Andrzej Sapkowski Der letzte Wunsch

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Wunsch“ von Andrzej Sapkowski

Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe...

Ein Buch über mutierte Monstertöter - ein lohnendes Buch

— Paimon_88
Paimon_88

Atmosphärische Fantasy in Kurzgeschichtenform, die zum Witcher-Videospiel ergänzendes Hintergrundwissen liefert.

— Dee72
Dee72

Großartig! Fantasy vom Feinsten! Besonders für TheWitcher-Fans ein Genuss!

— Sahani88
Sahani88

Fantasy, die mich endlich mal wieder überzeugt hat!

— Foxen93
Foxen93

Fantastisch

— RickysBuchgeplauder
RickysBuchgeplauder

Sehr unterhaltsame Fantasy der etwas anderen Art. Derber, schwarzer Humor mit sympatischen Charakteren.

— Cylan
Cylan

Eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe. Spannend, sympathische Charaktere, fesselnd, witzig und voller Fanatsy!

— Shaylana
Shaylana

Habe selten so ein gutes Buch gelesen :)

— Vivi300
Vivi300

Tolles Buch für Fans der Computerspiele die mehr Hintergrund haben wollen :D

— Moonwishes
Moonwishes

Atmosphärische, abwechslungsreiche Kurzgeschichten

— Dubdadda
Dubdadda

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    Der letzte Wunsch
    Paimon_88

    Paimon_88

    20. August 2017 um 18:10

    Ich bin ein Fan von Rollenspielen und 

  • Einzigartig und mit viel Witz

    Der letzte Wunsch
    Monika_Grasl

    Monika_Grasl

    24. June 2017 um 18:10

    Ich bin schon länger um die Reihe herumgeschlichen. Besonders der Zeitfaktor bei einer neuen Buchreihe ist es, der mich immer wieder abschreckt allzu viele davon anzufangen. "Der letzte Wunsch" bot sich für mich aus zweierlei Gründen an. Erstens um herauszufinden, wie der Schreibstil des Autors ist und ob ich mich ebenso wie viele andere Leser vor mir mit den Figuren anfreunden kann. Zweitens handelt es sich um lose Auszüge aus dem Leben des Hexers Geralt, gespickt mit einem durchgehend roten Faden, der bei solchen Sammlungen nicht oft vorkommt.   Was soll ich sagen? Ich bin mit dem Auftakt der Reihe mehr als zufrieden. Mehr sogar, die Abenteuer versprechen für den weiteren Verlauf der Bücher unterhaltsam zu werden. Mit viel Witz und altbekannten Figuren wie Striege, Vampir, Basilisk und noch mehr Fabelwesen erschafft der Autor eine Umgebung, die einen in den Bann zieht und das Buch nur schwer aus der Hand legen lassen. Insbesondere der Hexer Geralt fesselt einen bereits von der ersten Seite an. Er kommt trotz seiner Fähigkeiten nicht überheblich rüber, scheut sich keinesfalls zu sagen was er denkt und handelt impulsiv. An manchen Stellen würde man am liebsten ins Buch reinspringen und ihn von einer falschen Entscheidung abhalten. Da dies leider nicht möglich ist fiebert man mit ihm mit und begleitet ihn auf weiteren Abenteuern.   Fazit: Von der ersten bis zur letzten Seite ist man gefesselt. Der Vorteil bei diesem Buch ist das die einzelnen Geschichten eine angenehme Länge bieten, man sich schnell zurechtfindet und jederzeit dazwischen aufhören kann ohne befürchten zu müssen den Faden zu verlieren. Ich gehe jetzt mal weiterlesen beim 2. Band.

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  • Einiges zu bemängeln ...

