Andy McNab , Robert Rigby Spur im Netz

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Inhaltsangabe zu „Spur im Netz“ von Andy McNab

Spannung pur Danny, Fergus und Elena sind übergelaufen und arbeiten nun mit dem MI 5 zusammen. Ihre Aufgabe: den Internethacker »Black Star« aufspüren, der im Netz junge Leute rekrutiert und zu Selbstmordattentätern ausbildet. Tatsächlich gelingt es ihnen, an »Black Star« heranzukommen – gefährlich nahe sogar: Denn als Elena undercover mit ihm Kontakt aufnimmt, weiß plötzlich niemand mehr, auf welcher Seite sie eigentlich steht. Hat »Black Star« Elena umgedreht? Falls ja, ist das Leben Tausender in Gefahr … • Aufregende Insider-Einblicke in die Arbeit der Geheimdienste! • Brisantes Thema »Selbstmordattentäter« gnadenlos spannend umgesetzt

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  • Rezension zu "Spur im Netz" von Andy McNab

    Spur im Netz

    funne

    04. November 2012 um 18:12

    Charles Pointer II will Rache – Rache für seinen Sohn Chuck, der am 11. September 2001 durch die Attentäter des Ground Zero getötet wurde. Sein Ziel: Möglichst viele junge Menschen rekrutieren, um sie zu Selbstmordattentätern auszubilden. Seine „Todesengel“ wie er sie nennt existieren überall auf der Welt. Für seinen neuesten Engel, Elena, hat er etwas Besonderes geplant. Und er ist sich sicher, dass sie es mitmachen wird – Elena, von der ganzen Welt vernachlässigt, vom Bösen in den Menschen überzeugt. Oh ja, Elena wird ein Engel sein. Selbst als er herausfindet, dass Elena eine Agentin ist, gibt er nicht auf. Denn anders als seine Feinde weiß er, auf welcher Seite sein neuester Engel steht… Meine Meinung: Mal wieder einen großen Applaus an Andy McNab! Zusammen mit Robert Rigby hat er mal wieder gezeigt, was für ein toller Autor er doch ist. Die Bücher um Fergus Watts reichen meiner Meinung nach sogar an die Alex Rider-Bücher heran. Dieser band ist super. Von Anfang an spannend, es lässt sich auch lesen, ohne dass man die vorherigen Bände gelesen hat und durch den Bericht am Anfang und die vielen Chatunterhaltungen zwischen Elena und Black Star haben das ganze interessanter gemacht. Kritik: Es liest sich sehr schnell durch (hat nur 286 Seiten) und hat ein schlechtes Ende. Das Ende verrate ich nicht, aber es ist traurig. Es lässt ein paar Fragen offen, zum Beispiel: Was passiert danach? (es gibt ja einen vierten Teil) und vor allem: Auf welcher Seite stand Elena denn genau? Das konnte man nämlich nicht ganz herausfinden. Aber trotz diesen kleinen Kritiken ist das Buch einfach toll! Und endlich auf meinem Blog auch mal was für Jungs ;)

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