Ane Schönyan Die Selven

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Inhaltsangabe zu „Die Selven“ von Ane Schönyan

Die Tierärztin Èlwyn hat keine Ahnung, dass es neben ihrer eigenen Welt noch eine weitere gibt. Nachdem sie erfährt, dass ihre Eltern sie als Findelkind aufgenommen und großgezogen haben, beginnt ihr großes Abenteuer. Ihr Elfenanhänger erwacht zum Leben und schickt sie auf die gefährlichste Reise ihres Lebens. Begleitet von ihrer Schutzelfe Olania muss sie sich auf den Weg machen, um ihren Gegenpart zu finden. Newiyan entpuppt sich als nervtötender Frauenheld, der sich keine Gelegenheit entgehen lässt, sie auf die Palme zu bringen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Levitanien, dem Reich der Elfenkönigin und dem Ursprung ihrer Wurzeln. Doch sie wissen, dass dort nicht nur Antworten auf sie warten, sondern auch eine dunkle Bedrohung, die beide Welten verschlingen wird, wenn sie es nicht verhindern.

Ein vielversprechender erster Roman!

— ladysolera

Die Tierärztin Èlwyn und der Schürzenjäger Newiyan müssen eine, ihnen, unbekannte Welt retten... voller fantastischer Wesen.

— NegroBlancanieves

Die weibliche Hauptrolle zickt mir ein wenig zu viel herum. Außerdem hört das Buch sehr abrupt auf.

— Mirejj

Kein schönes Buch. Der Schreibstil ist wenig fesselnd und die Geschichte erinnert an ein Kinderbuch. >.<

— Caro_98

Liebevoll ausgearbeitete Charaktere, Spannung gemischt mit Witz und Fantasie. Das ist Ane Schönyan - das sind "Die Selven"

— Litis

Endlich mal ein Buch, dass durch Inhalt besticht und zum Nachdenken anregt. Absolute Leseempfehlung!

— Glitzermaren

Ein tolles Buch mit viel HIntergrund. Die Charaktere sind klasse herausgearbeitet und jeder für sich, ist sehr liebenswert. Absolut top!!!

— Gerett

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  • Wunderbare Geschichte mit nervender Protagonistin

    Die Selven

    ladysolera

    23. June 2016 um 18:59

    Inhalt: Das Leben der Tierärztin Èlwyn wird von einem Tag auf den anderen komplett auf den Kopf gestellt. Nachdem sie erfährt, dass ihre Eltern sie als Findelkind aufgenommen und großgezogen haben, beginnt ihr großes Abenteuer. Ihr Elfenanhänger erwacht zum Leben und schickt sie auf die gefährlichste Reise ihres Lebens. Begleitet von ihrer Schutzelfe Olania muss sie sich auf den Weg machen, um ihren Gegenpart zu finden. Newiyan entpuppt sich als nervtötender Frauenheld, der sich keine Gelegenheit entgehen lässt, sie auf die Palme zu bringen. Gemeinsam mit ihm und seiner Schutzelfe Nuralie machen sie sich auf den Weg nach Levitanien, dem Reich der Elfenkönigin und dem Ursprung ihrer Wurzeln. Doch sie wissen, dass dort nicht nur Antworten auf sie warten, sondern auch eine dunkle Bedrohung, die beide Welten verschlingen wird, wenn sie es nicht verhindern.Schreibstil: Ane hat einen wunderbar mitreissenden Schreibstil. Er ist noch etwas unausgereift und ich hoffe, dass er sich in den Folgebänder noch etwas steigert, aber ich möchte mich keineswegs beschweren! Man merkt das Herzblut, dass sie in den Roman gesteckt hat.Meine Meinung: Die Protagonistin Èlwyn ist eine Frau mit ausgeprägten Fehlern und zeitweise etwas unsymphatisch. Aber erfrischend, dass wir mal nicht auf eine perfekte Heldin stossen! Auch Newiyan hat seine schlechte Seiten und ich freue mich darauf zu sehen, wie sich die zwei entwickeln. Das Buch hat einzelne unausgereifte Stellen (einige sind etwas überdramatisiert, aus anderen hätte man wiederum mehr machen können), aber der rote Faden geht nicht verloren und ich konnte mich wunderbar in Levitanien einleben! Zauberhafte Idee und etwas ganz neues! Ich freue mich auf die Fortsetzung!!

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  • Leider nicht gut :(

    Die Selven

    NegroBlancanieves

    18. June 2015 um 09:16

    Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und ich möchte mit dem Buch gar nicht so hart ins Gericht gehen, deswegen werde ich versuchen, so diplomatisch wie möglich zu bleiben. Leider musste ich mich tatsächlich durch dieses Buch quälen :( Als ich 12 war, las ich auf Internetseiten immer die erfundenen Geschichten anderer Teenager und der Schreibstil von diesem Buch ist damit zu vergleichen. Es liest sich, wie von einer 12-Jährigen geschrieben :( das kann natürlich größtenteils an Lektoren liegen! Wie auch die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler... wenn da nicht noch diese Story wäre :( Èlwyn wird anfangs sehr sympathisch beschrieben. Sie ist nicht perfekt, körperlich wie charakteristisch. Doch mit der Zeit wird ihr Verhalten immer fragwürdiger, man versteht sie nicht, sie ist zickig und alles wirkt so oberflächlich... wie auch der Charakter von Newiyan. Anfangs okay, mit der Zeit immer langweiliger und nerviger. Am meisten nervte mich diese Oberflächlichkeit: Damit meine ich nicht, dass die beiden oberflächlich sind sondern, dass sie so oberflächlich, ohne jegliche Tiefe, beschrieben werden. Die Handlung des Buches ist ebenfalls sehr zermürbend und zieht sich in die Länge, bis hin zur geschmacklosen Misshandlung von Èlwyns bester Freundin.  Bitte bedenkt, dass es mein ganz persönlicher Geschmack ist und er nicht getroffen wurde.