    Der letzte Wunsch
    Lee-Lou

    Lee-Lou

    23. April 2017 um 09:10

    Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen.Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennifer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe ...Persönliche Meinung: Mehr gibt es zum Inhalt tatsächlich nicht zu sagen. Trotzdem habe ich ein paar Dinge zu bemängeln.Der Inhalt beginnt ohne jegliche Hintergrundinformationen.Dass Geralt weißes Haar und ein Silberschwert besitzt, wird zwar erwähnt, aber nicht, dass er zudem noch über ein Stahlschwert verfügt.Zusätzlich besitzt Geralt von Riva magische Fähigkeiten. Die im Verlauf namentlich genannt werden, jedoch nicht die Eigenschaft, die sich dahinter verbirgt.Man beginnt zu lesen... erfährt was von einem Silberschwert. Darüber, dass Geralt seine Magie gebraucht und der Feind ganz plötzlich einige Meter weit durch die Luft geschleudert wird.Geralt nimmt einen Trank zu sich, der ihm über kurze Zeit zusätzlich andere Fähigkeiten verleiht. Fertig.Jemand, der noch nie davon gehört hat, wird mit den seltsamen Namen für irgendwelche Kräuter nichts anfangen können, weil auch nicht erwähnt wird, dass es sich um Kräuter handelt. Welche Kraft hinter Aard steckt, wird kurz erwähnt, aber weiter wird darauf nicht eingegangen.Was ich damit sagen will ist einfach, dass hier alles sehr oberflächlich ist. Dass Dinge, die wirklich wichtig sind, um den Inhalt besser zu verstehen, nicht erklärt werden. Dass dadurch jemand, der mit all dem nichts anfangen kann, ganz schön ins Blaue hineinliest, ist wirklich schade. Denn erst mit diesem Hintergrundwissen, sind die Kurzgeschichten in diesem Buch auch interessant.Ich bin sehr froh darüber, dass mir zumindest das Spiel The Witcher 3 bekannt ist und ich dadurch mit all den Dingen, die ich hier bemängel, tatsächlich selbst etwas anfangen konnte. Dieses Wissen hat mir so einiges erleichtert.Trotzdem kann ich mir gut vorstellen, dass diese Art eine Geschichte zu erzählen, dem ein oder anderen tatsächlich gefällt. Ich jedoch werde diese Kurzgeschichten bzw. die Saga, die im Anschluss daran kommt, nicht weiter verfolgen.Mag sein, dass meine Meinung sehr vom Spiel abhängig ist, aber ich schließe nicht aus, dass ich ohne dieses ganze Hintergrundwissen, dass Buch nicht tatsächlich abgebrochen hätte.

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  • Abschnitte aus dem Leben eines Hexers.

    Der letzte Wunsch
    Wolf1988

    Wolf1988

    16. April 2017 um 20:14

    Wer die Witcher Spiele kennt, wird in der ersten Kurzgeschichte das Video aus dem Anfang des ersten Teiles wiedererkennen.Geralt ist ein Hexer und somit für die Jagd auf Ungeheuer Spezialisiert. Für seinen ersten Job in diesem Roman  wird er dafür bezahlt, die Tochter des Königs, die ihr Dasein als Monster fristet von Ihrem Fluch zu befreien.  Doch dabei wird er verletzt.Während er sich im Tempel von seiner Verletzung erholt, erzählt er ein paar Passagen aus seinem Leben. Es kommen ein paar Geschichten vor, die Stark an die Gebrüder Grimm angelehnt sind, doch sind die alten Protagonisten wie Schneewittchen nicht allzu nett, wie man sie sonst kennen würde.Auch der Philosophische Kontext wird hier bedient, indem sich Geralt öfters die Frage stellt, ab wann denn ein Ungeheuer nun ein Ungeheuer ist und eines Tages wird er auch in dieser Sache belehrt, denn die Äußerlichkeiten spiegeln nicht die inneren Werte wider.Ich fand dieses Buch sehr schön geschrieben. Am Anfang tat ich mich schwer mit dem alten Sprachstil, doch nach der Zwanzigsten Seite, stellte es kein Problem mehr da und es passte auch wunderbar zur Atmosphäre im Buch.Der Hexer Geralt und sein Weggefährte sind mir sehr Sympatisch und sehr oft reißen sie ziemlich gute Witze, oder die Situationskomik bringt einem zum lachen.Das Buch ist sehr empfehlenswert. Es ist keine große Literatur und man kann mit der Lektüre innerhalb eines Tages fertig sein, doch es macht Spaß dieses Buch zu lesen und wenn man die PC Spiele gerne spielt, findet man noch so einige Hintergrund Infos.

