Andy Weir The Martian

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Inhaltsangabe zu „The Martian“ von Andy Weir

The Sunday Times bestseller - Robinson Crusoe on Mars, a survival story for the 21st Century. I'm stranded on Mars. I have no way to communicate with Earth. I'm in a Habitat designed to last 31 days. If the Oxygenator breaks down, I'll suffocate. If the Water Reclaimer breaks down, I'll die of thirst. If the Hab breaches, I'll just kind of explode. If none of those things happen, I'll eventually run out of food and starve to death. So yeah. I'm screwed. The Martian is featured in Richard & Judy's Autumn Book Club 2014. (Quelle:'Flexibler Einband/28.10.2014')

Ein echter Pageturner!

— Das_Blumen_Kind

Akkurates und fesselndes Buch mit vielen Details. MacGyver in Space.

— Sakuko

Ein Muss für Weltraumfans!

— Sorlana

Unglaublich witzig und mit viel Charme und Intelligenz geschrieben. Eine interessante Geschichte aus einer ganz und gar neuen Perspektive.

— Ricchizzi

Super Buch, witzig und spannend. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen.

— sun@work

Ein tolles Buch!

— Isabella_

Großartiges BUch, spannend und witzig zugleich.

— Nachteule82

Auf einer Zugfahrt in einem Stück verschlungen. Einmal zugeklappt beim Umsteigen, aber nicht aus der Hand gelegt. Brillant!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Wow...

— janaengelke

Michael Crichton hätte kein besseres Buch schreiben können ... Fact-Fiction mit einer doppelten Portion Humor und "echten" Charakteren.

— brudervomweber

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  • Nimm das, Mars!

    The Martian

    Wortmagie

    18. October 2017 um 12:20

    Andy Weirs Karriere ist ein Märchen der Schriftstellerei. Sein Debütroman „The Martian“ wurde ursprünglich von allen Verlagen abgelehnt, weshalb Weir das Buch 2011 als Selfpublisher veröffentlichte. Er bot es kostenlos auf seiner Website an. Als Fans ihn baten, eine Kindle-Version zu erstellen, verlangte er auf Amazon 99 Cent, der niedrigste mögliche Preis. Die Verkaufszahlen schossen durch die Decke. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. 2013 verkaufte er die Buchrechte für einen sechsstelligen Betrag. Ich finde, in dieser Anekdote steckt eine inspirierende Botschaft an allen jungen Autor_innen: gib nicht auf und glaub an dein Werk. Andy Weir beweist, dass der Erfolg manchmal bloß etwas länger braucht, um sich einzustellen. Nachdem das Buch zwei Jahre auf meinem SuB versauerte, wollte ich 2017 endlich wissen, ob es wirklich so gut ist, wie alle behaupteten. Werde Astronaut, haben sie gesagt. Geh zur NASA, haben sie gesagt. Flieg zum Mars, haben sie gesagt. Schönen Dank auch. Was sie Mark Watney nicht gesagt haben, ist, wie er auf dem Mars überleben soll, falls ihn ein schrecklicher Unfall von seinem Team trennt und sie gezwungen sind, ihn allein zurückzulassen. Nun ist er der einzige Bewohner eines Planeten, der sich redlich bemüht, Mark umzubringen. Alle Kommunikationswege sind zerstört. Seine Vorräte sind begrenzt. Er ist auf hochsensible Technik angewiesen, die stetig ausfallen könnte. Er könnte ersticken, verhungern, verdursten, erfrieren oder in der hauchdünnen Atmosphäre explodieren. Die nächste Mission wird in 1425 Tagen eintreffen. Bis dahin muss sich Mark auf seinen Einfallsreichtum, seine Fähigkeiten und seine sture Weigerung zu sterben verlassen, um dem angriffslustigen Planeten ein Schnippchen zu schlagen. Es ist Zeit, ein für alle Mal herauszufinden, ob menschliches Überleben auf dem Mars tatsächlich unmöglich ist. Unter extremen Bedingungen sind Menschen zu erstaunlichen Leistungen fähig. Wir alle kennen die Geschichte der Mutter, die einen Kleinwagen mit bloßen Händen stemmt, weil ihr Baby darunter eingeklemmt ist. Mark Watneys Überlebenskampf auf dem Mars ist ein hervorragendes Beispiel für diese wundersame Leistungsfähigkeit. Ja, werdet ihr sagen, der ist ja auch nur fiktiv. Ich antworte: das spielt überhaupt keine Rolle, weil er nicht fiktiv wirkt. Er wirkt so real wie ihr und ich. Ich habe während der Lektüre von „The Martian“ vergessen, dass Mark Watney eine Romanfigur ist, die der Fantasie des Autors Andy Weir entspringt. Von der ersten Seite an entwickelte ich enorme Sympathie für den Biologen, Ingenieur und Astronauten, denn er ist ein extrem zugänglicher Charakter, der mit selbstironischem Witz überzeugt. Ich hätte ihn gern auf ein Bier eingeladen. Er neigt überhaupt nicht zum Selbstmitleid, obwohl seine Lage beängstigend aussichtslos erscheint und eine gewisse Verzweiflung absolut verzeihlich gewesen wäre. Es zeugt von einer beeindruckenden Geisteshaltung, allein auf dem Mars nicht alle Hoffnung fahren zu lassen. Stattdessen treibt ihn sein außergewöhnlich starker Lebenswille zu Höchstleistungen an, die sein analytischer Verstand in praktikable und für die Leser_innen gut nachvollziehbare Überlebensstrategien verwandelt. In Logbuch-Einträgen beweist er sein bemerkenswertes Talent zum Problemlösen und ließ mich an all seinen Gedankengängen teilhaben. Dadurch fungiert das Logbuch zusätzlich als Marks Absicherung gegen den Wahnsinn; indem er den Leser_innen erklärt, welche Herausforderungen er wie meistern muss, bewahrt er sich selbst vorm Durchdrehen. Demzufolge enthält „The Martian“ viele äußerst spezifische Beschreibungen aus der Physik, Chemie, Biologie und allgemein den Naturwissenschaften, die zwar anspruchsvoll sind, mich aber niemals überforderten, was an sich bereits ein schriftstellerisches Kunststück darstellt. Ich habe unfassbar viel über den Mars gelernt und konnte gravierende Wissenslücken schließen. Ich musste jedoch ziemlich aufmerksam lesen, was sich in meinem Fall auf das Lesetempo auswirkte. Ich kam langsamer voran als in einem Durchschnittsbuch, störte mich allerdings kaum daran, weil „The Martian“ trotz dessen unglaublich spannend ist. Angesichts dessen, dass auf dem Mars nichts ist und Mark die Handlung fast ausschließlich durch seine Persönlichkeit vorantreiben muss, da Weir seine strikte Ich-Perspektive lediglich in recht großen Abständen aufbricht und die Leser_innen seine Unternehmungen niemals direkt erleben, ist diese konsequente Spannungskurve verblüffend. Ich fieberte auf jeder Seite mit und feuerte Mark in Gedanken lautstark an, nicht aufzugeben und dem blöden Planeten zu zeigen, wer der Boss ist. Ich hätte nicht gedacht, dass er tatsächlich eine Überlebenschance hat und war überrascht, wie viel Hoffnung er mir vermittelte, wie sehr ich daran glauben wollte, dass er es schafft, obwohl die Lage alles andere als rosig aussieht. Nimm das, Mars, Mark Watney is in da hooooouuuuse! „The Martian“ ist die glaubhafte Chronik eines außerordentlichen Überlebenskampfes. Es ist eine irrwitzige Mischung aus „Apollo 11“, „Cast away – Verschollen“ und „Schiffbruch mit Tiger“ von Yann Martel. Ich freue mich über den gerechtfertigten Erfolg dieser Geschichte und gratuliere Andy Weir dazu, dass sich all seine Arbeit auszahlte, vom reinen Schreiben bis hin zu seinen erschöpfenden Recherchen. Er verdient es. Meiner Meinung nach ist „The Martian“ ein Science-Fiction-Roman, der selbst Genreskeptikern wie mir gefallen kann, weil er sich sehr dicht an der Realität bewegt und mit einem Protagonisten aufwartet, der kaum menschlicher sein könnte. Mark Watney ist der nette Typ von Nebenan, mit dem man sich ein Footballspiel ansieht. Er ist der Typ, mit dem man einen trinken geht. Und zufällig ist er auch der Typ, der unverhofft den Mars kolonisiert, in MacGyver-Manier mit Kleber, Spucke und vielen kreativen Ideen – eben ein echter Weltraumpirat.

