Anette Kannenberg Das Mondmalheur

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Inhaltsangabe zu „Das Mondmalheur“ von Anette Kannenberg

Das Leben von Cornelius Wichgreve, Gravitationsexperte und Erfinder der hochgejubelten Skylevitys, wird komplett durcheinandergeworfen, als der weltweit führende Mineralölkonzern CosmOre Industries ihm einen Job auf dem Mond anbietet. Zusammen mit dem soziophoben Bakteriologen Murray und dem selbsternannten Lunalogen Vladimir soll er dort den Abbau des neu entdeckten Superelementes Tuttofarium vereinfachen. Doch als Murray plötzlich nach Peru versetzt wird und ein Praktikant dessen Aufgaben übernimmt, passiert das Unglaubliche, und Cornelius wird in eine Verschwörung hineingezogen, die in eine weltumspannende Katastrophe mündet.

siehe Buchbeschreibung unter http://die-kuchers.at/wp_dt/dodoismus/

— buchwanderer
buchwanderer

Wer irgendwo zwischen Terry Pratchett und Douglas Adams lachen kann, wird an dem Mondmalheur seine wahre Freude haben!!

— WortGestalt
WortGestalt

Eine sehr außergewöhnliche, lustige und tolle Geschichte!!! Ich kann das Buch nur empfehlen.

— Uwes-Leselounge
Uwes-Leselounge

Ein wirklich abgefahrenes Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite!!! Unbedingt lesen! ;)

— Aleshanee
Aleshanee

Rasante, spannend, schräg, witzig, absurd, aber doch so realistisch.

— Wuschelchen99
Wuschelchen99

Skurril, spannend, ungewöhnlich und liebevoll - so würde ich dieses Buch beschreiben. Mir hat es viel Spaß gemacht es zu lesen!

— BlueSunset
BlueSunset

Nichts ist so süß, wie ein dümmlich aussehendes Dodoküken!

— CookieAnosh97
CookieAnosh97

Spannend, humorvoll und sehr unterhaltsam. Absolut lesenswert!

— Eva123
Eva123

unbedingte Kaufempfehlung, allerdings nicht wirklich SF, eher humoristisch wie Douglas Adams oder Terry Pratchett

— Enriques
Enriques

DAS MONDMALHEUR ist ein nicht ganz ernstzunehmender (Sci-Fi-) Roman über u.a. zwei skurrile Wissenschaftler und die ganz große Katastrophe.

— Anette-Kannenberg
Anette-Kannenberg

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2015: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Ein ganz neues Leben
    Daniliesing

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015? Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten! PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest! Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen! Unsere große Verlosung für euch! Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt! http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafikmaterial findet ihr hier! 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich! Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben! PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1599
  • Dodoismus…

    Das Mondmalheur
    buchwanderer

    buchwanderer

    10. November 2015 um 16:15

    „Wie sehr müsste man als Politiker seinen Job verinnerlicht haben, um das Problem wie gewohnt auf die nächste Generation zu schieben?“ (Pos. 3297) Zum Inhalt: Man nehme einen Gentechniker mit einem Vogel – genauer gesagt einem Dodo, welchselben dieser aus rein wissenschaftlichen Interesse zum Leben erweckte -, mit einer „prinzipiellen Ablehnung gegenüber allem, was auf zwei Beinen lief“ (Pos. 728). Weiters einen ebenso genialen Techniker dessen bahnbrechende Erfindung es ermöglicht, die Gravitation zu beeinflussen, überdies einen gewissenhaften russischen Geologen, sowie einen global agierenden Konzern und den ein oder anderen Standardpolitiker. Aus diesen per se noch nicht speziellen Zutaten webt Annete Kannenberg eine SciFy-Geschichte, die amüsant, witzig, gleichzeitig aber auch hintergründig düster, die skrupellose Ausbeutung des revolutionären Mondrohstoffes Tuttofarium, dem „Material des einundzwanzigsten Jahrhunderts“ (Pos. 965) und vor allem dessen globale Folgen schildert. Die „skurrilen Exzentriker“ (Pos. 1750) auf deren Schultern Wohl und Weh der Welt liegen, schweißt ein gemeinsames – für einige lebenslanges – Abenteuer zusammen, in dessen verwinkeltem Verlauf immer wieder fragwürdige und doch nachvollziehbare Entscheidungen moralischer und / oder wissenschaftlicher Tragweite von Menschen getroffen werden, deren ethischer Kompass des öfteren derangiert scheint. Diese schicksalshafte Tragweite der Handlungen reicht dabei weit in die nächste Generation hinein, die ihren Eltern ähnlicher ist als zuerst… geplant. Fazit: Begeistert! So könnte man schlicht und ergreifend mein Gefühl während der Lektüre des Debüt-Romans von Annete Kannenberg bezeichnen. Und ausgesprochen positiv überrascht / beeindruckt vom Sprachgefühl der Autorin, sowie ihrer beeindruckend souveränen Art mit Wortwitz, Spannungsbögen, Charakterzeichnungen, Verhaltensnuancen und Sprachmelodie umzugehen. Die agierenden Personen – und natürlich Tiere, sowie Einzeller – überzeugen, sind in sich stimmig, weisen individuelle Entwicklungen, aber keine logischen Brüche auf und vermögen es den Leser zu vereinnahmen. Dies gilt für die Storyline als Ganzes. Weder Spannung noch – dort wo zum Verständnis nötig – im Kontext notwendige Erklärungen fehlen. Man könnte es gesamt als eine „Beinahe-Dystopie“ titulieren, unterm Strich aber auf jeden Fall als solide SciFy vom Feinsten – mit dem ein oder anderen wissenschaftlichen Schönheitsfehler. Wer Wert auf sprachlich gehobene, kurzweilige und auf hohem Niveau heitere,witzig-amüsante Leseunterhaltung legt, der ist hier definitiv richtig! Es bleibt zu hoffen, dass wir als LeserInnen noch viel von dieser ungemein talentierten Autorin hören werden. Einzger Wermutstropfen ist der etwas abrupte Schluss… aber vielleicht geht’s ja doch noch weiter… P.S.: Das Buch hat im Web seinen eigenen Auftritt und zwar hier.

