Andy Briggs Inventory - Tresor der gefährlichen Erfindungen

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Inhaltsangabe zu „Inventory - Tresor der gefährlichen Erfindungen“ von Andy Briggs

Devs Leben war bisher eigentlich ziemlich langweilig. Zwar lagern in dem gigantischen Tresor unter der Farm, auf der er mit seinem Onkel lebt, die so ziemlich coolsten Erfindungen der Welt. Aber Dev darf niemandem vom Inventory erzählen. Da tauchen eines Tages zwei Schulkameraden auf und wenig später steht die Farm unter Beschuss. Dev, Mason und Lot fliehen ins Inventory. Mit HoverBoards, Atomisierern und anderer High-Tech ausgerüstet, bleibt den dreien nur wenig Zeit, die Verbrecher zu enttarnen und die mächtige Kriegswaffe namens Eisenfaust zu finden. Schon bald kämpfen sie um ihr Überleben. Denn sie sind die Einzigen, die verhindern können, dass die gefährlichen Erfindungen in die falschen Hände geraten. 

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  • Gut geeignet für Jungs ab ca. 10 Jahre

    Inventory - Tresor der gefährlichen Erfindungen

    mii94

    17. October 2017 um 23:23

    Inhalt Devs Leben war bisher eigentlich ziemlich langweilig. Zwar lagern in dem gigantischen Tresor unter der Farm, auf der er mit seinem Onkel lebt, die so ziemlich coolsten Erfindungen der Welt. Aber Dev darf niemandem vom Inventory erzählen. Da tauchen eines Tages zwei Schulkameraden auf und wenig später steht die Farm unter Beschuss. Dev, Mason und Lot fliehen ins Inventory. Mit HoverBoards, Atomisierern und anderer High-Tech ausgerüstet, bleibt den dreien nur wenig Zeit, die Verbrecher zu enttarnen und die mächtige Kriegswaffe namens Eisenfaust zu finden. Schon bald kämpfen sie um ihr Überleben. Denn sie sind die Einzigen, die verhindern können, dass die gefährlichen Erfindungen in die falschen Hände geraten. CharaktereDev ist ein sehr fürsorglicher Junge. Er ist ein ziemlicher Nerd, was ihn sehr knuffig macht. Er ist ein totaler Technikliebhaber und ist auch sehr liebevoll. Des Weiteren ist Dev sehr beschützend und teilweise auch abweisend. Dev ist auch sehr clever.Lot ist ein sehr schlaues und kreatives Mädchen. Sie ist auch sehr fürsorglich und beshützend. Lot ist auch sehr tapfer und erfinderisch. Lot ist auch sehr mutig und hilfsbereit.Mason ist ein ziemlich eingebildeter Junge. Er ist sehr ängstlich und beeinflussbar. Des Weiteren ist Mason sehr unfreundlich und leicht fies. Aber Mason kann auch freundlich sein.Meine Meinung Der Schreibstil ist sehr locker und abwechslungsreich. Des Weiteren ist es sehr leicht und flüssig geschrieben. Das Buch ist sehr technisch angehaucht. Ich mag den Stil sehr gut und er passt einfach perfekt zur Geschichte. Die Geschichte ist spannend und mitreißend erzählt. Ich bin sehr schnell in meinen gewohnten Lesefluss gekommen und konnte das Buch in einem Rutsch genießen.Zum Inhalt kann ich sagen, dass es sehr detailliert und gut beschrieben ist. Außerdem haben die Kapitel eine tolle Länge. Ich mag auch die gute und klare Abtrennung zwischen den Kapiteln. Des Weiteren sind die Ergänzungen sehr gut gewählt und das Buch vermittelt auch viel Allgemeinwissen.Zum AutorAndy Briggs hat alles Mögliche gemacht, bevor er herausgefunden hat, dass ihm Schreiben am besten gefällt. Wenn er nicht gerade an einem Drehbuch sitzt, schreibt er Romane und hat eine Menge Spaß dabei. Er lebt an einem geheimen Ort in Südostengland. Er behauptet, Superkräfte zu besitzen. Das mag ein bisschen übertrieben sein …Empfehlung Ich kann das Buch klar für Jungs ab 10 Jahren empfehlen. Auch ist das Buch gut für alle, die vor Technik nicht zurückschrecken. Der Schreibstil ist toll und ich kann euch das Buch nur ans Herz legen.