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  • MacGyver in Space.

    The Martian

    Sakuko

    24. April 2017 um 10:59

    Der dritte, bemannte Flug zum Mars. Nach nur 6 Tagen wird die Crew durch einen ungewöhnlich starken Sandsturm zum Abbruch gezwungen, aber dabei kommt es zu einem Unglück. Mark Watney wird als Tod auf dem Mars zurückgelassen, aber er hat überlebt. Ausgestattet mit den Vorräten für eine 30 Tage Mission von 6 Leuten muss Mark einen Weg finden zu überleben, mit der Erde zu kommunizieren und wieder nach Hause zu kommen. Dieses Buch war eines der absoluten Lesehighlights für mich. Selten habe ich ein Buch so verschlungen. Das hat mehrere Gründe, einer davon ist Watneys witzige, freche Art. Seine Tagebucheinträge sind immer amüsant und kurzweilig, selbst wenn es um ernste oder sehr technische Dinge geht. Im Laufe des Buches wird die Besetzung aber auch noch um die Bodencrew auf der Erde, die für Watneys überleben kämpft und um Watneys Crewmitglieder ergänzt, so dass das Buch keine Ein-Mann-Show bleibt.Ein weiterer Faktor sind für mich die technischen und wissenschaftlichen Details. Die ersten paar Kapitel beschäftigen sich z.B. hauptsächlich damit wie man auf dem Mars Kartoffeln anbauen kann. Für nicht-Biologen todlangweilig, sollte man meinen, aber es ist so interessant und unterhaltsam geschrieben, das es eben nicht langweilig wird. Auch andere Projekte, chemischer oder technischer Natur, die Mark unternimmt, werden immer zumindest grob erklärt, so dass man auch als Laie verstehen kann, was warum passieren sollte.Ich war auch begeistert davon, wie realitätsnah alles beschrieben ist. Natürlich macht die NASA noch keine bemannten Marsmissionen, aber alle Details wurden mit der NASA besprochen und wenn man mal so weit wäre, würde eine Marsmission sehr ähnlich aussehen. Auch die chemischen und technischen Dinge, die passieren, würden mit wenigen Ausnahmen genau so funktionieren. Fand ich als Wissenschaftsnerd sehr erfrischend. Ich denke Sci-Fi kann schwerlich noch realistischer und akkurater werden als dieses Buch.Und dann ist da noch der ganze Abenteuer / Robinson Crusoe Effekt. Es ist einfach unglaublich spannend, wie Watney ganz auf sich alleine gestellt den unwirtlichsten Situationen zu trotzten, wie er aus den Dingen, die er zu Verfügung hat, mit kreativem Denken baut was er brauch. Wie er immer wieder aus gefährlichen Situationen herauskommt nur mit seinem Verstand und was er an seinem Körper hat. MacGyver in Space, halt. Das macht einen großen Teil dessen aus, warum dieses Buch so furchtbar fesselnd ist. Man möchte unbedingt wissen, wie Mark nun wieder aus dieser Situation herauskommen kann.