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  • Leserunde zu "Die Selven" von Ane Schönyan

    Die Selven

    Anefee

    Hallo liebe LovelyBooker und alle, die es noch werden wollen!   Nun, da sich der Sommer dem Ende neigt, möchte ich eine Leserunde zu meinem Debütroman ins Leben rufen. Am 22. April 2013 erblickte "Die Selven - Schicksal zweier Welten" nach drei Jahren Schwangerschaft, das Licht der Bücherwelt. Hierbei handelt es sich um den Ersten von zwei Teilen. Worum es geht? Die Tierärztin Èlwyn hat keine Ahnung, dass es neben ihrer eigenen Welt noch eine weitere gibt. Nachdem sie erfährt, dass ihre Eltern sie als Findelkind aufgenommen und großgezogen haben, beginnt ihr großes Abenteuer.  Ihr Elfenanhänger erwacht zum Leben und schickt sie auf die gefährlichste Reise ihres Lebens. Begleitet von ihrer Schutzelfe Olania muss sie sich auf den Weg machen, um ihren Gegenpart zu finden. Newiyan entpuppt sich als nervtötender Frauenheld, der sich keine Gelegenheit entgehen lässt, sie auf die Palme zu bringen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Levitanien, dem Reich der Elfenkönigin und dem Ursprung ihrer Wurzeln. Doch sie wissen, dass dort nicht nur Antworten auf sie warten, sondern auch eine dunkle Bedrohung, die beide Welten verschlingen wird, wenn sie es nicht verhindern.   Die Bewerbungsrunde beginnt heute, am 30.08.2013 und endet am 09.09.2013. Bitte teilt mir mit, was ihr so in eurer Freizeit lest und warum ihr euch für diese Leserunde entschieden habt. Ich bin schon sehr gespannt. :-) Mein Verlag, die Weltenschmiede, stellt 10 Freiexemplare in Form von eBooks zur Verfügung. Ihr müsst mir nur sagen, ob ihr ePub, oder mobi braucht. Die E-Mailadressen der Gewinner werde ich an meinen Verlag weiterleiten, damit ihr möglichst schnell, die eBooks euer Eigen nennen könnt. Selbstverständlich kann auch jeder andere teilnehmen, der bereits das Buch oder eBook gelesen hat. Ich freue mich über jeden, der hier mitmacht. Wer möchte, kann mich auch gerne auf meiner Facebookseite besuchen. Entweder unter Ane Schönyan - Autorin oder unter Anefee Schönyan. Wer vielleicht vorher in das Buch hineinschnuppern möchte, kann dies gerne bei amazon machen. Dort steht eine XXL Leseprobe zur Verfügung. Also, wer möchte mich auf meiner Reise nach Levitanien begleiten?  Ich bin bereit! Seid ihr es auch? Möge das Licht in euch niemals erlöschen ... Ane Schönyan <3  