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  • Das Buch ist zu vielseitig für eine Zeile Überschrift!! :D

    Das Mondmalheur
    WortGestalt

    WortGestalt

    20. August 2015 um 09:03

    Mit diesem Buch ist Anette Kannenberg ein Debüt-Roman gelungen, wie er besser nicht sein könnte! Ich bin ehrlich begeistert, die Story ist toll erzählt, hält ein perfektes Gleichgewicht zwischen lustigem Unfug und durchdachter Handlung und punktet mit liebevoller Figurenzeichnung und Sprachgewandtheit! Aus den vielen Selfpublisher-Titeln eine Perle herauszupicken, ist wahrlich schwer, aber „Das Mondmalheur“ ist genau solch ein seltenes Juwel und könnte sich durchaus im Programm eines großen Publikumsverlages sehen lassen! Und auch die Tatsache, dass sich die Story nicht auf ein einzelnes Genre herunterbrechen lässt, ist eine weitere Stärke dieses Buches. Müsste ich das Buch mit Stichworten versehen, würde ich auf folgende zurückgreifen: Roman, Science Fiction, Satire, Humor, Machtspiele, Katastrophe, Drama, Freundschaft, Wissenschaft, Gesellschaftskritik, Spannung, skurril, eigenwillig, bunt, aber nicht planlos, stilsicher und überraschend. So. Eine ganze Menge, aber das alles findet sich in diesem Erstling wieder, ohne dass es chaotisch wirkt. Sicher, die Idee ist verrückt, die Geschichte echt abgefahren, aber trotzdem macht alles Sinn und man hat am Ende das Gefühl, ein wirklich tolles Buch gelesen zu haben, das wirklich überraschen kann. Ich hätte zu Beginn nicht damit gerechnet, auf eine so vielfältige Handlung zu treffen! Der Roman spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft, in der, man staune, der Euro noch existiert und Möbel weiterhin von einem großen schwedischen Einrichtungshaus produziert werden. Murray O'Connor ist ein irischer Genetiker und Molekularbiologe, leicht soziophob veranlagt und muss nach dem gelungenen Klonversuch eines Dodos seine Stelle an der Universität räumen. Sein neuer Arbeitgeber ist der Mineralölkonzernriese CosmOre Industries, der ihn auf den Mond verfrachtet, um dort den Abbau eines neuen Superelements wissenschaftlich zu unterstützen. Auf seiner Reise zum Mond trifft er auf den Berliner Ingenieur und Gravitationsexperten Cornelius Wichgreve, der ein sehr sonniges Gemüt hat und seines Zeichens der geprellte Erfinder der neuen, schwebenden Autos ist. Vervollständigt wird das ungleiche Trio durch den russischen Geologen Vladimir Nowikow, der vor allem pragmatisch veranlagt ist und eine recht nüchterne Art an den Tag legt. Und während alle drei Wissenschaftler gewissenhaft an ihren neuen Aufgaben auf dem Mond arbeiten und aus den Kollegen Freunde werden, entspinnt sich im Hintergrund langsam aber sicher eine Katastrophe von globalem, ja quasi interstellarem Ausmaß und schon bald wird es eng für die drei Freunde, für CosmOre Industries und für den ganzen Planeten. Auch wenn sich mir im Vorfeld Assoziationen zu Terry Pratchett und Douglas Adams aufdrängten, steht das Buch doch gänzlich auf eigenen Beinen und hat in meinen Augen den beiden Kollegen eines voraus: eine gut strukturierte Geschichte. Bei Pratchett und Adams klinke ich mich gerne zwischendurch mal aus, das ist mir dann zu abgedreht, zu anstrengend, da suche ich dann verzweifelt den roten Faden und verpasse dabei schon den nächsten Witz. Ganz anders hier bei Anette Kannenberg. Der Humor ist ähnlich geartet, aber man kann der Geschichte wesentlich besser folgen. An Skurrilität büßt „Das Mondmalheur“ dadurch jedoch nichts ein. Es ist eine durchaus abgefahrene Geschichte, die unglaublich schön zu lesen ist und genauso gut erzählt wird. Fazit: Anette Kannenberg beweist in „Das Mondmalheur“ ein Händchen für skurrile Charaktere, Dialoge und Situationen, ohne dabei ins Lächerliche abzurutschen. Die Mischung aus satirischem Ulk und unterhaltsamen Ernst ist ihr hervorragend gelungen! Durch den Humor und die teilweise gar nicht so unwahrscheinlich wirkenden technischen Fortschritte kommt auch der Science Fiction-Anteil weniger abstrakt daher und lässt so auch Nicht-Fans dieses Genres Zugang zur Geschichte finden. Sympathische Figuren, spannende Geschichte, sprachgewandte Autorin, was will ein Debüt mehr? Leser! Daher von mir mal eine direkte Empfehlung: Wenn sich eine Selfpublisherin lohnt, dann Anette Kannenberg! PS: Glücklicher Weise schreibt die Autorin bereits an einem zweiten Buch, welches den wohlklingenden Titel "Das Sterbeschlamassel" tragen wird und dessen Fertigstellung ich nun in freudiger Erwartung herbeisehne! Bewertung: Stil: 5 Sterne Idee: 5 Sterne Umsetzung: 4 Sterne Figuren: 4 Sterne Plot-Entwicklung: 4 Sterne Tempo: 4 Sterne Tiefe: 4 Sterne Komplexität: 4 Sterne Lesespaß: 4 Sterne Durchschnittliche Bewertung: 4,22 Sterne Gesamteindruck: 4 Sterne und für mich die Überraschung des Jahres! :)