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  • Ein Scifi, das einen packt

    The Martian

    histeriker

    19. March 2017 um 17:43

    Inhalt:Bei einer Mission auf Mars wird Mark von seiner Crew zurückgelassen. Kann er überleben, bis die nächste Marsmission kommt?Bewertung:Ich habe das Buch als E-book auf Englisch gelesen. Diese Information finde ich als wichtig aus zwei Gründen. Erstens ist es schon gewöhnungsbedürftig, ein Buch mit so vielen technischen Details und Beschreibungen auf Englisch zu lesen. Bei mir dauerte es etwas, aber nach einer Weile gewöhnt man sich dran und es stört nicht. Zweitens hilft ein E-book mit der Funtion Wörterbuch ungemein, weil die Suche nach den unbekannten Wörtern nur etwas den Lesefluss stört, ich kann es mir gar nicht vorstellen, es mit einem normalen Wörterbuch zu lesen.Das war für mich aber auch das einzige, was ich als negativ bezeichnen würde. Sonst hat mich das Buch uneingeschränkt überzeugt. Man kann sehen, dass der Autor sich mit dem Thema gut auskennt und er sich in die Charaktere gut reinversetzen konnte. Vor allem seine humorvollen Kommentare haben mir sehr gefallen. Natürlich lebt das Buch von dem, dass der Protagonist einige Eigenschaften hat, die der Autor von vorne rein bestimmt hat, aber das die Kunst, oder? Für ein Debüt ist das Buch perfekt gelungen!Was ich wirklich klasse fand, war die Änderung der Perspektive, die erst nach einer Weile kommt, aber dadurch das Buch sehr bereichert. Die Tatsache, dass nicht alles im Buch glatt läuft, sorgte für Spannung und dafür, dass das Buch auch nachvollziehbar wirkte. Ich fand die Menge an "Unfällen" gerade richtig, ohne diese wäre das Buch wahrscheinlich langweilig geworden aber mehr hätte unwirklich gewirkt. Ich lese Scifi eigentlich sehr gerne und dieses Buch hat mich wieder daran erinnert, wie viel Spaß man dabei haben kann. Eine klare Empfehlung von mir!

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  • Mark Watney allein zu Haus

    The Martian

    Isabella_

    17. December 2015 um 09:01

    Normalerweise bin ich ja der Typ Mensch, der erst das Buch liest und dann den Film schaut. Wenn man allerdings etwas zu spät dran ist und den Film noch sehen will, bevor er nicht mehr läuft, dann geh ich auch gern mal zuerst in den Film. ;) Ihr erahnt es schon, bei The Martian war das der Fall, deshalb werde ich nach Möglichkeit auch den Film hier miteinbeziehen.Nun aber erst einmal zum Buch. Da ich ja den Film vorher sah, wusste ich schon größtenteils, was mich erwarten würde, dennoch war das Buch nicht minder interessant. Die Geschichte steigt mitten im Geschehen ein, wo Watney bereits verletzt ist und sich erst einmal eine Antenne aus dem Körper ziehen muss. Ab da beginnen seine Log-Einträge, die er schreibt, damit sie im besten Fall der Nachwelt dienen können, und sein Kampf um das Überleben.Andy Weir nutzt dabei eine sehr leichte, oft flapsige Sprache, sodass man als Leser das Gefühl bekommt, Watney würde als Freund zu einem sprechen. Dabei spart er nicht an Flüchen, aber auch gewiss nicht an Witz. Mark Watney ist der Typ Mensch, der dem Tod ins Gesicht blicken und trotzdem noch einen Spruch reißen kann. Damit ist das Buch längst nicht so düster, wie es sein könnte, sondern bringt einen immer mal wieder zum Schmunzeln/Lachen.Man darf allerdings auch nicht vergessen, dass es hier auch um viel Chemie geht, Watney regelmäßig mit irgendwelchen Kohlenstoffdioxid- und Sauerstoff-Werten jongliert und weiß Gott mit was sonst noch. Hier wird wert darauf gelegt, dass es möglichst verständlich erklärt wird, dennoch waren die Erklärungen harter Tobak für mich - an der Stelle sei zu erwähnen, dass ich Genie das Buch auf Englisch lesen musste/wollte und ich darüber hinaus Chemie abgewählt habe, weil ich mit dem Fach so ziemlich gar nichts am Hut hatte. Ich gebe also ganz offen zu: viel kapiert hab ich von dem Kram nichts, dennoch konnte ich die Vorgänge zumindest grob nachvollziehen und das hat die Story nicht sonderlich getrübt. (Ich meine, ist ja auch meine Schuld - ausnahmsweise hätte ich mal zu der Übersetzung greifen sollen.)Was mir ebenfalls sehr gut an dem Buch gefallen, war die Leichtigkeit, mit der Weir zwischen den Charaktern hin- und her springt. Schließlich geht es nicht nur um Watney selbst, sondern auch um die Leute von der NASA, die versuchen, sein Leben zu retten, und seine Crew, die erst einmal mächtige Schuldgefühle hat. Manchmal beschreibt er Watneys Erlebnisse sogar aus der dritten Person statt durch den Ich-Erzähler. Diese Abwechslungen machen das Buch noch einmal interessanter, spannender, wenn man sieht, wie viele Personen an einem Ereignis beteiligt sind bzw. wie diese das aufnehmen. Weir hält sich nicht mit langen Beschreibungen auf, sondern schreibt lieber kürzere Szenen und erzeugt somit mehr spannend.So, und abschließend noch einmal einen Schwenk zum Film. Da es schon über einen Monat her ist, seitdem ich ihn gesehen habe, bin ich mir nicht sicher, ob ich noch alles so detailgetreu auf die Reihe kriege, also verzeiht mir bei Ungereimheiten. Generell fand ich den Film sehr gelungen, mit faszinierenden Bildern und einer guten Aufmachung. Soweit ich das beurteilen kann, sind sie dem Buch SEHR treu geblieben, lediglich kleinere Szenen fehlen und meines Erachtens wurde am Ende des Filmes noch eine Szene drangehängt. Der Marsianer: Rettet Mark Watney ist also eine sehr gelungene Adaption, durchaus sehenswert! Genauso, wie es sich lohnt, das Buch in die Hand zu nehmen! :)

