Feuertaufe

von Andrzej Sapkowski 
4,6 Sterne bei101 Bewertungen
Feuertaufe
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Ich liebe Sapkowskis Erzählstil

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Inhaltsangabe zu "Feuertaufe"

In Nilfgaard wird die Verlobung des Kaisers mit Cirilla, der Thronerbin von Cintra, proklamiert. Aber handelt es sich wirklich um die echte Cirilla? Geralt, halbwegs von seinen schweren Verletzungen genesen, macht sich auf den Weg nach Nilfgaard, begleitet von Rittersporn und der Bogenschützin Milva sowie einem Vampir, der sich das Trinken von Blut schon seit Langem abgewöhnt hat. Doch auch eine gerade erst gegründete Geheimloge von Zauberern beschließt, Cirilla um jeden Preis zu finden und zur Königin zu machen, um so die Macht der Zauberer zu sichern ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423247559
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.11.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich liebe Sapkowskis Erzählstil
    Dritter Roman einer Top-Reihe

    Der schwerverwundete Geralt von Riva befindet sich bei den Dryaden im Brokilon, um zu heilen, als er erfährt, dass Ciri Emhyr var Emreis heiraten soll, den Nilfgaarder Kaiser. Obwohl noch nicht vollständig genesen, hält ihn nun nichts mehr im Brokilon und er macht sich auf die Suche nach Ciri.

    Der dritte Roman der Reihe setzt zeitnah an den Geschehnissen des Vorgängerbandes an. Andrzej Sapkowski, in meinen Augen ein begnadeter Erzähler, lässt den Leser nicht nur an Geralts Reise teilhaben, sondern auch an vielen anderen Geschehnissen, wir erfahren die Geschichte aus vielen verschiedenen Perspektiven und einiges, allerdings weniger als in den Vorgängerbänden, wird per Dialogen erzählt. Es ist eine Kunst, glaubwürdige und lesenswerte Dialoge zu schreiben und der Autor hat diese Kunst noch potenziert, in dem er durch viele seiner Dialoge das Geschehen transportiert und all die Dinge erzählt, an denen man nicht selbst teilhaben kann, oder auch, um einfach eine andere Sicht auf die Dinge zu berichten. Diese Art der Erzählung ist für mich, neben dem Humor, der immer wieder durchblitzt, das, was mir an dieser Serie am allerbesten gefällt – und das will schon etwas heißen, gefällt mir doch auch der Rest sehr gut.

    So finde ich auch die Charaktere allesamt sehr gelungen, die vielschichtig und interessant sind, und die man nicht immer gleich richtig einzuordnen vermag. Geralts Begleiter in diesem Roman sind zum Teil altbekannt (Rittersporn und die Zwerge um Zoltan Chivay), aber auch neu, wie Emiel Regis, der ein ganz besonderes Geheimnis hat, und den man eigentlich nicht an der Seite eines Hexers erwartet hätte. Auch ein anderer Charakter findet sich, zur Überraschung Geralts und des Lesers, an der Seite des Hexers wieder. Sehr gut hat mir auch die Pointe am Ende des Romans gefallen.

    Eine der anderen Storylines dreht sich um eine Reihe Zauberinnen, die ein Bündnis untereinander eingehen, um die Magie zu erhalten. Auch hier gibt es wohlbekannte Charaktere, wie Triss Merigold oder Philippa Eilhardt, aber auch interessante Neuzugänge, und auch hier sind die Charaktere allesamt gelungen.

    Auch die Welt, die der Autor entworfen hat, gefällt mir gut. Nach den Ereignissen des Vorgängerbandes ist nun Krieg ausgebrochen, und, obwohl man hier weniger auf bösartige Wesen trifft, die es zu töten gilt, ist sie nicht weniger düster, im Gegenteil, es zeigt sich, dass auch der Mensch ausgesprochen bösartig und grausam sein kann, und das ist im Grunde noch viel schlimmer.

    Auch der dritte Roman der Reihe ist wieder sehr lesenswert, unterhaltsam und spannend und macht Vorfreude auf den nächsten Band. Ich empfehle die gesamte Reihe uneingeschränkt und vergebe wieder sehr gerne 5 Sterne.

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    Monika_Grasls avatar
    Monika_Graslvor 9 Monaten
    Die Reihe geht weiter

    Die Handlung rund um Gerald und Ciri geht weiter.

    In diesem Band liegt der Fokus wieder auf verschiedenen Figuren. Der Schreibstil ermöglicht es auch bei einer längeren Zeit in der man das Buch nicht in der Hand hatte wieder hineinzukommen. Die Handlung baut sich dabei sukzessive auf wobei keiner der Charaktere auf der Strecke bleibt.


