Andy Briggs

 3.7 Sterne bei 14 Bewertungen
Andy Briggs

Lebenslauf von Andy Briggs

Seine Figuren erleben auf dem Papier und auf der Leinwand Abenteuer: Andy Briggs ist 1972 in Liverpool geboren. Der Aufstieg auf der Karriereleiter beginnt für ihn als Autor bei „Highlander: The Series“ in den 1990er Jahren. Seitdem arbeitet er regelmäßig, teils gemeinsam mit seinem Bruder Peter Briggs, an großen Film- und Fernsehprojekten mit. Dabei hat er schon mit Größen wie Stan Lee und Sendern und Einrichtungen wie Disney XD und Netflix zusammengearbeitet. Nebenbei macht sich Briggs auch als Jugendbuchautor sehr gut und liefert mit seinen Reihen Hero.com und Villain.net die perfekten Vorlagen für eine erfolgreiche Fernsehadaption. Auch seine „Inventory“-Reihe erfreut sich großer Popularität. Das „Inventory“ ist ein geheimer Tresor unter der Farm von Devs Onkel, in der einige der modernsten HighTech-Geräte lagern. Als das Inventory durch eine Verbrecherbande in Gefahr gerät, muss Dev gemeinsam mit seinen Freunden Mason und Lot eingreifen und die „Eisenfaust“ finden, eine wichtige Waffe, die nicht in die falschen Hände geraten darf.

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Andy BriggsInventory (1). Tresor der gefährlichen Erfindungen
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Inventory (1). Tresor der gefährlichen Erfindungen
Andy BriggsInventory - Angriff der Atome
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Inventory -  Angriff der Atome
Inventory - Angriff der Atome
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Erschienen am 08.01.2018
Andy BriggsSuperschurken, Superhelden - Der Rat des Bösen
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Superschurken, Superhelden - Der Rat des Bösen
Andy BriggsSuperhelden, Superschurken - Stoppt Doc Tempest
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Superhelden, Superschurken - Stoppt Doc Tempest
Andy BriggsChamäleon
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Chamäleon
Chamäleon
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Erschienen am 01.05.2011
Andy BriggsSuperhelden, Superschurken. Virusattacke
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Superhelden, Superschurken. Virusattacke
Superhelden, Superschurken. Virusattacke
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Erschienen am 15.07.2009
Andy BriggsInventory (3). Der Katastrophen-Code
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Inventory (3). Der Katastrophen-Code
Inventory (3). Der Katastrophen-Code
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Erschienen am 02.07.2018
Andy BriggsTrojan
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Trojan
Trojan
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Erschienen am 01.05.2011

Neue Rezensionen zu Andy Briggs

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mii94s avatar

Rezension zu "Inventory (1). Tresor der gefährlichen Erfindungen" von Andy Briggs

Gut geeignet für Jungs ab ca. 10 Jahre
mii94vor einem Jahr

Inhalt
Devs Leben war bisher eigentlich ziemlich langweilig. Zwar lagern in dem gigantischen Tresor unter der Farm, auf der er mit seinem Onkel lebt, die so ziemlich coolsten Erfindungen der Welt. Aber Dev darf niemandem vom Inventory erzählen. Da tauchen eines Tages zwei Schulkameraden auf und wenig später steht die Farm unter Beschuss. Dev, Mason und Lot fliehen ins Inventory. Mit HoverBoards, Atomisierern und anderer High-Tech ausgerüstet, bleibt den dreien nur wenig Zeit, die Verbrecher zu enttarnen und die mächtige Kriegswaffe namens Eisenfaust zu finden. Schon bald kämpfen sie um ihr Überleben. Denn sie sind die Einzigen, die verhindern können, dass die gefährlichen Erfindungen in die falschen Hände geraten.

Charaktere
Dev ist ein sehr fürsorglicher Junge. Er ist ein ziemlicher Nerd, was ihn sehr knuffig macht. Er ist ein totaler Technikliebhaber und ist auch sehr liebevoll. Des Weiteren ist Dev sehr beschützend und teilweise auch abweisend. Dev ist auch sehr clever.

