Andrzej Sapkowski Die Dame vom See

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Inhaltsangabe zu „Die Dame vom See“ von Andrzej Sapkowski

Ciri, Prinzessin von Cintra und Schützling des Hexers Geralt von Riva, ist auf geheimnisvolle Weise in eine fremde Welt versetzt worden. Dort trifft sie auf einen jungen Ritter namens Galahad, der sie für die Dame vom See hält und dem sie ihre Geschichte erzählt:Die Kriege und Machtkämpfe, die seit Langem tobten, haben ihren Höhepunkt erreicht. Vilgefortz mit seinen Helfershelfern stellt sich zur Schlacht, bei der viele von Geralts Gefährten ihr Leben lassen müssen. Und es droht neue Gefahr in Gestalt des Kaisers Emhyr von Nilfgaard. Er wird von derselben uralten Prophezeiung geleitet, die auch das Handeln von Vilgefortz und Ciri bestimmte. Wiewohl im Besitz überwältigender Übermacht, scheut Emhyr bei der Konfrontation mit Geralt und Ciri vor der letzten Konsequenz zurück: Denn mit Ciri verbindet ihn mehr als nur die alte Weissagung ...

Großartig! Fantasy vom Feinsten! Besonders für TheWitcher-Fans ein Genuss!

— Sahani88
Sahani88

Mehr als fulminanter Abschluss der für mich besten Fantasy-Reihe überhaupt!

— Liet-Kynes
Liet-Kynes

In meinen Augen leider nicht ganz so gut gelungener Abschluss der Reihe, dennoch aber nicht schlecht.

— Jadra
Jadra

Packender Abschluss einer spannenden Sage! Wenn auch wenig Zeit mit dem Hexer selbst dieses Mal - trotzdem wunderbare Leseerfahrung!

— Mono-chan
Mono-chan

Großartiger Abschluss einer tollen Reihe - oder erst der Anfang?

— RolandKa
RolandKa

Gewinnspiel zu "Die Dame vom See" auf meinem Blog: http://fantasie-und-traeumerei.blog.de/2011/04/05/gewinnspiel-dame-see-andrzej-sapkowski-10952359/

— Fantasie_und_Träumerei
Fantasie_und_Träumerei

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  • Rezension zu "Die Dame vom See" von Andrzej Sapkowski

    Die Dame vom See
    Medienjournal

    Medienjournal

    31. December 2012 um 04:08

    Die Dame vom See ist mit einiger Finesse präsentierte Fantasy, die sich aber leider immer wieder im eigenen Mythos verzettelt und ein paar Mal zu häufig zwischen Orten, Zeiten und Welten hin und her springt. Das Ende der fünfteiligen Saga wirkt dadurch leider unbefriedigend und verleidet einem ein wenig die gemeinsam mit den Figuren durchlebten Martyrien. Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2012/12/review-die-dame-vom-see-buch/

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  • Rezension zu "Die Dame vom See" von Andrzej Sapkowski

