Andy Mangels

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Star Trek - Titan 2: Der rote König

Star Trek - Titan 2: Der rote König

 (2)
Erschienen am 22.11.2011
Star Wars Comic-Kollektion

Star Wars Comic-Kollektion

 (2)
Erschienen am 14.02.2017
Star Trek. Eine neue Ära (Titan 1)

Star Trek. Eine neue Ära (Titan 1)

 (1)
Erschienen am 10.12.2009
The Red King

The Red King

 (3)
Erschienen am 27.09.2005

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Rezension zu "Star Trek - Titan 2: Der rote König" von Andy Mangels

Absolut gelungene Fortsetzung
sechmetvor 3 Jahren

Die USS Titan wird in die 200.000 Lichtjahre entfernte Kleine Magellanische Wolke versetzt, als sie gerade das Verschwinden der romulanischen Flotte untersucht. In der Satellitengalxie der Milchstraße lebt ein seit langem von der terrestrischen Menschheit getrennter Seitenzweig – die Neyel. Zuletzt hatte die Sternenflotte vor über achtzig Jahren Kontakt zu ihnen.
Donatra, Commander des romulanischen Warbirds Valdore rettet ganz in der Nähe der kosmischen Turbulenz einen jungen Neyel. Dieser sieht in der Turbulenz die Erfüllung einer apokalyptischen Vision, welche bereits Millionen von Leben gefordert hat. Das Wissenschaftsteam der Titan findet unter dessen heraus, dass es sich dabei um das Werk einer mächtigen Intelligenz handelt. Rikers Besatzung kämpft mit den wissenschaftlichen und auch philosophischen Folgerungen der Entdeckung. Und der junge Neyel knüpft eine Verbindung zu Riker, der dadurch mit den Geistern seiner Vergangenheit konfrontiert wird.

Der zweite Band macht nahtlos da weiter, wo der erste endete. Da ist die Raumanomalie, die auch die „große Blüte“ genannt wird, welche durch die Explosion von Shinzons Talaronwaffe entstanden ist. Gleichzeitig ist es aber auch ein Portal in eine andere Galaxie. Für Commander Tuvok ein déjà vue. Und nicht nur wegen seiner Zeit auf der Voyager, sondern auch, weil er bereits einmal vor achtzig Jahren mit Admiral Leonard James Akaar in diesem Sektor war. Damals dienten beide noch unter Captain Sulu auf der USS Excelsior… damals waren sie Freunde… Diese Nebenhandlung um Tuvok und Akaar ist sehr interessant.

Für mich ist der zweite Band deutlich besser als der erste. Mussten im ersten Band noch die neuen Charaktere dieser Serie eingeführt werden, so konnte der Autor sich dieses Mal deutlich mehr auf die Handlung konzentrieren. Und das ist auch sehr gut gelungen, denn dieser Band ist von der Story her deutlich spannender und mach Lust die nächsten Bände zu lesen.

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Rezension zu "The Red King" von Andy Mangels

Rezension zu "The Red King" von Andy Mangels
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren

Fortsetzung eines TLE Romans: The Sundered. Noch nicht bei mir vorhanden :)

Die Titan befindet sich auf einmal 200 000 Lichtjahre von ihrer vorherigen Position wieder. Ausser der Titan ist noch eine romulanische Flotte und 1 klingonisches Schiff "mit dabei" (die aber erst später zur Titan stossen).
Einer Region, die zuletzt von der Sternenflotte vor über 80 Jahren (USS Excelsior, Capt.Sulu) besucht wurde.
Die Romulaner treffen auf die Neyel: Einer Rasse, deren Urahnen einmal Menschen von der Erde waren. Die Neyel sind eigentlich Menschen, die aber genetisch verändert wurden, da sie in diesem Teil des Universums sonst nicht hätten überleben können.
Mehr möchte ich nicht schreiben, da ich sonst den halben Roman erzähle. :)

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Rezension zu "Star Trek, The Next Generation, Die Verschwörung" von Andy Mangels

Rezension zu "Star Trek, The Next Generation, Die Verschwörung" von Andy Mangels
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren

Die Geminus-Kluft ist eine von drei scheinbar wertlosen Raumsektoren. Der einzige bewohnte Planet ist Chiaros IV.
Die Regierung strebt eine Mitgliedschaft in der Föderation an, doch Rebellen haben die Romulaner um Hilfe gebeten. Deshalb findet eine planetare Abstimmung statt, für wen sich der Planet entscheiden soll.
Als die Slayton in der Geminus-Kluft spurlos verschwindet, wird die Enterprise dorthin geschickt. Doch Botschafter Tabor, der einen Bürgerkrieg verhindern soll, wird ermordet.
Als die Enterprise ein riesiges getarntes Gebiet im All entdeckt, spitzt sich die Lage zu.
Ich finde den Roman spannend und interessant geschrieben. Der Spannungsbogen bleibt die ganze Zeit erhalten, die Charaktäre sind gut getroffen.
Nur fehlt mir, wie bei den meisten TNG-Büchern der letzte Kick. Trotzdem sehr lesenswert.

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