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  • Schicksal zweier Welten

    Die Selven

    Traumfeder

    20. September 2014 um 08:59

    Inhalt Der Abend, an dem Elwyns Vater stirbt, verändert ihr ganzes Leben. Beim Stöbern in alten Sachen findet sie einen kleinen Elfenanhänger, der schließlich zum Leben erwacht. Die kleine Elfe, Olania, eröffnet ihr, dass sie eine Selve sein soll, ein Wesen, dessen Schicksal es ist eine andere Welt zu retten. Doch eher Elwyn ihr Schicksal erfüllen kann, muss sie ihren Gegenpart finden, die andere Selve. Zusammen mit Olania macht sie sich deshalb auf die Suche. Newiyan hatte gerade wegen seiner Schutzelfe ziemlichen Ärger mit Frauen und beschließt deshalb dem anderen Geschlecht aus dem Weg zu gehen. Ausgerechnet jetzt aber, stolpert Elwyn in sein Leben. Newiyan kann nicht entscheiden ob er sie lieben oder hassen soll, er weiß nur, dass er den Weg mit ihr zusammen gehen muss. Meine Meinung In "Die Selven Schicksal zweier Welten" erzählt Ane Schönyan die Geschichte zweier Menschen, denen eröffnet wird, dass sie viel mehr sind. Sie sind verantwortlich für das Schicksal einer Welt, von der sie keine Ahnung, nicht einmal eine Vorstellung, haben. Zusammen sollen sie den Weg in diese Welt finden und ihr helfen, doch zuvor müssen sie erstmal einander finden und miteinander auskommen. Leviatanien vertraut schließlich auf sie. Elwyn ist eine sympathische junge Frau mit einigen Kilos zuviel. Als Tierärztin ist sie ausgezeichnet, mit Menschen kann sie aber weniger. Sie versteht die Gefühle der Tiere und weiß, wie sie ihnen helfen kann. Sie hat gerade ihren Vater verloren und erfahren, dass ihre Eltern, nicht ihre wahren Eltern waren. Doch ihr wird auch eröffnet, dass sie kein normaler Mensch ist und es jemanden gibt, der darauf hofft, dass sie hilft. Auch wenn es verrückt klingt, Elwyn beschließt Olania zu vertrauen und sich in ein Abenteuer zu stürzen. Zum ersten Mal im Leben will sie aus ihrer Sicherheit ausbrechen und vielleicht auch mehr über sich selbst lernen. Newiyan ist in einer reichen Familie aufgewachsen und konnte sich die Welt ansehen. Er weiß schon länger von seiner Schutzelfe und seinem Dasein als Selve. Allerdings ist er auch ein ziemlicher Frauenheld, der gerne mit allen möglichen Frauen flirtet. Nun gut, er sieht auch super aus und ist sich dessen nur all zu bewusst. Als Elwyn gerade in sein Leben stolpert, hatte er eigentlich beschlossen die Frauen aufzugeben. Die Idee von Leviatanien, den Schutzelfen, den Selven und all den anderen Wesen erscheint wirklich interessant. Die Autorin schafft es gut das Gerüst aufzubauen und die Figuren darin zu platzieren. Die unterschiedlichen Wesen bzw. Völker sind gut durchdacht und mit einzelnen, besonderen Merkmalen ausgestattet. Allerdings sind diese Völker und deren Merkmale auch so manches Mal das Problem. Man kann nicht alles von ihnen behalten und gerät so manches Mal durcheinander. Vor allem deshalb wäre es wünschenswert eine gesonderte Beschreibung zu Beginn oder am Ende des Buches zum Nachschlagen zu haben. Die Charaktere sind sympathisch und lebensnah, abgesehen von den besonderen Fähigkeiten vielleicht und den seltsamen Namen. Sie kennen sich kaum, doch ihre Wortgefechte sind einfach grandios. Manchmal entstand der Eindruck, als wären sie schon ewig verheiratet, dann aber auch wieder nicht. Newiyan hat sich manchmal wirklich unsensibel benommen. Wie ein Elefant im Porzellanladen, trampelte er auf Elwyns Gefühlen herum. Er merkt nicht einmal, dass er sie dadurch verletzt. Scheinbar haben Männer einfach keine Ahnung wie sehr Worte schmerzen können. Ane Schönyan erweckt Leviatanien durch Worte zum Leben. Eine Welt mit eigenen Regeln und Schwierigkeiten. Nicht immer sind diese Regeln und Gesetze verständlich oder klar, doch sie zeigen damit nun mal eine Fassette der Gesellschaft. Leider zeigt es aber auch, dass Frauen in dieser Gesellschaft nicht hoch angesehen werden. Man traut ihnen nicht zu stark sein zu können. Es gibt einige Fragen, die hierbei auftreten, aber hoffentlich in den weiteren Bänden beantwortet werden. Der Schreibstil vermittelt Spannung und lässt den fantastischen Teil nur langsam in die Handlung einfließen. Der Beginn sorgt zwar für einige Verwirrung, da man ihn nicht recht einordnen kann, doch später wird ersichtlich weshalb diese nötig war. Ganz zum Schluss sorgt die Autorin mit wenigen Worten dafür, dass das Potenzial für Streitereien im nächsten Band vorhanden ist. Fazit Ane Schönyan gelingt ein wunderbarer Start in ihre Serie. Mit sympathischen und verrückten Charakteren, wird eine spannende und auch witzige Geschichte erzählt. Interessante und unerwartete Wendungen bringen immer wieder Überraschungen. Es bleibt abzuwarten, was Elwyn und Newiyan in der Zukunft noch alles erwartet.

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  • Aufbruch nach Levithanien

    Die Selven

    muellerle

    08. November 2013 um 15:04

    Fantasy und Elfen im Speziellen sind eigentlich nicht gerade mein bevorzugtes Genre. Es ist Jahre her, dass ich ein "Elfenbuch" gelesen habe. Entsprechend skeptisch war ich. Doch die Autorin hat es mit ihrer frischen Schreibe geschafft, dass ich mich auf das Abenteuer eingelassen habe. Die Idee gefällt mir ausgesprochen gut, der Plot ist gut durchdacht und - zumindest für mich - nicht vorhersehbar. Es finden sich unzählige fantasiereiche Beschreibungen außergewöhnlicher Kreaturen, die auch noch sehr schöne Namen tragen. Mir hat die Welt von Levithanien sehr gut gefallen und ich freue mich darauf, im zweiten Teil tiefer darin eintauchen zu können, da sie ja erst gegen Ende des Buches tatsächlich im Schloss - und damit am Anfang ihres Auftrages - ankommen. Es warten sicher viele Abenteuer auf die beiden und ich bin gespannt darauf, was sich die Autorin alles einfallen lässt. Die Figuren im Buch sind gut gezeichnet. Lediglich mit Èlwyn bin ich nicht so wirklich warm geworden - aber das ist natürlich absolute Geschmackssache. Dafür fand ich Lord Raffael so interessant, dass ich mir wirklich wünsche im nächsten Teil noch viel mehr von ihm zu erfahren. (Bitte, bitte!) FAZIT: "Die Selven" ist ein sehr gelungenes Debüt einer fantasiereichen Autorin, das ich gerne weiter empfehle und das Lust auf den zweiten Teil macht. Fantasyfans kommen auf ihre Kosten - es ist aber durchaus für Leser ein Vergnügen, die sonst nicht auf Elfenpfaden unterwegs sind. Kommentar

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  • Die Selven - Ane Schönyan

