Andrzej Sapkowski Etwas endet, etwas beginnt

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Inhaltsangabe zu „Etwas endet, etwas beginnt“ von Andrzej Sapkowski

Acht spannende Erzählungen von Großmeister Andrzej Sapkowski Gegenwart und Vergangenheit (oder Zukunft) verknüpfen sich auf brillante Weise in diesen Geschichten. Der Mythos von Tristan und Isolde wird neu erzählt – aus der Sicht zweier Nebenfiguren, nämlich der von Morholt, dem von Tristan besiegten Ritter, und Branwen (Brangäne), Isoldes Dienerin, die den beiden den Liebestrank reichte. Und die Fans von Sapkowskis Hexer-Zyklus erwartet ein besonderer Leckerbissen: eine Erzählung, die das Ende des Zyklus auf den Kopf, wenn nicht gänzlich in Frage stellt ... Phantastik, Horror, Liebes- und anderer Abenteuer!

Eine bunte Mischung aus Kurzgeschichten von Sapkowski. Die Geschichten aus der Hexer-Saga haben mir natürlich am besten gefallen :)

— JuliaSperfeldt
JuliaSperfeldt

Wer Witcher sucht, wird hier zu wenig bedient. Wer Sapkowski sucht, wird vollends bedient.

— Lyrbones
Lyrbones

Wie sagt man so schön, Licht und Schatten. Ich fand einige Geschichten sehr gelungen, andere weniger.

— PatsImaginations
PatsImaginations

Die dritte Kurzgeschichten-Sammlung von Sapkowski. Diesmal nicht ausschließlich dem Hexer gewidmet, aber die meisten Geschichten überzeugen.

— Jadra
Jadra

Manche Geschichten waren nicht ganz nach meinem Geschmack, es gab aber auch kleine Schätze.

— CirillavonCintra
CirillavonCintra

Wer waren die Eltern des Hexers Geralt? Wie würde eine Hochzeit zwischen dem Hexer und seiner Geliebten Yennefer aussehen? Und was ist ...

— Splashbooks
Splashbooks

Ein tolles Buch, das die Vielseitigkeit des Autors zeigt. Dabei sind Sapkowskis Geschichten vor allem eines: intelligent und sprachgewaltig!

— Moosbeere
Moosbeere

Super Buch, aber etwas kurz!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Buch ist eine Sammlung von diversen Kurzgeschichten von Sapkowski, von denen sich allerdings nur eine um den Hexer Geralt dreht - die anderen sind gänzlich eigenständig, einige sind auch nicht der Fantasy, sondern eher Horror zuzurechnen. Trotzdem macht die Sammlung bisher viel Spaß beim Leben - Sapkowski ist einfach ein grandioser Erzähler.

— Elwe
Elwe

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  • Zu wenig Witcher für mich, zu guter Sapkowski für alle

    Etwas endet, etwas beginnt
    Lyrbones

    Lyrbones

    18. January 2017 um 12:09

    Ich bin ehrlich: Ich habe mir das Buch nur aus einem Grund gekauft: Witcher. Ich liebe die Witcher-Saga vom Autoren Sapkowski. Daher kaufte ich mir die ersten Bücher, die unter dem Suchbegriff "Witcher" finden konnte. Und von allen drei Büchern, war "Etwas endet, etwas beginnt" das schwächste, aber eben auf Grund meiner Erwartung.In dieser Kurzgeschichtssammlung sind insgesamt 8 Geschichten enthalten. Zwei davon sind im Witcher-Universum entstanden und davon ist nur eine Geschichte wirklich Kanonisch, also wirklich "Im Witcher-Universum passiert". Die kanonische Geschichte handelt vom Treffen der Eltern des Hexers Geralt, einer der Hauptfiguren der "Hexer Geralt Saga". Die Eltern haben in den übrigen Werken nur selten wirklich eine Rolle, werden aber hin und wieder erwähnt. Die Mutter bekam sogar eine kleine Gastrolle.Alles in allem erwartet dem Leser gewohnte Sapkowski-Kost. Einfache, effektive Beschreibungen und ruppige Dialoge. Doch man merkt, dass der Fokus des Autors auf den übrigen Geschichten lag. Ich hatte das Gefühl, Sapkowski wollte förmlich schreien "Hey! Ich kann mehr als nur Hexer Schreiben!" Und ja, er kann mehr. Viel mehr.Besonders seine Katzen-Horror-Story blieb mir im Gedächtnis, weil er mit dieser Geschichte starke, komplexe Beschreibungen bot und sanfte, rührende Dialoge aufzeigte. Doch ich wollte Hexer, daher war der Spaß nie so groß, wie er für mich hätte sein können-