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  • Wenn du der einzige Mensch auf dem Planeten bist...

    The Martian

    janaengelke

    25. October 2015 um 20:25

    ...dann kann dabei nichts anderes, als eine spannende Geschichte rauskommen! Mark Watney und seine Crew sind zur Ares 3 Mission auf dem Mars. Wegen einem heftigen Staubsturm wird diese Mission jedoch nach 6 Sols (Marstagen) abgebrochen, die Crew soll mit einer Raumkapsel in die Umlaufbahn geschickt und von der Hermes, ihrem Mutterschiff aufgenommen werden. Während der Evakuierung wird Watney jedoch von einem umherfliegenden Antennenstück getroffen und wird bewusstlos. Da sein Anzug dabei beschädigt wurde und keine Signale mehr an seine Crewmitglieder senden kann, müssen diese davon ausgehen, dass er tot ist und lassen ihn auf dem Mars zurück. Watney wacht auf und erkennt, dass er alleine auf dem Planeten ist. Er beschließt, durch unkonventionelle Mittel sein Überleben zu sichern und einen Weg zu finden, die Erde zu kontaktieren. So schafft er es tatsächlich, Kartoffeln anzubauen und einen alten Mars-Roboter zu bergen und diesen wieder in Gang zu bringen, um so Kontakt mit der Erde aufzunehmen.  Seine einzige Chance: irgendwie zu der über 3000 Kilometer entfernten Raumkapsel der Ares 4 Mission zu gelangen, die vorab schon auf dem Mars stationiert wurde, um wie zuvor seine Crewmitglieder in die Umlaufbahn geschossen zu werden, damit er gerettet werden kann. Andy Weir schreibt das Buch vorrangig aus der Sicht Watneys, der seine Erlebnisse des Tages in einem Logbuch festhält. So kreiert Weir nicht nur eine Figur, sondern eine richtige Persönlichkeit. Dies wird vor allem durch die lockere Art unterstützt. Watney Flucht, Watney macht Witze, Watney ist verzweifelt. Der Leser lacht, der Leser fiebert. So sollte es sein. Zwischendurch gewährt Weir dem Leser einen Einblick in das, was auf der Erde, bzw auf der Hermes geschieht und was man unternimmt, um das schier Unmögliche möglich zu machen: Watney nach Hause zu holen. Obwohl Watney mehr als anderthalb Jahre auf dem Mars verbringt, zieht sich die Story nicht in die Länge. Der Leser ist gefesselt und mag das Buch eigentlich nicht mehr weglegen.  Wer den Film nicht gesehen hat und somit den Ausgang des Buches nicht kennt, wird definitiv immer mal wieder auf seinem hin und her rutschen. Ich kann diese Geschichte jedem empfehlen, der realitätsnahe, spannende Stories mag. 

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  • Mars keeps trying to kill Mark Watney.