    Die Selven

    Nefertari35

    24. October 2013 um 07:12

    Kurze Inhaltsangabe: Levitanien steht kurz vor dem Untergang, da die beiden Sonnen zu verlöschen drohen. Das Land, das mit der Erde verbunden ist, wurde von zwei wunderschönen weißen Vögeln beschützt, die die Sonnen am strahlen hielten. Diese Vögel wurden entführt und keiner weiß, wer dies getan hat. Die Regierng von Levitanien hat aber schon vor Jahrhunderten einen Plan entworfen, der ihre Welt retten soll. Zwei Selven, geboren mit allen Merkmalen der sechs Stämme Levitaniens, wachsen unwissend auf der Erde auf, bewacht von ihren Schutzelfen. Nun ist es an der Zeit, die beiden Selven, die nichts voneinander wissen, zusammenzuführen und in das bedrohte Levitanien zu holen. Wird es gelingen, das wunderbare Land zu retten. Schreibstil: Dieses Buch hat einen lockeren leichten Schreibstil, der sehr gut zu lesen ist. Mit den beiden Selven gemeinsam, lernt der Leser Levitanien, seine Bewohner und seine Bräuche kennen. Die Geschichte ist wunderbar ausgearbeitet, sehr detailliert und mit vielen kleinen zauberhaften Einzelheiten bestückt. Die Protagonisten sind sehr schön beschrieben und sind keine Helden, wie man sie aus vielen Geschichten kennt. Sie haben beide ihre Macken und kommen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Die Dialoge sind sehr amüsant und bringen den Leser oftmals zum Lachen. Die Welt ist sehr schön beschrieben und bringt einen zum Träumen. Durch die vielen Details kann man sich alles sehr gut vorstellen. Fantastisch! Eigene Meinung: Ich befand mich wie in einem Traum beim Lesen, so schön ist die Story. Sie ist fantastisch und entführt uns in eine Welt, in der wir gerne leben würden. Aber auch diese Welt ist nicht hundertprozentig in Ordnung und hat ihre Schwierigkeiten. Allerdings hat sie keine Umweltprobleme und ist noch wunderschön. Die Erde ist dagegen farblos, verschmutzt und häßlich und wir sollten endlich anfangen uns mehr um unsere Welt zu kümmern, bevor es zu spät ist. Ich bin begeistert, wie viele Details die Autorin in der Story unterbringt, ohne das das Buch überladen wirkt oder es dem Leser zuviel wird. Die Charaktere sind Personen, wie es jeder sein könnte, was sie sehr liebenswert macht. Der Schluß ist so gestaltet, das einige Fragen offen bleiben und man unbedingt weiterlesen möchte. Ich bin begeistert von diesem Debüt und gebe fünf Sterne!

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  • Das Schicksal von Levitanien

    Die Selven

    Litis

    20. October 2013 um 15:02

    Zunächst einmal möchte ich mich ganz doll bei Ane Schönyan bedanken, die es mir ermöglicht hat, diesen tollen Roman zu lesen und an der Leserunde teilzunehmen. Es war einfach klasse!  Zum Inhalt:  Das Schicksal von Levitanien steht auf dem Spiel. Die weißen Vögel, die für das Gleichgewicht Levitaniens verantwortlich sind, sind entführt worden. Tahira, die Königin sieht nur eine Möglichkeit, ihre Welt noch zu retten. Die beiden Selven Èlwyn und Newiyan, die versteckt auf der Erde leben und von Schutzelfen bewacht werden, müssen nach Levitanien reisen, um diese Welt vor dem Untergang zu bewahren. Nur leider wissen die beiden noch nicht, dass ihre eigentliche Heimat Levitanien ist und dass in ihnen ungeahnte Fähigkeiten schlummern.  Zu allem Überfluss haben die Selven so ihre Schwierigkeiten miteinander und streiten sich ununterbrochen. Keine gute Voraussetzung für die Rettung von Levitanien...  Meine Meinung:  Das Cover ist super schön gestaltet. Es ist mystisch, geheimnisvoll und zeigt einen weißen Vogel. Es ist absolut passend für diesen Roman.  Ane Schönyan konnte mich mit ihrer Geschichte um Levitanien und die Selven vollends begeistern. Alle Charaktere sind liebevoll gestaltet und absolut überzeugend. Die Rassen und Einwohner Levitaniens sind detailreich beschrieben und dadurch absolut faszinierend. Die beiden Elfen Olania und Nuralie sind einfach entzückend und ich bin begeistert von Anes Liebe zum Detail bei der Gestaltung dieser und sämtlicher anderer Charaktere.  Zur Rettung von Levitanien kommt es in diesem Teil noch nicht. Hier geht es zunächst um die Reise nach Levitanien und das Entdecken von Newiyans und Èlwyns Fähigkeiten. Man begleitet die Selven auf ihrem Weg und kommt nicht umhin, ständig über diese beiden Streithähne den Kopf zu schütteln. Stellenweise ist es sehr witzig und manchmal aber auch einfach zu viel. Können sie nicht endlich einmal Ruhe geben und sich vertragen? *seufz*  Auf ihrem Weg schlittern sie von einem Abenteuer ins nächste und lernen die vielfältigen Einwohner von Levitanien kennen. Mit Witz und Spannung wandert man durch die Geschichte und ist einfach mitgerissen.  Zum Ende des 1. Teils bleiben wirklich fast alle Fragen offen, aber da mich Ane mit dieser wundervollen Geschichte so begeistern konnte, werde ich auf jeden Fall den 2. Teil lesen.  Die Autorin hat es geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Ihre Schreibweise ist einfach erfrischend. Ich liebe dieses Buch! 

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  • Tolles Fantasy-Epos

    Die Selven

    Wuschelwonz123

    09. October 2013 um 20:32

    Ein tolles Buch, welches ich in sehr kurzer Zeit durchgelesen habe. Ich mochte es einfach nicht weglegen, weil die Autorin immer so spannende Cliffhänger eingebaut hat. Dieser Roman hat mich wirklich durch Können, Fantasie und Humor begeistert. Eine neue Welt. Neue Wesen. Eine dunkle Macht, die scheinbar überall zu sein scheint. Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Teil in die Finger zu bekommen. Danke für dieses Lesevergnügen.

