Andy Weir Der Marsianer

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Inhaltsangabe zu „Der Marsianer“ von Andy Weir

Gestrandet auf dem Mars - Das Science Fiction Ereignis des Jahres

Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...

Viel Technik, aber auch ein super Protagonist den man ins Herz schließt.

— SeitenHiebe

Packende Story mit Hand und Fuß. Ich liebe dieses Buch!

— Nymphe

Der Film ist deutlich besser!

— Janosch79

Unglaublich detailliert! Man kann alles sehen und Mark ist äußerst humorvoll!

— Klene

Ein so spannendes Buch, dass ich es innerhalb einer Nacht verschlungen habe.

— Ellen_2401

Ein erschreckend realistisches Science-Fiction-Abenteuer! Unglaublich intelligent und witzig geschrieben.

— Paularisierend

Sehr interessant und alles gut erklärt. Hat mich echt beeindruckt. 4Sterne

— Lichterfeder

Humorvoller Kampf ums Überleben! Tolles Buch mit super Filmadaption dahinter! Immer wieder gerne!! 5/5 Sterne!

— Cubey

Ein unglaublich mitreißender Roman, der mir allerdings etwas zu technisch war und in der Mitte einen leichten Durchhänger hatte.

— Fleur91

Super Humor und total spannend; ich konnte das Buch kaum weglegen!

— katjen1993

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Akzeptanz

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  • Ein wenig nerdig, aber sehr spannend geschrieben - lesenswert!

    Der Marsianer

    NicoleGozdek

    14. January 2018 um 00:28

    Inhalt: Der Astronaut und Wissenschaftler Mark Watney gehört als zu einer sechsköpfigen Mars-Mission. Nur dass er durch einen Unfall von seinen Kollegen und der NASA für tot gehalten und auf dem Planeten zurückgelassen wird. Die Rettung - Jahre entfernt. Nahrung und Wasser - nur für wenige Monate. Während Mark Watney verzweifelt Wege sucht, um sein Überleben auf dem lebensfeindlichen Planeten zu verlängern, plant die NASA bereits die nächste Mars-Mission. Doch schafft es der Marsianer so lange zu überleben und Kontakt aufzunehmen? Meine Meinung: Als Jugendliche und während meines Studiums hatte ich eine ausgeprägte Science Fiction-Phase: Star Trek, Star Wars, Stargate und mehr SciFi habe ich förmlich inhaliert. Doch das ist über zehn Jahre her und manche Science Fiction-Romane erfordern einen geübten Leser des Genres.Das war auch bei "Der Marsianer" der Fall. Ich muss gestehen, ich habe mich mit dem Schreibstil des Romans etwas schwergetan zu Anfang. Ich musste mich erst einlesen, denn der Protagonist ist ein Wissenschaftler, der in einem Logbuch bzw. Tagebuch seine Erlebnisse auf dem Mars für die Nachwelt oder den Fall, dass eine weitere Mars-Mission ihn findet und rettet, festhält. In den Aufzeichnungen erklärt er daher auch viele wissenschaftliche Grundlagen und Theorien, wodurch ich teilweise den Eindruck hatte, dass dies alles tatsächlich so hätte passieren können. Als wäre es kein Roman, sondern eine Autobiografie.Und Mark Watney ist in erster Linie Wissenschaftler, das klingt auf jeder Seite durch. Daher passt der gewählte Nerd-Stil auch sehr gut zu ihm als Charakter, macht es für einen Leser oder eine Leserin, die weniger Affinität für Naturwissenschaften hat, jedoch teilweise etwas anstrengend zu lesen. Dennoch bleibt die Lektüre spannend und ist begleitet von Erfolgen und Misserfolgen, bei denen man mit dem Helden mitfiebert. Neben seinen Erzählpassagen, die teilweise auch mit Nerd-Humor und Seitenhieben auf die Serien der Siebziger Jahre und Disco-Musik glänzen - beides verdankt er den persönlichen Serien und Songs seiner Kommandantin -, gibt es auch Passagen von der Erde und mit dem Rest seiner Crew, wodurch man als Leser gut mitbekommt, wie die Lage und die aktuellen Überlebenschancen für Mark Watney aussehen. Der Autor Andy Weir hat sich seinen Helden zurechtgebastelt: Watney ist Botaniker und Ingenieur. Er besitzt das Wissen, wie man in unwirtlichen Gegenden überlebt und Dinge repariert oder konstruiert. Kein anderes Crewmitglied der Mars-Mission hätte überhaupt eine Chance auf Überleben gehabt. Mark Watney hat sie, ähnlich wie ein moderner MacGyver. Das kam mir doch ein bisschen zu "passend gemacht" vor.Dies war einer von zwei Punkten, die mich ein wenig gestört haben, neben dem nicht immer ganz einfachen Erzählstil, und der Grund, warum ich keine 5 Sterne vergeben habe. Dennoch ist "Der Marsianer" ein wirklich gutes, clever konstruiertes Buch und wenn ich bedenke, wie viel Fachwissen der Autor haben muss, um so einen naturwissenschaftlich plausiblen Roman zu schreiben, dann ziehe ich den Hut. Daher bin ich froh, dass ich mich an das Buch trotz meiner lange beendeten Science Fiction-Phase herangetraut habe, denn aufgrund der konstanten Spannung konnte ich es nicht weglegen, bevor ich es nicht in einem Rutsch durchgelesen hatte.

