Andrzej Sapkowski Zeit des Sturms

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Inhaltsangabe zu „Zeit des Sturms“ von Andrzej Sapkowski

Das Königreich Kerack wird von Kämpfen um den Thron erschüttert. Auf der Suche nach Arbeit reist der Hexer Geralt von Riva dorthin und wird kurz nach seiner Ankunft verhaftet. Die Zauberin Koralle will ihn so zwingen, den Auftrag einer Gruppe von Zauberern anzunehmen. Er soll einen Dämon finden, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt. Mit Unterstützung des Troubadours Rittersporn wieder frei, beginnt Geralt eine erotische Affaire mit Koralle und nimmt den Auftrag an. Es stellt sich heraus, dass einer der Zauberer die Dämonengeschichte erfunden und selbst die Morde begangen hat, um sich Geralts zu bemächtigen, an dessen außergewöhnlichen Augen er ein obskures Interesse hat ...

Großartig! Fantasy vom Feinsten! Besonders für TheWitcher-Fans ein Genuss!

— Sahani88

Unterhaltung aus dem Hexer Universum - in meinen Augen Fantasy der Extraklasse!

— Foxen93

Wunderbares & unterhaltsames Abenteuer des Hexers Geralt, das Lust auf mehr macht!

— Liet-Kynes

In sich abgeschlossener Roman angesiedelt vor der eigentlichen Hexer-Reihe. Absolut empfehlenswert.

— Jadra

Solide Unterhaltung, auch wenn mich die Handlung nicht zu 100 Prozent fesseln konnte.

— Zwuusel

Die Hexer Reihe begeistert mich sehr.

— Traumseele

In sich abgeschlossenes Abenteuer des Hexers Geralt. Wirklich sehr lesenswert, auch für Neueinsteiger, wie mich ;)

— Kaito

Für meinen Geschmack zu flapsig geschrieben, zu episodal aufgebaut, Der schlechteste Hexer.

— Beust

Trotz einiger Stärken und netten Ideen (Stichwort: Wissenschaftskritik) leider nicht so überzeugend wie andere Geralt-Bücher

— paevalill

Fesselnder Einstieg in die Geralt-Saga ...

— ProLamer

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  • Themen
  • Spannungsgeladen wie eh und je

    Zeit des Sturms

    Wolf1988

    06. August 2017 um 13:20

    Geralt begibt sich in einem zerstrittenen Königreich und stolpert dort von Intrige zu Intrige. Mehrere Aufträge erwarten Ihn und mächtige Männer und Frauen versuchen Ihn dabei übers Ohr zu hauen.Ich hatte eigentlich eine Kurzgeschichtensammlung wie bei der letzte Wunsch erwartet, doch ist es diesmal ein kleiner Roman, der sogar vor der Letzte Wunsch spielt. Ob man dieses Buch davor, oder danach liest ist aber nicht entscheidend. Es wird erst gegen Ende des Buches eine kleine Anmerkung auf das nächste Buch gemacht.Mir hat das Buch sehr gefallen, denn es war wieder sehr abwechselnd. Diese vielen kleinen Abenteuer haben den Spannungsfaden hoch gehalten. 

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  • Tolle Story und großartiger Hauptcharakter

    Zeit des Sturms

    Monika_Grasl

    07. July 2017 um 18:03

    Ich muss ja sagen, neben Peter v. Brett ist die Hexer-Reihe mittlerweile eine meiner liebsten Buchreihen. Das liegt zum einen am äußerst unterhaltsamen und schnellen Schreibstil des Autors. Zum anderen an der Hauptfigur Geralt von Riva. Der Kerl bringt es fertig mit wenig Worten sehr viel auszudrücken. Zeit des Sturms sollte man vor Das Schwert der Vorsehung lesen, da die darin enthaltene Nebenfigur, nämlich die Zauberin Koralle, im Nachfolgeband eine kurze Erwähnung findet. Äußerst interessant fand ich es, wie der Autor seinen Helden von einer Katastrophe in die nächste schlittern lässt. Nach dem zweiten Zwischenfall, der den Hexer ereilt, findet man sich keineswegs damit ab. Nein, vielmehr will man wissen, wie er sich da wieder versucht herauszuziehen. Und der Hexer wäre nicht der Hexer, wenn es ihm nicht gelänge. Die Nebenfiguren sind in diesem Buch äußerst gut ausgearbeitet. Besonders der Kronanwalt hatte eine für mich äußerst sympathische Haltung inne. Zudem erlangt man weitere Einblicke in das Leben und die Ausbildungen der Zauberer. Sympathischer sind mir die nach wie vor nicht - aber das mal als subjektive Meinung eingestreut. Weiters wird man mit Informationen über das Königreich Kerack versorgt, was insbesondere beim Kampf um den Thron deutlich wird. Das Buch schließt mit einem äußerst interessanten Epilog ab, der zugleich eine Vielzahl an Fragen aufwirft und neugierig auf die eigentliche Hauptstory macht.   Fazit: Es handelt sich hierbei um einen eigenständigen Band, der eine Brücke zwischen den beiden Kurzgeschichtenbändern schlägt und Geralt auf eine wahre Odyssee nach etwas von dem man hofft, dass er es wiederfindet.