    The Martian

    BloodyBigMess

    03. October 2015 um 12:30

    Meine Meinung: Was für eine Achterbahnfahrt. The Martian von Andy Weir handelt von einem Astronauten, der während einer Mars-Mission auf dem Planeten zurückgelassen wird, mit der Annahme, dass er während einem Sandsturm umgekommen sei. Allerdings hat Mark Watney überlebt und ist nun das einzig lebende Wesen auf dem roten Planeten. Seine einzige Überlebenschance ist 4 Jahre auf Mars zu überdauern, bevor die nächste Crew ankommt - mit spärrigem Proviant und versagendem Equipment. Das läuft ungefähr so gut, wie man es sich vorstellt. Im Laufe dieses Buches, werden Missgeschick, Unglück und einfach nur unglaublich beschissene Situationen zu Mark Watneys Alltag. Es stapelt sich und stapelt sich und man denkt sich als Leser nur noch: genug! Die Tatsache, dass Mark allerdings nie aufgibt und unglaubliches Problem-Löse- und Durchhaltevermögen besitzt, reißt den Leser mit und versetzt einen in Staunen. Auch weil er das alles mit ziemlich viel Witz und ungekünstelt meistert, schließt man Mark Watney im Laufe des Buches ans Herz und fiebert für ihn mit. Ich persönlich wollte, dass er endlich mal ein wenig Glück hat und es schafft, von diesem elenden Planeten runterzukommen, gleichzeitig kam mir aber ab und zu auch der Gedanke, man möge diesen Mann endlich von seinem Leid erlösen. Auf jeden Fall schafft es The Martian aber, seine Leser zu interessieren und die Spannung durchgehend zu erhalten. Obwohl Mark Watneys 'Logs' mit ziemlich viel wissenschaftlichem und technischem Gelaber gefüllt sind, ermüdet oder überanstrengt es einen nicht, vorallem weil Mark Watney eben ein witziger, intelligenter und charismatischer Kerl ist und einen auch in der elendsten Situation eher zum Lachen bringt. Auch die anderen Figuren, die in diesem Buch auftauchen, wie Marks restliche Crew und die NASA-Angestellten, werden einem ziemlich schnell sympathisch und bringen die Geschichte voran. Alles in allem, ist The Martian ein Buch, zu der ich meine Gefühle und Gedanken schlecht in eine Rezension packen kann. Aber ich denke, es ist auf jeden Fall wert zu lesen. Es ist witzig und reißt einen mit. Da die Verfilmung auch bald in die Kinos kommt und recht gut gemacht aussieht, ist es vielleicht auch ein Ansporn, es davor zu lesen!

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  • Wie überlebt man auf dem Mars?

    The Martian

    Lutra

    28. August 2015 um 15:15

    Stell Dir vor, Du bist auf dem Mars. Mutterseelenallein. Und Deine Crew hat Dich zurückgelassen, weil sie dachten, Du wärst tot.  So ergeht es Astronaut Mark Watney, der in diesem Buch konstant darum kämpft, zu überleben wo eigentlich kein Leben existiert. Mit Know-How, Kreativität und Glück versucht er, die Zeit bis zur nächsten Mission zu überstehen.  Selten habe ich etwas spannenderes gehört, als diese Buch in der Hörbuch-Version. Die unglaublichen Dinge, die Watney vollbringt halten einen gefangen, und man kann nicht anders. als seine Odyssee gebannt zu verfolgen. Dabei lernt man ziemlich viel über Ingenieurszeug (das Buch ist anscheinend genial recherchiert und die Beschreibung der Technik entspricht der Realität). Das heisst also, die wissenschaftliche Seite ist abgedeckt. Aber auch sonst ist es ein Vergnügen, denn Watneys (Galgen-) Humor mbringt einen immer wieder zum Lachen.  Besonders gefallen hat mir der Sprecher in der englischen Originalversion - die Akzente, die der drauf hat bringen den letzten Schliff! übrigens hat der Autor sogar eine Empfehlung von Buzz Aldrin auf seiner Facebookseite erhalten - und der muss es wissen^^

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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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    • 1047
  • Erlebnisreise auf dem Mars!

    The Martian

    Anniu

    22. August 2015 um 18:43

    Es gibt sicherlich keine schlimmere Vorstellungen für einen Astronauten, als alleine auf einem Planeten festzusitzen, während die Kollegen denken, man wäre tot und sich wieder auf den Weg in Richtung Erde machen. Genau dies passiert Mark Watney, der nach einem plötzlichen Unfall nun auf dem Mars festsitzt. Seine Überlebenschancen liegen quasi bei null. Theoretisch! Denn Mark besitzt einerseits einen wunderbaren schwarzen Humor, der ihn in dieser Situation vor dem Verzweifeln bewahrt, und ist außerdem ein extrem kleverer Kerl. Er ist ein Tüftler, der sich eine waghalsige Taktik nach der anderen überlegt. Mal klappt es, mal nicht. Das Misserfolge in seiner verfahrenen Situation besonders bedrohliche Konsequenzen haben, sollte klar sein… Am Anfang war ich etwas abgeschreckt, denn das Vokabular ist doch sehr anspruchsvoll für jemanden, der von chemischen und physikalischen Phänomenen keine Ahnung hat. Mit der Zeit fällt die Lektüre aber leichter und wird immer spannender. Man muss die naturwissenschaftlichen Aspekte ab und zu ein wenig an sich abprallen lassen, anstatt zu versuchen, alles genau zu verstehen. Ich habe richtig mit Mark mitgefiebert bei seinen brenzligen Versuchen, auf dem Mars zu überleben, und dabei auf unterhaltsame Weise doch das ein oder andere gelernt in Bezug auf die ungeliebten Naturwissenschaften! Neben den dramatischen Momenten, in denen Mark um das eigene Überleben ringt, gibt es aber auch immer wieder etwas zum Lachen, da die Sichtweise des Astronauten auf seine eigene unglückliche Lage sehr amüsant geschildet wird. Ein Buch, das nicht nur für Science-Fiction Freunde ein Erlebnis ist. Dies war mein erstes Buch aus diesem Genre, aber es hat mich nach anfänglichen Startschwierigkeiten sehr gut unterhalten und in eine im Sinne des Wortes ganz andere Welt entführt: auf den Mars! Und wie viele Geschichten spielen schon auf dem Mars?!