Lot ist ein sehr schlaues und kreatives Mädchen. Sie ist auch sehr fürsorglich und beshützend. Lot ist auch sehr tapfer und erfinderisch. Lot ist auch sehr mutig und hilfsbereit.

Mason ist ein ziemlich eingebildeter Junge. Er ist sehr ängstlich und beeinflussbar. Des Weiteren ist Mason sehr unfreundlich und leicht fies. Aber Mason kann auch freundlich sein.

Meine Meinung
Der Schreibstil ist sehr locker und abwechslungsreich. Des Weiteren ist es sehr leicht und flüssig geschrieben. Das Buch ist sehr technisch angehaucht. Ich mag den Stil sehr gut und er passt einfach perfekt zur Geschichte. Die Geschichte ist spannend und mitreißend erzählt. Ich bin sehr schnell in meinen gewohnten Lesefluss gekommen und konnte das Buch in einem Rutsch genießen.

Zum Inhalt kann ich sagen, dass es sehr detailliert und gut beschrieben ist. Außerdem haben die Kapitel eine tolle Länge. Ich mag auch die gute und klare Abtrennung zwischen den Kapiteln. Des Weiteren sind die Ergänzungen sehr gut gewählt und das Buch vermittelt auch viel Allgemeinwissen.

Zum Autor
Andy Briggs hat alles Mögliche gemacht, bevor er herausgefunden hat, dass ihm Schreiben am besten gefällt. Wenn er nicht gerade an einem Drehbuch sitzt, schreibt er Romane und hat eine Menge Spaß dabei. Er lebt an einem geheimen Ort in Südostengland. Er behauptet, Superkräfte zu besitzen. Das mag ein bisschen übertrieben sein …

Empfehlung
Ich kann das Buch klar für Jungs ab 10 Jahren empfehlen. Auch ist das Buch gut für alle, die vor Technik nicht zurückschrecken. Der Schreibstil ist toll und ich kann euch das Buch nur ans Herz legen.

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Benni_Cullens avatar

Rezension zu "Inventory (1). Tresor der gefährlichen Erfindungen" von Andy Briggs

So schreibt man über Technik!
Benni_Cullenvor einem Jahr

Ich hatte mir überlegt, dass ich gerne auch Bücher kennenlernen würde, die man mal verwandten/bekannten Kindern bzw. Jugendlichen zwischen 9 und 15 Jahre empfehlen kann. Und als ich dann den Klappentext von "Inventory" las, wusste ich: Das ist ein Buch, welches genau zu diesem Bedürfnis passt. Die Gestaltung suggeriert ja schon ein Jungsbuch und auch der Inhalt scheint von Anfang an sehr technisch, raffiniert und so aufgebaut zu sein, dass es allerlei Aspekte zu geben gibt, die erkundschaftet werden wollen. Warum das Buch aber nicht nur für Jungs geeignet ist und warum ich von der Geschichte recht angetan war, erfahrt ihr jetzt.

Gleich zu Beginn lernen wir Dev kennen, der, gemeinsam mit seinem Onkel, auf einer kleinen Farm irgendwo im nirgendwo wohnt und so überhaupt keinen Anschluss in der Schule findet. Dies liegt wohl vornehmlich daran, dass er unbedingt den Bunker, genannt Inventory, unter seiner Farm geheim halten muss, weshalb sein Onkel jeglichen Besuch verbietet. Dev ist ein Außenseiter, den die Schule langweilt, weil sie ihm nichts neues beizubringen scheint und der keine Freunde hat. Bis auf einen Vorfall, bei dem zwei Klassenkameraden bei ihm auftauchen und gleichzeitig eine feindliche Gruppe versucht, in das Inventory einzudringen. Es beginnt ein Kampf gegen die Eindringlinge und eine Reise durch den Tresor der gefährlichen Erfindungen - ob Dev, sein Onkel Charles und seine neu gewonnenen Freunde Mason und Lot das überleben?