    Die Dame vom See
    Joern

    Joern

    16. June 2011 um 11:45

    Ciri, die Dame vom See. Das unglaublich gute Ende einer sehr guten Saga. Jedoch, wie heißt es hier und da im Buch, „Etwas endet, etwas beginnt“ und so geht nun auch diese Geschichte noch mal ein kleines Stückchen weiter in dem gleichnamigen Buch. Jedoch erst 2012, beschäftigen wir uns somit lieber mit „Die Dame vom See“. Gerade zu Beginn des Buches wurde ich sehr überrascht von einer wunderbaren Art zu schreiben. Das war so ziemlich das Beste was ich jemals gelesen habe. Diese Qualität kann sich nicht über das gesamte Werk halten, ist jedoch durchgehend auf höchstem Niveau. Die Handlung nimmt einen guten Verlauf, teils erwartet, teils unerwartetes. Vieles wird deutlich, einiges bleibt recht unbestimmt. Man merkt dem Buch an, das es der Abschluss einer Serie ist. Positiv ist dass, da dies nicht nur auf den letzten Seiten heraussticht, sondern fast von Anfang an alles sehr nach einem Abschied aussieht. Ich konnte somit mit einem wunderbar guten Gefühl im Bauch das Lesen genießen. Der Autor sprengt mit diesem Werk nebenbei auch ein wenig das Raum-Zeit-Welten-Universum was ich besonders Sympathisch fand. Was bleibt da noch zu sagen? Wer die ersten Bände gelesen hat, wird um diesen Band nicht herum kommen. Sollte jemand noch nicht die Hexer-Saga gelesen haben, mit solch einem grandiosen Ende kann man diese bedenkenlos jedem empfehlen. Fazit: Besser geht’s immer, wäre ja langweilig wenn nicht, was Besseres kennen tue ich jedoch nicht! Riesen Empfehlung. 5/5 Sterne. Danke an Herrn Sapkowski.

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  • Rezension zu "Die Dame vom See" von Andrzej Sapkowski

    Die Dame vom See
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    18. April 2011 um 08:43

    KLAPPENTEXT: „Ich bin mir nicht sicher, ob diese Geschichte schon zu Ende ist. Denn du musst wissen, dass sich Vergangenheit und Zukunft schrecklich verflochten haben. In jedem Augenblick liegt die Ewigkeit.“ ZUM AUTOR: Andrzej Sapkowski wurde 1948 geboren und lebt in Lodz. Er ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Schriftsteller. Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgestattet. Unter anderem mit dem David Gemmel Legend Prize. REIHENINFO: 1. Das Erbe der Elfen 2. Die Zeit der Vorsehung 3. Feuertaufe 4. Der Schwalbenturm 5. Die Dame vom See EIGENE MEINUNG: Wie auch in den vorhergehenden Bänden schmeißt uns Autor Andrzej Sapkowski wieder mitten ins Geschehen. Mitten in eine Geschichte, die an völlig neuer Stelle anknüpft, als sie im letzten Buch endete. Und nicht nur das, er nutzt in jedem Buch ein anderes Stilmittel, um die Geschichte fortzuführen. In „die Dame vom See“ erfahren wir über einige vergangene Taten und unklar gebliebenen Geschehnisse durch Condwiramurs Visionen ähnliche Träume. Dies ist von ihm natürlich bewusst so gewählt, denn es passt zu diesem Abschlussband, in dem sich „Vergangenheit und Zukunft schrecklich verflochten haben“. Wie immer muss sich der Leser zunächst orientieren, was das Lesen anfangs immer etwas erschwert, wird aber durch Spannung und Abenteuer entschädigt. Nach dem Einstieg durch Condwiramur und Nimue, einer Figur aus der walisischen Sagenwelt, deren Legende in der Geschichte noch eine weitere Rolle spielen wird, erfährt der Leser den Werdegang von Ciri, dem Löwenjungen, aus Ciris eigener Sicht. Dem jungen Ritter Galahad, der sie „Die Dame vom See“ nennt und von ihrem Anblick verzaubert ist, erzählt sie ihre Geschichte, ab dem Zeitpunkt, zu dem sie in den Schwalbenturm stieg. „Die Dame vom See“ ist für mich der emotionalste der Geralt Bände. Fünf Bücher lang bin ich an Geralts Seite geritten, hab mit Ciri gekämpft und mir Rittersporns lustiges Geschwafel angehört. Ich habe Freunde und Feinde kommen und gehen sehen und fühle mich so dazugehörig, dass ich mir wie eine Figur der Saga vorkomme. Da bleibt es nicht aus, dass man mit seinen Gefährten auch Freud und Leid teilt. Andrzej Sapkowski ist ein ganz großer Erzähler. Ein Fantast mit Liebe zu seiner Geschichte, ihrem Verlauf und ihren Charakteren. Alles geschildert mit viel Liebe zum Detail, Spannung und dem ihm eigenen Witz, Charme und Sarkasmus, der nicht nur die Figuren, sondern die Bücher an sich so besonders und lesenswert machen. Ich will gar nicht zu viel verraten, denn es dies ist schnell geschehen, wenn ich noch ausführlicher auf den Band eingehe, der mir nicht nur Gänsehaut verursacht, sondern auch manchen Schrecken versetzt hat. Der für Überraschungen gut ist und mich nun leider endgültig von meinen Gefährten trennt. FAZIT: Wer die anderen Bände der Hexer Geralt Reihe gelesen hat, der kann auch vor diesem Band nicht halt machen. Dem grandiosen Abschluss einer Sag, die dem Leser, gerade durch diesen wunderbaren letzten Band, immer im Herzen bleiben wird.