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  • So schreibt man über Technik!

    Inventory - Tresor der gefährlichen Erfindungen

    Benni_Cullen

    08. September 2017 um 10:15

    Ich hatte mir überlegt, dass ich gerne auch Bücher kennenlernen würde, die man mal verwandten/bekannten Kindern bzw. Jugendlichen zwischen 9 und 15 Jahre empfehlen kann. Und als ich dann den Klappentext von "Inventory" las, wusste ich: Das ist ein Buch, welches genau zu diesem Bedürfnis passt. Die Gestaltung suggeriert ja schon ein Jungsbuch und auch der Inhalt scheint von Anfang an sehr technisch, raffiniert und so aufgebaut zu sein, dass es allerlei Aspekte zu geben gibt, die erkundschaftet werden wollen. Warum das Buch aber nicht nur für Jungs geeignet ist und warum ich von der Geschichte recht angetan war, erfahrt ihr jetzt.Gleich zu Beginn lernen wir Dev kennen, der, gemeinsam mit seinem Onkel, auf einer kleinen Farm irgendwo im nirgendwo wohnt und so überhaupt keinen Anschluss in der Schule findet. Dies liegt wohl vornehmlich daran, dass er unbedingt den Bunker, genannt Inventory, unter seiner Farm geheim halten muss, weshalb sein Onkel jeglichen Besuch verbietet. Dev ist ein Außenseiter, den die Schule langweilt, weil sie ihm nichts neues beizubringen scheint und der keine Freunde hat. Bis auf einen Vorfall, bei dem zwei Klassenkameraden bei ihm auftauchen und gleichzeitig eine feindliche Gruppe versucht, in das Inventory einzudringen. Es beginnt ein Kampf gegen die Eindringlinge und eine Reise durch den Tresor der gefährlichen Erfindungen - ob Dev, sein Onkel Charles und seine neu gewonnenen Freunde Mason und Lot das überleben?Anfangs war ich etwas genervt, da Dev als dieser typische Außenseiter-Nerd dargestellt wird, der so oft in Jugendbüchern herangezogen wird, um sich mit den Protagonisten zu identifizieren. Manchmal fehlen mir hier einfach die Helden, die selbstbewussten und eigenen Charaktere, die vielleicht nicht die beliebtesten sind, damit aber auch gut umgehen können. Gut also, dass sich Dev bereits innerhalb der ersten 50 Seiten verändert hat und zeigen konnte, dass in ihm mehr steckt als der Nerd, der keinen Anschluss findet und ein furchtbar einsames Leben lebt. Dazu tragen auch Mason und Lot bei - Mason, der anfangs Dev stark zusetzt und quasi jede Gelegenheit nutzt, um ihn bloßzustellen, entwickelt sich dabei am meisten: Aus dem unsympathischen Troll wird mit der Zeit ein amüsanter, authentischer und wirklich besonderer Freund. Der Autor beweißt, dass gemeinsame Erfahrungen prägen und zeigt, wie Differenzen überwinden werden können und sollten. Das hat mir wirklich gut gefallen und ist ein