Anfangs war ich etwas genervt, da Dev als dieser typische Außenseiter-Nerd dargestellt wird, der so oft in Jugendbüchern herangezogen wird, um sich mit den Protagonisten zu identifizieren. Manchmal fehlen mir hier einfach die Helden, die selbstbewussten und eigenen Charaktere, die vielleicht nicht die beliebtesten sind, damit aber auch gut umgehen können. Gut also, dass sich Dev bereits innerhalb der ersten 50 Seiten verändert hat und zeigen konnte, dass in ihm mehr steckt als der Nerd, der keinen Anschluss findet und ein furchtbar einsames Leben lebt. Dazu tragen auch Mason und Lot bei - Mason, der anfangs Dev stark zusetzt und quasi jede Gelegenheit nutzt, um ihn bloßzustellen, entwickelt sich dabei am meisten: Aus dem unsympathischen Troll wird mit der Zeit ein amüsanter, authentischer und wirklich besonderer Freund. Der Autor beweißt, dass gemeinsame Erfahrungen prägen und zeigt, wie Differenzen überwinden werden können und sollten. Das hat mir wirklich gut gefallen und ist ein Aspekt, den ich als besonders gelungen empfinde. Auch die Beziehung zwischen Dev und Lot spielt eine Rolle, merkt man doch eine gewisse Sympathie zwischen den beiden. Diese wird aber nicht zu sehr überbetont, sondern kommt nur ganz subtil rüber, was ich als passend empfinde.

Dabei ist die Geschichte ebenfalls großartig aufgebaut: Es passiert alles Schlag auf Schlag, die Gruppe gerät von einem Abenteuer ins andere und gelangt so immer tiefer ins Inventory. Ich fand es total spannend, den Tresor näher kennenzulernen, die Facetten und seinen Aufbau zu erfahren und mir zu überlegen, wie ich da ran gehen würde. Dabei webt der Autor geschickt technisches Wissen in die Geschichte mit ein und erklärt physikalische/naturwissenschaftliche Vorgänge wirklich kindgerecht und gleichzeitig auf einem passenden Niveau - eine solche Gradwanderung muss man erstmal hinbekommen und zeugt davon, dass man sich hier wirklich genaue Gedanken gemacht hat. An dieser Stelle seien besonders die Unterwasserszenen erwähnt, die mir am besten gefallen haben. Die ganze Technik, die hier mitspielt und wie sie der Autor dann beschrieben hat, damit man sich es wirklich ganz genau vorstellen kann, ist einfach grandios und blieb mir dauerhaft in Erinnerung.

Überhaupt ist der Schreibstil einfach etwas ganz besonderes. Der Autor erklärt wirklich viel, aber das kommt gar nicht so sehr ins Bewusstsein, denn mal liest wirklich interessiert mit , merkt also gar nicht, dass man gerade die volle Breitseite Technik bekommt - und wenn ich das als Erwachsener schon sage, dann muss ein Kind noch viel faszinierter sein. Gleichzeitig wird nichts überemotionalisiert, dennoch schafft man eine Verbindung zu den Charakteren und fühlt mit ihnen und ihrer Situation mit. Dabei dienen die männlichen Figuren wohl als Identifikationsfigur für Jungs in deren Alter, dank Lot dürften aber auch einige Mädchen die Geschichte mögen, vorausgesetzt sie sind entdeckungsfreudig und wollen den Tresor kennenlernen.

Mein Fazit:
Ich habe genau das bekommen, was ich wollte: Ein Buch, welches ich Kindern bzw. Jugendliche im Alter von 9 bis circa 15/16 Jahren empfehlen kann. Eine großartige Idee, die wirklich gut verschriftlicht wurde und die einige Facetten inne hält, die die Geschichte toll rüberbringen. Dazu kommen vielseitige Charaktere, die sich entwickeln, Streitigkeiten beiseite legen und zusammenwachsen. Wirklich schön, weshalb ich mich wirklich auf den zweiten Teil freue, der bereits auf der letzten Seite des ersten Bandes angekündigt wird. Kann jetzt schon Frühjahr 2018 sein? Danke! Von mir gibt es deshalb 4 Sterne und eine Leseempfehlung für technikbegeisterte Leseratten.