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  • Verlosung der Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams 2017

    Was man von hier aus sehen kann

    Daniliesing

    Es ist für uns schon eine liebgewonnene Tradition geworden und vielleicht für euch ja auch? Zum Ende des Jahres blicken wir auf unsere gelesenen Bücher zurück und jeder im LovelyBooks Team überlegt sich ein Buch, das ihn in diesem Jahr ganz besonders begeistern konnte. Die Lieblingsbücher des LB-Teams 2017 möchten wir euch hier verraten und ans Herz lesen. Es ist eine bunte Mischung verschiedener Genres und bestimmt für jeden was dabei.Auf einen von euch wartet dabei ein besonderer Gewinn!Wir verlosen ein großes Lieblingsbücher-Paket unter allen Teilnehmern dieser Verlosung. In diesem Paket wird jedes der hier genannten 17 Lieblingsbücher einmal vertreten sein.Und los geht es mit unseren Herzensbüchern des Jahres:diewortklauberin empfiehlt "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana LekyEin Okapi ist ein abwegiges Tier. Ebenso abwegig erscheint es, dass ein Traum von einem ebensolchen einen Todesfall ankündigen soll. Doch das ist nur eine der Kuriositäten, die dem Leser in diesem kleinen Dorf im Westerwald begegnen.„Was man von hier aus sehen kann“ hat mich besonders durch seine Unaufgeregtheit begeistert. Es ist eine Geschichte, die leise und schlicht daher kommt und die großen Themen bespricht, ohne sie anzusprechen: den Tod, der uns immer plötzlich trifft, obwohl er unweigerlich Teil des Lebens ist, die Liebe, auf die das Gleiche zutrifft, und den Mut trotzdem (oder eben deswegen) das Leben zu wagen.PiaDis empfiehlt "Die Blutschule" von Max RhodeDieses Buch hat mich nicht mehr losgelassen. Es ist wirklich verstörend, spannend und gleichzeitig richtig gut. Es steht zwar Thriller drauf, aber da ist schon auch ein wenig Horror drin. Nichts für schwache Nerven ;-) Ein Buch das mich wirklich immer noch ein wenig beschäftigt. Ich habe das Buch fast am Stück gelesen, weil es mich nicht los lassen wollte ...sarah_elise empfiehlt "Rendezvous mit einem Oktopus" von Sy MontgomeryEr kann 16.000 Küsse auf einmal verteilen, Tricks lernen, Türen öffnen, miese Laune verbreiten und mit seinen Tiefseeaugen die Türen zu einer noch unbekannten Welt öffnen. Der Oktopus. Mein Buch des Jahres hat mich auf jeder Seite verzaubert und zugleich meinen Blick erweitert. Meinen Blick auf meine große Liebe, das Meer. Ein liebevolles und tiefgründiges Buch über die Seele der Ozeane für alle Tiefseetaucher, Hobbyaquanauten und jeden Literaturliebhaber.infinitejourney empfiehlt "Blade Runner" von Philip K. DickEin Klassiker, der hochaktuelle Fragen aufwirft: Was braucht ein Mensch um sich als Mensch zu fühlen, wie weit sollen Gefühle gesteuert werden, was ist künstliches Leben wert? Entworfen wird eine dystopische Zukunft, die theoretisch in erschreckend greifbarer Nähe liegt und zum Reflektieren anregt. In Verbindung mit dem filmischen Sequel mein persönliches Lesehighlight in diesem Jahr.Marina_Nordbreze empfielt "The Hate U Give" von Angie ThomasSelten hat mich beim Lesen ein Buch so wütend gemacht. Warum ist unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert noch immer so furchtbar rassistisch? Für mehr Wut auf die Missstände und mehr Kraft zur Veränderung empfehle ich ganz dringend die Lektüre von "The hate u give" von Angie Thomas, die ungeschont den Alltagsrassismus in den USA beschreibt. Vielleicht bewirkt das Buch auch hier in Deutschland ein Umdenken bei so manchem Leser. Wünschenswert wäre es. Malista empfielt "Warten auf Bojangles" von Olivier BourdeautEine Liebeserklärung an das Leben in allen seinen Facetten! Voll Liebe, Hoffnung und Mut erzählt der Autor die Geschichte eines Familienlebens, das auf Grund der Krankheit der Mutter, eigentlich alles andere als leicht sein sollte. Dennoch erscheint das Leben dieser Familie beneidenswert liebevoll und leichtfüßig und es begleitet einem beim Lesen ein herrliches Gefühl, das alles möglich sein kann.SandraKath empfiehlt "Caraval" von Stephanie GarberStephanie Garber hat mich beim Lesen komplett vergessen lassen, dass "Caraval" ihr Debüt ist. Man taucht ein in diese magische Welt und kann nicht mehr unterscheiden, was wahr und was nur eine Illusion ist, wem man vertrauen kann und wer lügt. Man folgt Scarlett in ein Spiel um Leben und Tod und sucht mit ihr gemeinsam nach den Antworten auf so viele Fragen. Und gerade, wenn man denkt, dass alle Rätsel gelöst sind, liest man die letzte Seite...markusros empfiehlt "Die Geschichte der Bienen" von Maja LundeAngestachelt und aufgerüttelt von meiner Tochter, die in der Schule das Thema Bienen und Bienensterben behandelt hat, habe ich mich im Urlaub auf den Roman gestürzt. Ein paar wenige laue Sommerabende am Campingplatz später hatte ich das Buch verschlungen. Neben viel Spannung und schöne Lesestunden hat mir das Buch auch beim aktuellen Thema „Insektensterben“ geholfen, einige aktuelle politische Diskussionen besser einordnen zu können, etwa rund um Glyphosat. Und um selber wenigstens im Kleinen was Gutes zu tun: Im eigenen Garten haben wir seit dem Herbst eine extra bienenfreundliche Wildblumenwiese gesät.kultfigur empfiehlt "1Q84" (Buch 1 & 2) von Haruki MurakamiIch habe in diesem Jahr für mich das erste Mal Hörbücher ausprobiert. Eigentlich war ich skeptisch, doch nachdem ich 1Q84 von Haruki Murakami (Buch 1 + 2) ungekürzt bei Spotify entdeckt und gehört habe, bin ich absolut fasziniert. Zur erzählerischen Qualität des Autors muss man, glaube ich, nichts sagen und die Geschichte hat, unaufgeregt gelesen von David Nathan, einen unglaublichen Sog. Noch nie waren Figuren für mich so real und zum Greifen nahe und als es zu Ende ging, war ich tieftraurig. Was für ein Glück, dass Buch 3 noch auf mich wartet :-)TanjaMaFi empfiehlt "Ein Gentleman in Moskau" von Amor TowlesEinen klügeren, warmherzigeren und optimistischeren Charakter als Graf Rostov habe ich in einem Buch selten erlebt. 