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  • Buchverlosung zu "Das Mondmalheur" von Anette Kannenberg

    Das Mondmalheur
    Aleshanee

    Aleshanee

    Unsere Blogtour zum Mondmalheur von Anette Kannenberg ist schon voll im Gang! Bis 19.8. könnt ihr aber noch mitmachen - schaut einfach bei unserer Tour vorbei :) 13.8. Buchvorstellung ~ BeatesLovelyBooks 14.8. Vorstellung der Charaktere ~ Bücherjunkies 15.8. Vorstellung der Schauplätze ~ Booksline 16.8. Der Mond - ein Himmelskörper ~ Zeit für neue Genres 17.8. Gesellschaftliche Hintergründe ~ Weltenwanderer 18.8. Wahrnehmung von Humor & Satire ~ Bookwormdreamers 19.8. Autoreninterview ~ Zeit für neue Genres 20.8. Gewinnspielauslosung auf allen Blogs Um die signierte Printausgabe zu gewinnen, muss ein Satz zusammengesetzt werden. Dazu ist in jedem Beitrag ein Wort markiert. Den Lösungsatz bitte bis 19.08.2015 23:59 Uhr an nadjabookworm2@gmail.com senden. Um in den Lostopf für die 5 E-Books zu hüpfen, wird jeder Kommentar gewertet. Pro Tag kann somit ein Los gesammelt werden. Es werden nur Kommentare gewertet, die bis zum 19.08.2015 23:59 Uhr abgegeben wurden.

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    • 3
  • Skurril mit unheimlich viel Humor

    Das Mondmalheur
    BeatesLovelyBooks

    BeatesLovelyBooks

    14. August 2015 um 17:00

    Meine Meinung:  Als ich mit dem Buch begann war ich von der leicht skurrilen und verrückten Art der Handlung total begeistert. Anette Kannenberg verfügt über viel Humor und ihr Sarkasmus durchläuft quasi das ganze Buch. Ich konnte mir die Charaktere wunderbar vorstellen. Die Autorin verfügt über die Begabung, das man sie sich bildlich vorstellt. Die Geschichte kann man schwer beschreiben. Murray O'Connor ist Dozent für Genetik. Er ist ein Chaot, der sogar seinen Geburtstag vergisst und immer wieder mit den Gedanken woanders ist.  Als er seinen Job verliert macht er sich Gedanken wie es weiter gehen soll. Cornelius lebt in Berlin, ist Gravitationsexperte und Erfinder von schwebenden Autos. Genau wie Murray ist er arbeitslos.Er ist ein lustiger Mensch, mit viel Humor. Er ist ein wirklich netter Typ, da er immer sagt was er denkt. Dann bekommen die Beiden ein Jobangebot von  CosmOre Industries. Sie sollen mit ihrem Wissen auf dem Mond helfen. Und nun beginnt die Mission. Es kommt zu Unfällen, mysteriösen Todesfällen verpackt in einer absolut tollen Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist locker und lässt das Buch sehr schnell lesen. Fazit:  Wer skurrile Geschichten mag, ist bei diesem Buch genau richtig.  Lustige und witzige Protagonisten mit einer Science Fiction Tätigkeit. Meine Bewertung: 5/5

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  • Ein wunderbares Buch!