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  • Man on Mars

    The Martian

    walli007

    15. May 2015 um 09:41

    Bei einer Marsmission geht etwas schief, nur fünf der sechs Crewmitglieder können sich in das Raumschiff retten, das sie zur Erde zurückbringen soll. Alles spricht dafür, dass der Sechste nur tot sein kann. Doch das Unglaubliche ist geschehen, Mark Watney hat überlebt. Und so ist er auf dem Mars gestrandet mit der Station und den Ausrüstungsgegenständen, die auf dem Planeten verblieben sind. Sein nächstes Ziel ist es, zu überleben, überhaupt und dann möglichst so lange, bis die nächste Marsmission in abholen kann. Welch schräge Vorstellung, als einziger Bewohner des Planeten Mars sein Dasein zu fristen. Marc Watney erzählt von seinem Schicksal in Tagebüchern, die in Marstage gegliedert sind. So kann der Leser dem nimmermüden Watney folgen, wie er seine Situation kühl durchdenkt und jedem Problem letztlich mit einer Lösung begegnet. Da gibt es kein Aufgeben, vielleicht ein kurzes Verzagen, wenn mal wieder etwas gründlich schief gelaufen ist, doch schnell versucht Mark etwas Positives in einer vertrackten Situation zu sehen. Gerade der rechte Ansatz, um selbst schwierigsten Problemen begegnen zu können. Und so folgen wir seinem einsamen Weg, der mühsam scheint, aber von seinem großen Durchhaltevermögen und Optimismus bestimmt ist. Ein Mensch einsam und allein gestrandet auf dem Mars. Beim Lesen der Beschreibung und zugegeben kein Liebhaber von Robinson Crusoe, geht man vielleicht etwas verhalten an das Buch heran. Was kann es denn anderes geben als langatmige Beschreibungen der Einsamkeit. Doch weit gefehlt, das Buch ist sehr spannend. Zwar schon typisch amerikanisch verfällt der Marsianer nie in Depressionen, mit ungeheurem Optimismus glaubt er jedes Problem lösen zu können. Und mit diesem Glauben geht er an jedes Hindernis heran, das sich seinem Überleben in den Weg stellt. Und immer wenn es doch ein wenig eintönig zu werden droht, gelingt dem Autor eine Wendung, die dem Roman die nötige Fahrt verleiht und den Leser förmlich vor die Seiten des Buches bannt. Eine packende Lektüre, die so schnell nicht ihres gleichen findet. 4,5 Sterne

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  • Ein Zufallsfund, der sich als wahrer Diamant entpuppte!