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  • High Fantasy vom Feinsten

    Die Selven

    LESERATTE0987

    09. October 2013 um 19:48

    Hallo, auch ich spare mir an dieser Stelle die Inhaltsangabe. Zum Inhalt: Eine wundervolle Geschichte, gespickt mit Spannung, Spaß und fremdartigen Wesen. Die Autorin versteht es, einen am Anfang abzuholen, um gemeinsam dieses Abenteuer zu bestreiten. Man hat das Gefühl mittendrin zu sein - tatsächlich dabei. Die Zusammenhängen zur realen Welt wirken so selbstverständlich, dass man sich fragt: Ob das wirklich so sein könnte??  Das erwarte ich von einem guten Buch! Charaktere: Durch die gekonnten Perspektivenwechsel wird einem jeder einzelne Charakter so sehr ans Herz gelegt, dass man sie während der Reise richtig lieb gewinnt. Jeder auf seine Art, hat sein eigenes Päckchen zu tragen, und muss damit klarkommen. Es wurden ihnen regelrecht Leben eingehaucht, was sie unglaublich authentisch macht. Schreibstil: Flüssig und verständlich. Ane Schönyan weiß geschickt mit Worten umzugehen, was sich in der Lesbarkeit des Romans wiederspiegelt. Fazit: Ein sehr guter HIGH-FANTASY Roman, den ich nur jedem Liebhaber dieses Genres ans Herz legen möchte. Die vielen offenen Fragen zum Ende, empfand ich als nicht ganz so schlimm, weil es die Spannung auf den zweiten Teil in die Höhe treibt. Der Cliffhänger am Ende ist aber auch sowas von fies. Von mir gibt es 5 Sterne Danke das ich mit nach Levitanien reisen durfte. Möge das Licht in der Autorin niemals erlöschen.  

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  • Sehr gut strukturierte Reise in eine fantastische Welt mit sympathischen Protagonisten

    Die Selven

    Nova7

    26. September 2013 um 20:20

    Mehr Rezensionen auf ZUCKERWATTEWELTEN - Buchtipps & Co. "Eine Stimme drang an sein Ohr und etwas Kühles legte sich auf seine Stirn. Diesmal zwang er sich, langsam die Lider zu heben. Was er sah, kam einer Offenbarung gleich. Grüne Augen schauten lächelnd auf ihn herab - zwei funkelnde Smaragde in einem engelsgleichen Gesicht, umrahmt von rotbraunen Locken. Er musste im Himmel sein." Klappentext Die Tierärztin Èlwyn hat keine Ahnung, dass es neben ihrer eigenen Welt noch eine weitere gibt. Nachdem sie erfährt, dass ihre Eltern sie als Findelkind aufgenommen und großgezogen haben, beginnt ihr großes Abenteuer. Ihr Elfenanhänger erwacht zum Leben und schickt sie auf die gefährlichste Reise ihres Lebens. Begleitet von ihrer Schutzelfe Olania muss sie sich auf den Weg machen, um ihren Gegenpart zu finden. Newiyan entpuppt sich als nervtötender Frauenheld, der sich keine Gelegenheit entgehen lässt, sie auf die Palme zu bringen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Levitanien, dem Reich der Elfenkönigin und dem Ursprung ihrer Wurzeln. Doch sie wissen, dass dort nicht nur Antworten auf sie warten, sondern auch eine dunkle Bedrohung, die beide Welten verschlingen wird, wenn sie es nicht verhindern.Schreibstil "Élwyn fiel ein komplettes Gebirge vom Herzen." Die Autorin schreibt wunderbar bildhaft als personaler Erzähler in einem locker, leichtem und sehr humorvollem Stil. Es wird gekonnt aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man sich schnell mit den Figuren identifizieren kann und Sympathien entwickelt. Allerdings werden nicht nur die Gedankenwelten der "Guten" aufgegriffen, sondern man wird auch - zwar immer nur kurz - in die Köpfe von den Bösewichten der Geschichte entführt. Das macht die Geschichte noch einmal aufregender und vielschichtiger.Die Autorin weiß genau, wie sie in ihrem Schreibstil die Gefühle und Gedanken der Rollen widerspiegelt. So wird einem nie langweilig. Meinung Das Buch ist zwar mehr eine lange Einführung in die wirkliche Geschichte und es kommt noch nicht so richtig zur Sache, aber langweilig wird es dennoch auf keinen Fall. Die komplette Geschichte wird von Anfang an erklärt und ist gut durchdacht und zur Perfektion hin durchstrukturiert. Das besonders Schöne ist, dass Mythen oder Fakten aus unserer Welt durch Levitanien erklärt werden. Was ich damit meine, erfahrt ihr, wenn ihr es lest. Etwas zu verraten würde den Überraschungs-Effekt nehmen. ;) Auch die Protagonisten wachsen einem schnell an's Herz, da sie einfach nur menschlich sind, so wie jeder andere von uns auch. Außerdem gibt es zwischen den Beiden (Newiyan und Élwyn) immer wieder amüsante Auseinandersetzungen. Trotz der großen Sympathie sind sie dennoch geheimnisvoll, da sie selber noch nicht einmal wissen, was für Kräfte in ihnen stecken. Ebenso angetan hat es mir die Welt Levitanien selbst. Es laufen einem bereits bekannte Wesen über den Weg, aber auch komplett neue Wesen. Und vor allem sollte man sich für eine Reise durch dieses Land merken: Nichts ist so wie es scheint! "Gibt es eine Dusche?", fragte Newiyan, bevor Silverius sich umdrehte und verschwand. "Selbstverständlich. In ganz Levitanien gibt es sanitäre Anlagen. Wir sind ja nicht im Mittelalter." Einen kleinen Punktabzug gibt es von mir, da der Einstieg mit sehr, sehr vielen Namen verbunden ist und man nicht gleich mitkommt. Das legt sich aber in den ersten zwei, drei Kapiteln und man ist vollkommen in die Geschichte hineingezogen. Außerdem, da das Ende ein wenig (!) zu kurz gekommen ist. Fazit Für Fantasyfans ein Must-Read! Auch für alle anderen, die es werden wollen. Aber Achtung: Es gibt Szenen, wenn auch nur sehr wenige, die nichts für schwache Nerven sind. Am Sonsten eine klare Leseempfehlung!

