Andy Riley Das große Häschen-Harakiri

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Inhaltsangabe zu „Das große Häschen-Harakiri“ von Andy Riley

Sie sind ein kleines weißes Kaninchen mit flauschigen Ohren? Sie haben die Nase voll vom Leben? Sie wollen Schluss machen? Für immer? Sie wissen nur noch nicht genau, wie? Dann ist dies das richtige Buch für Sie!

Falls man absurde Wege sucht um die Welt zu verlassen, ist man hiermit richtig gut beraten...

— Yoyomaus
Yoyomaus

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    Das große Häschen-Harakiri
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    08. October 2016 um 09:50

    Zum Inhalt:Sie sind ein kleines weißes Kaninchen mit flauschigen Ohren? Sie haben die Nase voll vom Leben? Sie wollen Schluss machen? Für immer? Sie wissen nur noch nicht genau, wie? Dann ist dies das richtige Buch für Sie!Kleine, weiße Kaninchen sind flauschig. Sie sind niedlich. Sie rufen viele begeisterte Ah´s und Oh´s auf den Plan. Und weiße, kleine, niedliche, flauschige Kaninchen sind stark suizidgefährdet - wenn man dem Comic von Andy Riley Glauben schenken mag. Der Zeichner hat die verrücktesten Ideen, um die kleinen Tierchen ins Jenseits zu befördern und hält diese in kleinen Karikaturen oder Comicstripes fest. Wer schwarzen Humor hat, der könnte Gefallen an dem Werk finden, andere werden nur mit ihren Köpfen schütteln. Denn Riley hat eine wirklich blühende Fantasie. Da lassen sich die Häschen bei Harry Potter im Quidditchspiel das Köpfchen vom Besenstiel aufspießen oder setzen sich mit Vorliebe auf Bahngleise, um gleich via Faden den Verlauf der Schienen zu verändern. Es geht um einen Rundflug zu einem Atompilz oder den Bau des Kaninchenhauses bei einer Erdbohrung - wohl darauf wartend, dass der Bohrer auch im Wohnzimmer vorbei schaut. Manche Comics zeugen von einem definitiv schlechten Geschmack, der nicht einmal mir Spaß gemacht hat - und ich hab wirklich einen richtig miesen Humor. Manches war einfach nur überzogen, war somit nicht witzig und einfach nur total Panne. Sicher sind auch Stripes dabei, die den Leser schmunzeln lassen, aber das hält sich leider oft in Grenzen. Auch mit Worten spart der Autor. Wer hier etwas zum richtigen Lesen sucht, sollte hier die Finger davon lassen. Bis auf ein paar Beschilderungen gibt es nämlich nur das Häschen und seine Mordmethoden. Für den ursprünglichen Preis von ca. 10,00 € hätte ich dann doch mehr erwartet. Zum Glück habe ich das Buch bei einem Ausverkauf erstanden. Sonst hätte ich mich wirklich geärgert. Idee: 3/5Zeichnungen: 2/5Humor: 3/5Logik: 2/5Spaß: 1/5Gesamt:2/5

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  • Rezension zu "Das große Häschen-Harakiri" von Andy Riley

    Das große Häschen-Harakiri
    NannyOgg

    NannyOgg

    03. December 2007 um 18:09

    Sehr böse und sehr lustig!

  • Rezension zu "Das große Häschen-Harakiri" von Andy Riley

    Das große Häschen-Harakiri
    metalmel

    metalmel

    13. November 2007 um 23:49

    Makaber! Bitterböse! Urkomisch! Cartoons über süße, flauschige Häschen mit Puschelschwänzchen, die nur eines im Sinn haben – Selbstmord! Endlich Schluss mit dem nervtötenden, langweiligen irdischen Dasein. Endlich keine öden Menschen mehr ertragen, die einen mit immer dem Gleichen füttern, endlich keine stinkenden Hasenställe mehr und endlich, endlich Schluss mit dem ewigen Ein- und Ausatmen! Ja, die Häschen in diesem Buch sind wirklich lebensmüde. Sie wollen nicht mehr. Sie haben die Schnauze voll. Aber sie lassen sich allerhand einfallen, bevor sie von dieser Welt abtreten. Herkömmliche Methoden sind ihnen zu fad. Da darf's schon etwas mehr sein. Sie lassen sich von Hubschrauberrotoren zerschreddern, mit kochendem Wasser übergießen, guillotinieren, einmauern, spielen lebendiger Blitzableiter oder treten mal eben (noch) friedlich gesinnten Aliens in die Zwölf. Danach werden die Aliens leicht wütend und das Haserl wird per Laserkanone mal eben schnell zersetzt. Ja, das sind mal Methoden! Die Häschen scheuen keinen Aufwand, um sich selbst ins Jenseits zu befördern. Sie geben Geld aus und kaufen sorgsam ein. Sie besorgen sich Spitzhacken und montieren sie an einer Windmühle, platzieren sich danach geschickt darunter und warten ab. Oder sie legen sich auf den Boden unter ein Stuhlbein und warten ab, bis sich ein besonders dicker, schwerer Mensch darauf niederlässt. Geschickt, geschickt. Am besten fand ich allerdings den Arche Noah Cartoon: Alle Tiere marschieren brav paarweise in die Arche Noah, nur die beiden Häschen nicht! Sie liegen ganz gemütlich vor dem Schiff auf einem Strandtuch mit einem Cocktail und lesen. Das ist wahre Todesverachtung! Das muss man sich erst mal trauen. Vielleicht kein Buch für jeden, ganz sicher nicht für Häschen-Freunde, aber auf jeden Fall für Menschen mit schwarzem Humor, denn schon Hugh Grant erkannte ganz richtig: „Brillant recherchiert – das wichtigste Buch des Jahres.“

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