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  • Von Schwertern, Magiern, Zwergen und Liebe

    Zeit des Sturms

    dominona

    20. May 2017 um 06:59

    Mir gefallen die Vorgeschichten-Bände der Reihe fast besser als die Geralt-Saga bisher, aber da kenne ich noch lange nicht alle Bücher. 
    Ich fand die die Hauptstory spannend und mit gefallen die Witze und Anspielungen auf andere Bücher sehr gut. Es gab hier allerdings auch kleine Kapitel, die man sich hätte sparen können.

  • gut investierte Zeit des Sturms

    Zeit des Sturms

    PatsImaginations

    13. December 2016 um 17:52

    Der Hexer kehrt zurück. Nachdem ich schon die Kurzgeschichtenbände gelesen hatte, hab ich mich sehr auf diesen ersten Roman gefreut, der chronologisch zwischen dem ersten und dem zweiten Kurzgeschichtenband spielt.Der Hexer Geralt von Riva kommt in das kleine sich selbst überhöhende Königreich Kerack. Kurz nach seiner Ankunft wird der Hexer auf betreiben der Zauberin Lytta Neyd - genannt Koralle - verhaftet. Auch seine Hexerschwerter - eins von Stahl und eins von Silber, aber keinem reinen Silber, weil es sich nicht schlefen lässt - kommen abhanden.Im Auftrag Koralles reißt Geralt nach Rissberg, einer geheimen Forschungsbasis der Zauberer. Naja was soll man sagen, es läuft irgendiwe nicht rund beim alten Geralt. Eine Geschichte die vor allem durch den Charme der Charaktere besticht. Besonders hat mir aber auch die Einteilung gefallen, die mit kleinen Zitaten aus Büchern - ob real oder erfunden - quasi prägnant gefasst haben was im Kapitel geschehen wird.Ich bin ein ausgesprochener Fan dieser Bücher, jedoch gibt es für dieses nur vier Sterne, da mir die Handlung einfach zu schwach ist... beziehungsweise die einzelnen Handlungsstränge zu wenig verbunden werden.