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  • tolle Ideen, aber zu viele offene Fragen

    Die Selven

    Bambi-Nini

    25. September 2013 um 20:33

    Levitanien, ein fernes Land jenseits der Erde, wird von dunklen Mächten bedroht. Als Vorsorge gegen eine mögliche Gefahr werden seit Jahrhunderten in jeder Generation zwei besondere Wesen, Selven, auf die Erde geschickt, um dort unerkannt zu leben und dem Land im Notfall zur Hilfe eilen zu können. Dumm nur, dass die zwei auserwählten, Èlwyn und Newiyan, sich nicht ausstehen können und keine Ahnung haben, was sie erwartet und wie sie die Gefahr abwenden können. Ein ereignisreiches Abenteuer beginnt... Ane Schönyan erschafft mit ihrem Debüt „Die Selven“ fremde Welten und neuartige Kreaturen. Mithilfe ihres sehr bildhaften, detaillierten Schreibstils wird Levitanien für den Leser lebendig. Zwar kann auch der flüssige, lockere Erzählstil überzeugen, das Highlight sind aber die zwei Protagonisten Èlwyn und Newiyan mit ihren zwei Schutzelfen. Die vier sind sehr unterschiedlich und geraten immer wieder aneinander, sodass es so manche Szene zum Schmunzeln gibt. Sehr liebevoll verpasst Schönyan jedem Charakter seine individuellen Eigenschaften und kleinen Macken, wobei jeder im Verlauf der Geschichte verschiedene Facetten zeigt. Die Geschichte ist spannend und bietet viele Überraschungen. Èlwyn und Newiyan geraten auf ihrem Weg nach Levitanien immer wieder in neue Schwierigkeiten, wenn sie sich nicht gerade gegenseitig das Leben schwer machen. Dabei entwickeln sie ungeahnte, ihnen bisher unbekannte Fähigkeiten und es ist interessant zu verfolgen, wie sie mit ihren Kräften umgehen. Dabei stellen sich Leser und Protagonisten gleichermaßen die Frage nach deren Ursprung und Bedeutung, leider bietet dieser erste Teil einer zweibändigen Reihe aber wenig Antworten. Die Handlung bleibt am Ende völlig offen. Das Buch beschreibt größtenteils den Weg nach Levitanien, bis zur Erfüllung ihrer Aufgabe kommen die Selven noch nicht mal ansatzweise, was die Geschichte am Schluss ein wenig wie eine lange Einleitung wirken lässt. Der Leser wird mit vielen Fragen zurückgelassen, auf deren Beantwortung er mindestens ein halbes Jahr warten muss. Schade, gerade wo es so richtig spannend wurde. Die Neugier bleibt aber... Fazit: „Die Selven“ überzeugt durch neuartige Fantasywesen und einen sehr angenehmen Schreibstil. Die Geschichte hat viel Potential, Spannung, Dramatik und Emotionen wechseln sich ab, durch das komplett offene Ende wird der Leser aber sehr abrupt herausgestoßen.

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  • Fantasievolle und gute Idee, aber vielleicht etwas zu viel gewollt