1922 wird er im Hotel Metropol in Moskau unter Hausarrest gestellt und durchlebt in diesem irgendwie sehr gemächlichen Mikrokosmos die nächsten 30 turbulenten Jahre im sich rapide ändernden Russland. Quasi durch das Fenster erlebt der Leser nicht nur einzigartige Figuren aber auch eine faszinierende Reise durch die Zeit. "Ein Gentleman in Moskau" ist definitiv das Buch, das mich dieses Jahr am meisten begeistert hat.Sharyssima empfiehlt "Illuminae" von Amie Kaufman und Jay KristoffEin Buch, das mich dieses Jahr vollkommen überrascht und überzeugt hat, ist "Illuminae" von Amie Kaufman und Jay Kristoff. Wer glaubt, ein ganz normales Science-Fiction-Buch vor sich zu haben, täuscht sich gewaltig. Die spannende Story wird nämlich mit einem bunten Mix aus Chats, Protokollen, Berichten, Funksprüchen und Bauplänen erzählt, die die Geschichte so plastisch und realistisch machen, dass man sich selbst auf den Raumschiffen im Weltall wähnt. Ein Buch, das geradezu nach einer Verfilmung schreit!NaddlDaddl empfiehlt "Im Traum kannst du nicht lügen" von Malin Persson GiolitoEndlich mal wieder ein Thriller, der mich komplett überzeugen konnte! "Im Traum kannst du nicht lügen" fängt zwar eher ruhig an, zieht einen aber immer mehr in seinen Sog. Majas Gedanken rund um den Prozess sind absolut spannend, ich war wie gebannt von der Frage, was passiert ist, wer welche Rolle gespielt hat und wer die Schuld an den Geschehnissen trägt. Eine Geschichte, die nicht nur aus schwarz und weiß besteht – schon lange hat mich kein Buch mehr so nachdenklich hinterlassen.Daniliesing empfiehlt "Before they pass away" von Jimmy NelsonSo wenige Romane, wie in diesem Jahr, habe ich wohl selten gelesen. Dafür durfte ich große Mengen an (Papp)bilderbüchern anschauen und ein paar interessante Sachbücher entdecken. Kurz vor knapp sind mir jedoch ein Buch und ein Fotograf begegnet, die mich nicht mehr losgelassen haben. Deshalb geht meine Empfehlung an den Bildband "Before they pass away" mit den atemberaubenden Fotos von Jimmy Nelson. Er hat es sich zur Aufgabe und Berufung gemacht, indigene Völker auf der ganzen Welt und in den entlegensten Winkeln der Erde zu entdecken, sie kennen zu lernen und natürlich zu fotografieren. Dieser kleine Einblick in ihren Alltag, der zugleich in starkem Kontrast zu unserer modernen, schnelllebigen Welt steht, macht dieses Buch für mich so eindrucksvoll!Cari_f empfiehlt "Nevernight - Die Prüfung" von Jay KristoffMeine persönliche Entdeckung dieses Jahres sind die Bücher von Jay Kristoff. Sowohl "Illuminae", das er zusammen mit Amie Kaufman geschrieben hat, als auch "Nevernight - Die Prüfung" haben mich absolut in ihren Bann gezogen. Letzteres lässt die Leser in eine düstere Fantasywelt eintauchen und strotzt nur so vor Ironie, Schonungslosigkeit und Ideenreichtum. Dieses Buch ist zwar nichts für Zartbesaitete, lässt aber die Herzen all jener höher schlagen, die gerne anspruchsvolle Fantasy mit wunderbar unperfekten Protagonisten lesen. Eins meiner Highlights des Jahres 2017!aba empfiehlt "Eine allgemeine Theorie des Vergessens" von José Eduardo AgualusaEin Buch, das mich zugleich berührt, unterhalten und auch zum Nachdenken gebracht hat, ist "Eine allgemeine Theorie des Vergessens" von dem angolanischen Schriftsteller José Eduardo Agualusa. In seinem Roman erzählt er die Geschichte einer Frau, die 30 Jahre lang allein und isoliert in der angolanischen Hauptstadt gelebt hat. In ihrer eigenen Wohnung! In derselben Zeit erlebt das Land große politische und wirtschaftliche Umstellungen. Die Protagonistin dieses Romans schafft es, das Schicksal vieler Menschen zu beeinflussen, und das während ihrer Isolation und ohne es überhaupt zu ahnen. Glaubhaft und höchst spannend erzählt Agualusa diese unglaubliche Geschichte, an die ich noch sehr sehr lange denken werde!Gexi empfiehlt "Götterblut" von Stella A. TackFür Fantasy mit griechischer Mythologie bin ich eigentlich immer zu haben und Stella A. Tacks Buch war ein Volltreffer. Warrior ist eine eigenwillige und etwas kratzbürstige Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt und die einen oft zum Lachen bringt. Sie nimmt uns mit auf eine Taxifahrt durch die Hölle und auf ein Golfspiel der Götter im Olymp und richtet dabei einiges an Chaos an. Für mich wurde durch dieses Buch klar, dass deutsche Fantasy viel kann! Mein Fazit: einfach göttlich.Daria87 empfiehlt "Der Junge auf dem Berg" von John BoyneDieses war mein erstes Buch des Autors und ich war vollends begeistert. Sein Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte konnte mich von Anfang an fesseln. Meisterhaft beschreibt John Boyne wie leicht vor allem Kinder beeinflussbar sind und wie wichtig es ist, dass sie gute Vorbilder haben. Eine absolute Leseempfehlung!Wir hoffen an dieser Stelle natürlich, dass wir vielen von euch das ein oder andere - oder gleich alle ;-) - unserer Lieblingsbücher schmackhaft machen konnten.Wenn ihr also dieses schöne Buchpaket mit unseren 17 Top-Büchern des Jahres gewinnen möchtet, klickt einfach auf "Jetzt bewerben" und verratet uns folgendes:Mal angenommen, ihr dieses Jahr nur ein einiziges Buch zu Weihnachten verschenken, das für euch ein echtes Highlight war. Für welches Buch würdet ihr euch entscheiden und wieso?Bei dieser Verlosung könnt ihr bis einschließlich 3. Januar 2018 mitmachen! Wir wünschen euch schöne Weihnachten mit euren Lieben und einen guten Start ins neue Jahr!

