Anette Huesmann Die Glut des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Die Glut des Bösen“ von Anette Huesmann

Mörderisches Ritual Emma Prinz hat ein paar Sorgen zuviel. Als freie Journalistin ist es schwer, an lukrative Aufträge zu kommen. Als sie erfährt, dass im Kloster Rupertsberg eine Frau ermordet wurde, macht sie sich sogleich auf den Weg. Einer der Gäste des Klosters erzählt ihr von einer geheimen Handschrift Hildegards von Bingen, die sich im Besitz der Toten befunden haben soll, und von einem Mönch, der sie zuvor besaß und der Selbstmord beging. Emma recherchiert weiter und stößt plötzlich auf einen unerwarteten Verdächtigen: ihren eigenen Vater. Vor vielen Jahren war er der Lehrer der ermordeten Frau und der Vorgesetzte des toten Mönchs. Ein packender Kriminalroman mit einem ungewöhnlichen Schauplatz: das Kloster der Hildegard von Bingen.

Von Anfang an Kopfkino, schnell steigende Spannung, atemlos bis zum Ende.

— Lienz
Lienz

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    Die Glut des Bösen
    Lienz

    Lienz

    14. March 2015 um 16:34

    Ein intelligen geschriebener und daher hochspannender "Whodunnit" mit plastischen, lebensechten Charakteren, wodurch der Leser miträtseln muss: Als eine frisch gewählte Äbtissin zur Rettung ihres Konvents ihre alte Schulclique zusammenruft, erwacht ein altes Verbrechen zu neuem Leben und beginnt Opfer zu fordern. Die brotlose Journalistin Emma kämpft darum, einen guten Artikel über das erste grauenhafte Verbrechen zu schreiben und zu verkaufen. Groß ist die Versuchung, dafür jegliches Berufsethos fahren zu lassen. Immer tiefer verstrickt sie sich in den außergewöhnlichen Fall und misstraut plötzlich sogar dem eigenen Vater. Der wohldurchdachte Roman verstrickt verschiedene Fäden zu einer harmonischen Einheit, nicht jedoch ohne dem Leser lose Enden anzubieten, die dieser im eigenen Ermittlungseifer aufgreifen kann oder auch nicht. Die Lösung stets vor Augen, und dennoch nicht auf den ersten Blick erkennbar, fiebert man mit bis zum logischen Schluss. Sehr großes Lesevergnügen, das ich jedem Liebhaber ausgeklügelter Krimis wärmstens empfehlen kann.

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  • Die Glut des Bösen ist hier wörtlich zu nehmen

    Die Glut des Bösen
    PiaZiefle

    PiaZiefle

    18. March 2013 um 20:45

    Ein Kloster, ein Altar, eine Leiche mit einem frischen Brandzeichen – und das am Palmsonntag im ehrwürdigen Kloster Rupertsberg, dem langjährigen Wirkungsort der Hildegard von Bingen. Auf der Spur des Täters Kommissar Grieser und Emma Prinz. Letztere ziemlich pleite und mit ihrem alten VW-Bus unterwegs, eigentlich auf der Suche nach einer guten Story, jedoch alsbald mitten in den Ereignissen, denn eine Spur führt zu Internatsschule, an der ihr Vater Schulleiter ist – mitten hinein in die ehemalige Hildegard von Bingen AG. Ein Mönch hat sie geleitet, eine Gruppe äußerst engagierter Schüler hat sie besucht, und nicht enden wollende Gerüchte sagen, es wäre dabei um eine geheime Handschrift von eben jener Hildegard von Bingen gegangen. Mysteriös… zumal die Äbtissin des Klosters mit dem Mordofper früher in dieselbe Klasse im Internat gegangen ist…. Spannend und sehr gut geschriebenes Krimidebüt von Anette Huesmann - sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die Glut des Bösen" von Anette Huesmann

    Die Glut des Bösen
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    28. September 2012 um 12:50

    Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen geradezu verschlungen. Es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich kann es nur empfehlen und freue mich schon auf einen Folgeband

  • Rezension zu "Die Glut des Bösen" von Anette Huesmann

    Die Glut des Bösen
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    18. July 2012 um 01:46

    Die freie Journalistin Emma hat es schwer, ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Sie braucht dringend eine große Story, um einen Vertrag bei einer Zeitschrift zu ergattern. Als im Kloster Rupertsberg eine Tote auf dem Altar gefunden wird, die einem Ritualmord zum Opfer gefallen ist, macht Emma sich hoffnungsvoll auf den Weg, nichtsahnend, wie viel ihr beim Schreiben dieses Artikels abverlangt werden wird. Denn es stellt sich heraus, dass ihr Vater zum Kreis der Verdächtigen gehört, führt doch eine Spur in die Vergangenheit der Toten, die auf der Schule war, deren Leiter Emmas Vater ist. Damals hatte ein Lehrer der Toten Selbstmord begangen. Auch die gerade erst geweihte Äbtissin Lioba ist persönlich betroffen, war doch die Tote eine alte Schulfreundin von ihr. Der Rest ihrer alten Clique steht ebenso unter Verdacht wie sie selbst. Und es bleibt nicht bei einer Toten, sondern es passieren weitere Ritualmorde. Zusammen mit ihrem Freund und Kollegen Paul versucht Emma, herauszufinden, was hinter den Morden steckt. Haben die Morde mit einem verschwundenen Manuskript der Hildegard von Bingen zu tun? Geschickt werden in diesem Buch die Schriften der Hildegard von Bingen mit der spannenden Krimihandlung vermengt. Ganz nebenbei erfährt man, was Hildegard von Bingen über die Sexualität geschrieben hat, und versteht, warum die Kirche sich so schwer tut, sie endlich heilig zu sprechen. Mir hat dieser außergewöhnliche Krimi mit seiner sympathischen Protagonistin und den ebenso sympathischen Nebenfiguren sehr gut gefallen und ich hoffe, dass dies der Auftakt zu einer Serie ist. Besonders gelungen fand ich die überraschende, aber glaubwürdige Auflösung.

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