    The Martian

    kriegerin

    27. February 2015 um 20:09

    "Six days ago, astronaut Mark Watney became one of the first people to walk on Mars. Now, he's sure he'll be the first person to die there. After a dust storm nearly kills him and forces his crew to evacuate while thinking him dead, Mark finds himself stranded and completely alone with no way to even signal Earth that he’s alive—and even if he could get word out, his supplies would be gone long before a rescue could arrive. Chances are, though, he won't have time to starve to death. The damaged machinery, unforgiving environment, or plain-old "human error" are much more likely to kill him first. But Mark isn't ready to give up yet. Drawing on his ingenuity, his engineering skills—and a relentless, dogged refusal to quit—he steadfastly confronts one seemingly insurmountable obstacle after the next. Will his resourcefulness be enough to overcome the impossible odds against him?" Aus Gründen der Sparsamkeit - nennen wir es "Geiz" - habe ich mich entschlossen, dass um knapp 7 € günstigere englischsprachige eBook zu lesen. Allein der deutsche Klappentext hätte mich NICHT dazu ermutigt, dieses wunderbare Buch zu lesen, der englische hingegen schrie förmlich danach, von mir gelesen zu werden. Und ich bin froh, es (wieder) getan zu haben. Meine Meinung: Tom Hanks in "Cast Away - Verschollen" ist euch allen ein Begriff? Robinson Crusoe kennt ihr auch, ne? So, jetzt wird's knifflig ... Der Serienheld der 80er/90er - MacGyver - wer kennt ihn noch? Soweit, so gut. Jetzt stellt euch eine Mischung aus den Dreien vor und schon habt ihr Mark Watney vor euch. So, und jetzt kommen wir zum Schauplatz: keine einsame Insel, sondern der Mars. Gebt Mark Watney eine Stecknadel und ein Kaugummipapier und er bastelt euch ein MAV (Mars Ascend Vehicle) erster Klasse :) Mark Watney kommentiert seine einsamen Tage auf dem Mars in einer Art Tagebuch in Form von SOLs. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und nutzt jede Gelegenheit nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Geldgeber, die NASA, durch den Kakao zu ziehen. Dabei ist er in seiner hoffnungslosen Lage keinesfalls am Aufgeben. Im Gegenteil - er zieht sein Ding durch, ohne Rücksicht auf Verluste und dabei will man als Leser immer wissen: wird er es schaffen? Wird er eine Möglichkeit finden, den roten Planeten verlassen zu können? Mal ehrlich: würdet ihr auf jemanden wetten, dessen Lebensmittelvorräte lächerlich knapp bemessen sind und der mutterseelenallein auf dem rostrot-staubigen Mars um sein Überleben kämpft? Alle anderen Figuren sind und bleiben weitestgehend unwichtig, tauchen nur hier und da mal auf, aber im Großen und Ganzen dreht es sich hier um eine Art Survival-Tagebuch von Mark Watney. Man könnte meinen, dass man - vor allem wenn man Andy Weirs Hintergrund bedenkt - ein SF Buch in Händen hält, das einen mit einer Aneinanderreihung von wissenschaftlichen und technischen Gadgets, etc. erschlägt. Tut es aber nicht. Im Gegenteil, Mark Watney bringt alles total logisch und (sogar auf englisch!) "idiotensicher" rüber. Jetzt weiß ich sogar wie man es schafft, auf dem Mars in einen ZipLock-Beutel zu ka**** ;) Wenn ihr nicht mehr ganz so fit in Englisch seid, so kann ich euch doch die englische Originalausgabe wärmstens ans Herz legen. Auch wenn man nicht 100% alles versteht, die Dinge zwischen den Zeilen erreichen einen - immer! Und zum Schluss braucht man dann auch noch Taschentücher ... Alles in allem ein wunderbares Buch über Kameradschaft, Nächstenliebe und -hilfe. Eine Geschichte die einen mit jeder Seite hoffen aber auch verzweifeln lässt, aber auch zum schmunzeln und lachen bringt. Eine Story, die beweist, dass Aufgeben keine Lösung ist. Kurzum: Das beste Buch, das ich seit langer, langer Zeit gelesen habe. Ein wahrer Pageturner, der alles bietet, was man sich von einem Buch nur wünschen kann.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) Buchhandlung_am_Schaefersee (36/30) Buchrättin (31 / 30)  Buecherschmaus (0/40) Buecherwurm1973 (16/40) Cadiya (20/20) Caillean79 (30 / 30) Calypso49 (17/20) Caroas (16/30) Ceciliasophie (7/20) Chiara-Suki (7/20) ChrischiD (29 / 20) Coconelle (6/20) Code-between-lines (36/30) creativeartless (11/20) crimarestri (3/20) Cuchilla_Pitimini  Cuileuni (1/20) CupcakeCat (18/30) Curin (4/30) czytelniczka73 (34 / 30) daneegold (27/40) DaniB83 (14/40) Daniliesing (21/40) Danni89 (24/20) danzlmoidl (2/20) darigla (5/20) DarkChocolateCookie (12/20) Darkshine (3/20) DaschaKakascha  Deengla (25/40) Deli (21/40) dieFlo (4/40) digra (30 / 30) disadeli (20 / 20) divergent (36 / 30)  Donata (24/20) Donauland (5/20) DonnaVivi (23 / 20) Dorina0409 (12/20) Dreamworx (40 / 40) Dunkelblau (15/40) eifels  eldora151 (10/40) Elektronikerin (14/20) Elke (21/20) el_lorene (32/40) EmilyThorne (0/40) EmmaBlake (4/30) Eternity (30/30) Evan (20 / 20) fairybooks (20/20) Finesty22 (4/20) Fornika (40/30) Fraenzi (0/20) 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    • 8480
  • The Martian - Andy Weir