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  • Der einzige Bewohner auf dem Mars

    Der Marsianer

    chipie2909

    15. December 2017 um 12:24

    Normalerweise ist Science Fiction nicht ganz mein Genre, aber nachdem mir dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt wurde, habe ich mich daran gewagt. Und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht! Ganz im Gegenteil! Doch um was geht es hier? Gut, ich glaub, der Titel verrät ja schon, dass eine Person auf dem Mars strandet. Dieser Mensch heißt Mark Watney und er hat sich die Mars-Mission ganz anders vorgestellt, als er mit der Crew auf dem Planeten landete. Bei einem Sandsturm wurde sein Anzug beschädigt und nachdem seine Kollegen sich sicher waren, dass er es unmöglich überlebt haben konnte, brachen sie die Mission ab und starteten den Rückweg zur Erde. Doch Mark hat sehr wohl die Katastrophe überstanden und fand sich nach seiner Ohnmacht ganz alleine auf dem roten Planeten wieder und muss sich der Frage stellen: Wie kann er überleben, bis die nächste Mission auf dem Mars landen wird... Die Story beginnt mit den Tagebucheinträgen von Mark und er hat einen unglaublichen Humor! Ich musste während dem Lesen öfter laut auflachen, was mir verwirrte Blicke meiner Family einbrachte. Es ist sehr amüsant und kurzweilig geschrieben und als Leser sympathisiert man sofort mit Mark. Der Autor schafft es wirklich, die Story richtig spannend zu gestalten und ich habe den nächsten Kapiteln schon immer richtiggehend entgegengefiebert. Meiner Meinung nach eine Meisterleistung, denn die Geschichte hört sich ja erstmal nicht gerade fesselnd an. Nach einigen Tagebucheinträgen lernt der Leser dann auch das "Bodenpersonal" kennen, das schockiert, aber natürlich auch überglücklich heraus findet, dass Mark doch noch am Leben ist und beginnt, Pläne für seine Rettung zu schmieden. Doch genauso wichtig ist es, mit Mark in Kontakt treten zu können. Wird es wirklich gelingen, Mark lebend wieder auf die Erde zurück zu holen? Fazit: Von mir gibt es für dieses Buch definitiv für jede Leseratte eine absolute Empfehlung! Ich habe jede einzelne Zeile genossen und fand es schade, als das Buch zu Ende war und ich somit Mark nicht mehr folgen konnte. Und auch für jeden, der diesem Genre nicht so sehr zugewandt ist, kann ich nur ans Herz legen, es zu versuchen. Viel Spaß!

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  • Einfach schön!!!

    Der Marsianer

    Eva_140

    03. December 2017 um 15:55

    Das Buch (und auch der Film) gehören zu meinen absoluten Lieblingen. Sie sind spannend , mitreißend und absolut empfehlenswert.

  • Der Marsianer

    Der Marsianer

    TheCoon

    03. December 2017 um 15:52

    Mark Watney wird beim Abbruch seiner Marsmission verletzt.Die Crew denkt er wäre tot und lässt ihn schweren Herzens zurück. Allerdingskommt er wieder zu sich und muss irgendwie versuchen sein Überleben zu sicher.Wie er im ersten Satz seines Logbuches ganz richtig feststellt: Er ist total amArsch! Marks Logbuch ist quasi sein Tagebuch, er hält alles was erdenkt, fühlt und tut darin fest. Alleine auf einem unbewohnten Planeten,unendlich weit von der Erde entfernt, auf der jeder zunächst denkt er wäre tothat er natürlich eine ganze Menge Emotionen. Angst, Trauer, Wut, Hoffnung undGlück. Und wir dürfen die komplette Bandbreite hautnah miterleben. Wäre dasalles wirklich passiert, könnte Marks Erfahrungsbericht über dieses Ereignisnicht mitreisender sein. Mark erklärt alles was er tut, und das hat natürlich eineganze Menge mit Wissenschaft zu tun. Er muss komplexe Geräte reparieren,Pflanzen anbauen, Wasser und Sauerstoff gewinnen und den Mars erforschen umüberhaupt den Hauch einer Chance zu haben. Auf der Erde rauchen den NASA Wissenschaftlernnatürlich auch ordentlich die Köpfe. Ich kann nicht beurteilen ob all dieverrückten Dinge die getan und erfunden werden tatsächlich in der Realität sofunktionieren würden (ich schätze mal eher nicht) aber es wird doch alles soerklärt, dass es nicht komplett an den Haaren herbeigezogen rüberkommt. KeinProblem wird auf magische Art und Weise gelöst, sondern aufgedröselt und schlüssigStück für Stück abgearbeitet. Trotz seiner Lage ist Mark ein unglaublich interessanter undlustiger Mensch. Es gab einige Momente, in denen ich beim lesen wirklich lachenmusste. Und das ist natürlich eine schöne Abwechslung zu seinen Marserkundungenund Forschungen. Was kommt als nächstes? Wie geht es weiter? Wann bahnt sichdie nächste Katastrophe an und wie will er sich dieses Mal daraus retten? Ichkonnte dieses Buch kaum aus der Hand legen, man will einfach mehr, mehr, mehr… Diese Geschichte hat einfach alles was man sich wünschenkann. Durch den tagebuchartigen Stil wird man richtig mitgerissen und fiebertdie ganze Zeit mit. Vielen Dank Andy Weir für die wundervollen Lesestunden, dieich durch dieses Buch hatte.