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  • Fantastisch

    Der letzte Wunsch
    RickysBuchgeplauder

    RickysBuchgeplauder

    27. March 2017 um 14:48

    RezensionDer letzte WunschGenre: FantasySeiten: 380 SeitenVerlag: dtvKlappentext:Die Fantasy- Serie um den Hexer Geralt: voller Untiere, Dämonen, Spannung und Witz.Geralt von Riva ist ein Hexer mit einem Spezialgebiet: Er verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Kampf gegen Ungeheuer aller Art- Drachen, Vampire, menschenfressende Bestien. Die Geschäfte gehen nicht schlecht, doch es gibt noch mehr, was ihn beschäftigt. Sein Herz gehört der schönen Zauberin Yennefer…Meine Meinung:Geschichte:Dies ist Band 1. Der Schreibstil ist sehr schön, ich würde ihn als märchenhaft beschreiben. Ich bin sehr gut reingekommen. Es sind ein paar Kurzgeschichten, die auf die kommenden Bände vorbereiten sollen. Neben den unabhängigen Kurzgeschichten, gibt es eine paar kurze Geschichten zwischendurch die in der „Gegenwart“ spielen und einen roten Faden durch die Geschichte ziehen. Mich hat es neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte um Geralt gemacht.Hier gibt es 5 von 5 Gryffindor – PunktenCharaktere:Die Charaktere sind sehr schön umgesetzt und ich konnte sie mir auch sehr gut vorstellen. Im Vergleich zu dem Spiel finde ich Geralt nicht ganz so draufgängerisch wie er im Spiel rüberkommt. Er ist sehr sympathisch und abgeklärt. Rittersporn, sein Gefährte, ist ein richtiger Weiberheld der voll und ganz in der Poesie aufgeht. Allerdings ist er auch ein kleiner Feigling und kommt manchmal ein wenig dumm rüber. Hier gibt es ganze 2 von 2 Hufflepuff – PunktenEmotionen:Die Geschichte hat mich vollkommen in seinem Bann genommen. Ich musste oft lachen. Es war spannend und hielt einige Überraschungen bereit.Hier gibt es 2 von 2 Slytherin – PunktenAufmachung/ Design:Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und es passt sehr gut zum Stil der Geschichte. Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – PunktenFazit:Ein toller Serienauftakt, der einen Lust auf mehr macht. Ich will weiterhin die Abenteuer in der Welt von dem Hexer erleben.Insgesamt gibt es: 10 von 10 Buchplaudis„Man wird einmal geboren und stirbt einmal“

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  • Ein absolutes Muss für jeden Fanatsyfan und Märchenliebhaber