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  • Zeit des Sturms

    Zeit des Sturms

    An-chan

    08. December 2016 um 08:42

    "Zeit des Sturms" ist ein in sich abgeschlossener Einzelband aus der Welt rund um den Hexer Geralt von Riva. Zeitlich spielt es zwischen den Kurzgeschichtenbänden "Der letzte Wunsch" und "Das Schwert der Vorsehung".Ich hatte große Freude daran, wieder in die Hexer-Welt abzutauchen. Vom Feeling her liebe ich die schmutzige, brutale Welt einfach total. Sie hat genauso viele gefährliche, bedrohliche, unschöne Seiten wie sie auch ihre hoffnungsvollen und melancholischen Momente aufweist.Von Schreibstil her ist es ebenfalls etwas ganz besonderes. Andrzej Sapkowski schreibt so unglaublich intelligente, wortgewandte Dialoge und versteht es auch sonst, Handlung und Charaktere mit gezielten Worten zu definieren und voranzutreiben. Niemand erscheint einfach nur schwarz oder weiß, sogar Nebenfiguren werden mit wenigen Worten als Individuum charakterisiert. Dazu einige sehr fein humorvolle Dialoge und Gedanken. Schriftstellerisch sind die Hexer-Romane eine wahre Perle unter der Vielfalt an Fantasy-Romanen.Während mir in den Kurzgeschichtenbänden die Handlungen jedoch sehr geschickt verwoben erschienen und der rote Faden stets durchschien, stand ich bei "Zeit des Sturms" lange Zeit auf dem Schlauch. Es geschehen so viele verschiedene Dinge und in teils so abrupter Folge, dass ich den roten Faden einfach nicht erkennen konnte. Ich habe mich beim Lesen mehrfach gefragt, wie denn nun das eine mit dem anderen zusammenhängt. Das war hier demnach leider nicht perfekt gelöst. Und führte dazu, dass streckenweise die Spannung zurück blieb. Geralt ist hier nur ein Spielball der mächtigeren, höhergestellten Personen und rutscht quasi durch die Handlung, ohne eigene Entscheidungsgewalt. Irgendwie fehlten dem Buch dadurch die besonderen Momente, die Höhen und Tiefen. Es plätschert vor sich hin, ohne wirklich logisch und von der Hauptperson kontrollierbar zu erscheinen.Fazit: Klasse geschrieben, aber der Handlung fehlt der erkennbare Rote Faden.

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  • Buchverlosung zu "Zeit des Sturms" von Andrzej Sapkowski

    Zeit des Sturms

    dtv_Verlag

    Endlich gibt es neues vom Hexer! Ein weiteres Werk zur Geralt-Saga von Andrzej Sapkowski ist erschienen. Die Geralt-Saga spielt in einer fantastischen Welt, die aus verschiedenen Königreichen, Kaiserreichen, Inselreichen, Zwergenreichen usw. besteht. Wesen wie Elfen, Einhörner, Zwerge, Dryaden und Vampiere leben dort. Ihr könnt mit etwas Glück ein Exemplar ›Zeit des Sturms‹ gewinnen! Um teilzunehmen, müsst ihr folgende Frage beantworten: welche Rolle spielen fantastische Welten in eurem Alltag? Viel Erfolg! Hier geht es zu unseren Teilnahmebedingungen:  http://www.dtv.de/_pdf/Teilnahmebedingungen.pdf Mehr Infos zum Buch und zur Hexer-Reihe unter www.der-hexer.de Liebe Fantasy-Fans! Wir haben euch lange zittern lassen (dafür bitten wir um Entschuldigung) - doch inzwischen sind die Gewinner per PN benachrichtigt worden. Wir danken allen fürs Mitmachen und wünschen den Gewinnern viel Spaß beim Lesen!

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    • 120
  • Europäische Fantasy kann definitiv was!

