Andy Marino

 3.1 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Carpe Somnium, Uncrashable Dakota und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Andy Marino

Carpe Somnium

Carpe Somnium

 (18)
Erschienen am 25.07.2012
A Quiet American

A Quiet American

 (0)
Erschienen am 01.11.2000
Herschel

Herschel

 (0)
Erschienen am 01.09.1997
Uncrashable Dakota

Uncrashable Dakota

 (0)
Erschienen am 12.11.2013

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MalaikaSanddollers avatar

Rezension zu "Carpe Somnium" von Andy Marino

Dass Buch ist ganz ok.
MalaikaSanddollervor 2 Jahren

Ich hab dieses Buch vornehmlich wegen dem tollen Cover ausgeborgt. Aber der Inhalt hat mich leider ziemlich enttäuscht. Irgendwie kam ich nie wirklich in die Geschichte hinein. Obwohl die Ideen wirklich toll sind hat dass Buch nicht die richtige Anziehungskraft. In kurz ein nettes Buch um einfach mahl zwischendurch zu Lesen aber keine Weltbewegende Geschichte.

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Rezension zu "Carpe Somnium" von Andy Marino

Ein nettes Buch für zwischendurch
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele

So ganz hat es bei mir mit diesem Buch leider nicht geklappt. Zwar haben mich Cover und Inhaltsangabe von “Carpe Somnium” auf Anhieb begeistert, die Geschichte selbst konnte dann aber leider nicht mehr mit meinen Erwartungen mithalten.
Das Setting, das Andy Marino in diesem Roman entwirft, fand ich wirklich faszinierend. Anhand der Beschreibungen kann man sich wirklich gut vorstellen, wie es in der Welt von Mistletoe und Ambrose aussieht. Gegenüber den riesigen Atmoscrapern würden unsere heutigen “Skyscraper” geradezu lächerlich winzig aussehen und auch die Unterstadt hatte ich lebhaft vor Augen, als ich darüber gelesen habe.
Ähnlich erging es mir mit den Schilderungen des sozialen Netzwerks Unison, das hier auf geradezu bedrückend eindringliche Art und Weise geschildert wird. Das ganze wird so greifbar, dass man sich wirklich erschreckend gut vorstellen kann, wie aus unserer heutigen Gesellschaft die wird, die in diesem Buch geschildert wird.
Leider konnten mich aber weder Geschichte noch Charaktere überzeugen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive der beiden 15-Jährigen, Mistletoe und Ambrose, und die fand ich als Charaktere, gerade im Vergleich zu der Szenerie, doch sehr blass und eindimensional. Dazu kommt eben, dass die Geschichte, die diese Beiden als Ich-Erzähler schildern, teilweise recht sprunghaft ist und es immer wieder einige Lücken oder völlig unerwartete Gedankensprünge gibt, sodass der Lesefluss leider erheblich gestört wird.
Alles in allem finde ich “Carpe Somnium” von der Idee her wirklich gut, an der Umsetzung hapert es aber leider deutlich. Ein nettes Buch für zwischendurch, mehr aber auch nicht.

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Pichen1992s avatar

Rezension zu "Carpe Somnium" von Andy Marino

Rezension zu "Carpe Somnium" von Andy Marino
Pichen1992vor 6 Jahren

Ob es in dieser Welt noch einen freien Willen gibt ist wirklich die Frage.

Mistletoe lebt quasi von der Hand in den Mund, auch wenn, es nicht so extrem ist. Und Ambrose ist das genaue Gegenteil. Sohn des Gründers von Unison einer Welt in der man immer glücklich ist und die viel besser ist als jedes reale Leben und hat damit alles was er sich wünschen kann seiner Meinung nach.

Doch sie sind sich ähnlicher als sie denken.

Mistletoe ist eine tolle Protagonistin, für ihre 15 Jahre ist sie sehr erwachsen und weiß das alles Konsequenzen hat, mit denen man leben muss.

Sie versucht alles die Leute zu retten, die sie mag und ist doch auch von ihrer Erscheinung sehr ausergewöhnlich.

Ihr Haar hat sie blau gefärbt und immer parfümiert und auch ihre Namen hat sie selbst gewählt, den eigentlich heißt sie Anne.

Ambrose ist ein verwöhntes Kind das erst lernen muss, was es heißt zu leben, den er lebt die meiste Zeit in einer künstlichen Welt um diese noch besser für alle User zu machen und soll dafür auch noch einem Prozess unterzogen werden, der bewirkt, dass man keinen Schlaf mehr braucht.

Die Geschichte und die ganze Welt in dem Buch, hat Andy Marino sich sehr gut ausgedacht und ich glaube, so etwas kann nur richtig gut von einem Mann kommen.

Sie ist sehr detailreich und nicht viel errinert mehr an unsere heutige Lebensweise, sonder mich mehr an Spiele wie "Final Fantasy" oder ähnliches, wo die Technologie viel weiter entwickelt ist, wenn man bedenkt das es sogar möglich ist den Menschen so zu operieren, dass er keinen Schlaf mehr benötigt. Macht mir das schon ein bisschen Angst.

Was mich ein bisschen gestört hat war, dass es für mich immer noch Begriffe in dem Buch gibt mit denne ich nicht viel anfangen konnte bzw. sie nicht zuordnen konnte, was sie jetzt genau sind.

Am erschrekensten finde ich, dass alles so real war, es wurden Wörter benutz wie "verbloggt nochmal" oder "Twitterhirn" was mir zeigt wie nah wir eigentlich schon an einer komplett künstlichen Welt sind und unsere reale Welt immer mehr verlieren.

Aber sonst hat Andy Marino mich in einen ganz neue Welt entführt die mir gut gefallen hat, auch wenn ich definitiv nicht daran leben möchte, den die Sozialen Netzwerke haben eh schon viel zu viel Macht über uns.

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