    Der letzte Wunsch
    Shaylana

    Shaylana

    06. March 2017 um 23:08

    "Du schützt uns nicht nur vor dem Bösen, das im Dunkel lauert, sondern auch vor dem, das in uns selbst steckt." Mein Märzlieblingsbuch war schon zu Anfang des Monats klar. Das Buch "Der letzte Wunsch" über die Geschichte des Game Helden "The Witcher" Geralt von Riva konnte einfach kein anderes Buch mehr toppen. In einer flüssigen und äußerst angenehmen, nicht allzu altertümlichen Sprache erzählt uns der Pole Andrzej Sapkowski (ich kann den Namen noch immer nicht frei aus dem Kopf schreiben😂) uns in vielen kleinen Kurzgeschichten über die Arbeit eines Hexers. Dabei zieht sich eine Geschichte verteilt über das ganze Buch hindurch. Geralt ist ein absoluter Lieblingscharakter. Er sticht nicht nur durch Scharfsinnigkeit in den umfangreichen Dialogen hervor, er besitzt auch Humor. Man kann ihn nur sympathisch finden. 💙 Und jetzt kommts: Für alle Fans von Adaptionen zu Märchen wie "Die Schöne und das Biest", "Schneewittchen" oder auch "Aschenputtel" ist das Buch ein absolutes Muss. Während einige Geschichten rund um die Arbeit des Hexers vor magischen Geschöpfen nur so strotzen, so kommen uns andere plötzlich bekannt vor. Während das Biest sich mit seinem Dasein so abgefunden hat, ist Schneewittchen nicht mehr länger die Gejagte. Für alle Fans des Games "The Witcher", für alle Märchenliebhaber und Leser von Fantasyeposen ist dieses Buch ein absolutes Muss! Und ich habe noch eine gute Nachricht: Es gibt insgesamt 7 Bände 🐲🐉 "Die Leute denken sich gern Ungeheuer und Ungeheuerlichkeiten aus. Sie selbst kommen sich dann weniger ungeheuerlich vor."

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  • Fantasy - Unterhaltung mit Witz

    Der letzte Wunsch
    dominona

    dominona

    06. March 2017 um 18:15

    Ich bin durch die Spiele auf die Buchvorlage aufmerksam geworden und für meine Begriffe ungewöhnlich begeistert vom Witcher-Universum. Besonders der Humor hat es mir angetan und jetzt hat mich auch die Schreibweise gepackt. Literatur hat meiner Meinung nach mehr zu tun als zu unterhalten, aber diese Funktion alleine erfüllt diese Art der Literatur vollkommen und ich habe mich sehr amüsiert und freue mich auf mehr.

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  • Der letzte Wunsch

    Der letzte Wunsch
    John_Sheridan

    John_Sheridan

    14. January 2017 um 12:02

    Der erste Satz in einem Buch:Es ging auf den Morgen zu, als sie zu ihm kam. Sie trat sehr vorsichtig in sein Zimmer, leise, mit lautlosen Schritten schwebte sie durch das Zimmer wie ein Gespenst, wie eine Erscheinung.  Worum es geht:  Geralt von Riva ist der Hexer. ein Magiekundiger Monsterjäger der durch die Lande zieht. In Wyzima, der Hauptstadt des Königreichs Temmerien, angekommen findet Geralt den Anschlag zur Jagd auf eine Striege. Ein vampirartiges, weibliches Ungeheuer. Dieses ist auch noch die Tochter von Foltest, König Temmeriens und Adda seiner Schwester. Eine mehr als delikate Angelegenheit da sich hinter ihr ein verfluchtes 14 Jähriges Mädchen verbirgt die der König gerne als dieses wiederhaben will. Foltest macht dem Hexer ein diesbezügliches Angebot und dieser schlägt ein. Doch neben Foltest regieren auch Mord und Verrat Wyzima wie der Hexer bald feststellen muss.  Meine Gedanken dazu:  Die Welt des Hexers primär die Nördlichen Königreiche, sind nichts für Feiglinge. Die Welt ist grau es gibt kein klares gut und Böse. Der Hexer ist selbst schadenfreudig und manchmal bösartig aber scheinbar immer noch eine der vertrauensvollsten Figuren der Geschichte. Der Autor Andrzej Sapkowski hat einen angenehmen Mittelalterlichen Stil, konzentriert sich auf seitenlange, realistische und clevere Dialoge. In diesen erfährt man mehr als in der Erzählung was der Geschichte eine plastische beinahe schon cineastische Note gibt. Der Blutzoll ist eher hoch anzusiedeln, die Schilderungen sind aber nicht allzu brutal. Auch Sozialkritik findet sich zwischen den Zeilen: Rassismus, Willkürherrschaft und Ungerechtigkeiten die immer wieder verweise in die Vergangenheit aber auch der Gegenwart aufweisen findet man immer wieder.  Fazit: Fantasievoll, kreativ und clever geschrieben. Selbstironisch, düster brutal eher etwas für Erwachsene . Geralt macht Spaß und seine Abenteuer machen Lust auf mehr.   Wertung: 5,0 Sterne  Daten:  Titel: Der letzte Wunsch Reihe: Geralt Saga ( 3 Bände) Seiten: 384 Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (DTV) Preis:  Taschenbuch: 9,95 Euro             Ebook: 7,99 Euro