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  • mehr als 5 Sterne

    Der Marsianer

    majaa

    22. October 2017 um 17:33

    "Ich bin so was von im Arsch.  Das ist meine wohlüberlegte Meinung.  Im Arsch." (Andy Weir, Der Marsianer)... noch nie hat mich ein Buch, schon nach den ersten drei Sätzen, so gepackt.Der Marsianer handelt von einem Astronauten, der von seiner Crew, nach einem schlimmen Sandsturm, auf dem Mars, zurückgelassen worden ist. Vollkommen alleine und auf sich gestellt, versucht er nun auf diesem verhängnisvollen Planeten zu überleben. Jegliche Kontaktaufnahme mit der Erde ist anfangs nicht möglich. Die Tatsache, dass man "da drüben" denkt, der Astronaut "Mark Watney" sei bei dem gefährlichen Sandsturm ums Leben gekommen, macht die ganze Mission noch interessanter.Um es direkt zu sagen, dieses Buch ist nicht nur für Technik und SciFi-Nerds. Man muss kein Chemie studiert haben um verschiedene Vorgänge zu verstehen. Da es unglaublich realistisch geschrieben wurde, fällt es einem sehr leicht das Handeln des Mark Watneys nachzuvollziehen. Der Autor Andy Weir trifft meinen Humor genau. Er gibt dem Astronauten Watney einen liebevollen, aber trotzdem starken Charakter. Er lässt ihn so einige waghalsige, teils lebensmüde Dinge tun. Doch genau das ist es, was das Buch von Seite 1 bis zur aller letzten spannend hält. Ich hatte hohe Erwartungen an den Marsianer, doch um ehrlich zu sein, wurden diese sogar noch übertroffen. Es ist genau die Art von Science-Fiction, die man gelesen haben muss. Andy Weir, wenn ich könnte, würde ich sogar mehr als 5 Sterne geben. 

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  • Marsianer ohne vorstellbaren Eigencharakter

    Der Marsianer

    jobahar

    14. October 2017 um 11:10

    Für mich eher enttäuschend, nach all den Fünf-Sterne-Bewertungen. Die Figur auf dem Mars bleibt wirklich nur eine Figur ohne gezeichnete Charaktereigenschaften, welche ernsthaft beschrieben wären. Die Überlebensstrategie teilweise einfach nur blödsinnig in ihren Details. Ich glaube, es wurde hier von einer Figur im Fernsehen, Mc.Gyver oder so, viel entnommen, doch für meinen Geschmack eher langweilig umgesetzt. Würde das Buch nicht ein weiteres mal lesen. Schade, doch dafür nur zwei Sterne.

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  • Bis zum Mars und noch viel....länger!

    Der Marsianer

    msmedlock

    04. October 2017 um 11:21

    Es ist eigentlich ziemlich erstaunlich, dass ich bei meiner Liebe zu fremden Sternen, Planeten, Galaxien und Raumschiffen erst rechst spät entdeckt habe, dass – hey – Science Fiction-Bücher doch auch etwas für mich sein könnten. Ich dachte immer, dass diese mit zu komplizierten Formeln, überkomplexen sozialen Gefügen und langatmigen Erklärungen gespickt seien und darauf hatte ich nun wirklich keine Lust. Doch wenn man einem Genre erstmal eine Chance gibt – und das gilt auch für viele andere Sachen im Leben – dann kann man auch mal positiv überrascht werden. Ich habe „Der Marsianer“ etwa ein Jahr nachdem das Buch und der Film rauskamen als Mängelexemplar erstanden. Noch ein Jahr später habe ich das Buch endlich zu Ende gelesen. Ich muss sagen, es hat sich auf jeden Fall gelohnt. „Der Marsianer“ ist größtenteils als Tagebuch geführt und zwar von dem Mann, der von seinen Kameraden versehentlich auf dem Mars zurückgelassen wurde – Mark Watney. Im Nachhinein betrachtet wäre es wohl echt schlecht gewesen, wenn ein anderes Mitglied der Crew auf dem Mars zurückgeblieben wäre. Mark Watney ist allerdings Botaniker UND Ingenieur. Das ist schon sehr praktisch. Mir ist aber natürlich auch bewusst, dass das ganze Buch weder besonders glaubhaft noch besonders lang geworden wäre, wenn nun zum Beispiel Johannsen auf unserem roten Nachbarplaneten vergessen worden wäre. Mark Watney ist großartig. Er hat einen wunderbaren Humor und macht einfach immer weiter, egal was für Katastrophen der Mars (oder er sich selbst) in den Weg stellt. In weiser Vorraussicht erklärt Watney alle Vorgänge und Prozesse in möglichst einfacher Form, damit auch Laien verstehen können, was er auf dem Mars so getrieben hat, sollte das Tagebuch Jahre später von einem Marstouristen gefunden werden. Ein kluger und etwas makaberer Schachzug des Autors, meiner Meinung nach. Was mir hier aufgefallen ist, ist dass in der Übersetzung wohl einige der Witze und Späße untergehen. Vielleicht wäre es besser gewesen, das Buch auf Englisch zu lesen. Die Teile des Buches, die nicht in Tagebuchform geschrieben sind, spielen sich auf der Erde bei der NASA ab, die verzweifelt versuchen, Watney am Leben zu erhalten und zu retten, nachdem sie endlich erfahren haben, dass Mark ja gar nicht tot ist. Auch dieser Teil hat mir sehr gefallen, obwohl mir die männlichen Figuren seltsamerweise recht farblos vorkamen. Mit der Zeit hatte ich Probleme sie auseinander zu halten. Die wenigen Frauen hingegen – Commander Lewis auf der Hermes war meine Lieblingsfigur – hatten Persönlichkeit und waren sehr unterschiedlich. Generell trifft „Der Marsianer“ die Mischung aus Tragit und Komik sehr gut. Wirft man noch eine Portion Wissenschaft und ein paar interessante Figuren in den Topf, hat man ein sehr gutes Buch, bei dem einem nicht langweilig wird. Ich habe sowohl mit Mark Watney als auch mit der Crew der Hermes und dem Bodenpersonal mitgefühlt und konnte alles gut nachvollziehen. Ich habe gute Lesestunden mit dem Marsianer verbracht und dieses Buch voller sanfter Science fiction ist eine großartige Einstiegsdroge für alle, die es mit diesem Genre gerne mal probieren wollen. Dass Matt Damon einen vom Cover her anstarrt, schadet jetzt auch nicht.