Aspekt, den ich als besonders gelungen empfinde. Auch die Beziehung zwischen Dev und Lot spielt eine Rolle, merkt man doch eine gewisse Sympathie zwischen den beiden. Diese wird aber nicht zu sehr überbetont, sondern kommt nur ganz subtil rüber, was ich als passend empfinde.Dabei ist die Geschichte ebenfalls großartig aufgebaut: Es passiert alles Schlag auf Schlag, die Gruppe gerät von einem Abenteuer ins andere und gelangt so immer tiefer ins Inventory. Ich fand es total spannend, den Tresor näher kennenzulernen, die Facetten und seinen Aufbau zu erfahren und mir zu überlegen, wie ich da ran gehen würde. Dabei webt der Autor geschickt technisches Wissen in die Geschichte mit ein und erklärt physikalische/naturwissenschaftliche Vorgänge wirklich kindgerecht und gleichzeitig auf einem passenden Niveau - eine solche Gradwanderung muss man erstmal hinbekommen und zeugt davon, dass man sich hier wirklich genaue Gedanken gemacht hat. An dieser Stelle seien besonders die Unterwasserszenen erwähnt, die mir am besten gefallen haben. Die ganze Technik, die hier mitspielt und wie sie der Autor dann beschrieben hat, damit man sich es wirklich ganz genau vorstellen kann, ist einfach grandios und blieb mir dauerhaft in Erinnerung.Überhaupt ist der Schreibstil einfach etwas ganz besonderes. Der Autor erklärt wirklich viel, aber das kommt gar nicht so sehr ins Bewusstsein, denn mal liest wirklich interessiert mit , merkt also gar nicht, dass man gerade die volle Breitseite Technik bekommt - und wenn ich das als Erwachsener schon sage, dann muss ein Kind noch viel faszinierter sein. Gleichzeitig wird nichts überemotionalisiert, dennoch schafft man eine Verbindung zu den Charakteren und fühlt mit ihnen und ihrer Situation mit. Dabei dienen die männlichen Figuren wohl als Identifikationsfigur für Jungs in deren Alter, dank Lot dürften aber auch einige Mädchen die Geschichte mögen, vorausgesetzt sie sind entdeckungsfreudig und wollen den Tresor kennenlernen.Mein Fazit:Ich habe genau das bekommen, was ich wollte: Ein Buch, welches ich Kindern bzw. Jugendliche im Alter von 9 bis circa 15/16 Jahren empfehlen kann. Eine großartige Idee, die wirklich gut verschriftlicht wurde und die einige Facetten inne hält, die die Geschichte toll rüberbringen. Dazu kommen vielseitige Charaktere, die sich entwickeln, Streitigkeiten beiseite legen und zusammenwachsen. Wirklich schön, weshalb ich mich wirklich auf den zweiten Teil freue, der bereits auf der letzten Seite des ersten Bandes angekündigt wird. Kann jetzt schon Frühjahr 2018 sein? Danke! Von mir gibt es deshalb 4 Sterne und eine Leseempfehlung für technikbegeisterte Leseratten.