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  • Der letzte Wunsch

    Der letzte Wunsch
    Mali133

    Mali133

    01. January 2017 um 16:15

    „Der letzte Wunsch“ ist ein Fantasy-Roman von Andrzej Sapkowski und 1993 bei der dtv Verlagsgesellschaft erschienen.Inhalt:Der Hexer Geralt verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Profi steht Geralt jedoch immer wieder vor dem Problem, zu entscheiden, ob wirklich Gefahr von dem Untier ausgeht, das er besiegen soll, ober ob er womöglich dazu benutzt wird, ein unschuldiges Wesen umzubringen. Eines Tages befreit Geralt einen Luftgeist, und dieser schlägt ihn mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer …Fazit:Ich bin durch die Videospiele-Reihe „The Witcher“ auf die Romane aufmerksam geworden und wollte unbedingt mehr über Geralt von Riva erfahren. Daher habe ich mir den ersten Band zur Probe geholt und bin vollkommen begeistert.Der erste Teil der Reihe besteht aus mehreren Kurzgeschichten, wobei jede über einen besonderen Auftrag des Hexers erzählt. Man erfährt vieles über die Anfänge von Geralt dem Hexer und wie er zu diesem wurde.Besonders gut haben mir auch die kleinen Anspielungen auf bekannte Märchen innerhalb der einzelnen Geschichten gefallen.Der Schreibstil von Andrzej Sapkowski liest sich sehr angenehm, die Figuren werden detailliert beschrieben und der Charakter von Geralt ist mir einfach immer sympathischer geworden.Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen.Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen!

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  • Klasse Fantasy mit einem echt coolen Helden.

    Der letzte Wunsch
    Claudi1000

    Claudi1000

    15. December 2016 um 23:41

    Geralt von Riva, ein Hexer, ein professionelle Ungeheuertöter durchstreift das Land auf der Suche nach Arbeit und erlebt dabei zahlreiche Begegnungen mit Monstern. Dabei sind aber oft die Menschen, die schlimmeren Monster als die Kreaturen, die er jagt. In mehreren Episoden werden die Abenteuer dieses Antihelden geschildet, der oftmals cool herüberkommt, aber trotzdem tief in seinem Herzen von edler Gesinnung ist. Klasse geschrieben. Das Lesen macht hier einfach Spaß.

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  • Ein Hexer, Monster und epische Schlachten

    Der letzte Wunsch
    EliasBohst

    EliasBohst

    11. December 2016 um 00:07

    Es ist schwer, ein Buch zu bewerten, das seinesgleichen sucht.Sapkowski hat sicherlich die Nase vorn, wenn es um die Abenteuer eines Hexers in einer mittelalterlichen Welt geht. Zu recht genießt er seinen Platz an der Spitze, obgleich seine Werke rein der Unterhaltung dienen und keine tiefgreifenderen Erkenntnisse als den menschlichen Drang nach Unterhaltung durchblicken lassen. Aber darum geht es in diesem Buch auch nicht.Bis zu diesem außergewöhnlichen Werk dachte ich stets, mit Fantasy rein gar nichts anfangen zu können. Sapkowski hat mich eines bessere belehrt. "Der letzte Wunsch" lässt keine Langeweile aufkommen, wenn die mittelalterliche Welt voller Mythen und Monster um den Hexer Gerald von Riva aufersteht. Die Geschichten um den Hexer sind vielseitig, ausgefallen und durchaus kein langweiliger Satndard-Stoff. Männer kommen hier auf ihre Kosten, denn zu den Kämpfen des Protagonisten mischt sich an vielen Stellen eine ordentliche Brise Erotik.Genau das macht gute Unterhaltung aus.

