Andy Kubert

 4,1 Sterne bei 50 Bewertungen

Lebenslauf

ANDY KUBERT bebilderte viele Kapitel der BATMAN-Saga von Grant Morrison. Später inszenierte er als Autor und Zeichner die in diesem Band enthaltene Miniserie DAMIAN – DER SOHN VON BATMAN. Des Weiteren zeichnete Kubert BATMAN VERSUS PREDATOR von Dave Gibbons, BATMAN: DARK KNIGHT III von Frank Miller und Brian Azzarello als Sequel zum Klassiker BATMAN: DIE RÜCKKEHR DES DUNKLEN RITTERS und BATMAN: EQUILIBRIUM von Tom Taylor. Mit Neil Gaiman inszenierte der Sohn von Comic-Legende Joe Kubert BATMAN: WAS WURDE AUS DEM DUNKLEN RITTER? und Marvel 1602. Weitere Werke, die Kubert illustrierte, sind die Hauptserie des folgenschweren Events FLASHPOINT von Geoff Johns, BEFORE WATCHMEN: NITE OWL von J. Michael Straczynski, Wolverine: Origin von Paul Jenkins sowie Storys mit Sgt. Rock, Adam Strange, Warlord, Captain America, Iron Man, Ka-Zar, Thor und den X-Men. Wie sein Bruder Adam unterrichtet Andy an der von ihrem Vater gegründeten Kubert School angehende Comic-Talente.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Andy Kubert

Cover des Buches Batmans Sohn (Neuauflage) (ISBN: 9783741635281)

Batmans Sohn (Neuauflage)

(3)
Erschienen am 11.07.2023
Cover des Buches Marvel Must-Have: Marvel 1602 (ISBN: 9783741633973)

Marvel Must-Have: Marvel 1602

(2)
Erschienen am 19.12.2023
Cover des Buches Batman: Equilibrium (ISBN: 9783741627415)

Batman: Equilibrium

(1)
Erschienen am 26.04.2022
Cover des Buches Batman & Robin (ISBN: 9783957984616)

Batman & Robin

(1)
Erschienen am 17.08.2015
Cover des Buches Batman Graphic Novel Collection (ISBN: 9783741621086)

Batman Graphic Novel Collection

(1)
Erschienen am 12.10.2021
Cover des Buches Batman Graphic Novel Collection (ISBN: 9783741621147)

Batman Graphic Novel Collection

(0)
Erschienen am 08.03.2022
Cover des Buches Flashpoint (Pocket Edition) (ISBN: 9783741646225)

Flashpoint (Pocket Edition)

(0)
Erscheint am 21.04.2026

Neue Rezensionen zu Andy Kubert

Cover des Buches Flashpoint (ISBN: 9781401233389)
Schiebelinis avatar

Rezension zu "Flashpoint" von Geoff Johns

Schiebelini
The fastest man alive

Zum ersten Mal von "Flashpoint" gehört, habe ich auf Grundlage des Animationsfilms, der diese Story hier adaptiert. Damals war ich voll im Flash-Hype (die CW-Serie) und konnte nicht genug bekommen.

Jetzt habe ich auch endlich den passenden Comic dazu gelesen (und besitze damit meinen ersten Comic eines DC-Helden). Was ich direkt sehr positiv anmerken kann, sind die ganzen Zeichnungen. Die sind von vorne bis hinten wahnsinnig toll gestaltet, jedes Bild ist ein fantastisches Kunstwerk und man kann sich manchmal nicht satt sehen.

Die Story gefällt mir auch sehr. Barry Allen aka The Flash wacht auf und findet sich in einer alternativen Realität wieder. Seine Mutter lebt, er selbst hat keine Kräfte, Aquaman und Wonder Woman haben in einem Krieg gegeneinander Europa zerstört. Es gibt enorm viel, was hier anders ist, als in der üblichen Zeitlinie. Da ich Alternativ-Zeitgeschichten sehr mag, macht die Story hier bei mir auch nichts falsch. Ich finde sogar, dass viele der Änderungen wunderbar drastisch sind und nicht nur ein "XY lebt plötzlich wieder".

Ein Punkt, den ich störend empfand: Ich hatte das Gefühl, dass der Comic extrem viel außen vor lässt. Im Film gab es da dann doch mehr Szenen mit Superman oder Erklärungen zu den einzelnen Fraktionen im Krieg. Hier fehlt das ein wenig. Meine Freundin informierte mich dann, dass das wohl in entsprechend anderen Comics erweitert wurde, da Flashpoint ja als großer Neustart des DC-Universums geplant war und sich in dieser Flashpoint-Timeline noch andere Comics rund um die Fraktionen tummeln. Trotzdem fand ich es gerade im Endkampf sehr schade, dass jede Figur im Grunde nur für ein Bild zu sehen ist und es dann schon wieder rum ist. Fühlte sich etwas gerusht an ... pun intended.