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  • Spannung, Action und jede Menge Hightech - ein Muss für Jungs

    Inventory - Tresor der gefährlichen Erfindungen

    his_and_her_books

    02. September 2017 um 14:09

    Meinung:Das Äußere von "Inventory: Tresor der gefährlichen Erfindungen" ist absolut gelungen und wirkt mit seinem 'technischen' Metalliceffekt anziehend auf die männliche Zielgruppe - ein Versprechen, das auch das Innere des Buches hält. Dev(on) lebt mit seinem Onkel Charles in einer geheimen Basis des Weltkonsortiums, das Inventory genannt wird. Hier lagern alle Gegenstände, für die die Welt noch nicht bereit ist. Doch Dev ist es natürlich nicht erlaubt, mit den teils ultragefährlichen Gegenständen zu spielen.Doch die Geheimhaltung der Basis macht aus ihm einen Einzelgänger. Er hat keine Freunde in der Schule und wird von einem Mitschüler, Mason, gemobbt. Umso erfreuter war er, dass Lot, ein intelligentes Mädchen, Dev zu einer Party einlädt. Doch dort gerät Dev wieder einmal in einen Streit mit Mason.Als Lot und Mason beim Inventory - bzw. bei der Ranch, der Tarnung, in der Dev mit seinem Onkel lebt - ankommen, passiert es: Das Inventory wird wieder einmal überfallen - nur scheinen die Angreifer dieses Mal zu wissen, wie sie das Sicherheitssystem überlisten."Inventory" wird alterstypisch von einer dritten Person aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man gleichzeitig den Protagonisten Dev, sowie auch den Antagonisten und weitere Blickwinkel im Auge hat. Für die jüngere Leserschaft ist dieser Überblick sehr von Vorteil, doch auch ich - jenseits des direkt angesprochenen Publikums - war dem Helden des Buches niemals einen Schritt voraus, damit es nicht langweilig wird. In zum hochtechnisierten Inhalt passender kühler Sprache schildert Andy Briggs die Geschichte rund um das Inventory. So gerieten natürlich Emotionen etwas zu kurz, was aber kaum störte. Denn das Buch ist eindeutig auf Spannung und Action angelegt - neben der vielen fantastischen Erfindungen, die in jedem der kurz gehaltenen Kapitel auftauchen. So entsteht auch ohne emotionale Bindung ein Lesesog und man fiebert mit den Figuren mit.Die Entwicklung dieser ist ebenfalls deutlich spürbar. Mitunter hat der Autor hier Wendungen eingebaut, die ich so nicht erwartet hätte - das Zielpublikum dürfte ebenso überrumpelt sein.Action steht an wirklich erster Stelle. Man wird durch das Buch gehetzt, getrieben, die kurzen Kapitel schüren diesen Eindruck noch und es kommt so gut wie nie Langweile auf. Im Showdown setzt Andy Briggs dann noch auf das Auflösen von Geheimnissen und Überraschungen, sodass man den ersten Band der Reihe beruhigt zur Seite legen kann - nicht ohne die drei jungen Helden zu feiern, die an diesem Buch gewachsen sind.Urteil:"Inventory - Tresor der gefährlichen Erfindungen" macht nicht nur optisch etwas her, sondern setzt auch im Inhalt die 'männliche' technisch-kühle Art des Covers fort. Spannung, Action und jede Menge Hightech machen das Buch jedoch auch für die weibliche Leserschaft zu einem gelungenen Abenteuer - es wird aber garantiert auch lesefaule Jungs überzeugen. 4 Bücher für den ersten Band der "Inventory"-Reihe.Reihe:1. Inventory: Tresor der gefährlichen Erfindungen2. Originaltitel: Gravity3. Originaltitel: Black Knight© hisandherbooks.de

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  • Dieses Lager hat es in sich!

    Inventory - Tresor der gefährlichen Erfindungen

    StMoonlight

    13. July 2017 um 16:26

    Schon alleine das tolle Cover verleitet einfach dazu, dass Buch in die Hand zu nehmen. Eine blaue Faust mit Platinen, welche im Licht glänzt. Es handelt sich um die „Eisenfaust“, eine mächtige Kriegswaffe, um die es sich in der Geschichte zum großen Teil dreht. Das metallisch wirkende Blau ist einfach super schön – und ich kann gar nicht aufhören, mit dem Buch „umherzuwackeln“. ;-) Ein Junge, den seine Mitschüler für einen Freak halten, muss plötzlich ihr Leben retten. Alles nur, weil sein Onkel ihm so einiges nicht erzählt hat. Erst stehen merkwürdige Leute vor der Farm und plötzlich beginnt eine Jagd aus Leben und Tod. Doch dann tauchen noch andere Gestalten auf, die verlangen dass Dev ihnen die Eisenfaust besorgt. Immerhin sind sie die Guten – oder vielleicht doch nicht? Und wo ist überhaupt Devs Onkel abgeblieben? Stecken seine Klassenkameraden hinter alledem? Während dem Jungen nicht nur tausend Fragen durch den Kopf schwirren, sondern er auch noch um sein Leben fürchtet, stößt Dev auf eine Wahrheit die er nie für möglich gehalten hätte … Der packende Schreibstil gefällt mir richtig gut. Es war schon teilweise fast so, als würde ich einen Thriller für Erwachsene lesen, nur eben ohne schwierige Wörter. Viele technische Errungenschaften, die fast aus der Zukunft stammen können, tauchen auf. Hierbei werden oft auch physikalische Zusammenhänge einfach erklärt. Schön ist natürlich auch, dass der Leser hier kein technisches Vorwissen oder ähnliches benötigt, um den Inhalt zu verstehen. Das empfohlene Lesealter liegt bei 10 – 12 Jahren. Dieses finde ich durchaus angemessen. In diesem Alter können sich die jungen Leser am besten in die Protagonisten hineinversetzen. – Spannend ist die Geschichte aber auch für „Ältere“. ;-)