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  • Der letzte Wunsch von Andrzej Sapkowski

    Der letzte Wunsch
    RueSar

    RueSar

    22. April 2016 um 15:34

    Am 19. Mai letzen Jahres (2015) wurde das Spiel “The Witcher 3” für die PS4 veröffentlicht. Genau ab diesem Zeitpunkt las ich eine Weile so gut wie gar nichts. Zufall? Wohl eher nicht. Unzählige Spielstunden flossen in das Spiel und noch heute tauche ich immer wieder mal gerne in die Welt des Witchers ein. Nun habe ich es endlich geschafft auch den ersten Teil der Hexer Geralt-Saga zu lesen. “Der letzte Wunsch” von Andrzej Sapkowski ist kein komplett zusammenhängender Roman, sondern Kurzgeschichten, welche aber dennoch einen übergeordneten Zusammenhang haben. Der Hauptprotagonist Geralt ist ein Hexer, eine Art Mutant, ausgebildet zum Töten von Vampiren, Werwölfen und anderen Ungeheuern, wobei nicht immer das Monster das eigentliche Problem darstellt und sich manchmal sogar als ganz freundlich entpuppt. In jeder der Kurzgeschichten muss sich Geralt einem Problem stellen, was meistens ziemlich actionreich endet. Wer das bzw. die Spiele kennt, wird auf alte Bekannte, wie etwa Yennefer oder Rittersporn treffen. Ich persönlich hätte mir noch gewünscht, dass Geralt auf Zoltan trifft, da ich den Zwerg im Spiel einfach genial fand, aber vielleicht ergibt sich dies ja in einem anderen Teil der Serie. Außerdem hatte ich während des Lesens ständig die Karte im Kopf, im Buch selbst ist allerdings leider keine enthalten, und konnte mir die Welt wunderbar vorstellen. Leser die das Spiel nicht kennen, können sich eventuell nicht alles ganz so gut vorstellen, da meiner Meinung nach die Beschreibungen manchmal etwas mager ausfallen. Der Autor Andrzej Sapkowski hat einen sehr guten, teilweise etwas dunklen Humor, welchen man entweder mag oder nicht. Mir gefällt diese Art von Humor im Roman sehr gut. Außerdem gibt es einige Seitenhiebe auf bekannte Märchen und auch typische Fantasy-Klischees finden ihren Platz. Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und eher umgangssprachlich, was aber sehr gut zur Atmosphäre der brutalen Welt beiträgt. Der Hexer Geralt ist eher ein Antiheld, welcher nicht immer “moralisch korrekt” handelt aber mit seiner ganz persönlichen Art von Humor mir dennoch sehr sympatisch ist. Ich wusste zwar schon im Vorhinein, dass der Roman aus mehreren kurzen Geschichten besteht, allerdings wäre es mir trotzdem lieber gewesen, wenn es eine durchgehende Story wäre, da mir das einfach besser gefällt.Fazit “Der letzte Wunsch” von Andrzej Sapkowski ist ein spannender Roman, mit vielen Seitenhiebe auf bekannte Märchen und lädt zum Eintauchen in die wunderbare Welt des Witchers ein. Dennoch hätte mir ein komplett zusammenhängender Roman besser gefallen. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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  • Hut ab vor Andrzej Sapkowski!

    Der letzte Wunsch
    Caro125

    Caro125

    27. September 2015 um 20:06

    Bin durch das Speil "The Witcher 3" darauf aufmerksam geworden und ich bin froh es gefunden zu haben! :D Die Unterteilung in einzelne Geschichten macht es perfekt zum Lesen für unterwegs. Langsam aber sicher lernt man die Charaktere, die auch im Spiel vorkommen, kennen, beispielsweise wie Geralt und Yennefer oder Rittersporn sich treffen, und schließt sie noch mehr ins Herz. Wie ich finde ein Muss für alle Fans der Witcher Reihe, aber auch für alle die ein Setting im Mittelalter (und Monstertöten) begesitert.