Alles in allem war ich aber sehr zufrieden mit dem Comic. Seit dem Film wollte ich den Comic unbedingt mal lesen und enttäuscht wurde ich auf jeden Fall nicht.

Cover des Buches Neil Gaiman: Marvel 1602 (ISBN: 9783866079304)
Aksis avatar

Rezension zu "Neil Gaiman: Marvel 1602" von Neil Gaiman

Aksi
Comic-Meisterwerk von Neil Gaiman

Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, welchen Anzug Spider-Man tragen würde, wenn er Anfang des 17. Jahrhunderts leben würde? Auf den ersten Blick mag diese Vorstellung etwas absurd erscheinen, denn man kann sich die freundliche Spinne von nebenan nur schwer ohne seinen rot-blauen Anzug vorstellen. Und genau hier knüpfen die zwei Kreativköpfe Neil Gaiman und Andy Kubert an und zeigen die uns bereits bekannten Marvel-Figuren aus einer anderen Perspektive. In ‚Marvel 1602‘ spielt die Handlung im Jahr 1602, als in England noch Elisabeth die Erste herrschte. 

Im Mittelpunkt stehen Sir Nicholas Fury, Stephen Strange, Peter Parquagh, Natasha, Graf Otto von Doom und viele mehr. Manche von ihnen erkennt man sofort, andere wiederum einige Seiten später. Dies ist vor allem auf die andere Epoche und den damit einhergehenden Lebens- und Kleidungsstil zurückzuführen. Zumindest mir war nicht sofort klar, welchen Superhelden ich vor mir habe. Vom Offensichtlichen (z.B.: Kleidung) mal abgesehen, ist mir aufgefallen, dass die Superhelden mehr Zeit damit verbringen, irgendwohin zu reisen als Menschen zu retten, wie man es aus den Filmen gewöhnt ist. Ich bewerte es nicht als negativ, sondern fand diese Tatsache einfach sehr interessant.

Die Atmosphäre fand ich sehr toll, da sie unheimlich und düster ist. In der Geschichte lauert an jeder Ecke die Gefahr und man macht sich Sorgen um die Figuren. Dadurch fiebert man mit und wünscht sich, dass am Ende alles gut wird. Die verschiedenen Handlungsstränge erschienen mir zunächst als etwas ungewöhnlich. Doch ich habe umsonst befürchtet, dass das Ganze in einem unerklärlichen Wirrwarr endet, denn die Handlungsstränge werden zum Schluss von dem Autor doch noch zusammengeführt. 

Wenn ich diesen Comic mit einem Wort beschreiben würde, dann wäre es „spannend“. Es gibt Wendungen, die man nicht kommen sieht und Überraschungen, die mich staunen ließen. Besonders gut fand ich die vielen Details, die aber nur dann auffallen, wenn man den Comic sehr aufmerksam liest. Der Zeichenstil unterscheidet sich von dem, den ich vorher in meinen gelesenen Comics gesehen habe. Auch wenn ich dies als untypisch empfand, war ich für diese Abwechslung dennoch dankbar, da sie das Feeling des 17. Jahrhunderts perfekt herüberbringt.


Fazit

‚Marvel 1602‘ von Neil Gaiman ist mehr als nur ein Comic. Es ist ein Meisterwerk, das in jedem guten Regal eines Comic-Fans stehen sollte.

Cover des Buches Neil Gaiman: Marvel 1602 (ISBN: 9783866079304)
Nespavanjes avatar

Rezension zu "Neil Gaiman: Marvel 1602" von Neil Gaiman

Nespavanje
X-Men anno 1602

Neil Gaiman Niemand anderer als Neil Gaiman könnte einen Marvel Comic schreiben und die Geschichte authentisch in das elisabethanische England des 17. Jahrhunderts verlegen und darin die X-Man, Spider-Man (hier heißt er Peter Parquagh, was für eine witzige Idee!), Dr. Doom und viele mehr, neben Charakteren wie Queen Elizabeth und King James, auftreten zu lassen. Das war auch der Grund weshalb ich diesen Graphic Novel unbedingt lesen wollte. Ursprünglich in 8 Einzelausgaben herausgebracht sind sie in sich abgeschlossen erzählt und unter dem Titel Marvel 1602 veröffentlicht worden. Was soll ich sagen? Gaimans Comics machen Spaß sie zu lesen. Die Dialoge sind intelligent gemacht, die Zeichnungen von Andy Kubert gut gelungen. Letzterer ist allerdings 2005 zu DC Comics gewechselt, wo er hauptsächlich Batman Comics zeichnet. Wenn sie dem elisabethanischen England etwas abgewinnen können, Comics mögen, speziell wenn sie von Neil Gaiman kommen, dann lesen Sie es!


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