Andy Briggs Inventory (1). Tresor der gefährlichen Erfindungen

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Inhaltsangabe zu „Inventory (1). Tresor der gefährlichen Erfindungen“ von Andy Briggs

Devs Leben war bisher eigentlich ziemlich langweilig. Zwar lagern in dem gigantischen Tresor unter der Farm, auf der er mit seinem Onkel lebt, die so ziemlich coolsten Erfindungen der Welt. Aber Dev darf niemandem vom Inventory erzählen. Da tauchen eines Tages zwei Schulkameraden auf und wenig später steht die Farm unter Beschuss. Dev, Mason und Lot fliehen ins Inventory. Mit HoverBoards, Atomisierern und anderer High-Tech ausgerüstet, bleibt den dreien nur wenig Zeit, die Verbrecher zu enttarnen und die mächtige Kriegswaffe namens Eisenfaust zu finden. Schon bald kämpfen sie um ihr Überleben. Denn sie sind die Einzigen, die verhindern können, dass die gefährlichen Erfindungen in die falschen Hände geraten. 

Für alle die ein spannendes und wohl auch etwas anderes Abenteuer erleben möchten. Ich freue mich bereits auf den Folgeband.

— StMoonlight
StMoonlight

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    Inventory (1). Tresor der gefährlichen Erfindungen
    StMoonlight

    StMoonlight

    13. July 2017 um 16:26

    Schon alleine das tolle Cover verleitet einfach dazu, dass Buch in die Hand zu nehmen. Eine blaue Faust mit Platinen, welche im Licht glänzt. Es handelt sich um die „Eisenfaust“, eine mächtige Kriegswaffe, um die es sich in der Geschichte zum großen Teil dreht. Das metallisch wirkende Blau ist einfach super schön – und ich kann gar nicht aufhören, mit dem Buch „umherzuwackeln“. ;-) Ein Junge, den seine Mitschüler für einen Freak halten, muss plötzlich ihr Leben retten. Alles nur, weil sein Onkel ihm so einiges nicht erzählt hat. Erst stehen merkwürdige Leute vor der Farm und plötzlich beginnt eine Jagd aus Leben und Tod. Doch dann tauchen noch andere Gestalten auf, die verlangen dass Dev ihnen die Eisenfaust besorgt. Immerhin sind sie die Guten – oder vielleicht doch nicht? Und wo ist überhaupt Devs Onkel abgeblieben? Stecken seine Klassenkameraden hinter alledem? Während dem Jungen nicht nur tausend Fragen durch den Kopf schwirren, sondern er auch noch um sein Leben fürchtet, stößt Dev auf eine Wahrheit die er nie für möglich gehalten hätte … Der packende Schreibstil gefällt mir richtig gut. Es war schon teilweise fast so, als würde ich einen Thriller für Erwachsene lesen, nur eben ohne schwierige Wörter. Viele technische Errungenschaften, die fast aus der Zukunft stammen können, tauchen auf. Hierbei werden oft auch physikalische Zusammenhänge einfach erklärt. Schön ist natürlich auch, dass der Leser hier kein technisches Vorwissen oder ähnliches benötigt, um den Inhalt zu verstehen. Das empfohlene Lesealter liegt bei 10 – 12 Jahren. Dieses finde ich durchaus angemessen. In diesem Alter können sich die jungen Leser am besten in die Protagonisten hineinversetzen. – Spannend ist die Geschichte aber auch für „Ältere“. ;-)

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  • super spannend und endlich mal wieder etwas Neues...gerade auch für Jungs

    Inventory (1). Tresor der gefährlichen Erfindungen
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    13. July 2017 um 10:58

    Unsere Meinung: Meine Tochter und ich sind beide von der ersten Seite in diese richtig coole und spannende Geschichte hineingezogen worden. Wir haben hier Spannung und Humor vorgefunden und es haben einige Überraschungen auf uns gewartet. Das Inventory ist nun mal auch ein wohl gehütetes Geheimnis, unter dem sich Allerhand versteckt, für das die meisten Menschen auf der Welt noch nicht reif sind! Man muss kein Technik-Freak sein, um alles zu verstehen, kein Physik-Professor, aber schon irgendwie ein wenig Filme und Bücher wie James Bond, Mac Gyver (für die Älteren unter uns) und/oder Indiana Jones mögen. Die drei Kids, die wider Erwarten zusammen gegen die Verbrecher kämpfen müssen, sind clever und jeder ist in etwas anderem gut. Sie sind nicht perfekt (der eine ist sogar dicklich!!!) und „wurschteln“ sich durch. Auch wenn sie natürlich überleben – muss ja so sein, die Reihe soll ja weitergehen, gelingt ihnen nicht alles auf Anhieb. Das macht sie sehr sympathisch und das Ganze ein wenig realistischer. Trotz allem findet man hier eine Art Krimi (wer ist eigentlich der Böse?) mit vielen Kämpfen, die mit  Geräten der Zukunft (oder auch nicht) ausgetragen werden. Die Geschichte selbst ist sehr spannend und das muss gesagt werden, auch teilweise sehr aggressiv und grausam. Es sterben mehrere Menschen, auch wenn deren Tod nicht blutig ist, ist es doch ein Auslöschen derer. Wir würden das Buch aus diesem Grund auch erst ab 11/12 Jahren empfehlen. Dann kann man unserer Meinung nach auch den Aufbau des „Inventory“  und die benutzten Geräte besser verstehen! Was vor allem meiner Tochter auch sehr gut gefallen hat, ist, dass hier neben zwei Jungs, auch ein Mädchen eine große Rolle spielt, die sogar richtig „was drauf“ hat. Die Charaktere bleiben zwar ein wenig oberflächlich, aber für den Tiefgang war auch gar keine Zeit, es musste schließlich die „Welt“ gerettet werden. Mehr Informationen über die Kids und vielleicht auch ein wenig Romantik und Freundschaft erhoffen wir uns dann von Band 2! Wenn ich das richtig sehe, sind auf Englisch auch schon Band 2 und 3 erschienen! Fazit:  Spannende, sehr mitreißende Lektüre, die sich sehr gut und flüssig lesen lässt, für Jungs und Mädchen gleichermaßen geeignet ist und perfekt in die freie Zeit in den Sommerferien passt! Von uns gibt es (5 / 5) – volle Punktzahl!

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