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  • Der Mensch ist das böseste aller Monster

    Der letzte Wunsch
    Mauela

    Mauela

    12. June 2015 um 12:39

    Der letzte Wunsch ist das erst Band der Geschichte über Geralt von Riva. Geralt ist ein Hexer und verdienst seinen Lebensunterhalt durch bezahlte Kämpfe gegen Ungeheuer. Und obwohl seine Geschäfte nicht schlecht gehen und er viel erlebt führ er kein ausgefülltes Leben, denn sein Herz hängt an der Zauberin Yennefer. Geralt ist einsam und wandert durch eine Welt voller Ungeheuer, Dämonen und Drachen. Er ist nicht der typische Held einer Fantasy Geschichte, eher ein unglücklicher, melancholischer Wanderer durch eine Welt in der die Zauberei, Fantasie und Sagengestalten immer mehr von der Bildfläche verschwinden. Der erste Band der Geralt Serie ist eine Aneinanderreihung verschiedener Kurzgeschichten und mutet an wie ein Märchenbuch aus der Kindheit. Oft sind bekannte Märchenelemente eingeflochten, verfremdet und neu zusammen gesetzt: ein Ungeheuer, das nur durch die wahre Liebe wieder menschliche Gestalt annehmen kann (Schöne und das Biest), eine Würgerin, die mit einem Apfel vergiftet werden sollte, danach mit sieben Gnomen ihr Unwesen treibt (Schneewittchen) und durch den Strohsack hindurch eine Erbse spüren kann (Prinzessin auf der Erbse). So reihen sich Geschichten, Märchen und Sagen aneinander und führen mit leichter Feder durch die Abenteuer des Geralt von Riva.  Fazit: Eine nette, leicht zu lesende Geschichte für Fantasie-Fans, die jedoch stark an ein Kinder-Märchenbuch für Erwachsene erinnert. 

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  • Der letzte Wunsch, rezensiert von Götz Piesbergen

    Der letzte Wunsch
    Splashbooks

    Splashbooks

    08. June 2015 um 09:35

    Die erste Begegnung des Redakteures mit dem Werk Andrzej Sapkowskis war mit dem Roman "Zeit des Sturms". Das hat in mir den Wunsch ausgelöst, mehr über die Saga von Geralt von Riva zu lesen. Weshalb in den nächsten Monaten die früheren Bände nachgekauft werden. Den Anfang macht "Der letzte Wunsch". Geralt von Riva laboriert an einer schwerwiegenden Verletzung. Um sich davon zu erholen ist er in einem Tempel einquartiert, dessen Leiterin ihn gut kennt. Und während er sich erholt, erzählt er ihr von den Abenteuern, die er vorher erlebt hat. Mal muss er die verwunschene Tochter eines Königs von einem Fluch befreien. Ein anderes Mal gilt es, eine Stadt vor dem Untergang zu bewahren, da eine Frau gemeinsam mit ihren sieben Verbündeten, sie als Lockmittel für jemanden nutzen möchte, der ihr einst böses angetan hat. Und dann ist da auch noch die Zauberin Yennefer, an die er sein Herz verloren hat. Wenn man "Der letzte Wunsch" mit "Zeit des Sturms" vergleicht, fällt einem vor allem gleich das Format auf, in dem die Geschichte im ersteren Roman erzählt wird. Es handelt sich hierbei nämlich um eine Ansammlung von Kurzgeschichten, die der Autor mit einer übergreifenden Handlung verknüpft hat. Und das gelingt ihm auf eine wunderbare Art und Weise, die keine Fragen offen lässt. Es ist aus heutiger Perspektive interessant, die Erstauftritte von bekannten Charakteren wie Yennefer oder dem Barden Rittersporn zu lesen. Und die Charakterisierung dieser Figuren stimmte auch damals schon. Was sich auch über Geralt von Riva sagen lässt. Damit lässt sich feststellen, dass die Protagonisten bereits damals so gut wie fertig in ihren Ausgestaltung waren.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21938/der_letzte_wunsch

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