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  • Etwas endet, etwas beginnt und etwas durchwachsen

    Etwas endet, etwas beginnt
    PatsImaginations

    PatsImaginations

    11. October 2016 um 17:01

    Alles in allem haben mir die Geschichten gefallen. Besonders die einleitenden Worte zum Entstehungshintergrund fand ich sehr hilfreich und auch interessant.Zu den Geschichten:1. Der Weg, von dem niemand zurückkehrt:Die Geschichte handelt von der ersten Begegnung von Korin und Visenna, den Eltern des Hexers Geralt von Riva. Insgesamt eine solide Geschichte, die mir ein gutes Gefühl beim Lesebeginn gegeben hat.2. Die Musikanten:Eine Geschichte, die dem Horrorgenre zugeordnet werden soll und einige Anspielungen an die Bremer Stadtmusikanten enthält. Obwohl Katzen drin vorkommen und es darum den Katzenbonus gibt, wurde ich mit der Geschichte nicht warm, sie enthielt mir zu viele Blickwinkel und viel zu viele Sprünge die ich als störend empfand.3. Tandaradei!:Eine Geschichte die Walter von der Vogelweide mit Horrorelementen und einer Außenseiterin verbindet. So weit, so gut. Jedoch fand ich auch hier den Stil zu gerafft, die Sprünge sind mir hier zu cineastisch. Manche Dialoge konnte ich auch nur schwer zuordnen.4. Im Bombentrichter:Diese Geschichte spielt in Polen und ist der Science Fiction zuzuordnen. Einzelne Teile der Bevölkerung gehen aufeinander los und es herrscht Bürgerkrieg. Die Einflechtung einer überarbeiteten Version von Martin Luther Kings I have a dream ist gelungen. Insgesamt eine sehr runde Geschichte.5. Etwas endet, etwas beginnt:Die Geschichte erzählt die Hochzeit von Geralt von Riva und der Zauberin Yennefer von Vengerberg. Die beide aus dem Hexerzyklus bekannt sind. Ein Muss für jeden Fan des Zykluses.6. Der Goldene Nachmittag:Eindeutig mein Favorit. Es erzählt die Geschichte von "Alice im Wunderland" aus der Perspektive der Grinsekatze. Sehr schön geschrieben. Mit Katzen!7. Ein Vorfall in Mischief Creek:Zunächst fand ich das Setting sehr spannend. Neuengland kurz nach den Hexenverfolgungen von Salem. Eine Gruppe von Menschen, die eine Hexe jagen und in ein Dorf voller starker Frauenfiguren landen. Leider wird die Geschichte viel zu vorhersehbar aufgelöst.8. Maladie:Eine wundervolle Nacherzählung von Tristan und Isolde aus der Perspektive der Nebencharaktere Morholt und Branwen. Eine kleine Perle mit einem wunderschönen Ende.Wie gesagt, alles in allem eine sehr solide Mischung, auch wenn mir manches nicht zugesagt hat.

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    • 3
  • Acht ganz verschiedene Kurzgeschichten - Tops und Flops