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his_and_her_bookss avatar

Rezension zu "Inventory (1). Tresor der gefährlichen Erfindungen" von Andy Briggs

Spannung, Action und jede Menge Hightech - ein Muss für Jungs
his_and_her_booksvor einem Jahr


Meinung:
Das Äußere von "Inventory: Tresor der gefährlichen Erfindungen" ist absolut gelungen und wirkt mit seinem 'technischen' Metalliceffekt anziehend auf die männliche Zielgruppe - ein Versprechen, das auch das Innere des Buches hält. 


Dev(on) lebt mit seinem Onkel Charles in einer geheimen Basis des Weltkonsortiums, das Inventory genannt wird. Hier lagern alle Gegenstände, für die die Welt noch nicht bereit ist. Doch Dev ist es natürlich nicht erlaubt, mit den teils ultragefährlichen Gegenständen zu spielen.


Doch die Geheimhaltung der Basis macht aus ihm einen Einzelgänger. Er hat keine Freunde in der Schule und wird von einem Mitschüler, Mason, gemobbt. Umso erfreuter war er, dass Lot, ein intelligentes Mädchen, Dev zu einer Party einlädt. Doch dort gerät Dev wieder einmal in einen Streit mit Mason.


Als Lot und Mason beim Inventory - bzw. bei der Ranch, der Tarnung, in der Dev mit seinem Onkel lebt - ankommen, passiert es: Das Inventory wird wieder einmal überfallen - nur scheinen die Angreifer dieses Mal zu wissen, wie sie das Sicherheitssystem überlisten.


"Inventory" wird alterstypisch von einer dritten Person aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man gleichzeitig den Protagonisten Dev, sowie auch den Antagonisten und weitere Blickwinkel im Auge hat. Für die jüngere Leserschaft ist dieser Überblick sehr von Vorteil, doch auch ich - jenseits des direkt angesprochenen Publikums - war dem Helden des Buches niemals einen Schritt voraus, damit es nicht langweilig wird. 


In zum hochtechnisierten Inhalt passender kühler Sprache schildert Andy Briggs die Geschichte rund um das Inventory. So gerieten natürlich Emotionen etwas zu kurz, was aber kaum störte. Denn das Buch ist eindeutig auf Spannung und Action angelegt - neben der vielen fantastischen Erfindungen, die in jedem der kurz gehaltenen Kapitel auftauchen. So entsteht auch ohne emotionale Bindung ein Lesesog und man fiebert mit den Figuren mit.


Die Entwicklung dieser ist ebenfalls deutlich spürbar. Mitunter hat der Autor hier Wendungen eingebaut, die ich so nicht erwartet hätte - das Zielpublikum dürfte ebenso überrumpelt sein.


Action steht an wirklich erster Stelle. Man wird durch das Buch gehetzt, getrieben, die kurzen Kapitel schüren diesen Eindruck noch und es kommt so gut wie nie Langweile auf. Im Showdown setzt Andy Briggs dann noch auf das Auflösen von Geheimnissen und Überraschungen, sodass man den ersten Band der Reihe beruhigt zur Seite legen kann - nicht ohne die drei jungen Helden zu feiern, die an diesem Buch gewachsen sind.


Urteil:
"Inventory - Tresor der gefährlichen Erfindungen" macht nicht nur optisch etwas her, sondern setzt auch im Inhalt die 'männliche' technisch-kühle Art des Covers fort. Spannung, Action und jede Menge Hightech machen das Buch jedoch auch für die weibliche Leserschaft zu einem gelungenen Abenteuer - es wird aber garantiert auch lesefaule Jungs überzeugen. 4 Bücher für den ersten Band der "Inventory"-Reihe.


Reihe:
1. Inventory: Tresor der gefährlichen Erfindungen
2. Originaltitel: Gravity
3. Originaltitel: Black Knight


© hisandherbooks.de

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Andy Briggs wurde am 27. September 1972 in Liverpool (Großbritannien) geboren.

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