    Das Mondmalheur
    Uwes-Leselounge

    Uwes-Leselounge

    11. August 2015 um 13:00

    Die Geschichte selbst besteht aus zwei Teilen. Der 1. Teil beschreibt die Charaktere, deren Alltag und den Beginn der Geschichte auf dem Mond bis Hin zum Mondmalheur.  Murray O´Connor ist Dozent für Genetik an einer Uni in Galway/Irland. Er kam mir etwas verschroben vor, ist ständig mit seinen Gedanken woanders, so vergisst er seinen eigenen Geburtstag und die gemeinsame Feier mit seiner Tochter und Frau, die Einladung seiner Mutter und andere Dinge - typisch Wissenschaftler eben. Ist er allerdings in seine Arbeit vertieft, ist er akribisch und geht darin völlig auf. Als er seinen Job verliert macht er sich Gedanken wie es weiter gehen soll. Cornelius Wichgreve lebt in Berlin, ist Gravitationsexperte und Erfinder der hochgejubelten Skylevitys (schwebende Autos). Leider hat er die Patentrechte an seinen alten Arbeitgeber übertragen, da er sehr gutgläubig ist/war und dadurch jetzt arbeitslos. Cornelius ist ein lockerer und lustiger Typ, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist und gerne feiert. Cornelius war mir sofort sympathisch, denn er spricht so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Was natürlich zu teils komischen Situationen führt. Beiden kommt daher das Angebot von CosmOre Industries daher gerade recht. Sie sollen mit Ihrem Wissen und Fähigkeiten auf dem Mond helfen, das neue Material Tuttofarium effizienter und schneller abzubauen.  Cornelius ist Murray unsympathisch und will mit ihm nichts zu tun haben, doch beiden wird schnell klar, dass sie in einem Team zusammenarbeiten müssen. Als dritter im Team soll Vladimir (der sich selbst als Lunaloge bezeichnet) helfen. Vladimir ist Russe und schon etwas länger auf der Raumstation tätig. Cornelius und Vladimir freunden sich schnell an, nur Murray zickt zu Beginn etwas und bleibt mürrisch. Doch die drei zusammen, sind genial! Chefin des Teams und gleichzeitig Leiterin der Raumstation, ist die junge und ehrgeizige Finnin Lumi Mäkinen. Sie spornt das Team immer wieder an und fordert zügige Ergebnisse. Als Murray der Durchbruch gelingt und seine gezüchteten Bakterien, den erhofften Zweck erfüllen, wird er kurzerhand von seinen Aufgaben entbunden und nach Peru versetzt. Seine Arbeit soll von nun an durch einen Praktikanten erledigt werden und so reist Murray schweren Herzens ab. Lumi setzt seine Bakterien so gleich aus, um es "live" zu testen und es funktioniert, doch irgendetwas geht schief und das Ganze gerät außer Kontrolle. Als dann auch noch Vladimir bei einem Unfall ums Leben kommt, kann Cornelius dies nicht glauben und beschließt in das Labor seines Freundes einzubrechen, um dort nach Hinweisen zu suchen. Als er dann noch ein Gespräch zwischen einem Mann und Lumi belauscht, zählt er 1:1 zusammen und flieht von der Raumstation zur Erde.  Was hat Lumi mit dem Unfall von Vladimir zu tun? War es wirklich ein Unfall der zum Tod des Wissenschaftlers geführt hat? Der zweite Teil der Geschichte spielt 27 Jahre nach dem Mondmalheur und wir begleiten die junge Frau Elena bei ihren täglichen Streifzügen durch Berlin. Sie ist mit Konrad (aka Cornelius) befreundet. Durch die damalige Katastrophe hat sich der restliche große Teil des Mondes immer mehr von der Erde entfernt und die Regierungen beschließen, den Mond mittels atomarer Sprengungen wieder näher an die Erde heran zu bringen. Dies bekommt auch Murray, der noch immer in Peru lebt, mit. Als seine Frau Sarah ihn dazu überredet auf einem Kongress in Berlin einen Vortrag zu halten, laufen sich Cornelius und Murray über den Weg. Kurzerhand lädt Cornelius die beiden zu sich nach Hause ein, um über die guten alten Zeiten zu sprechen. Schnell kommt das Gespräch auf die aktuelle Situation und Murray versucht Cornelius von seinem Plan den Mond und somit auch die Erde zu retten, zu überzeugen. Werden die beiden es schaffen, den kühnen und sehr waghalsigen Plan in die Tat umzusetzen? Die Geschichte hält viele Überraschungen parat, mit denen ich nicht gerechnet habe. Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig, trotz der teils doch sehr wissenschaftlichen & technischen Beschreibungen. Auch sprüht die Geschichte nur so vor Satire und Spitzen gegen unsere Politiker und Firmen, die nur Profite sehen und dabei vor nichts zurückschrecken. Gerade das Anette Kannenberg in diesem Buch mehrmals den Finger in die Wunden legt, dies, wie ich betonen möchte auf eine sehr lustige humorvolle Art, fand ich toll. Auch die Spannung kommt in der Geschichte nicht zu kurz und lies mich gerade zum Ende hin sehr mit den Protagonisten mitfiebern, sodass ich mein Tablet nicht aus der Hand legen konnte. Die Charaktere sind so unterschiedlich, gerade Murray & Cornelius, das man sie einfach lieben muss. Ein sehr tolles und gelungenes Debüt und ich bin sehr gespannt, was Anette Kannenberg uns als Nächstes präsentieren wird. Daher vergebe ich 5 Nosinggläser für dieses grandiose Buch und kann nur eine LESEEMPFEHLUNG aussprechen.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Fantastisches Malheur

    Das Mondmalheur
    NiWa

    NiWa

    Was haben ein Gravitationsexperte, ein Bakteriologe und ein Lunaloge gemeinsam? Es wird ihnen vom Mineralölkonzern CosmOre Industries eine Stelle am Mond angeboten, die sie aus Mangel anderer Möglichkeiten allesamt annehmen. Doch als das Projekt von einem Praktikanten weitergeführt wird, kommt es zur Katastrophe, die nicht nur das Ende des Mondes sondern sogar der Welt bedeuten kann. Es beginnt mit dem Unmöglichen und zwar einige Jahre in der Zukunft: Bakteriologe Murray züchtet in seinem Badezimmer unerlaubter Weise einen Dodo heran - den er liebevoll Doris nennt - Gravitationsexperte Cornelius hat den Antrieb der Skylevitys erfunden, doch das Patent für die fliegenden Autos geht an seinen Arbeitgeber, und am Mond wird fleißig Tuttofarium abgebaut, ein Element, das nach und nach alle anderen abgelöst hat. Das Buch besteht aus 2 Teilen, die ich jetzt ganz lakonisch als „davor“ und „danach“ bezeichne. „Davor“ hat mir irrsinnig gut gefallen! Man lernt den mürrischen Murray, das verknautschte Genie Cornelius und den Russen Vladimir kennen und kann nicht anders, als diese drei Herrschaften sofort ins Herz zu schließen. Wahnsinnig, sarkastisch und äußerst verschroben - so lassen sie sich beschreiben, und jeder ist auf seine eigene Art als Original zu bezeichnen. Das „Danach“ hat mir auch gefallen, aber hier muss ich sehr leise einen Kritikpunkt anbringen. Der Spannung tun Bredouillen immer gut, häufen sie sich aber zu sehr, kann das nach hinten losgehen und so ist es mir im 2. Teil der Geschichte ergangen. Es waren mir etwas zu viele Last-Minute-Situationen, die zwar den Showdown ankurbeln, ihn für mich trotzdem eine Spur zu lange hingezogen haben. Genauso fantastisch wie der Titel ist auch der Schreibstil der Autorin. Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein humoristischer Science-Fiction-Roman derart packen kann und ich konnte mich im Endeffekt vor Lachen nicht mehr halten. Zudem kommt ein gesellschaftskritischer Unterton, der neben unserer Gier nach Rohstoffen, den Klimawandel und Gentechnik behandelt, allesamt eingehüllt in fantastische Zukunftsvisionen mit einem wunderbarem Sarkasmus, der ganz meinem Geschmack entspricht: „Neun doppelte Whiskys und sechs zeremonienlastige Tequilas reichten, um Cornelius zu einem Kater zu verhelfen, der in ihm den Plan heranreifen ließ, nie wieder auch nur einen Tropfen Alkohol zu trinken.“ (S. 27) Der spezielle trockene Humor, die heitere Schreibweise und das fantastische Setting, sprechen nicht nur für eine herrlich erfrischende Lektüre, sondern sie haben „Das Mondmalheur“ zu meinem absoluten Fantasy-Highlight der letzten Zeit gemacht. Die Malheur-Reihe: 1) Das Mondmalheur 2) Der Sterbeschlamassel © NiWa

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    • 8
  • Ein pures Lesevergnügen!