    Die Selven

    Liyadis

    23. September 2013 um 17:07

    Mit "Die Selven-Schicksal zweier Welten" entführt die Autorin Ane Schönyan uns in das fantastische Levitanien. Aber auch hier ist es wie überall, wo Licht ist, da ist auch Schatten und genauso erging es mir beim Lesen dieser Geschichte. Leider haben mir ein paar Dinge nicht recht gefallen wollen, sodass mein Lesespass etwas zu leiden hatte. Zum Inhalt: Die Tierärztin Èlwyn hat keine Ahnung, dass es neben ihrer eigenen Welt noch eine weitere gibt. Nachdem sie erfährt, dass ihre Eltern sie als Findelkind aufgenommen und großgezogen haben, beginnt ihr großes Abenteuer. Ihr Elfenanhänger erwacht zum Leben und schickt sie auf die gefährlichste Reise ihres Lebens. Begleitet von ihrer Schutzelfe Olania muss sie sich auf den Weg machen, um ihren Gegenpart zu finden. Newiyan entpuppt sich als nervtötender Frauenheld, der sich keine Gelegenheit entgehen lässt, sie auf die Palme zu bringen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Levitanien, dem Reich der Elfenkönigin und dem Ursprung ihrer Wurzeln. Doch sie wissen, dass dort nicht nur Antworten auf sie warten, sondern auch eine dunkle Bedrohung, die beide Welten verschlingen wird, wenn sie es nicht verhindern. Meine Meinung: Erst einmal möchte ich hier den schönen, flüssigen und mitreißenden Schreibstil Ane Schönyans loben. Der stetige Perspektivwechsel der Reflektorfiguren ist stimmig und sorgt für eine interessante Atmosphäre. In ihrem Buch nimmt uns Ane Schönyan mit nach Levitanien, das von sechs unterschiedlichen Völkern bewohnt wird. Wir lernen sie bereits in der Vorgeschichte kennen. Und hier ist  schon meinen erster Knackpunkt zufinden. In der Vorgeschichte werden die Völker so rasant und überladen mit Informationen vorgestellt, dass ich mir nicht merken konnte, wie die einzelnen Gruppen aussehen, was sie können und wie sie heißen. Die Autorin wollte hier so viele Informationen wie möglich geben, was für mich leider ins Gegenteil verlief. Nicht schlimm dachte ich, denn sicher werden sie uns nochmal ausführlich vorgestellt, wenn die zwei Hauptprotagonisten auf die Reise gehen, doch leider war dies nicht gänzlich der Fall. Manch einen stört das vielleicht nicht, wird doch die eigene Fantasie angesprochen, doch ich fand es ziemlich mühsam mir bis zum Schluss die einzelnen Aussehen/Fähigkeiten/Namen zuzuordnen. Ich brauche ein gewisses Grundgerüst, dass mir leider durch die geballte und schnelle Vorgeschichte verloren gegangen ist. Bergauf ging es, als ich Èlwyn kennenlernte. Sie war mir sofort sympathisch, da sie nicht perfekt ist, weder vom Aussehen noch charakterlich, zudem nahm die Autorin hier die Geschwindigkeit raus. Man konnte Èlwyn in Ruhe etwas kennenlernen. Sie ist eine sehr erfrischende Person, die von ihren Fehlern weiß. Auch wenn sie sich schnell damit abfindet eine "Selve" zu sein und fort an eine Schutzelfe an ihrer Seite zu haben, war ihr Missmut und ihre Skepsis durchaus authetisch dargestellt. Olania ist eine bezaubernde kleine Figur. Ihre Annährung zu Èlwyn ist schön dargestellt, obwohl ich nachtragender gewesen wäre, wenn ich jahrelang in einen Karton gesperrt wurden wäre ;). Newiyan und Nuralie sind ein großartiges Gespann. Sie funktionieren hervorragend zusammen. Anhand der Inhaltsangabe befürchtete ich, dass Newiyan ein arroganter und chauvinistischer Kerl sein würde, der nur Augen für schöne Frauen hat. Doch er konnte mich mit einer Tiefgründigkeit überraschen, die ich nicht erwartet hätte. In ihm schlummert etwas Dunkles und das bekommt Èlwyn durch seine zynische und sarkastische Art immer wieder zu spüren. Die Beiden sind wie Feuer und Wasser ;) und ihre "Beziehung" besteht überwiegend aus Streiterei. Und hier haben wir meinen zweiten Knackpunkt! Zu Anfang bis etwa zur Mitte, waren diese verbalen Auseinandersetzungen interessant und witzig. Sie sorgten für eine gewisse Spannung. Doch im Laufe des Buches wurde es mir einfach zu viel. Die Beiden konnten sich nicht unterhalten ohne zu sticheln oder zu streiten. Jedes Gespräch triefte vor Sarkasmus und Zynismus, sodass ich am Ende ihre Darbietung auf das Niveau "Kindergartenverhalten" stufen musste. Gerade Èlwyn verlor im Laufe der Geschichte ordentlich an meiner Sympathie, da sie mir wie ein hormongesteuerter Teenager vorkam. Mein dritter Knackpunkt: Die Autorin hat versucht ihrer Geschichte viel Hintergrund zu geben. Das ist sehr löblich, aber für mich war das zu viel des Guten. Der Leser muss bereits mit sechs grundverschiedenen Völkern und einer fantastischen Welt klar kommen und für viel Erklärungen der bevölkerungsspezifischen Unterschiede ist nicht viel Platz. Zudem versucht die Autorin aber auch gesellschaftliche Problematiken mit einzubeziehen, wie z.B. Umweltverschmutzung, Machtmissbrauch, Gewalt....Prinzipiell finde ich das gut, es funktioniert für mich hier nur leider nicht richtig, da alle Themen nur kurz angeschnitten werden, vieles für mich nicht deutlich genug rauskommt. Einige Schnitte sind so abrupt, dass ich nicht recht folgen konnte. Besonders das überaus harte Schicksal von Èlwyns Freundin passte für mich nicht rein. Die Autorin will hier zwar klar stellen, dass auch das auf dem ersten Blick schöne und friedliche Levitanien finstere Seiten hat, aber das Mittel zu Zweck war sehr heftig gewählt. Dennoch muss ich sagen, dass es Ane Schönyan gelungen ist eine interessante fantasievolle Welt zu schaffen, die es Wert ist zu erkunden. Èlwyn und Newiyan sind zwar anstrengend aber auf ihre Art auch interessant. Zudem gibt es auch Charaktere, die viel Potenzial haben. Man kann gespannt sein auf den zweiten Teil! FAZIT: Fantasievolle Geschichte mit einer Fülle von neuen Figuren, die man noch nicht so kennt. Eine spannende Reise mit zwei sehr unterschiedlichen Charakteren, die man lieben und hassen kann. Allerdings ist alles einwenig zuviel.