    Zeit des Sturms

    Kaito

    01. February 2016 um 09:07

    Das Königreich Kerack wird von Kämpfen um den Thron erschüttert. Auf der Suche nach Arbeit reist der Hexer Geralt von Riva dorthin und wird kurz nach seiner Ankunft verhaftet. Die Zauberin Koralle will ihn so zwingen, den Auftrag einer Gruppe von Zauberern anzunehmen. Er soll einen Dämon finden, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt.Es stellt sich heraus, dass einer der Zauberer die Dämonengeschichte erfunden und selbst die Morde begangen hat, um sich Geralts zu bemächtigen, an dessen außergewöhnlichen Augen er ein obskures Interesse hat ... 'Zeit des Sturms' ist meine erste Begegnung mit Geralt von Riva. Außer dem Wissen, dass die Buchreihe von Sapkowski als Grundlage für die Videospielreihe "Der Hexer" dient, habe ich keinerlei Vorwissen. Trotzdem hatte ich keine Probleme mich in der Welt des Hexers zurecht zu finden. Es treten relativ viele Figuren auf, von denen Fans der Reihe wohl auch einige bereits näher bekannt sind. Man bekommt aber auch als Neueinsteiger im Laufe der Geschichte ein recht gutes Bild der Charaktere. Das Buch ist in sich abgeschlossen und kann daher unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden. Die einzelnen Abschnitte sind episodenhaft, bauen aber auch auf einander auf. Einige Einschübe erzählen eine zunächst unabhängig wirkende Story. Am Ende fügt sich dann aber alles zu einem Gesamtbild zusammen. Der Erzählstil tut sich durch einen genial schnoddrigen Humor und sehr dynamisch und explizit beschriebene Kampfszenen hervor. Moralische, menschliche und auch politische Abgründe werden immer wieder sichtbar. Die Figuren sind teilweise geradezu klischeehaft, verhalten sich dann aber plötzlich völlig gegen jede ihrer Rolle vorgegebene Regel. Das Hauptmotiv des Buches ist die Suche nach den Hexerschwertern und die Probleme, die durch ihren Verlust auftreten. Geralt kann einem zwischenzeitlich fast leid tun. Der Hexer ist kein Mann vieler Worte, ist zynisch und verbittert, oft brutaler als nötig, aber er folgt einem Ehrenkodex und man spürt als Leser sofort, wenn etwas nicht stimmt oder ihm etwas völlig gegen den Strich geht. Und wenn er dann doch einmal etwas zu sagen hat, beweist er dass er auf keinen Fall ein abgestumpfter oder unterbelichteter Krieger ist. In der Story geht es mal nicht darum, dass ein mehr oder weniger erfahrener Held eine ganze Welt retten muss. Und auch dass die einzelnen Bücher von Sapkowski, so wie dieses auch einzeln gelesen werden kann, ist mal eine schöne Abwechslung in Zeiten der großen Epen und nie-endenden Reihen. Die Figuren haben Ecken und Kanten und man liebt den Protagonisten für seine Eigenheiten. 'Zeit des Sturms' hat mich gefesselt, begeistert und mir einige Stunden mit sehr guter Unterhaltung beschert. Daher habe ich mir sofort 'Der letzte Wunsch' und 'Schwert der Vorsehung' besorgt. Die anderen Teile der Reihe werde ich sicherlich in Zukunft auch noch lesen. Für diesen Teil aber gilt auf jeden Fall meine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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  • Volle Punktzahl

    Zeit des Sturms

    Masau

    Da ich die vorigen sieben Hexer-Bände gelesen habe, bekam ich direkt nach dem Beenden des neuen Witcher-PC-Spiels wieder Lust auf den Autor und die Reihe. Der Band kann das Niveau seiner Vorgänger halten und zeichnete sich vor allem durch den hervorragenden Synchronsprecher Oliver Siebeck aus! Zur Geschichte nur soviel: was macht ein Hexer ohne seine Schwerter? Mit vielen Verwicklungen, Wendungen und lieb gewordenen Charakteren.

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    • 3
  • Rezension zu "Zeit des Sturms"

    Zeit des Sturms

    Zsadista

    30. June 2015 um 12:28

    Geralt von Riva ist Monsterjäger und Hexer. Er wird dafür bezahlt übernatürliche und dämonische Gestalten zu vernichten. Er ist nicht nur mit der Magie betraut, er besitzt auch noch zwei Schwerter mit denen er meisterhaft umgehen kann. Angekommen im Königreich Kerack wird er jedoch in eine Intrige verwickelt, die die schöne Zauberin Koralle ausgelegt hat. Verzaubert von ihrer Schönheit stürzt sich Geralt kopfüber in das Abenteuer, dass eventuell nicht gut für ihn ausgehen könnte. Denn zu mächtig erscheint der Gegner, mit dem er es diesmal zu tun hat. „Zeit des Sturms“ ist ein Roman aus der Hexer Saga. Geralt von Riva dürfte manchen vielleicht besser bekannt aus den Computer Spielen „The Witcher“ sein. Ich muss auch gestehen, dass mir der Zusammenhang mit dem PC Spiel erst aufgefallen ist, als ich das Buch zu lesen angefangen habe. Mit der Handlung und dem Protagonisten kam ich sehr gut klar. Liegt vielleicht auch daran, dass ich „The Witcher“ gespielt habe. Daher fand ich auch sehr schnell bildlich zu dem Geschriebenen. Ich hatte Geralt’s Aussehen direkt vor Augen, sowie alle beschriebenen Monster. Für mich war das Buch sehr flott und spannend geschrieben. Was soll ich groß sagen, mir hat das Buch einfach super gefallen. Ich mochte Geralt aber im Spiel schon sehr. Ich kann es wirklich für Liebhaber guter Fantasy weiter empfehlen. Und Leuten, die das Spiel gespielt haben sowieso.  