    Das Mondmalheur
    Aleshanee

    Aleshanee

    28. June 2015 um 08:11

    Zum Inhalt von Amazon Das Leben von Cornelius Wichgreve, Gravitationsexperte und Erfinder der hochgejubelten Skylevitys, wird komplett durcheinandergeworfen, als der weltweit führende Mineralölkonzern CosmOre Industries ihm einen Job auf dem Mond anbietet. Zusammen mit dem soziophoben Bakteriologen Murray und dem selbsternannten Lunalogen Vladimir soll er dort den Abbau des neu entdeckten Superelementes Tuttofarium vereinfachen. Doch als Murray plötzlich nach Peru versetzt wird und ein Praktikant dessen Aufgaben übernimmt, passiert das Unglaubliche, und Cornelius wird in eine Verschwörung hineingezogen, die in eine weltumspannende Katastrophe mündet. Meine Meinung Ihr seht es schon an der Inhaltsangabe - im ersten Moment hab ich auch gedacht: Häh? Was ist das und worum gehts denn da überhaupt??? Ich muss gestehen, dass mich vor allem das Cover direkt angesprungen hat und ich sofort wusste: Das Buch muss ich lesen! Und dieses Mal hat mich das Cover tatsächlich nicht enttäuscht, denn der Inhalt ist genauso abgefahren und schräg, wie der Klappentext vermuten lässt. Wir werden in das Jahr 2035 katapultiert, zu Murray O´Connor, der in Galway, Irland, Naturwissenschaft an einer Uni doziert. Sein genetischer und vor allem heimlicher Versuch, aus der Moorleiche eines Dodos ein lebendes Exemplar zu züchten, schmeißt ihn aus seinem alten Leben, ja aus seiner Welt hinaus und befördert ihn auf den Mond. Dort wird fleissig das seltene, aber äußerst nützliche Metall "Tuttofarium" abgebaut - und zusammen mit dem Ingenieur Cornelius Wichgreve und dem Mondexperten "Lunalogen" Vladimir Nowikow sollen sie die Förderung effektiv steigern. Natürlich ahnen die drei nicht, in welch katastrophalen Ereignisse sie verwickelt werden, die schließlich das Mondmalheur und damit beinahe den Untergang unseres Planeten Erde auslösen. Und dann ist da auch noch Josh, dem durch eine Verkettung von unglücklichen Zufällen das Schicksal der Drei direkt vor die Füße fällt! Hört sich absurd an? Das ist noch lange nicht alles! Schon von der ersten Seite an hat mich vor allem der locker-flockige Schreibstil von Anette Kannenberg total in den Bann gezogen. Mit den Kapiteln wechseln auch die Perspektiven aus der Sichtweise der Protagonisten, was mir einen sehr guten Einblick in ihre verqueren Gefühls- und Gedankenwelten beschert hat! Ich hab sie ja alle irgendwie ins Herz geschlossen :) So viele Wortspielereien mit einer Menge Charme und Witz machen das Lesen zu einem reinen Vergnügen. Die Charaktere sind ebenso skurril wie liebenswert und alles passiert so unerwartet und überraschend, dass man einfach nur wissen will, wie es weitergeht. Viele witzige Ideen wie der weiterentwickelte "Claptop", die "ID-Karte", die kleinen Sauberkeitsroboter "Roomies" oder das fliegende Auto "Skylevity" haben die Zukunft für mich sehr greifbar gemacht und ich kann mir gut vorstellen, wie unsere Nachkommenschaft so oder so ähnlich diese Zukunft revoltiert. Einzig die doch desöfteren verwendeten Fremdwörter, bei denen ich dann auch mal den Duden zu Rate ziehen musste, hätten sich etwas zurückhalten können. Es ist wirklich eine Menge Action und Entwicklung in der Handlung und auch gesellschaftskritische Themen werden nicht ganz ernst zu nehmend durch den Kakao gezogen. Erfrischend anders und zum Ende hin auch nochmal richtig spannend hat mich "Das Mondmalheur" begeistert und einen großen Fan in mir heranwachsen lassen. Fazit Die Autorin hat uns hier eine bunte Mischung aus Science Fiction, Gesellschaftssatire und liebenswerten Charakteren beschert, die mit einer guten Portion Humor gewürzt ist. Ich hab das Lesen sehr genossen und freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil der Reihe! © Aleshanee Weltenwanderer Reihe 1 - Das Mondmalheur 2 - Das Sterbeschlamassel 3 - ?

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  • Ab ins Weltall...