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  • super spannend und endlich mal wieder etwas Neues...gerade auch für Jungs

    Inventory - Tresor der gefährlichen Erfindungen

    Normal-ist-langweilig

    13. July 2017 um 10:58

    Unsere Meinung: Meine Tochter und ich sind beide von der ersten Seite in diese richtig coole und spannende Geschichte hineingezogen worden. Wir haben hier Spannung und Humor vorgefunden und es haben einige Überraschungen auf uns gewartet. Das Inventory ist nun mal auch ein wohl gehütetes Geheimnis, unter dem sich Allerhand versteckt, für das die meisten Menschen auf der Welt noch nicht reif sind! Man muss kein Technik-Freak sein, um alles zu verstehen, kein Physik-Professor, aber schon irgendwie ein wenig Filme und Bücher wie James Bond, Mac Gyver (für die Älteren unter uns) und/oder Indiana Jones mögen. Die drei Kids, die wider Erwarten zusammen gegen die Verbrecher kämpfen müssen, sind clever und jeder ist in etwas anderem gut. Sie sind nicht perfekt (der eine ist sogar dicklich!!!) und „wurschteln“ sich durch. Auch wenn sie natürlich überleben – muss ja so sein, die Reihe soll ja weitergehen, gelingt ihnen nicht alles auf Anhieb. Das macht sie sehr sympathisch und das Ganze ein wenig realistischer. Trotz allem findet man hier eine Art Krimi (wer ist eigentlich der Böse?) mit vielen Kämpfen, die mit  Geräten der Zukunft (oder auch nicht) ausgetragen werden. Die Geschichte selbst ist sehr spannend und das muss gesagt werden, auch teilweise sehr aggressiv und grausam. Es sterben mehrere Menschen, auch wenn deren Tod nicht blutig ist, ist es doch ein Auslöschen derer. Wir würden das Buch aus diesem Grund auch erst ab 11/12 Jahren empfehlen. Dann kann man unserer Meinung nach auch den Aufbau des „Inventory“  und die benutzten Geräte besser verstehen! Was vor allem meiner Tochter auch sehr gut gefallen hat, ist, dass hier neben zwei Jungs, auch ein Mädchen eine große Rolle spielt, die sogar richtig „was drauf“ hat. Die Charaktere bleiben zwar ein wenig oberflächlich, aber für den Tiefgang war auch gar keine Zeit, es musste schließlich die „Welt“ gerettet werden. Mehr Informationen über die Kids und vielleicht auch ein wenig Romantik und Freundschaft erhoffen wir uns dann von Band 2! Wenn ich das richtig sehe, sind auf Englisch auch schon Band 2 und 3 erschienen! Fazit:  Spannende, sehr mitreißende Lektüre, die sich sehr gut und flüssig lesen lässt, für Jungs und Mädchen gleichermaßen geeignet ist und perfekt in die freie Zeit in den Sommerferien passt! Von uns gibt es (5 / 5) – volle Punktzahl!

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