    Etwas endet, etwas beginnt
    CirillavonCintra

    CirillavonCintra

    05. January 2016 um 09:37

    Diese Kurzgeschichtensammlung von Andrjez Sapkowski beinhaltet acht ganz verschiedene Erzählungen. Ich als großer Fan der Hexer-Saga, habe bei diesem Buch natürlich direkt zugegriffen, als ich auf dem Klappentext das Wort "Hexer" gefunden habe. Irrtümlicherweise ging ich automatisch auch davon aus, dass alle Kurzgeschichten in der Welt des Hexers spielen, wie es auch schon der Fall bei "Der letzte Wunsch" war. Daher war ich doch etwas erstaunt, als ich mich in ganz anderen Settings wieder fand.  Die Geschichten sind sehr verschieden und sprechen auch unterschiedliche Geschmäcker an. Einige der Erzählungen haben mir nicht so gut gefallen, obwohl ich Sapkowskis Schreibstil so sehr mag und mir wirklich Mühe gegeben habe, das Buch zu mögen. Andere Geschichten haben mich dafür wieder vollständig überzeugen können. Das Buch eröffnet die Geschichte "Der Weg, von dem niemand zurückkehrt" - die auf dem Klappentext beworbene Erzählung, in der Geralts Eltern sich kennen lernen. Dass die beiden Protagonisten Geralts Eltern sind, ist zwar nicht besonders offensichtlich. Die Geschichte war aber dennoch eine von denen, die ich mehr mochte, als andere. Die Stimmung ist wie gewohnt düster und die Thematik anregend. Die Idee hat mir auch gut gefallen, besonders spannend war die Geschichte aber leider nicht. Weiter geht es mit "Die Musikanten" im Horror-Genre. Hier fiel es mir anfangs schwer in die Geschichte hereinzukommen, da sie vor allem aus der Sicht von Katzen erzählt wird. Man versteht erst mit der Zeit, wer wer ist und so wirkt alles anfangs noch sehr verwirrend. Große Sympathieträger gibt es hier nicht, dafür eine Anspielung an die Bremer Stadtmusikanten. Diese Geschichte war nichts, was ich erwartet hätte und hat mir leider auch nicht so gut gefallen. Die Horrorelemente waren leider auch nicht besonders gruselig oder furchterregend. Mit "Tandaradei!" bleibt Sapkowski erst mal bei Horror. Der Anfang hat mir richtig gut gefallen, die Spannung baut sich langsam aber stetig auf und man fragt sich, wohin die Geschichte führen soll. Später nimmt der mystische Horror wieder Überhand und ab da ging es für mich leider auch abwärts. Am Ende bleibt vieles unerklärt und man bleibt mit dem Gefühl zurück, dass man einiges an Mittelalterliteratur nachholen sollte. "Im Bombentrichter" ist eine skurrile Geschichte über einen vom Tschenobyl-Unglück gezeichneten Jungen, der auf dem Weg zur Schule durch umkämpfte Gebiete muss. Durch einen Zufall landet er in einem Bombentricher. Diese besondere Geschichte regt stark zum Nachdenken an, konnte mich aber auch nicht besonders packen. Insbesondere wurde ich auch hier nicht das Gefühl los, sie erst mit einigem Wissen über polnische Geschichte gänzlich verstehen zu können. Man kann diese Geschichte sehr gut als Antikriegsgeschichte deuten, Sapkowski überlässt es aber wie gewöhnlich dem Leser, sein Fazit zu ziehen. Die folgende, titelgebende Geschichte "Etwas endet, etwas beginnt" hat mein Hexerfangirl-Herz wieder höher schlagen lassen. Hier begegnen wir nämlich vielen lieb gewonnen Protagonisten wieder, vor allem Geralt, Yennefer und Ciri. Die Geschichte mutet wie ein alternatives Ende der Hexer-Saga an, ist es laut Andrzej Sapkowski aber ausdrücklich nicht. Er verfasste diese Geschichte vor der gesamten Saga und nicht als ihr Ende. Die Charaktere sind aber immer noch die alten und es war für mich eine große Wiedersehensfreude, ihnen noch einmal zu folgen. Die Handlung ist für sich nichts besonderes, aber nach gewohnter schwarz-humoristischer Sapkowski-Art geschrieben. Wer die Geralt-Bücher noch nicht gelesen hat, wird "Etwas endet, etwas beginnt! vermutlich gar nicht so viel abgewinnen können, mich hat sie aber unheimlich gefreut. "Der goldene Nachmittag" ist die Geschichte aus Alice im Wunderland aus der Sicht der Grinsekatze, die eine viel zentralere Rolle einnimmt. Lewis Carrol selbst nimmt ebenfalls einen Part ein und Sapkowski lässt einige psychologische Interpretationen einfließen. Die Geschichte hat mir viel Spaß bereitet. "Der Vorfall in Mischief Creek" handelt von Hexenverfolgung in der USA, ein Thema was mich direkt angesprochen hat. Diese Geschichte baut ihre Spannung langsam auf und das hat mir sehr gut gefallen. Die Dialoge haben Spaß gemacht, die Auflösung war allerdings wieder etwas vorhersehbar. Der Horroraspekt hat mir in dieser Geschichte aber tatsächlich ausnahmsweise gut gefallen. Für "Maladie" wäre es wohl besser "Tristan und Isolde" bereits gelesen zu haben, da diese Kurzgeschichte dadurch inspiriert wurde. Leider kann ich damit nicht dienen, spannend und unterhaltsam war es für mich aber dennoch. Sapkowski nimmt sich hier zweier (wohl) Nebenfiguren der Legende an und erzählt das Ende aus ihrer Sicht. Die Geschichte ist, wie für den Autor typisch, sehr melancholisch und war eine meiner liebsten dieses Buchs. Insgesamt ist diese Kurzgeschichtensammlung durchwachsen. Es finden sich ein paar Geschichten, die meinen Geschmack nicht getroffen haben, aber auch einige Perlen und vieles im Mittelmaß. Unterschwellig spannend, düster oder melancholisch nach einzigartiger Sapkowski-Art sind fast alle Geschichten geworden. Oft fließen Märchen, Mythen, Klassiker oder Historisches ein. Dieses Hintergrundwissen ist nicht unbedingt nötig, kann aber sehr hilfreich sein. Es wird vieles offen gelassen und der Interpretation des Lesers überlassen.