    Das Mondmalheur
    Samy86

    Samy86

    30. March 2015 um 16:50

    Inhalt: Das Leben des Gravitationsexperten und Erfinder Cornelius Wichgreve steht komplett auf dem Kopf, als der führende Mineralölkonzern CosmOre Industries ihm einen Job auf dem Mond anbietet. Zusammen mit dem soziophoben Bakteriologen Murray und dem selbsternannten Lunalogen Vladimir soll er dort den Abbau des neu entdeckten Superelementes Tuttofarium vereinfachen. Doch als Murray plötzlich nach Peru versetzt wird und ein Praktikant dessen Aufgaben übernimmt, passiert das Unglaubliche, und Cornelius wird in eine Verschwörung hineingezogen, die in eine weltumspannende Katastrophe mündet... Meine Meinung: " Das Mondmahleur " ist eine lustige, außergewöhnliche und sehr unterhaltsame Lektüre, die mit besonderen und seltenen Charackteren, aber auch mit der Mischung aus dem Genre Fantasy und Sci-Fi absolut auftrumphen kann. Der Schreibstil von Anette Kannenberg ist genauso speziell und besonders wie ihre Handlung und den dazugehörigen Charakteren. Sie weiß, die Elemente passend ins Spiel zu bringen, den Leser zu fesseln und zugleich ein Verbindung zwischen Leser und Protagonisten zu schaffen. Am aller besten gefiel mir die Dodo Dame Doris von der ich mir irgendwie mehr erhofft habe zu lesen, da sie auch das feste Bestandteil der Buchcovers darstellt. Aber sonst kann ich " Das Mondmahleur " wirklich weiterempfehlen, denn es ist eine amüsante, flüssig lesbare und gut zu verfolgende Geschichte. Einzig war mein Mango, dass ich bei längeren Pausen, dass ein oder andere Kapitel wiederholen musste um einfach wieder in die Handlung hinein zufinden. Fazit: Eine abwechslungsreiche und amüsante Handlung für Zwischendurch mit einem sehr angenehm enstehenden Lesefluss und sehr tollen charismatischen Charakteren!

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  • Rezension zu "Das Mondmalheur"

    Das Mondmalheur
    Zsadista

    Zsadista

    16. March 2015 um 14:45

    Ist es eine gute Idee, die DNA eines ausgestorbenen Vogels zu stehlen und ihn wieder aufleben zu lassen? Vielleicht, würde man wohl sagen. Doch versteckt in einem Hochhaus? Na, das kann ja keinen guten Ausgang haben. Der Bakteriologe Murray hat dies jedoch getan und wird von der Firma CosmOre, bei der er arbeitet erwischt. Er wird allerdings nicht gekündigt, sondern zwangsversetzt auf den Mond. Dort muss er mit zwei weiteren Kollegen an Mikroorganismen zum Abbau von Tuttofarium arbeiten. Cornelius, der Gravitationsexperte schlechthin sowie dem Lunalogen Vladimir. Kaum haben die drei ihre Mission soweit erfolgreich abgeschlossen, wird Murray nach Peru versetzt. Wieso Peru? Und was wird aus seinen Kollegen, die mittlerweile seine Freunde sind? Und dann passieren auch noch unglaubliche Dinge, die Cornelius einfach mal in die Schuhe geschoben werden. Was bleibt einem da noch anderes übrig als die Flucht nach vorne? „Das Mondmalheur“ ist eine skurrile, humorvolle und nicht ganz ernst zu nehmende Science Fiction Geschichte. Man sollte daher nicht jede Begebenheit oder Darstellung in die Waagschale werfen. Einfach lesen und amüsieren. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Die Charaktere waren witzig, gut dargestellt und sympathisch. Einzig und allein der Dodo Doris kam mir etwas kurz in dem Buch. „Das Mondmalheur“ ist eine wunderbar unterhaltende Lektüre für zwischendurch. Wobei das Ende ruhig etwas ausführlicher hätte sein dürfen. Kurze Rede, langer Sinn … oder wie war das nochmal? Egal, ^^, es gibt eben nichts zu meckern, an dem Malheur. Einfach reinschnuppern und selbst eine Meinung bilden. Mir hat das Buch auf jeden Fall gefallen. 

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  • Leserunde zu "Das Mondmalheur" von Anette Kannenberg

    Das Mondmalheur
    Anette-Kannenberg

    Anette-Kannenberg

    Liebe Leser, mein Roman DAS MONDMALHEUR ist im Juli diesen Jahres erschienen und mit Hilfe dieser Leserunde bei LOVELYBOOKS möchte ich ihn Euch näher vorstellen und 15 eBook-Ausgaben unters Volk werfen. (Gebt bei Eurer Bewerbung bitte an, ob Ihr ein ePub oder mobi haben möchtet, damit ich Euch den Roman im entsprechenden Format zusenden kann.) Und damit Ihr einen Anhaltspunkt bekommt, wie viel Buch das in Papier wäre: Der Umfang des Romans entspricht 496 Seiten in der Printausgabe – aber wie schon Douglas Adams einst sagte: „Lovers of print are simply confusing the plate for the food.“ Beschreibung: DAS MONDMALHEUR ist ein kurzweiliger und nicht ganz ernstzunehmender Roman über übermütige Dodos, Raumzeitegalisierer, Mondstein kackende Bakterien und die ganz große, kleingeredete Katastrophe. Er handelt von Verschwörung, Politik und Freundschaft, ist mal satirisch, mal dramatisch, aber zum Glück skurril genug, um sich das, um Himmels willen, nicht anmerken zu lassen. Humorvolle Einfälle und charmante Protagonisten bilden zusammen eine absurde Story, deren höchster Zweck es ist, den Leser zum Schmunzeln zu bringen, ihn irritiert mit dem Kopf schütteln und dabei den eigenen Geisteszustand – oder zumindest den der Autorin – anzweifeln zu lassen. Der Inhalt: Das Leben von Cornelius Wichgreve, Gravitationsexperte und Erfinder der hochgejubelten Skylevitys, wird komplett durcheinandergeworfen, als der weltweit führende Mineralölkonzern CosmOre Industries ihm einen Job auf dem Mond anbietet. Zusammen mit dem soziophoben Bakteriologen Murray und dem selbsternannten Lunalogen Vladimir soll er dort den Abbau des neu entdeckten Superelementes Tuttofarium vereinfachen. Doch als Murray plötzlich nach Peru versetzt wird und ein Praktikant dessen Aufgaben übernimmt, passiert das Unglaubliche, und Cornelius wird in eine Verschwörung hineingezogen, die in eine weltumspannende Katastrophe mündet. Über die Autorin Anette Kannenberg wurde 1974 in Berlin geboren. Sie studierte einige Jahre Germanistik an der TU Berlin, bis sie sich entschied, mehr mit ihrer Kreativität anzustellen. Seit 2011 lebt und arbeitet sie als Schriftstellerin, freiberufliche Illustratorin und Grafikdesignerin auf der Insel Lanzarote. Ihr Debütroman DAS MONDMALHEUR ist der erste von drei Romanen, der als eBook sowie als gedruckte Version (Create Space) erschienen ist. Mehr (zum Beispiel eine Leseprobe) findet Ihr unter: www.das-mondmalheur.de Ich hoffe, mit der Leserunde viele Menschen anzusprechen, die verrückt genug sind, sich auf ein Abenteuer einzulassen, das sich schlecht in ein konkretes Genre pressen lässt. DAS MONDMALHEUR hält nämlich von allem etwas parat: Ein bisschen Science-Fiction hier, etwas Satire dort, vermischt und verziert mit einem großen Haufen Humor, vielen hübschen Worten und dem totalen Chaos. Ich bin gespannt zu erfahren, was Ihr von all dem haltet und ob ich es tatsächlich schaffen werde, Euch von meinem Buch zu begeistern und das ein oder andere Mal zum Lachen zu bringen. Ich freue mich auf zahlreiche Teilnehmer! Anette