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  • Ziemlich zäh

    Zeit des Sturms

    kekz

    28. June 2015 um 18:13

    Vorab sei gesagt: Hier handelt es sich um die Romanvorlage der Witcher Spielereihe, dessen 3. Teil Wild Hunt gerade mächtig erfolgreich ist – und das zurecht! Das Spiel hat eine atemberaubende Atmosphäre, authentische Charaktere und grandiose Kulissen. All das hat dieses Buch nicht! Für mich war kein konsequenter, zusammenhängender Handlungsstrang zu erkennen. Geralts Schwerter werden gestohlen, er sucht sie, erledigt ein paar Aufträge, bummst etwas rum, erlangt seine Schwerter wieder, Buch zu Ende. Zugegeben: Es gab einige sehr interessante Szenen und Intrigen in der Geschichte, die einen Ansatz von Spannung generieren konnten, aber der Rest der Geschichte war einfach langweilig. Auf die Charaktere wurde bis auf das Aussehen kaum eingegangen und die Umwelt wurde nicht ansatzweise derart beschrieben, das ich mir ein lebendiges Bild im Kopf erzeugen konnte. Die Szenerie war genau so wechselhaft wie das plötzliche Auftauchen irgendwelcher Personen häufig war. Der Schreibstil war auch nicht mein Fall: Stellenweise komplizierter Satzbau, keine Tiefe und ständig wurden lateinische Begriffe reingeworfen, die ich zwar verstanden, aber ihre Notwendigkeit nicht gesehen habe. Das Gleiche gilt bei Begriffen, welche die Saga rund um den Hexer-Zyklus betreffen: Sie wurden in den Raum geworfen, dem Leser jedoch in den seltensten Fällen erklärt. Gut, es ist der aktuellste Teil des Zyklus, jedoch, wenn man den überwiegenden Stimmen im Internet glauben schenkt, chronologisch ziemlich am Anfang. Deswegen wäre es nur fair gewesen, Fachbegriffe zu erläutern. Ich kann nicht für die anderen Bänder sprechen, dieser hier hat mir jedoch aufgrund der o.g. Punkte nicht sehr gut gefallen – ich konnte einfach keinen konstanten Lesefluss aufbauen und habe mich letztendlich durchgequält. http://kekz.eu

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  • Zeit des Sturms, rezensiert von Götz Piesbergen

    Zeit des Sturms

    Splashbooks

    15. May 2015 um 09:35

    Vielen Videospieler dürfte der Name Geralt von Riva aus der "The Witcher"-Spieleserie bekannt vorkommen. Tatsächlich basiert sie auf der gleichnamigen Romanreihe von Andrzej Sapkowski, die von dtv hierzulande herausgebracht worden ist. Und mit "Zeit des Sturms" liegt jetzt ein neuer Teil vor. Andrzej Sapkowski wurde 1948 in Lodz Polen geboren. Er studierte Wirtschaft, ehe er begann als Autor, Übersetzer und Literaturkritiker zu arbeiten. Neben seinen Romanen über Geralt von Riva hat er auch historische Romane geschrieben, die ebenfalls berühmt sind. Geralt von Riva ist ein Hexer. Er jagt Monster und tötet sie. Eines Tages verschlägt es ihn in das Königreich Kermack, wo er zu Beginn seines Aufenthalts seine beiden Schwerter abgeben muss. Auf Grund einer Intrige der Zauberin Koralle wird er zunächst eingesperrt und ist danach seiner Waffen beraubt worden. Doch der Hexer verfällt dem Charme der Zauberin und wird so in die großen Pläne der Magierin verwickelt. Es geht um Dämonen, Zauberer und die Frage der Thronfolge. Und all das soll er überstehen, ohne seine Klingen bei sich zu haben? Das wird schwierig. Wer noch nie zuvor eine Geschichte von Andrzej Sapkowski und seiner Figur Geralt von Riva gelesen hat, der mag vielleicht vor einem Kauf zurückschrecken. Er könnte meinen, dass man Vorwissen braucht, um die Story verstehen zu können. Doch mit nichts könnte man mehr falsch liegen, als mit diesem Gedanken. Tatsächlich präsentiert der Autor mit "Zeit des Sturms" eine Geschichte, die sowohl Fans der Reihe als auch Neueinsteiger gleichermaßen anspricht. Er präsentiert alle wichtigsten Fakten an den geeigneten Stellen, ohne dass es forciert wirkt. Man kann also den Roman lesen, ohne Vorwissen zu benötigen, was bereits sehr für den Band spricht.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21807/zeit_des_sturms

