich in der Politik einmischt, wird anfangs geklärt, wer nun wen bekämpft, welche Reiche befreundet, welche verfeindet sind. Es ist alles recht politisch und damit auch sehr trocken. Davon sollte sich der Leser aber keinesfalls abschrecken lassen, denn auch das Gehirn des Lesers muss sich anstrengen, genau aufpassen, um einordnen zu können, wer denn jetzt die gute und wer die böse Seite ist. Das lässt der Autor ziemlich offen, so dass man sich ein eigenes Bild machen muss. Dadurch bekommt das Buch Bezug zur Realität. Man könnte es ein bisschen mit einem Wahlkampf vergleichen. Der Autor lässt die Charaktere so geschickt handeln, schreibt ihnen Finten auf den Leib, die den Leser immer wieder in die Irre führen, und er sich nur schwer ein Bild machen kann, auf wessen Seite er nun stehen soll. Das ist aber keineswegs negativ, sondern macht das Buch eher noch interessanter. Das tollste an den Geralt Büchern sind die Figuren. Andrzej Sapkowski gibt sich immer unglaublich viel Mühe Charaktere zu kreieren, die den Leser auf vielerlei Art und Weise amüsieren und in ihren Bann ziehen. Widerliche Schurken, gerissene Zauberer, schlaue Zauberinnen, charismatische Hexer, Elfen, Zwergen und andere Fabelwesen begeistern mit Wortwitz, Charme oder Bösartigkeit. Ich mag am meisten den Humor, der untergründig in den Geschichten mitmischt und besonders bei Dialogen durchschimmert. FAZIT: Willkommen in der Welt von Hexer Geralt! Lasst euch von Abenteur, Spannung und Magie mitreißen.

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