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    • 80
  • Ein dickes „Gnäääk“ und Knuddeln für Dodo Doris

    Das Mondmalheur
    Wuschelchen99

    Wuschelchen99

    07. January 2015 um 18:09

    Was denkt sich wohl der Bakteriologe Murray, als er die DNA eines ausgestorbenen Dodos klaut und daraus auch noch die Dodo-Dame Doris klont? Nun ja, sein Arbeitgeber ist davon nicht begeistert und er muss sich einen neuen Job suchen. Der Mineralölkonzern CosmOre Industries bietet ihm einen Job auf dem Mond an. Zusammen mit dem Gravitationsexperten Cornelius Wichgreve und dem Lunalogen Vladimir, die beide jeweils absolute Experten auf ihrem Gebiet sind, sollen die von Murray entwickelten Mikroorganismen den Abbau von Tuttofarium verbessern. Aber welchem Umstand hat Murray seine plötzliche Versetzung nach Peru zu verdanken? Und warum übernimmt ein Praktikant plötzlich seine Aufgaben auf dem Mond? Plötzlich kommen Dinge in Gang, die im Mondmalheur, einer globalen Katastrophe enden. Anette Kannenbergs Debütroman „Das Mondmalheur“ ist schon rein äußerlich ein absoluter Hingucker: Das Bild von Doris, der knuddeligen Dodo-Dame, ziert das Cover. Auch die dazu gehörige Homepage ist gleich gestaltet. Sofort ist man geneigt, Doris ein freundliches „Gnäääk“ zurückzurufen. Doch auch inhaltlich hat Kannenberg einen Volltreffer gelandet. Skurrile, liebenswerte Protagonisten, die zwar alle auf ihre besondere Weise eine kleine Meise haben, aber so von ihren eigenen Ideen überzeugt sind, dass der Leser die humorvolle, absurde, außergewöhnliche Geschichte sofort als gegeben hinnimmt. Eine irre Mischung aus Science-Fiction, Gesellschaftskritik, Satire, Drama, gewürzt mit Humor, Verschwörungstheorien, Sarkasmus, ganz viel Herz und Freundschaft ergeben insgesamt einen kurzweiligen Roman. Ein außergewöhnliches Element des Romans sollte nicht unerwähnt bleiben: In der Mitte des Buches und auf dem absoluten Höhepunkt der Handlungen beginnt plötzlich Teil zwei, der viele Jahre später handelt. Der erst einmal ratlos dasitzende Leser, der gern und sofort mehr über die Auswirkungen des Mondmalheurs erfahren würde, muss sich gedulden, wird aber für seine Geduld mehr als belohnt, denn alle Fragen werden beantwortet. Viele Überraschungen ergeben sich dabei auch noch. Fasst hätte ich einen Abzug für das lange Fehlen von Dodo Doris geben müssen, aber seit dem ich weiß, dass es ihr gut geht und dass es auch eine Fortsetzung mit Mehr-Doris geben wird, bin ich beruhigt. Wer eine rasante, spannende, schräge Geschichte mit aberwitzigen Dialogen, aber auch sehr gut recherchierte, wissenschaftliche Abhandlungen mag und dabei nicht zum Lachen in den Keller gehen will, der sollte dieses Buch unbedingt lesen.