    The Martian

    Lesen_ist

    22. June 2014 um 12:24

    Klappentext Six days ago, astronaut Mark Watney became one of the first people to walk on Mars. Now he’s sure he’ll be the first person to die there. After a dust storm nearly kills him and forces his crew to evacuate the planet while thinking him dead, Mark finds himself stranded on Mar’s surface, completely alone, with no way to signal earth that he’s alive. And even if he could get word out, his supplies would be gone years before a rescue could arrive. Chances are, though, Mark won’t have time to starve to death. The damaged machinery, unforgiving environment, or plain-old »human-error« are much more likely to kill him first. But Mark’s not ready to quit. Armed with nothing but his ingenuity and his engineering skills – and a gallows sense of humor that proves to be his greatest source of strength – he embarks on a dogged quest to stay alive, using his botany expertise to grow food and even hatching a mad plan to contact NASA back on earth. Meine Meinung Ich bin durch @buechermonster und @papercuts (buchstapelweise) auf dieses Buch aufmerksam geworden. Beide waren ganz begeistert also musste das Buch her! Mark Watney ist Teil einer sechs-Personen-Mission zum Mars. Sein Spezialgebiet ist Botanik, wobei er auch Ingenieur ist. Sie sind bereits seit sechs Tagen auf dem Mars, als plötzlich ein heftiger Sturm losbricht, der ihre Rückkehr zum Raumschiff im Orbit bedroht. Auf Anweisung der NASA machen sie sich auf zum MAV (Mars Ascent Vehicle) um den Planeten zu verlassen. Mark wird auf dem Weg von einem herumfliegenden Antennenteil getroffen und der Sturm bläst ihn davon. Die anderen Crewmitglieder suchen ihn, müssen aber aufgeben und den Mars verlassen. Sie halten ihn für tot, weil sein Raumanzug keine Lebenszeichen mehr meldet. Aber Mark ist nicht tot. Er ist verletzt und er ist nun allein auf dem unwirtlichen Roten Planeten. Das Raumschiff Hermes ist bereits wieder unterwegs zur Erde. Was macht ein Mann ganz alleine auf dem Mars ohne Hoffnung auf rechtzeitige Rettung? Er behält seinen Galgenhumor! Er geht davon aus, dass er der erste Mensch sein wird, der auf dem Mars stirbt. Seine Worte dazu »I‘m pretty much fucked«. Er hat Lebensmittel für 300 Tage, wenn er sie rationiert etwas länger. Die nächste Mission zum Mars findet in 4 Jahren statt, so »He’s pretty much fucked!« Ich liebe ihn. Mark Watney ist einer der sympathischsten Protagonisten, der mir je untergekommen ist! Er ist mein Held. Ich denke, in so einer Situation würde mancher dem Ganzen einfach ein Ende setzten. Wozu auf etwas warten, dass unweigerlich eintreten wird: der Hungertod. Nicht Mark Watney. Er hat keinen Kontakt zur Erde und geht davon aus, dass sie nicht einmal wissen, dass er noch lebt! Sein genialer Einfallsreichtum ist brillant, sein Wille zum Leben ungebrochen und bemerkenswert. Aber was ihn vor allem auszeichnet, ist sein herrlicher Humor. In den hoffnungslosesten Situationen musste ich so oft laut lachen. Wenn ihm irgendwas helfen kann, dann sein unbändiger Wille zu leben, sein Optimismus und sein köstlicher Humor. Andy Weir hat einen Charakter erschaffen den man einfach lieben muss. Die Geschichte von Mark ist von der ersten bis zur letzten Seiten so spannend, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann! Freitag wollte ich einiges erledigen, konnte aber nicht weil mich dieses Buch so gefesselt hat! Mark hat oft Glück im Unglück. Eine Katastrophe bringt ihn nicht um und er steht auf, betrachtet den Schaden und macht sich an die Arbeit. Wenn er etwas in Überfluss hat, dann ist es Zeit. Wir lesen aber nicht nur das Log das Mark führt, sondern erfahren auch, was auf der Erde bei der NASA passiert. Andy Weir hat auch das Setting absolut fabelhaft getroffen. Im Buch versunken befand ich mich auf dem Mars mit Mark und habe ihn in seinem Überlebenskampf beobachtet. Am liebsten hätte ich ihm geholfen! Oft habe ich nach Luft gejapst und gedacht »Nein! Bitte, nicht das auch noch!«. Meine Nerven waren zum zerreißen gespannt, und obwohl die Situation ziemlich hoffnungslos war, habe ich gehofft, fast gebetet, dass Mark doch noch mit dem Leben davon kommt. Bis zur letzten Seite hab ich mitgezittert und mitgefiebert! Eine absolut unglaubliche Reise habe ich mit diesem Buch gemacht! Spannung pur mit einem uneingeschränkt liebenswerten Helden, von dem wir alle was lernen könnten. Seine lebensbejahende Einstellung, sein köstlicher Galgenhumor und sein genialer Einfallsreichtum haben mir zwei Tage geistreicher Unterhaltung geboten! Noch dazu schien nichts davon unglaubwürdig zu sein. Wer dieses Buch nicht liest, lässt sich was entgehen! Also lesen ihr Lieben!

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • The Martian

    The Martian

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. May 2014 um 23:58

    „Apollo 13“ trifft auf „Cast Away – Verschollen“. Nach all den historisch angehauchten Büchern, die ich in der letzten Zeit gelesen habe, brauchte ich mal einfach einen Tapetenwechsel und was bietet sich da besser an als ein Science Fiction-Buch. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert und das, obwohl mich die Handlung nicht zu 100% überzeugen konnte, da mir die wissenschaftliche Zusammenhänge doch teilweise sehr suspekt waren und vieles wahrscheinlich so in der Realität nicht funktionieren würde.  Warum vergebe ich dann trotzdem die volle Sternezahl? Dies lässt sich ganz leicht beantworten: lernt unseren „Marsianer“, den gestrandeten Astronauten, Botaniker, Mechaniker und „Mr. Fix-it-all“  kennen … Mark Watney.  Er ist kein Mensch, der den Kopf in den Sand steckt, vor sich hin lamentiert und sein Schicksal verteufelt. Ausgestattet mit einem Optimismus, der für 10 Menschen reichen würden, stellt er sich jeder Aufgabe, die sich ihm in den Weg stellt und dies dann auch noch mit seinem unerschütterlichen Sinn für Humor, seiner Selbstironie und seiner lakonischen Art, Dinge zu kommentieren. Selten war mir eine Buchfigur so sympathisch wie Mark Watney und am Ende habe ich regelrecht mit ihm mitgefiebert. „The Martian“ ist ein toller Survival-Thriller, ein tolles Raumfahrtabenteuer, lustig, spannend, voller popkultureller Anspielungen und mit einer Hauptfigur, die es auf die Bestenliste meiner Lieblingsbuchfiguren geschafft hat. Ich vergebe eine volle Leseempfehlung an alle, die gerne Science Fiction Bücher lesen. Und alle anderen dürfen sich auch gerne an das Buch heranwagen

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