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  • Rasant und Spannend

    Zeit des Sturms

    Diandra-Anja

    11. May 2015 um 15:44

    Gleich auf der ersten Seite ist man Mitten drin. Es geht gleich mit einer Kampfszene los und kaum hat man die überstanden ist Geralt auch schon im Gefängnis und soll einen Auftrag übernehmen. So nimmt die Geschichte ihren lauf. Will nicht zu viel verraten deshalb nichts zur Story und was so alles passiert. Die Figuren gefallen mir, sie sind gut geschrieben und ihre Entwicklung ist spannend zu verfolgen. Das Buch lässt sich super flüssig lesen und man verschlingt die Seiten gerade zu.   447 Seiten die mir beim lesen irre viel Spaß gemacht haben. Das Buch ist ein Super Beispiel dafür warum ich Fantasy so liebe. Es hatte einfach alles was dazu gehört. Kann also nur sagen Lesen und Abtauchen in die Welt von Hexern, Kriegern und Fantasywesen.  

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  • Zeit des Sturms

    Zeit des Sturms

    Lunamonique

    04. May 2015 um 10:42

    „Zeit des Sturms“ ist Band 7 der Hexer-Geralt-Saga. Monsterjäger Geralt von Riva zieht im Königreich Kerack das Auge des Gesetzes auf sich. Ihm wird Unterschlagung vorgeworfen. Will ihn jemand aus dem Weg räumen? Geralts Verhaftung und die Anklage wegen Unterschlagung ist eine Farce und trotzdem eine ernsthafte Bedrohung. Wird Geralt im Kerker landen? Ausgerechnet die verführerische und brandgefährliche Zauberin Koralle zahlt die Kaution für den Hexer. Was steckt dahinter? Geralt soll für die Bruderschaft der Zauberer einen Dämon zur Strecke bringen, der Dutzende Menschen grausam getötet hat. Sein Gegner scheint übermächtig. „Zeit des Sturms“ beginnt mit einer missglückten Monsterjagd. Bei Hexer Geralt läuft nicht alles nach Plan. Der Anfang ist spannend und interessant. Es fällt leicht in die Welt des Hexers einzutauchen. Autor Andrzej baut immer wieder ein Interludium, Zwischenspiel, in die Story ein, um sie voranzubringen. Die so eingestreuten Infos machen Geralts Abenteuer komplexer und ermöglichen dem Leser mehr Einblicke, in das, was vorgeht. Trotzdem lange Zeit nicht erkennbar und greifbar ist der rote Faden.  Worum geht es eigentlich? Was ist der Kern der Geschichte? Ereignisse ketten sich an Ereignisse. Was wollte Geralt wirklich in der Stadt? Ist es wirklich möglich, dass ein intelligenter Hexer zum Spielball einer Zauberin wird? Wie sind Geralt und Yennefer auseinander gegangen? Wer die ersten Bände nicht kennt, findet sich in den Roman ein, aber ein paar Fragen kommen doch auf. Die Sprache passt zum Hexer-Abenteuer. Es fehlt ihr aber an unterhaltsamen Eigenheiten. Dichter Rittersporn bringt Auflockerung hinein. Insgesamt bleiben aber alle Charaktere eher blass. Mit Hexer Geralt fällt das Mitfiebern schwer, weil er keine richtigen Konturen annimmt. Das Tempo ist zu langsam.  Die Spannung nimmt erst wieder zu, als Geralt in eine Falle tappt. Ein Highlight ist der Zwerg Addriano Bach. Er widerlegt so manches Vorurteil und beweist Mut und Erfindergeist. Schwierig sind die vielen unbekannten Begriffe. Für Unwissende und Neulinge fehlt ein Glossar zum Nachschauen. „Zeit des Sturms“ hat einige brutale Szenen parat, die abschrecken bis schockieren. Hätte man darauf verzichten können? Der Focus liegt auf der Erzählung aus einer anderen Welt. Besonders zum Schluss ist die Liebe des Autors zu Märchen, Sagen und Legenden zu spüren. Der Fantasy-Roman entspricht keinem Schema, bricht aus der gewohnten Unterhaltungslektüre und scheidet dadurch die Gemüter. Das Cover mit dem Wolf als Zeichen eines Hexers und den feurigen Farben schürt die Erwartungen. Band 7 ist zeitweise etwas langatmig und kann die Spannung nicht dauerhaft halten. Lug, Trug und Verschwörung, der Showdown am Ende ist gelungen. Mystisches belebt die Geschichte auf den letzten Seiten. Insgesamt ein durchwachsener Eindruck mit keinen schwindelerregenden Höhen, aber auch keinen in den Abgrund reichenden Tiefen.