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  • Das große Mondmalheur

    Das Mondmalheur
    BlueSunset

    BlueSunset

    Inhalt Das Mondmalheur erzählt von zwei Wissenschaftlern, die auf den Mond geschickt werden, um dort die Ressourcenförderungen des neuen Rohstoffes „Tuttofarium“ zu verbessern. Cornelius ist Gravitationsexperte und soll auf dem Mond die Gravitation manipulieren um eine bessere Arbeitsumgebung zu schaffen. Murray hingegen erschafft Mikroorganismen, die für den effizienteren Abbau eingesetzt werden sollen. Doch es passieren seltsame Dinge auf der Raumstation und eine Verschwörung nimmt ihren Lauf… Meine Meinung… …zum Inhalt: Dieses Buch ist etwas Besonderes. Das Mondmalheur hebt sich von den Büchern des Mainstreames ab und bietet tolle Unterhaltung. In einer leicht skurrilen und verrückten Art wird hier die Geschichte des Mondmalheurs erzählt. Die Handlung war wirklich ungewöhnlich und mit viel Humor und Sarkasmus präsentiert. Die Dialoge sind toll geschrieben und auch die Charaktere habe ich sofort bildlich vor mir gesehen und ins Herz geschlossen. Die erste Hälfte des Buches hat mich voll und ganz überzeugt. Für diesen Teil würde ich sofort eine 5-Sterne-Bewertung abgeben. Die Handlung war spannend und hatte unvorhergesehene Wendungen. Bei der zweiten Hälfte hat mich allerdings zeitweise die Begeisterung verlassen. Es blieb zwar weiterhin spannend und interessant, doch ich hatte das Gefühl, dass irgendwie die Luft raus war. Manche Passagen kamen mir zudem recht langatmig vor. Weiterhin bleibt die Ereignisdichte ziemlich hoch, doch mich erinnerte es eher an eine Aufzählung. Ich spoilere hier nicht zu viel, wenn ich verrate, dass es einige Pannen gibt. Und von denen gab es einfach zu viele. Wenn es anfangs noch witzig und unterhaltsam war, so taten mir die Protagonisten zum Schluss fast leid. Nichtsdestotrotz habe ich weiterhin an den Seiten geklebt, da ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. …zur Sprache: Anette Kannenberg verwenden gut gewählte Formulierungen und Ausdrucksweisen. Was mir besonders gefallen hat, war die präzise Beschreibung von wissenschaftlichen Vorgängen, die sehr authentisch wirkten. Ich mag den Schreibstil gerne, da er sich gut lesen lässt und mich sofort in die Szenen eintauchen lassen hat. Gerade die Dialoge sind meiner Meinung nach eine große Stärke dieses Buches. Sie kommen witzig und authentisch daher, sodass ich mehr als einmal loslachen musste. ...zum Cover: Das Cover ist interessant und aufmerksamkeitserregend. Tatsächlich war es auch der Grund, warum ich mir dieses Buch überhaupt näher angeschaut habe. Der Dodo vor dem Sternenhimmel hatte direkt meine Neugier geweckt. Welches Buch hat schon einen Dodo auf dem Cover? Es sein noch kurz angemerkt, dass es mich etwas enttäuscht hat, dass der Dodo nur sehr kurz im Buch vorkam. Das wurde durch das Cover und die Beschreibung anders suggeriert. Dazu hat Annette Kannenberg schon eine Antwort: In Band drei wird es für alle Dodofans eine große Schar Dodos geben. Fazit: Ich vergebe diesem Buch 4 Sterne. Meine negative Kritik mag zwar sehr ausgeprägt klingen, doch letztendlich hatte ich eine schöne Zeit mit dem Buch und würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. Wer sich für skurrile Sci-Fi-Literatur mit großem Unterhaltungswert begeistern kann, ist mit dem Mondmalheur auf jeden Fall gut beraten. Man muss jedoch kein Sci-Fi-Fan sein um dieses Buch zu genießen. Ich finde das Buch sprachlich sehr gut, lediglich die Handlung könnte noch etwas ausgereifter und besser präsentiert werden. Da Anette Kannenberg schon angekündigt hat, dass es Band 2 und 3 geben wird, habe ich Hoffnung auf Verbesserung in der Hinsicht. Ich bleibe jedenfalls dran und bin gespannt auf die Fortsetzungen.

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    • 2
  • Witzige, amüsante Zukunft

    Das Mondmalheur
    AmberStClair

    AmberStClair

    Klappentext und Inhaltsangabe: Das Leben von Cornelius Wichgreve, Gravitationsexperte und Erfinder der hochgejubelten Skylevitys, wird komplett durcheinandergeworfen, als der weltweit führende Mineralölkonzern CosmOre Industries ihm einen Job auf dem Mond anbietet. Zusammen mit dem soziophoben Bakteriologen Murray und dem selbsternannten Lunalogen Vladimir soll er dort den Abbau des neu entdeckten Superelementes Tuttofarium vereinfachen. Doch als Murray plötzlich nach Peru versetzt wird und ein Praktikant dessen Aufgaben übernimmt, passiert das Unglaubliche, und Cornelius wird in eine Verschwörung hineingezogen, die in eine weltumspannende Katastrophe mündet. Meine Meinung: Murray ist ein Bakteriologe und stiehlt die DNA eines ausgestorbenen Vogels. Dadurch verliert er seinen Job, aber bekommt gleichzeitig einen anderen bei CosmOre Industries angeboten. Auch Cornelius ein Erfinder der Gravitationstechnik wird dort eingestellt. Der dritte im Bund ist Vladimir ein selbsternannter Lunaloge. Als er ums Leben kommt wird die Schuld auf Cornelius geschoben........... Mehr verrate ich nicht. Dies muß man einfach selber lesen. Es ist eine sehr amüsante, unterhaltsame Geschichte, die manchmal einen schmunzeln läßt. Der Schreibstil ist einfach fantastisch und läßt sich sehr gut und flüssig lesen. Die Hauptfiguren sind sofort sympathisch. Die Geschichte könnte wahr sein, oder wahr werden da sie sich in der Zukunft abspielt. Eine Zukunft die interessant und voller komischer Abenteuer ist. Hier spielen Cornelius und auch Murray eine wichtige Rolle. Die kurze Einführung im Leben von den beiden war nicht langweilig. So lernte man sie mit all ihren Macken und Mucken kennen und man mochte sie sofort auf an hieb. Aber auch einige Nebenpersonen waren sehr sympathisch und man schloß sie sofort ins Herz. Allerdings Doris, ein seltener Vogel der glücklich nachher eine neues Zuhause bekam. Das Ende war nicht vorhersehbar und ich mußte erst echt überlegen, war es das? Aber das Buch war trotzdem sehr interessant das man immer weiter lesen mußte, weil man wissen wollte wie es weiter ging. Sehr zu empfehlen! Danke das ich mit lesen durfte!

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