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  • Etwas endet, etwas beginnt, rezensiert von Götz Piesbergen

    Etwas endet, etwas beginnt
    Splashbooks

    Splashbooks

    04. November 2015 um 10:05

    Andrzej Sapkowski hat im Laufe seiner Karriere nicht nur Geschichten über den Hexer Geralt geschrieben, sondern auch andere Erzählungen zu Papier gebracht. Einige dieser Kurzgeschichten sind jetzt in dem Band "Etwas endet, etwas beginnt" gesammelt. Allerdings muss man wissen, dass in diesem Band nicht nur "Hexer"-Stories gesammelt sind, sondern eben auch Erzählungen, aus anderen Genres und Universen. Auf der Rückseite des Buches findet man nämlich keinen Hinweis darauf. Wobei der Verlag allerdings auch nicht sagt, dass dieser Band ausschließlich Geralt-Geschichten hat. In der Tat sind nur drei der insgesamt acht Stories aus dem "Hexer"-Universum stammend. Und bei einer kann man sich darüber streiten, ob sie wirklich dazu gehört oder nicht. Der Rest sind verschiedene Versuche des Autors, in anderen Genres seine Flügel auszubreiten. Lohnt sich der Kauf dieses Bandes also nicht? Es hängt von dem ab, was man erwartet. Wenn man ausschließlich "Hexer"-Erzählungen lesen möchte, der wird diesen Band garantiert nicht so gut finden. Wer allerdings auch bereit sich auf anderes einzulassen, der wird mit diesem Buch eventuell zufrieden sein. Und zumindest die Hexer-Geschichten lohnen den Aufwand. Denn die sind in der gewohnte Qualität. Wobei das Highlight natürlich die Story "Etwas endet, etwas beginnt!" ist. In dieser wird von der Hochzeit zwischen Geralt von Riva und seiner Geliebten, der Zauberin Yennefer erzählt. Natürlich läuft dies nicht ganz so glatt ab, was unter anderem daran liegt, dass Geralts Freund Rittersporn die Gästeliste verklüngelt hat. Doch anstatt dies zu gestehen, lädt er einfach jeden ein, von dem er meint, er würde sich als Gast auf der Hochzeit gut machen. Das Ergebnis ist ein ziemliches Chaos, das gleichzeitig auch einen Wendepunkt in dem Leben des Hexers markiert. "Etwas endet, etwas beginnt" ist sowohl lustig als auch melancholisch. Also genauso, wie man es von den vorherigen Geschichten Adrzej Sapkowski her kennt. Sie ist ein nettes Finale in dem Leben von Geralt von Riva, der endlich sein Glück findet. Auch wenn es natürlich nur um ein mögliches Ende handelt, da die nachfolgenden Romane diese Hochzeit ignoriert haben, bzw. es bei denen noch nicht stattgefunden hat.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22610/etwas_endet_etwas_beginnt

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 3 austauschen!