    Besonders gelungen fand ich die Gedankengänge der Charaktere eingefügt. Manchmal mag es etwas verwirrend sein, wenn man einen Sprung zurück in die Vergangenheit macht oder überhaupt auf Ereignisse, die eingestreut werden als würden sie in genau diesem Augenblick geschehen. Allerdings ist man das vom Autor bereits gewohnt, weshalb sich die Verunsicherung beim Lesen schnell legt. Abgesehen davon erhält man dadurch noch mehr Hintergrundinfo, was der Spannung keinen Abbruch tut. Zudem erfolgen im Laufe der Story einige Wendungen und Überraschungen, die man so nicht erwartet hätte.


    Fazit: Der Band kann locker mit den Vorgänger mithalten. Es geht also weiter mit dem nächsten Buch und der Hoffnung, dass das Niveau gleichbleibend ist.

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    Leon96vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr zu empfehlen
    Genialer Sapkowski

    Nicht umsonst zählt Andrej Sapkowski zu meinen Favoriten, wenn es um High Fantasy geht. Er schreibt einfach genial, spannend, bildhaft, fesselnd, Fantasy von der besonderen Art. Das Setting ist düster, viel Spannung im Aufbau. Meine Empfehlung: Kaufen!

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    dominonas avatar
    dominonavor einem Jahr
    Es brodelt überall

    Während Geralt und Rittersporn mal wieder gemeinsam in Schwierigkeiten stecken und die Magierinnen versuchen zusammen zuarbeiten, suchen alle nach Ciri und die Gerüchte, wo sie sein könnte überschlagen sich. 
    Es bleibt spannend, aber die Sprünge waren mir diesmal zu häufig, sodass es sich für mich zu stark zerrissen angefühlt hat. Die Geschichte an sich ist aber nach wie vor qualitativ hochwertig.

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    Cylans avatar
    Cylanvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Der bisher beste Band der Hexer-Reihe. Viele neue und super sympathische Charaktere, Unmengen an Humor und klasse Action!
    Vom Einzelgänger zum RPG-Helden

    Allmälich hat Geralt sich von den Wunden erholt, die Vilgefortz ihm zugefügt hat. Natürlich hält es den kampferbroten Hexer nicht im Krankenbett und er entschließt sich den Brokilon zu verlassen, um Ciri zu suchen, die er tief im Herzen des Kaiserreiches Nilfgaard vermutet.
    An seiner Seite sein getreuer Freund Rittersporn und die menschliche Dryade Milva - die er beide eigentlich nicht dabeihaben mag, was diese aber wenig interessiert.
    Auf der Reise trifft er bald noch auf andere Verbündete, wie den aus den Spielen bekannten Zwerg Zoltan und dessen Kumpel, was Geralt auf eine harte Geduldsprobe stellt.

    Ihr merkt an der Art und Weise, wie ich die Geschichte anreiße bereits, dass die Grundstimmung dieses Hexerbandes weniger bedrückend und ernst wirkt, als beim Vorgänger.
    Und das stimmt auch. 'Feuertaufe' hat natürlich auch jede Menge ernste und erschütternde Momente, gleichzeigtig sprüht es aber auch vor unglaublich charmanten Charakteren und Witz, wie es keiner der Bände zuvor getan hat.
    Es ist wundervoll mit anzusehen, wie Geralt verzweifelt versucht, die immer größer werdende "Heldengruppe" um ihn herum wegzuscheuchen, da er doch alleine reisen will, oder wie Rittersporn in altgewohnter Manier durch einen kleinen Kratzer beinahe einen theatralischen Tod stirbt.
    Anzumerken wäre hier allerdings, dass die Handlungsstränge um Ciri und Yennefer im Vergleich zu Geralts Geschichte deutlich kürzer kommen als noch in den Vorgängern. Ich hätte gerne mehr über Ciris Leben mit den Ratten erfahren und auch die Zauberer haben mehr oder weniger nur einen Gastauftritt bekommen. Nun gut, aber es sind ja noch zwei Bände, bis die Geschichte abgeschlossen ist - Sapkowski wird meine Neugier sicher nicht enttäuschen.

    Macht euch auf ein spannendes und vor allem witziges Abenteuer gefasst, welches die Geschichte zwar nur unwesentlich vorantreibt, aber dafür unglaublich schnell gelesen und sicherlich nicht so leicht zu vergessen ist.
    Für mich der bisher beste Band des Hexer-Zyklus!

