Etwas endet, etwas beginnt: Erzählungen

von Andrzej Sapkowski 
4,0 Sterne bei4 Bewertungen
Etwas endet, etwas beginnt: Erzählungen
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Inhaltsangabe zu "Etwas endet, etwas beginnt: Erzählungen"

Gegenwart und Vergangenheit (oder Zukunft) verknüpfen sich auf brillante Weise in diesen Geschichten. Der Mythos von Tristan und Isolde wird neu erzählt – aus der Sicht zweier Nebenfiguren, nämlich der von Morholt, dem von Tristan besiegten Ritter, und Branwen (Brangäne), Isoldes Dienerin, die den beiden den Liebestrank reichte. Und die Fans von Sapkowskis Hexer-Zyklus erwartet ein besonderer Leckerbissen: eine Erzählung, die das Ende des Zyklus auf den Kopf, wenn nicht gänzlich in Frage stellt ... Phantastik, Horror, Liebes- und anderer Abenteuer!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423410236
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:430 Seiten
Verlag:Deutscher Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:01.03.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Monika_Grasls avatar
    Monika_Graslvor 7 Monaten
    Mischung verschiedener Storys

    Ich muss ja sagen, die 8 Kurzgeschichten, die in diesem Buch zusammengestellt wurden sind für sich genommen sehr unterschiedlich. Aus diesem Grund will ich versuchen euch einen kleinen - möglichst spoilerfreien - Einblick zu gewähren :)


    Der Weg, von dem niemand zurückkehrt:

    Eine der Geschichten, die sich auf Sapkowskis bekannte Hexerreihe stützt. Dabei begegnet man zwei Figuren von denen eine in den eigentlichen Werken mal kurz am Rande erwähnt wird.

    Insgesamt würde ich in dem Fall 4,5 von 5 Sternen vergeben.


    Die Musikanten:

    Bei der Geschichte handelt es sich - laut dem Vorwort des Autors - um eine Horrorgeschichte. Ich muss sagen, mich überkam jetzt nicht gerade das große Gruseln, dafür ist es eine solide Geschichte, die einen interessanten Hintergrund birgt.

    Insgesamt betrachtet würde ich dafür 4 von 5 Sternen vergeben.


    Tandaradei!:

    Ich muss sagen, es war nicht gerade einfach in die Story hineinzufinden. Sie wirkte ein wenig fahrig und irgendwie lückenhaft. Andererseits scheint das so beabsichtigt.

    Bei einer Einzelbewertung würde ich dafür lediglich 3 von 5 Sterne vergeben.


    Im Bombentrichter:

    Als ich das Vorwort zu der Geschichte las war darin die Rede von Science Fiction. Entweder hatte ich nach diesem Wort eine andere Vorstellung als der Autor von dem Genre oder das Werk reiht sich wirklich darin ein. Ich hätte es persönlich eher in die Kategorie Dystopie gesteckt. Mag ein subjektives Empfinden sein. Allerdings kam mir die Handlung ähnlich lückenhaft wie bei Tandaradei! vor.

    In der Einzelwertung würde ich dafür 3 von 5 Sterne vergeben.


    Etwas endet, etwas beginnt:

    Eine weitere Story aus der Hexer-Reihe. Sie lädt zum Schmunzeln ein, allerdings die vollen 5 Sterne würde ich auch hier nicht vergeben, einfach weil die Geschichte wesentlich mehr hergegeben hätte als am Ende dabei rausschaute.

    Trotzdem würde ich sagen 4,5 von 5 Sterne.


    Der goldene Nachmittag:

    Diese Geschichte gefiel mir ungemein gut. Man erkennt dabei auch eine gewisse Vorliebe seitens des Autors für ganz bestimmte Lebewesen. Ich fühlte mich damit in meine Kindheit zurück versetzt und hatte danach richtig Lust darauf mich nach Wunderland auf zu machen.

    Insgesamt würde ich dafür 5 von 5 Sterne vergeben.



    Ein Vorfall in Mischief Creek:

    Bereits das Vorwort schürte in mir gewisse Erwartungen und die wurden keineswegs enttäuscht. Ich fand den Aufbau und den Hintergrund der Geschichte sehr interessant. Er warf einige Fragen zu Beginn auf, die am Ende auch beantwortet wurden.

    Am Ende würde ich für die Geschichte 5 von 5 Sterne vergeben.


    Maladie:

    Hmm, die Geschichte ist irgendwie ein gewisser Zwiespalt. Man braucht einige Zeit um hineinzukommen. Ist es dann mal der Fall wird man mit Infos über eine Legende überhäuft, die einen beinahe erschlägt und am Ende ein wenig unbefriedigt zurücklässt.

    Müsste ich eine Einzelwertung abgeben wären es wohl 3,5 von 5 Sterne.



    Fazit: Letztlich muss man sagen, dass die Zusammenstellung der Geschichten irgendwie durchwachsen erscheint. Man hat Höhen und Tiefen. Manche Geschichten wissen mehr zu überzeugen als andere. Letztlich sind diese "Einzelwertungen" ein Gefühl meinerseits. Andere werden andere Geschichten wieder besser gefallen. Was man allerdings schon sagen kann, der Autor ist in verschiedenen Genres unterwegs und beherrscht sein Handwerk bei den einzelnen Figuren. Trotzdem wirken die einzelnen Storys in der ganzen Sammlung betrachtet ein wenig wahllos zusammengewürfelt, ohne einen wirklich durchgehenden Faden. Aber wenn man was für zwischendurch sucht wird man aufgrund der Längen der einzelnen Storys doch zufriedengestellt.


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    areuels avatar
    areuelvor 2 Jahren
    Dubhes avatar
    Dubhevor 2 Jahren
    K
    Kadyravor 3 Jahren

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