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  • Der alte Hexer in Bestform

    Zeit des Sturms

    fuxli

    08. April 2015 um 15:29

    'Zeit des Sturms' ist eine in sich abgeschlossene Geschichte, die vor der Zeit spielt, in der Ciri in das Leben des Hexers trat. Für mich persönlich ist das besonders erfreulich, denn diese Dame geht mit mit ihrer Art gehörig auf die Nerven und wie sich Geralt langsam aber sicher zu einem melancholischen Schatten seiner selbst entwickelte, fand ich auch nicht gerade erfreulich. In diesem Buch ist Geralt noch ein unabhängiger, durch die Lande ziehender Hexer, der gegen Lohn Monster erschlägt und sich ansonsten aus der Politik eher heraushält. Er ist der gute alte Hexer mit trockenem Humor und nur einem Hauch slawischer Melancholie, bei der der Autor seine Herkunft einfach nicht verleugnen kann. Es scheint, dass Sapkowski zurück zu den Wurzeln wollte und das ist ihm auch voll und ganz gelungen. Vor allem für die Liebhaber der ersten Hexer-Romane ist dieses Buch also ein wahres Fest. Es ist ein griffiger, episodenhafter Abenteuerroman mit schnoddrigen Witz, unter dem aber immer mal wieder ernste Themen durchschimmern. Insgesamt zeigt sich hier eine Leichtigkeit, wie sie der Autor in den letzten Büchern eher vermissen ließ. Schnelle Dialoge, menschliche Abgründe und unerwartete Wendungen machen das Lesen zum Vergnügen. Dabei ist es nicht nötig, die anderen Hexer-Bücher gelesen zu haben. Zugegebenermaßen aber erhöhen der 'Aha'-Effekt und die Wiedersehensfreude, wenn bekannte Figuren wie die Zauberin Yennefer der Barde Rittersporn den Lesespaß. Insgesamt kann man sagen, dass Andrzej Sapkowski mit diesem Buch endlich wieder an alte Erfolge anknüpfen kann. 'Zeit des Sturms' ist absolut lesenswert.

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  • Zeit des Sturms

    Zeit des Sturms

    RosaSarah

    02. April 2015 um 21:16

    "Zeit des Sturms" ist eine in sich selbst abgeschlossenen Geschichte. Auch dieses Buch habe ich überraschend vom DTV Premium Verlag bekommen. Ich war schon gespannt, was mich in diesem Buch erwartet, denn vom Autor habe ich noch nichts gelesen. Der Klappentext klang schon mal spannend, es geht um Hexervund Zauberer also eine gute Fantasygeschichte.  Den Einstig fand ich schnell und  konnte recht gut die Story verfolgen. Was mir aber ein bisschen Probleme bereitet hat war der Schreibstil erst nach ein paar Seiten hatte es sich gelegt. Der Hexer Geralt soll einen Auftrag annehmen, denn einer hat Dämonen beschwört und es ist außer Kontrolle geraten. Wer dafür verantwortlich ist, ist noch nicht klar. Ein spannendes Abenteuer voller Geheimnisse, Blut und Magie. Das Buch hat alles, was ein gutes und unterhaltsames Buch braucht. Ich kann das Buch nur empfehlen für eingefleischte Fantasyfans genau das richtige Buch.  Das Cover zeigt eine Steinfigur mit einem grimmigen Blick, die dunklen Farben verstärken die düstere Atmosphäre.  Ein  abenteuerliches Fantasybuch voller Spannung, Freundschaft und Kämpfe. Ich kann es nur empfehlen. Ich gebe dem Buch ♥♥♥♥

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