Andy Riley Das Häschen-Harakiri

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Inhaltsangabe zu „Das Häschen-Harakiri“ von Andy Riley

So lustig sterben nur die Häschen! Auch Sympathieträger haben Depressionen. Andy Riley hat genau hingeschaut und enthüllt mit schockierender Offenheit, wie sich unsere langohrigen Kuscheltiere vom Acker machen. Für immer. Sie sind Hasen, sie sind flauschig, und sie haben nur eins im Sinn: sich umzubringen. Sie meucheln sich mit dem Hackebeil, sie werfen sich im passenden Augenblick unter die Stilettos schöner Frauen, sie verstecken sich im Barbecue. Fest steht: Keiner stirbt so kreativ wie Häschen, und das Schönste ist, dass wir ihnen dabei zusehen dürfen. Denn das ist nicht triefend traurig, sondern zum Kreischen komisch.

Sehr derbe Comiczeichnungen, die bereits über den allgemeinen, schwarzen Humor hinaus gehen! Nix für Weicheier ;)

— Raven
Raven

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    Das Häschen-Harakiri
    Raven

    Raven

    20. December 2016 um 14:34

    Das Häschen-Harakiri von Andy Riley ist 80 Seiten lang und beim Eichbornverlag erschienen.Das Hardcover hat eine sehr gute Qualität mit einem handlichen Format. Die Leseseiten sind zu dünn, man sieht die Zeichnungen auf der anderen Seite durchleuchten.Hier dreht sich alles um depressive Hasen und deren Suizid. Die Comiczeichnungen sind alle in schwarz-weiß gehalten und der Zeichner hat einen einfachen, aber eindringlichen Stil. Die Selbstmorde der Hasen sind absolut krank dargestellt und gehen über den allgemeinen, schwarzen Humor hinaus. Für alle Leute die es wirklich übelst derb mögen, ist dieser Comicband eine absolute Empfehlung. Absolut nicht für Weicheier geeignet! Für mich waren die Illustrationen teilweise selbst eine Herausforderung.Fazit: Absolut derber, kranker Suizidcomic, der nicht geeignet ist für sentimentale Menschen und besonders auf Leute abzielt die es richtig Hardcore mögen. Deshalb keine allgemeingültige, sondern eine eingeschränkte Empfehlung!

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