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  • Wie Wissenschaft und Kartoffeln das Leben retten können

    Der Marsianer

    czytelniczka73

    15. September 2017 um 08:31

    "Ich bin so was von im Arsch.Das ist meine wohlüberlegte Meinung.Im Arsch." Inhalt: " Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Ausrüstung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Für Mark Watney beginnt ein spektakulärer Überlebenskampf …" Meinung: Ich muss zugeben,dass Sci-Fi nicht unbedingt meine bevorzugte Genre ist,die Geschichten sind mir meistens zu sehr techniklastig und weil ich mit Technik nichts am Hut habe...na ja,das versteht sich vom selbst.Aus diesem Grund hatte ich eigentlich auch nicht vor dieses Buch zu lesen(auch den Film habe ich nicht gesehen),aber immer wieder gibt es hier begeisterte Stimmen,die über das Buch berichten und das hat mich doch neugierig gemacht. Zu dem Inhalt muss ich eigentlich nicht viel sagen,da der Klappentext sehr zutreffend ist-nach einer abgebrochenen Marmission bleibt der Astronaut Mark Watney allein auf dem Planeten.Da die nächste Mission erst in 4 Jahren auf den Mars eintreffen soll,muss Mark so lange überleben,was heist er muss vor allem Wsser und Nahrung "aus der Luft zaubern"Auch wenn die Inhaltsangabe für mich nicht so interessant klang,so hat mich die Geschichte recht schnell in ihre Bann gezogen und nicht mehr los gelassen.Natürlich gibt es im Buch sehr viele wissenschaftliche Erklärungen (von den meisten habe ich ungefähr nur die Hälfte verstanden),aber in diesem Fall gehört es einfach dazu und macht die Geschichte authentischer,weil es plausibel macht,wie das Überleben am Mars überhaupt möglich sein kann.Abgesehen von der Wissenschaft ist die Geschichte sehr flüssig und leicht zum Lesen,was vorallem an dem Schreibstil liegt,der ist einfach...zum Verlieben-witzig und ironisch.Ich hab wirklich selten ein Buch gelesen,das so gut und lebendig geschrieben wurde.Für so "Einmannshow" ist die Figur von Mark auch perfekt gewählt,der verliert nie die Hoffnung,und obwohl ihm bewusst ist,dass er wahrscheinlich auf dem Mars sterben wird,versucht er einfach zu überleben,stellt sich jedem Problem und macht einfach weiter.Schon alleine seine Kommentare machen dieses Buch zum einem Erlebniss Fazit: Ja,ich war skeptisch,und es ist nicht so,dass ich auf einmal Sci-Fi Fan bin,aber dieses Buch ist einfach großartig.Wer es noch nicht gelesen hat,verpasst was.

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  • (Über-)Leben auf dem Mars

    Der Marsianer

    Nymphe

    23. August 2017 um 21:05

    Inhalt:Die Menschheit hat bereits die dritte Mission zum Mars gesandt. Fast schon routiniert werden Steine gesammelt und Experimente gemacht. Doch dann muss die Mission nach nur 6 Tagen abgebrochen werden. Ein Sandsturm zwingt die Crew zur Rückkehr zur Erde. Zurück bleibt Mark Watney. Bei der übereilten Flucht wurde er für tot gehalten und ist nun alleine auf einem ganzen Planeten. Das Buch erzählt von seinem Kampf ums Überleben.Bewertung:Das Buch ist einfach nur wahnsinnig gut und ich zähle hier gerne die Gründe auf:Die Person Mark Watney ist einfach wahnsinnig sympathisch beschrieben. Nie verliert er den Humor, immer hat er noch eine gute Idee und er strotzt vor Fachwissen. Auf den ersten Blick könnte man eine solche Person für unrealistisch halten, aber dabei gilt es zu bedenken, dass die NASA nicht jeden x-beliebigen Menschen auf eine Mission zum Mars schicken würde. Eine Person wie Mark Watney ist genau so ein Mensch, der das Training überstehen würde.Obwohl der Text in weiten Teilen aus einem Logbuch von Mark Watney besteht, wird das Lesen keinesfalls langweilig. Der Erzähler verpackt die vielen technischen Fakten, die nötig sind um das Überleben auf dem Mars zu verstehen, in einen unterhaltsamen Monolog. Ich hatte wirklich nie das Gefühl, dass es einer zweiten Person auf dem Mars bedürfte. Aufgelockert wird das Ganze (aber erst später im Buch) durch die Erzählung der Rettungsbemühungen auf der Erde.Was, meiner Meinung nach, die wichtigste Aussage des Buches ist, ist die Tatsache, dass der Mars eben keine zweite Erde ist. Mark kämpft wirklich um sein Überleben. Die Temperaturen, Sandstürme, stark rationierten Lebensmittel, kaum vorhandene Atmosphäre und fehlende Vegetation machen klar, dass wir mit unserem Planeten gut umgehen müssen. Wir haben einfach keine Alternative.Fazit:Das Buch ist ein wichtiger Vertreter des Science Fiction Genres. Eben, weil so viel Science darin ist und die Fiction sehr realistisch wirkt. Absolute Leseempfehlung!

