Andy Leine , Kai Pannen Das tierische Orakel

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Inhaltsangabe zu „Das tierische Orakel“ von Andy Leine

Mach es wie… … der Affe: Mach dich nicht zum Affen! - Lass dich nicht von deinen Emotionen leiten … der Elefant: Verlass dich auf dein Gedächtnis! - Du wirst es nicht vergessen … der Goldfisch - Geh´ in die nächste Runde! - Such nach weiteren Möglichkeiten … das Kamel – Richte Dich auf lange Durststrecken ein! Hab Geduld … der Koala - Kau´ es noch mal durch! Lass dir mehr Zeit für eine Entscheidung! »Das tierische Orakel« ist ein charmantes Orakel-Buch, das mit Hilfe von über 140 zauberhaft illustrierten Tieren animalische Antworten auf alle Fragen des Lebens gibt, die eigene Entscheidung unterstützt und zum Nachdenken anregt.
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  • Rezension zu "Das tierische Orakel" von Andy Leine

    Das tierische Orakel
    Solifera

    Solifera

    24. February 2013 um 19:13

    Ein Buch de Antworten? (… oder auch nicht) Wenn es schon solche Dinge wie Gummibärchen-, Schokoladen-, Engel- oder Sonstwie-Orakel gibt, warum auch nicht ein tierisches? Zuerst muss man sich eine Frage überlegen, die eindeutig mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten ist. Dann geht man verschwörerisch in sich, blättert mir einer Hand über die Seiten und wenn man „spürt“ (vielleicht bekommt man ja von irgendetwas Übersinnlichem eingeflüstert, wann der perfekte Zeitpunkt ist *g*), die richtige Seite zu haben, schlägt man auf. Klingt simpel. Aber wie erfolgt die Auswertung? Der Grundgedanke ist einfach: Jedem Tier, das sich in diesem Büchlein findet, werden bestimmte Wesens- und Charakterzüge zugewiesen. Bsp. gelten Füchse bekanntermaßen als schlau und gerissen. So kommt dann als Orakelbotschaft bei „Mach’s wie der Fuchs“ eben heraus: „Sei schlau! – Cleverness ist jetzt gefragt.“ So und jetzt bitte, geneigter Leser, sei glücklich mit deiner Antwort und handle danach! Es ist bei Weiten nicht einfach mit den Zweizeilern die ultimative Antwort auf Fragen zu erhalten. Und vor allem sollte man nicht alle tierische Ratschläge für voll und ernst nehmen. So rät beispielsweise die „Biene“: „Summ vor dich hin, könnte es nicht ein Spaß werden?“. Zudem finden sich auch „unechte Tiere“ im Buch, wie das Sparschwein, der Hausdrache oder der Osterhase. Rein von der Aufmachung macht das Buch nicht unbedingt viel her. Einzig und allein das Drumherum, Front- und Backcover also, sind farbig. Im Innern, nur schwarz-weiß, finden sie jeweils auf der linken Seite einer Doppelseite recht einfache, fast schon lieblose Zeichnungen der einzelnen Tier. Auf der rechten Seite entweder zwei oder gar drei Zeilen Text, die Orakelsprüche eben. Ein Hit ist „das tierische Orakel“ sicher nicht, höchstens ein Hit auf der nächsten Party, aber auch nur dann, wenn schon reichlich Alkohol geflossen ist. Und Antworten wird man nach der Lektüre vergebens suchen. Vielleicht stecken sie ja zwischen den Zeilen? Oder ein Geist hat sie entwendet. Ich gebe ehrlich zu, ich hatte mir im Vorfeld mehr versprochen, amüsiert habe ich mich aber immerhin trotzdem!

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