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    Medienjournals avatar
    Medienjournalvor 6 Jahren
    Rezension zu "Feuertaufe" von Andrzej Sapkowski

    Feuertaufe beschreitet keine neuen Wege, baut aber gekonnt etablierte Stärken aus und rückt das Hauptaugenmerk zurecht, so dass Geralts Odyssee sich packender denn je präsentiert.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2012/01/feuertaufe-buch/

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    sabistebs avatar
    sabistebvor 8 Jahren
    Rezension zu "Feuertaufe" von Andrzej Sapkowski

    Nach dem Blutbad auf Thanedd, bei welchem Ciri, verwand, wird Gerald von den Dryaden von Brokilon wieder zusammengeflickt. Weil er aufgrund seiner Genesung bei den Dryaden erst einmal festsitzt schickt er die Bogenschützin Milva aus, für ihn Informationen einzuholen und sind alles andere als ermutigend: Der Nilfgaarder Kaiser hat seine Verlobung mit Cirilla (Cirri) bekanntgegeben.
    Geralt beschließt Ciri zu retten, denn er wird von schrecklichen Träumen geplagt, in denen er Ciri sieht, wie sie mordet und raubt. Prophetische Träume, denn Ciri lebt noch immer bei den jugendlichen Räubern, die man die Ratten nennt, und hat sich selbst den Namen Falka gegeben.
    Gemeinsam mit der Bogenschützin Milva, die ein Geheimnis tief verborgen mit sich trägt, und dem Barden Rittersporn, macht sich Geralt auf den langen Weg nach Nifgaard, der ihn durch ein vom Krieg verheertes Land voller Flüchtlinge führt. Mehr als ein Mal geraten die Gefährten zwischen die Fronten der kämpfenden Parteien und können nur mit sehr viel Glück entkommen.
    Währenddessen beschließen 12 Zauberrinnen eine geheime Loge zu gründen, um die Magie vor politischen Rängen zu schützen und dem Schicksal der Welt ihren eigenen Stempel aufzudrücken.

    Feuertaufe ist nun der dritte Band der Geralt Sage (oder der 5. Band, wenn man die beiden Kurzgeschichtensammlungen, die der Sage vorausgehen mitrechnet). Als Feuertaufe bezeichnete man in Anlehnung an den Feuertod von Märtyrern im 19. Jahrhunderts die erste Teilnahme eines Soldaten an einem Gefecht und dieser Titel ist sehr zutreffend. Geralt, der sich als Hexer für gewöhnlich aus Politik und vor allem aus Kriegen heraushält, muss Stellung beziehen, sowohl politisch als auch als Soldat. Er macht das nicht freiwillig, die Situation zwingt ihn dazu, dennoch bleibt diese Entscheidung nicht ohne Folgen.

    Der fünfte Band der Reihe ist ein klassischer Abenteuer Reiseroman. Die Helden ziehen aus zu einem bestimmten Ziel und auf dieser Reise lernen sie zum einen weitere Gefährten kennen, zum anderen erleben sie auf dieser Reise natürlich viele Abenteuer. Die Charakterisierung des Vampirs in diesem Roman, der auf Polnisch bereits 1996 erschien, greif einigen Vampircharakterisierungen wie man sie aus den S. Meyer Büchern kennt (Vampire die Kein Menschenblut trinken) voraus und führt sie sogar noch weiter. Regis ist ein durch und durch ungewöhnlicher Vampir und dem Autor gelingt es, dem Vampirmythos neue, innovative Ideen abzugewinnen und keineswegs auf der derzeitigen Vampirwelle mitzuschwimmen.
    Das Buch ist voller politischer Intrigen und ich gebe zu, ich konnte nicht allen Winkelzügen und Kriegshandlungen wirklich folgen, ich verstehe schon lange nicht mehr wirklich wer gegen wen kämpft, aber vielleicht ist das ja auch beabsichtigt.

    Einerseits finde ich das Buch etwas schwächer als die vorherigen Bände. Kriegshandlungen, Politik und Ränkespiele in Kombination mit einer langen Reise. Da kommt nicht wirklich Spannung auf und ganz ehrlich passiert auch nicht wirklich viel. Andererseits wird es nicht eine Seite langweilig, ich habe das Buch verschlungen.

    Fazit: Ein Pageturner mit Niveau. Ein moderner Klassiker der Fantasy.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Feuertaufe" von Andrzej Sapkowski

    Das Buch hat alle Attribute, die ich von einem Fantasyroman erwarte.