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  • Rezension zu "Die Dame vom See" von Andrzej Sapkowski

    Die Dame vom See
    Elwe

    Elwe

    02. March 2011 um 01:38

    Traurig bin ich, weil die Geschichte nun zu Ende ist. Die Dame vom See beschließt die Saga um den Hexer Geralt, um Ciri vom Älteren Blut und um all die anderen, die auf den Wegen der beiden eine wichtige Rolle spielen. Nach ihrer Flucht über den vereisten See, durch den Schwalbenturm, findet sich Ciri in einer fremden Welt wieder, die von einem Elfenvolk beherrscht wird. Die Elfen haben ihre Ankunft erwartet, denn sie erhoffen sich etwas ganz Besonderes von Ciri - und sie wollen sie nicht gehen lassen, bevor sie es ihnen nicht gibt. Währenddessen kämpft sich Geralt mit seinen Gefährten zu einem finsteren Schloss vor, in welchem Vilgefortz, der mächtigste und bösartigste aller Zauberer, Yennefer gefangenhält und mit Folter dazu zu zwingen versucht, dass sie Ciri für ihn ortet. Und zugleich prallen die Heere von Nilfgard und die aller anderen, nunmehr vereinten Königreiche aufeinander, um sich die schrecklichste und verlustreichste Schlacht in Generationen zu liefern. Eine Schlacht, die viele das Leben kosten wird. Viele, die man liebgewonnen hat und deren Tod man beinahe beim Lesen mit beweinen möchte. Alles kommt zu einem Höhepunkt, zu einem furchtbaren Aufbäumen, in dem jeder Sieg mit hohem Blutzoll erkauft werden muss. Das Epos endet, wie es beginnt und wie es die ganze Zeit hindurch schon seine Natur ist: Die Dame vom See ist ist tragisch und schwermütig und niederschmetternd desillusionierend, und es ist zugleich voll überschäumender Lebensfreude und sprühenden Glücksmomenten. Es ist manchmal zum Sterben traurig, und dann wieder so unfaßbar lustig, dass man laut loslachen will und die Stelle wieder und wieder lesen. Es ist pralle Lebensfreude, es ist Leben und Lieben und Sterben, es gibt Festmähler und Philosophie und grausame Ungerechtigkeiten. Ich kenne kaum ein Epos, das sich so echt, so lebendig anfühlt. Ja, lebendig ist wohl das beste Wort dafür. Denn Schwarz und Weiß gibt es hier nicht, auf jedem Glück liegt auch ein Schatten und in jeder Verzweiflung schimmert ein Quäntchen Hoffnung. . Oder, um Geralt abschließend (frei) zu zitieren: Der Fortschritt ist ein Herde Schweine. Denn so eine Schweineherde, die frei auf dem Gehöft herumläuft, hat unzweifelhaft ihre Vorteile: Die Versorgung mit Schinken, Pökelfleisch und eingelegtem Eisbein ist gesichert. Aber dann darf man auch nicht die Nase rümpfen, wenn sie alles vollscheißen. . 'Die Dame vom See* ist ein würdiger Abschluss. Unfaßbar, dass das das Ende sein soll. Auch wenn es ja zugleich ein Anfang ist.

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