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  • Authentisches Weltraumabenteuer

    Der Marsianer

    Sonne63

    04. August 2017 um 11:41

    Inhalt (aus dem Klappentext):Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Nahrung. Ohne Ausrüstung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Für Mark Watney beginnt ein spektakulärer Überlebenskampf …Meinung:Dass ein Roman, vollgepackt mit wissenschaftlichen und technischen Raffinessen, selbst Laien fesseln kann, wird hier eindrucksvoll bewiesen. Spannend und voller Witz erzählt Andy Weir die Geschichte eines Mannes, der auf dem Mars ums Überleben kämpft. Immer wieder muss er sich auf die Gegebenheiten einstellen und in Mc Gyver-Manier technisches Gerät bauen. Dabei erklärt der Autor chemische Vorgänge, physikalische Konstellationen, elektrotechnisches Zusammenspiel, alles auf die Zustände des Marslebens zurechtgeschnitten, so authentisch, dass man sich Mark Watney in seinem Kampf sehr gut bildlich vorstellen kann. Man freut sich als Leser, wenn er wieder einen Fortschritt erzielt hat und leidet bei seinen Niederlagen mit. Dazu trägt auch der lockere, gut zu lesende Schreibstil von Andy Weir bei. Ich war von Anfang an gefesselt und konnte das Buch nicht mehr weglegen. Die bechriebenen technischen Details sind größtenteils an die Wirklichkeit angelehnt. Nur selten änderte der Autor wissenschaftliche Dinge in schrifstellerischer Freiheit ab. Für den Nichtfachmann absolut nicht erkennbar.Fazit: Fesselndes Weltraumabenteuer, absolut authentisch erzählt. Ich habe dieses Buch sehr genossen. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension: Der Marsianer

    Der Marsianer

    JennysGedanken

    03. June 2017 um 12:17

    Der Marsianer von Andy Weir   509 Seiten Heyne Science-Fiction 13.10.2014   TB: 14,99 €                   Ebook: 8,99 €   Inhalt:   Gestrandet auf dem Mars Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes … https://www.randomhouse.de/Paperback/Der-Marsianer/Andy-Weir/Heyne/e445571.rhd Meinung: Jahrelang bin ich darum geschlichen. Les ich es und wenn welches Cover? Aber ich fand dann das Originalcover am besten, doch das ist leider nur im Internet zu bekommen.Das orange-rote Cover erinnert richtig an den Mars und der schwebende Astronaut passt auch perfekt. Doch irgendwann hab ich es mir bei Amazon bestellt. Mein erstes Heyne-Buch. Hab mich mega darauf gefreut. Ich bin in letzter Zeit sehr auf Science-Fiction gekommen, die Bücher gefallen mir immer sehr gut!   Die Schreibweise gewinnt keinen Preis. Es ist teilweise eher wie ein Bericht beschrieben und wenn Mark schreibt ist es eher eine leichte und doch eher schulische Schreibweise. Aber am Ende hat das einfach dazu gepasst. Der Charakter Mark Watney hat mir gut gefallen. Er war sehr symphatisch und hat immer einen Witz auf den Lippen, aber anders hätte er das Ganze auch nicht seelig überlebt. Aber er ist auch sehr schlau, hat gute Biologiekenntnisse und kann aus allem etwas zaubern (auch wenn es manchmal in die Hose geht).   Die Karte am Anfang war oft sehr hilfreich wenn Mark einen Ort benannte und ich erstmal keinen Schimmer davon hatte, wo das sein könnte. Dadurch war die Reise von ihm auch bildlicher als das Buch alleine es hätte sein können. Auch die ganze restliche Gestaltung hat mir gut gefallen. Die tagebuchähnlichen Einträge sind ich Sol eingeteilt, was, nachdem ich dies gegoogelt hatte, sich als Marstage herausstellte. Diese sind kürzer als die Tage auf der Erde, was sich auch auf die Kommunikation mit der Erde auswirkte. Diese war übrigens super interessant und ich habe es gern gelesen, wenn die Kollegen auf der Erde geschrieben haben.   Bald möchte ich auch den Film sehen und somit dann einen Film-Buch-Vergleich auf dem Blog hochladen. Darauf könnt ihr euch freuen, aber nun zum Fazit.   Fazit:   Science-Fiction ist nicht für jeden etwas, doch dieses Buch sollte man gelesen haben. Es ist spannend, packend und hat auch Humor. Der Charakter war mir symphatisch und hat mich oft zum Lachen gebracht. Seine Reise über den Mars wird mit einer Karte sehr gut bildlich veranschaulicht und ich hab mich mit ihm sehr wohl gefühlt und sicher. Außer der Schreibweise im Buch hab ich genossen es zu lesen, aber langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob das wirklich einen Stern wert ist. Ich hab es gern gelesen und kann es euch mit gutem Gewissen ans Herz legen.

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  • Spannung und Mitgefühl: Der Marsianer

    Der Marsianer

    bookweb

    02. June 2017 um 18:52

    Der Marsianer von Andy Weir Der Marsianer ist 2011 in den USA erschienen. In Deutschland ist das Buch seit 2014 verfügbar (Verlag: Heyne). Das Buh wurde 2015 von 20th Century Fox verfilmt. Klappentext: Ein Mann. Allein. Auf dem Mars. Bringt ihn zurück! Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Crew. Die spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt… Inhalt: Mark Watney (Astronaut und Botaniker) wird beim Missionsabbruch von Ares 3 durch einen Teil der Wohnkuppel verletzt. Da die Crew keine Lebensdaten mehr von ihm erhält wird er nach kurzer Suche für Tod gehalten und bleibt auf dem Mars zurück. Doch Watney ist nicht tot, er LEBT! Watney sieht als seine einzige Chance zu Überleben auf die nächste Ares Mission zu warten. Bis dahin muss er für Nahrung und Wasser sorgen und den weit entfernten Landeplatz von Ares 4 erreichen. Wie er so schön selbst beschreibt muss er sich „Mit Wissenschaft aus der Scheiße ziehen“. Meine Meinung: Andy Weir stellt in seinem Erstlingsroman ein mögliches Szenario erschreckend realistisch dar. Dennoch ist der Science Fiction Roman immer wieder mit Humor gespickt und dadurch sehr angenehm zu lesen. Ich selbst konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da man einfach wissen will wie es weiter geht. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend und trotzdem für eine Science-Fiction sehr realistisch. Eine Meisteleistung! Das Buch wird sogar von Chris Hadfield (Astronaut) als einfallsreich, packend und sehr realistisch gelobt. 5 von 5 Sternen Imformartionen  zum Buch: (deutsche Ausgabe) Autor: Andy Weir Verlag: Heyne Datum der Erstveröffentlichung: 2011 (USA) und 2014 (Deutschland) Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Der Film: Der Film ist der beste und sehr realistische Science Fiction Film den ich bisher gesehen habe. Witzig und dennoch ernst. Auch wenn man das Buch gelesen hat ist der Film noch interessant und sehenswert.Mein Instagram Mein Bücherblog

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  • Top Literatur

    Der Marsianer

    Niggls_

    19. May 2017 um 21:58


    Das Buch ist wirklich gut und hat man echt schnell durch. Es ist übrigens wesentlich besser als der Film.

