Andy Behrens Spritztour

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Inhaltsangabe zu „Spritztour“ von Andy Behrens

'>Spritztour Ian ist 17, genervt von seinem Ferienjob bei "Dunkin´ Donuts" und will endlich sein erstes Mal erleben. Als er per Onlinechat die heiße Studentin Danielle kennenlernt, scheint dieser Wunsch zum Greifen nah: Danielle schlägt ein Treffen vor, und zwischen den Zeilen funkelt eindeutig S E X. Doch Daniella lebt am anderen Ende der USA. Und so sattelt Ian kurzerhand seine uralte Karre - die "Kreatur" -, packt seine besten Freunde Lance und Felicia auf die Rückbank und brettert los. Vor den dreien liegt ein wahnwitziger Trip quer durch sechs US-Staaten. Ein Trip, der sie aus ihren gewohnten Bahnen wirft und an dessen Ende ihre Freundschaft nicht mehr das ist, was sie einmal war.

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  • Rezension zu "Spritztour" von Andy Behrens

    Spritztour
    Jari

    Jari

    21. August 2011 um 12:30

    Inhalt: Was schief gehen kann, geht auch schief. So zumindest fühlt sich der 17-jährige Ian. Seine besten Freunde Felicia und Lance verbringen super Sommerferien, während Ian selbst einen langweiligen Job bei Dunkin' Donuts hat und -am allerschlimmsten- noch immer Jungfrau ist! Doch aus Ians Onlinezeitvertreib namens Danielle wird rasch Ernst, denn sie möchte, dass er sie besuchen kommt. Das Problem ist bloss, dass Danielle am anderen Ende der USA wohnt. Keine Sache, denkt sich Ian und will mit seinem gelben Auto namens Kreatur losziehen. Nun hat Ian aber nicht damit gerechnet, dass Lance und Felicia sich selbst einladen, bei der Tour dabei zu sein. Und ein weiteres Mal bestätigt sich Murphys Gesetz: Was schief gehen kann, geht auch schief! Meine Meinung: Mit Ian, Felicia und Lance gehen wir in Andy Behrens Buch auf "Spritztour". Dabei führt uns die Route einmal quer durch die USA und das in nur drei Tagen. Ian hat es eilig, um bei Danielle seine Unschuld zu verlieren, doch Felicia und Lance machen es ihm nun wirklich nicht einfacher. So beginnt eine Reise direkt ins Chaos. Zugegeben, die Geschichte ist vorhersehbar. Bald schon erkennt man den Aufbau des Autors und kann sich rasch zusammenreimen, was geschehen wird. Manche Dinge kann man sich nur schon ausmalen, nachdem man den Rückentext gelesen hat. Davon abgesehen ist "Spritztour" ein lustiges und durchaus unterhaltsames Buch, mit dem man sich einen netten Nachmittag machen kann. Behrens Sprache ist einfach, beinahe schon kindlich, und so hat man das Buch schneller durch als man "Spritztour" sagen kann. Die Erlebnisse der drei Teenager sind ziemlich verrückt und auch wenn das Buch kein Brüller ist, so ist es zumindest teilweise witzig. Im Grossen und Ganzen dreht es sich in diesem Jugendbuch nur um eines: Sex. Schliesslich ist es das Nummer eins Thema, das Jugendliche beschäftigt. Die Kombination Ian - Lance ist dabei zu beachten. Ian ist die Jungfrau, die auszieht, um endlich das erste Mal zu erleben, während Lance der Casanova ist, der keinem Mädchen widerstehen kann. Doch um ehrlich zu sein, ging mir Lance' Getue oft ziemlich auf die Nerven. Noch mehr jedoch störte mich Felicia, die zwar als Punkrock-Mädchen beschrieben wird, aber eher wie ein zahmes Mäuschen daherkommt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, altbewährte amerikanische Traditionen zu verteidigen. Überhaupt ist das Buch bei aller Frechheit, in der es daherkommt, doch teilweise sehr amerikanisch. Zum Beispiel die Szene, in der Ian Kondome kauft. Diese Seiten bestätigen doch viele Vorurteile Amerikanern gegenüber, die sagen, dass Amis prüde und verkrampft sind. Ich konnte da nur den Kopf schütteln. Die Diskussionen, die die drei Freunde unterwegs führen, drehen sich eigentlich ständig um dasselbe. Ob es gut ist, was Ian vor hat (Lance ist natürlich begeistert, Felicia nicht), wer zusammen passt und wie man seine Jungfräulichkeit am besten verliert. nachdem man dieselbe Rede zum dritten Mal gelesen hat, verdreht der Leser genervt die Augen und hofft, dass es rasch weitergeht. Fazit: Trotz der vielen negativen Punkte habe ich das Buch gerne gelesen und man sollte auch bedenken, dass die Zielgruppe von "Spritztour" einige Jahre jünger ist als ich. Behrens bietet eine Geschichte, die das beinhaltet, die vor allem Teenagern das bietet, was auch sie selbst beschäftigt. Mögen mich die Mädchen? Was ist die Unschuld wert? Mit wem verbringe ich das erste Mal? Dabei kann ich mir gut vorstellen, dass auch Lesemuffel das Buch lesen. Eine grosse Schrift und einfache Sätze machen ein rasches Vorankommen möglich. Auch als Schullektüre zum Thema Pubertät und Sex kann man "Spritztour" in Erwägung ziehen. Diskussionsstoff für die Klasse enthält der Titel allemal. Ältere Leser, die Roadmovies mögen, werden hier eine Geschichte finden, die alles hat, was es braucht. Ein Auto, das am Ende kaputt ist, verwirrte Jugendliche und die Strassen Amerikas. Jedoch sollten erfahrenere Leser beachten, dass die Zielgruppe jünger ist und die Erwartungen an Behrens etwas hinunterschrauben. Dann steht einem lustigen Lesevergnügen nichts im Weg.

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  • Rezension zu "Spritztour" von Andy Behrens

    Spritztour
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2008 um 12:16

    Anfangs war ich nciht allzu begeistert doch das Buch ist einfach klasse!Es ist witzig geschrieben und lässt den Leser richtig in die Geschichte eintauchen. Toll fand ich auch, das das Happy End nicht allzu vorhersehbar war...