Andrzej Szczypiorski Der Teufel im Graben

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Inhaltsangabe zu „Der Teufel im Graben“ von Andrzej Szczypiorski

Stanislaw Ruge erinnert immer irgendwen an irgend jemanden. In der Kneipe eines polnischen Provinznestes kommt er mit einem Dienstreisenden und dem ortsansässigen Rostocki ins Gespräch. Rostocki besteht darauf, in Ruge einen Polizisten wiederzuerkennen, der in der Nazizeit mit den Deutschen kollaborierte. Am nächsten Morgen wird Ruge überfahren auf den Zuggleisen aufgefunden. Selbstmord - oder Mord?

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  • Rezension zu "Der Teufel im Graben" von Andrzej Szczypiorski

    Der Teufel im Graben
    Duffy

    Duffy

    28. January 2010 um 17:25

    Es ist nicht nur die Geschichte des Romans, das Zusammentreffen des Erzählers mit einem Dienstreisenden in einem polnischen Provinznest, dessen Selbstmord, die mutmaßliche Verknüpfung in der Nazizeit mit den Deutschen, die dieses Buch lesenswert machen. Ganz erstaunlich sind die Ausführungen zum Wesen des Verhältnisses des Menschen zur Natur und ganz besonders stark und eindrücklich die Gedanken zu den Grenzen zwischen Leben und Tod. Virtuose Sprachästhetik und unfassbares Ausformulieren wichtiger Gedanken machen dieses Buch zu einer außergewöhnlichen Lektüre.

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