    Das wären Spannung , gut beschriebene Figuren , originelle Handlungsstränge, lebendige Sprache , die nicht aufgesetzt oder

    langweilig wirkt.

    In diesem Band setzt Geralt , der Hexer nach seiner Genesung , die Suche nach Ciri weiter. Ihm zur Seite stehen Milva , Rittersporn und der geheimnisvolle Regis...der sich im weiteren Buchverlauf als....nein , hier verrate ich nichts.

    Ihr solltet das schon selber lesen.

    Auch die verschiedensten Zauberinnen , die sich in heimlicher Runde organisieren , nicht zu vergessen , sie sind zu köstlich beschrieben.

    Die politischen Ränke und Intrigen sind für mich manchmal schwer zu verstehen , da ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe.

    Wenn es mich ein Buch so richtig packt kann ich es nicht mehr so leicht aus der Hand legen , so wie bei der " Feuertaufe ".

    Meine Lieblingsfigur ist übrigens Rittersporn....

    Mein Ergebnis lautet , einfach ein tolles und wunderschönes Buch , das Lust auf mehr macht , so ist es jedenfalls bei mir.

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    Elwes avatar
    Elwevor 9 Jahren
    Rezension zu "Feuertaufe" von Andrzej Sapkowski

    Nach den dramatischen Ereignissen am Ende des zweiten Bands entwickeln sich nun verschiedene Handlungsstränge, und eine große Tragödie beginnt sich sacht abzuzeichnen. Man spürt förmlich, dass das alles nicht gut enden kann.

    Geralt, nach seinen schweren Verletzungen wieder halbwegs hergestellt, macht sich auf die lange Reise nach Nilfgaard, um Ciri wiederzufinden - denn er weiß nicht, dass es nicht die echte Ciri ist, die vom Kaiser als seine Verlobte proklamiert wurde. Er weiß nur, dass Ciri in schrecklicher Gefahr schwebt, das suggerieren ihm seine Träume.
    Er findet Gefährten, die ihn begleiten - obwohl er sich zuerst schwer tut, ihre Hilfe anzunehmen. Die Reise gestaltet sich nicht leicht, denn die Gruppe muss ein vom Krieg zerrissenes Land durchqueren und gerät immer wieder in große Gefahr. Räuberbanden, versprengte Soldaten und die Heere von Nilfgaard verwandeln die Straßen in Todesfallen.
    Währenddessen zieht Ciri weiter mit den Ratten durch die Lande und entdeckt eine neue, dunkle Seite an sich selbst - Blutlust, Unbeherrschtheit und die Freude am Töten.
    Auch die Magier formen neue Allianzen, nachdem ihre Reihen am Ende des zweiten Bands so empfindlich dezimiert wurden. Yennifer ist zurück ... wenn auch noch nicht wieder vollkommen handlungsfähig.

    Der Schwerpunkt der 'Feuertaufe' liegt dieses Mal auf der Reise von Geralt und seinen Gefährten. Das ist eine schöne Balance aus schwarzem Humor, herzhaftem Wortwitz, aus menschlicher Tragik und überraschendem Optimismus und macht einfach Spaß zu lesen.
    Geralt kämpft mit seinen Gespenstern, er ist zerrissen und sperrig, aber findet am Ende seinen Weg. Die Gefährten sind voller Persönlichkeit - Rittersporn wie man ihn kennt, dazu eine Bogenschützin, die versucht, ihre Menschlichkeit hinter der Rüstung des Kriegers einzuschließen, ein Pulk Zwerge, die mit groben Manieren und unverwüstlichem Optimismus das Richtige tun, und ein Barbier mit erstaunlichen Fähigkeiten.

    Das Buch hat genau die richtige Balance aus Tragik und Komik, aus Nachdenklichkeit und Unterhaltungswert. Action und stille Momente sind ausgewogen, es wird nie langweilig und am Ende bleibt einem nichts übrig, als sofort bei Amazon nachzugucken, ob der Nachfolger wohl schon angekündigt ist.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Feuertaufe" von Andrzej Sapkowski

    "Feuertaufe" ist der neue Teil der Hexer- Saga nach "Die Zeit der Verachtung".
    Gerald von Riva macht sich auf die Sucher der verschollenen Ciri und findet neue Gefährten. Auf ihrer Reise quer durchs Kriegsgebiet erleben sie allerhand aufregende Momente.
    Mit Düsternis, Humor und Spannung hat es Sapkowski mal wieder geschafft, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen!
    Bleib zu hoffen, dass der nächste Teil recht bald erscheint...

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