  • Rettet Mark Watney

    Der Marsianer

    Cubey

    03. May 2017 um 17:42

    Man geht auf eine Feier und verliert im Tumult seine Begleitung aus den Augen und bleibt dann ganz allein zurück, in einer Menge aus wild Fremden. Ärgerlich und in der ersten Sekunde ist man sicherlich auch panisch. Doch kein Problem, dass ein Smartphone nicht lösen könnte.Doch was macht man, wenn man 228 Millionen Kilometer verloren geht? Auf der Ares 3 Mission (also die dritte bemannte Marsmission) gerät der Astronaut Mark Watney und seine Crew in einen heftigen Staubsturm, der sie dazu zwingt den Mars so schnell es geht zu verlassen. Während dieser, mehr oder weniger, überstürzten Evakuierung wird Watney von einer Antenne getroffen und von seinen Crew Mitgliedern getrennt. Dabei wird die Technik seines Anzuges und der Anzug selber beschädigt. Die Crew hält ihn für Tod und verlässt den Mars ohne ihn.Doch, Überraschung! Eine gnädige Seele hatte es gut gemeint mit dem unglücklichen Astronauten und Mark Watney überlebt. Was einem in diesem Buch erwartet ist die Rettung und der Überlebenskampf eines Astronauten, der spannender nicht sein könnte.Sci-Fi ist normalerweise absolut nicht mein Genre. Während eines Urlaubs bei meinem älteren Bruder bekam ich die Chance den Film zu sehen. Und, was soll ich sagen? Ich liebe diesen Film. Die DVD war gekauft und das Buch direkt danach.Man kann nicht anders, als Mark Watney zu lieben. Weit entfernt von jeder Art von menschlichen Kontakt befindet sich Mark Watney einsam und verlassen auf dem Mars. Durch sein fachkundiges Wissen ist er in der Lage sich über einen gewissen Zeitraum am Leben zu erhalten und findet später sogar noch eine Möglichkeit mit der NASA in Kontakt zu treten. Diese ganze Odysse geht er mit einem gewissen grad an Humor, Zynismus und viel Selbstironie an. Er ist sich die ganze Zeit über bewusst, jeder Zeit sterben zu können und verliert seinen Humor nur selten. Auch als ein Mensch, der mit Technik genau so wenig am Hut hat, wie Colleen Hoover mir Bad Endings, habe ich in diesem Buch so ziemlich alles sehr gut verstanden. Watney geht in seinem, teilweise als Tagebuch aufgeführtem, Buch auf jede seine Handlungen ein. Beschreibt seine Gedanken, seine Fehler, seine Wünsche, Ängste und Träume und zieht einen damit in seinen Bann.Während er an dem einen Sol (so werden die Tage auf dem Mars genannt) sich noch über die Gesetzgebung auf dem Mars Gedanken macht, und sich selber als "Weltraumpirat" bezeichnet, so verfällt er wenige Seiten später schon in einen inneren Monolog über die Unglaublichkeit, als erster Mensch so lange auf dem Mars zu sein.Er ist der erste, der diesen Stein sieht. Der erste, der dort war, wo er jetzt ist. Er ist der Erste. Immer und überall. Mark ist ein unglaublicher Charakter, in dem Film auch wunderbar verkörpert, der ein teilweise so technicklastiges Buch selbst für einen Laien und Sci-Fi-Neuling wie mich spannend und ansprechend gestaltet.Neben Mark Watney geht es auch noch um diverse NASA Mitarbeiter wie Venkat Kapoor, Teddy Sanders oder auch den NASA-Wissenschaftler Rich Purnell, welche, jeder für sich, ihren Teil dazu beizutragen zu versuchen, Mark vom Mars wieder runter zu holen. Dass dabei nicht immer alles klappt wie gehofft, steht schon in den Sternen geschrieben. Gerade die Interaktionen von Mark mit der NASA waren immer wieder ein Augenschmaus und haben das Buch für mich einmal mehr versüßt.Und jetzt etwas, dass ich normalerweise nicht mache, ich verweise auf einen Spoiler, da ich finde, dass man dieses Buch selber gelesen haben sollte.!!!!SPOILER!!!!Das Ende, und natürlich wurde Mark gerettet, hat mir mehrfache Schauer über den Rücken gejagt. Selten habe ich bei einem Buch, bei dem das Ende schon früh feststand, so mitgefiebert. Am Ende saß ich mit Tränen in den Augen da und konnte nicht anders als mich zu freuen und zu Jubeln!!!!!SPOILER-ENDE!!!!Was mich am meisten an dem Buch freut, ist die Tatsache, dass es auf der !!offiziellen!! NASA Website einen Bericht über die Technologien aus "Der Marsianer" gibt. Ein unglaublich witziger und interessanter Artikel, der die Geschichte um den verschollenen Astronauten nur noch mehr versüßt!FAZIT:Wer „Der Marsianer“ liest kann vor allem damit rechnen, einen Protagonisten zu erleben, der nicht einfach die Hoffnung aufgibt, sondern immer aufsteht und weitermacht. Der sich mit Witz und Charme dem Mars entgegenstellt und dabei die NASA und den Leser unterhält.Sowohl der Film als auch das Buch sind kleine Perlen und ich würde „Der Marsianer“ immer und immer wieder lesen!Ganz klare Leseempfehlung mit 5/5 Sternen!RETTET MARK WATNEY!(„Und wer zur Hölle ist Rich Purnell?“)

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