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Geschichtensammlung für Fans von Sapkowski

    Etwas endet, etwas beginnt
    Slev

    Slev

    09. October 2013 um 19:15

    "Nicht überall wo Sapkowski draufsteht ist Gerald drin" Mit diesen Worten könnte man diese Geschichtensammlung gut beschreiben. Zahlreiche Kurzgeschichten Sapkowskis sind hier versammelt, quer durch viele Genres. Ansich eine schöne Gelegenheit den Autor, welchen ich vorher nur durch den Hexerzyklus kannte, "neu" kennenzulernen. Leider sagten mir viele seiner anderen Kurzgeschichten nicht zu: Zu aufgesetzt wirkt mancher Satzbau, zu langatmig manche geschichte erzählt. Schöne Ausnahmen sind dabei zwei Geschichten: 1) Das alternative Ende zum Hexerzyklus und 2) eine alternative Erzählweise zu "Alice im Wunderland".

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  • Rezension zu "Etwas endet, etwas beginnt" von Andrzej Sapkowski

    Etwas endet, etwas beginnt
    Elwe

    Elwe

    02. March 2012 um 20:32

    'Etwas endet, etwas beginnt' ist eine Anthologie mit acht Kurzgeschichten von Andrzej Sapkowski, die aus den unterschiedlichsten Bereichen der Phantastik stammen. Zwei von ihnen - 'Der Weg, von dem niemand zurückkehrt' und 'Etwas endet, etwas beginnt' spielen im Universum des Hexer-Zyklus. Die erste Episode handelt von der Druidin Visenna und dem Söldner Korin, die an einer Wegkreuzung aufeinandertreffen, gemeinsam ein bösartiges Übel ausrotten, dabei unter den scheinbar edlen auch ein paar weniger edle Motivationen offenbar werden lassen (wie zu erwarten bei Sapkowski) und die schließlich eine nicht kleine gegenseitige Anziehungskraft verspüren ... aus welcher später, viel später wohl einmal der Hexer Geralt hervorgeht. Doch das ist nicht mehr Teil dieser Geschichte. Die zweite, die der Anthologie auch den Namen leiht, ist eine Geralt von Riva - Geschichte, und sie allein ist den Kauf des Buches schon wert, denn nach dem Ende des Zyklus ist sie genau das, was die Seele sich wünscht ... . Daneben gibt es weitere Geschichten, die es verdienen, herausgehoben zu werden: 'Ein Vorfall in Mischief Creek' spielt im Nordamerika des 17. Jahrhunderts und erzählt von einer Jagdgesellschaft aus Boston, die eine angeklagte Hexe in die Urwälder verfolgen ... und dort in ein sehr sehr seltsames Dorf geraten. 'Maladie' ist Sapkowskis eigene Interpretation und Weiterführung der Tristan und Isolde-Geschichte, schön zu lesen, poetisch, mystisch und mit dem Sapkowski eigenen pragmatisch-dreckigen Quäntchen Humor geschrieben. . Die übrigen Geschichten spielen mehr oder minder in der Gegenwart, mit Elementen aus Phantastik, Dystopie und Stephen-King-ähnlichem Horror. Gut geschrieben sind sie alle, ich bin nur nicht mit allen davon warm geworden. Schließlich findet sich noch eine Alice-im-Wunderland-Adaption aus Sicht der Katze, die ganz in der Traddition des Originals verrückt und abgefahren und nahezu psychedelisch daher kommt - ein Erlebnis allemal, die zu lesen. . Alles in allem bietet die Geschichtensammlung unterhaltsame, abwechslungsreiche und spannende Lektüre, die teilweise richtig anspruchsvoll wird und sehr breit gefächert ist. Highlights sind unbedingt die oben genannten vier Geschichten, die in die klassische Fantasy fallen. Sapkowski ist einfach ein Meister unter den Fantasy-Autoren, seine Schreibe liest sich heroisch und sarkastisch-humorvoll zugleich, seine Helden strotzen vor Saft und Kraft und wirken so echt, als könnten sie sich jeden Moment von den Seiten erheben. Für alle Fans und begeisterten Leser des Hexer-Zyklus ist die Sammlung ohnehin ein Muss, denn die beiden Stories möchte man sich nicht entgehen lassen.

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