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  • ein interessanter 1. Teil, der neugierig auf mehr macht

    Die Selven

    Letanna

    18. September 2013 um 17:41

    Èlwyn und Newiyan hat keine Ahnung davon, dass ihre Leben miteinander verknüpft sich und sie eine besondere Aufgabe haben. Denn eigentlich gehört sie beiden nach Levitanien, einer Parallelwelt. Diese ist in große Gefahr und die beiden sind die einzige Rettung. Gemeinsam mit ihren Schutzelfen begeben sie sich auf die Reise nach Levitanien. Um dort hinzugelangen müssen sie das nächste Portal aufsuchen, dass sich im Bermudadreieck befindet. Ihre Reise ist voller Abenteuer und unglaublichen Dingen, von denen sie überhaupt keine Ahnung hatten. Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer zweiteiligen Reihe. Hauptfiguren sind Èlwyn und Newiyan, die beide aus der Welt Levitanien kommen, von der sie aber überhaupt nichts wissen. Levitanien ist eine wirklich fantastische Parallelwelt, die von verschiedenen Völker bewohnt wird. Bei dem Buch handelt es sich um eine wundervolle fantastische Reise mit liebeswerten Charakteren. Die Handlung fängt mit der Vorgeschichte zu Levitanien an und man bekommt direkt sehr viele Informationen, was ich sehr gut fand. So weiß man als Leser schon was auf die beiden wartet. Was mich ein wenig gestört hat war, dass die beiden Hauptfiguren sich eigentlich die ganze Zeit anzicken. Anfangs fand ich das noch ganz witzig, später fand ich das ein wenig nervig. Ich hoffe sehr, dass sie sich die Beziehung der beiden im 2. Teil noch etwas entspannt. Neben den beiden Hauptfiguren gibt es jede Menge interessante Nebenfiguren wobei ich die Gestaltenwandler am besten fand. Insgesamt eine sehr schöne Geschichte, von der ich unbedingt wissen will wie sie endet.

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  • Eine wundervolle Fantasy-Geschichte

    Die Selven

    romantic devil

    18. September 2013 um 17:15

    Élwyn ist eine ganz normale Frau, sehr chaotisch zwar, aber sonst völlig normal. Denkt sie. Denn auf dem Sterbebett erzählt ihr ihr Vater, dass sie gar nicht seine leibliche Tochter sei, sondern dass ihm und seiner Frau eine geheimnisvolle Frau die kleine Èlwyn "geschenkt" hat. Völlig verstört über den Tod des Vaters und mit den Neuigkeiten kämpfend, glaubt sie verrückt zu werden, als ihr Elfenanhänger plötzlich zum Leben erweckt und sie auf eine Reise führt, die ihre Welt für immer verändern wird. Ein Abenteuer wartet auf Èlwyn. Mit hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist wunderschön, so dass man das Buch schnell und flüssig lesen kann. Die kreierte Welt ist voller Fantasie und geheimnisvoller Magie und die Charaktere sind wirklich schön ausgearbeitet, besonders die Schutzelen und die sich ständig streitenden Èlwyn und Newiyan. Mir hat das Buch wirklich viel Spaß gemacht. Fazit: Unbedingt lesen. Ein tolles Fantasybuch mit einem wirklich wunderschönen Cover.

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  • Eine magische, einzigartige Geschichte

    Die Selven

    AnikaFischer

    16. September 2013 um 22:11

    Èlwyn dachte ihr ganzes Leben lang, sie wäre einfach nur normal, ein bisschen chaotisch zwar, aber nicht sonderlich wichtig. Doch, als ihr Vater stirbt, erzählt er ihr, sie wäre adoptiert worden und kurz darauf wacht ihr Elfenanhänger zum Leben.Das ist alles schon verwirrend genug, aber als ihre Schutzelfe Olania Èlwyn auch noch erklärt, dass sie eine Selve ist und zusammen mit einer anderen Selve nach Levitanien reisen muss, wird sie völlig aus ihrem Leben als Tierärztin gerissen.Newiyan, die andere Selve, ist schon seit längerer Zeit mit seiner Schutzelfe vertraut, aber von Levitanien hat auch er noch nichts gehört. Wenig begeistert sind die beiden, dass sie zusammenarbeiten müssen, denn sich können sich überhaupt nicht ausstehen.Trotzdem machen sie sich auf den Weg, denn in Levitanien werden sie gebraucht. Das Cover ist einfach wunderschön. Ich habe mich auf den ersten Blick verliebt und nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich gemerkt, dass es auch noch zum Buch passt, also schonmal ein doppeltes Plus. Die Geschichte basiert auf wunderbaren Ideen einer anderen Welt. Allein schon das Motto dieser Welt: Möge das Licht in dir niemals erlöschen, ist wunderschön. Die Ideen wurden auch gut umgesetzt und miteinander verbunden, wie man nie im Leben darauf kommen würde. Es ist schon beachtlich, dass die Autorin bei so einer Anzahl von Ideen und Zusammenhängen noch den Überblick behält und der Geschichte auch genügend Witz schenkt.Das Buch ist meiner Meinung nach auch kein reines Unterhaltungsbuch, sonder hat Hintergrund und spielt mit Dingen, die durchaus eine große Rolle spielen, z. B. wie der Umweltschutz.Der Schreibstil ist wunderschön, die Seiten fliegen nur so dahin und die Charaktere wurde mit viel Liebe und Zeit geschaffen.Ich bin absolut begeistert von der Geschichte, einen kleinen Minuspunkt habe ich allerdings auch. Die Geschichte scheint mir jetzt im Rückblick betrachtet eher wie eine "Einleitung" da viele Themen leider nur angerissen werden. Auch sollte man wissen, dass sich das Buch eigentlich nur mit der Reise nach und durch Levitanien beschäftigt.Das ist auf jeden Fall ein Grund auch den zweiten Teil zu lesen. Fazit: Für Fantasyfans, die auf Bücher mit Niveau wert legen, ist dieses Buch ein absolutes Muss!

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