Anette Strohmeyer Ondragon: Totenernte: Mystery-Thriller

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Inhaltsangabe zu „Ondragon: Totenernte: Mystery-Thriller“ von Anette Strohmeyer

Kurzweiliger, knackiger Thriller vor exotischer Kulisse mit Mr. Obercool Ondragon. Klasse, Fr. Strohmeyer!

— BerniGunther

Ich konnte das Buch nicht weglegen!

— Jen-Win

Der 2. Fall von Paul Eckbert Ondragon. Wieder sehr spannend mit unvorhergesehenen Wendungen, wenn er selbst diesmal auch manchmal nervt...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Klasse Thriller

    Ondragon: Totenernte: Mystery-Thriller

    Jen-Win

    07. June 2014 um 10:41

    Dieses Buch ist ein klasse Thriller den man einfach nicht aus der Hand legen kann!
    Ich habe den ersten Teil nicht gelesen gehabt, war aber kein Problem, denn die wichtigen Dinge wurden in "Totenernte" wiederholt.
    Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrechterhalten und das Ende ist einfach klasse geschrieben!

    "Totenernte" lässt sich super lesen und lohnt sich auf jeden Fall!

  • Ondragon

    Ondragon: Totenernte: Mystery-Thriller

    walli007

    Nach dem Erdbeben auf Haiti bekommt Paul Odragon einen Auftrag. Nach seinem letzen Abenteuer für ihr der Weg zunächst nach New Orleans, wo er für seinen ehemaligen Chef und jetzigen Auftraggeber herausfinden soll, was mit dessen Team passiert ist. Die Männer hatten einen Einsatz auf Haiti, bei dem nicht alles nach Plan gelaufen zu sein scheint. Ein Auftrag, der Paul eine Menge abverlangt. Denn als er seinen ersten Zombie sieht, gerät sein Weltbild sehr ins Wanken. Gegen seine Überzeugung sucht er eine Voodoo-Priesterin auf, weil ihm sie ihm als Kontakt genannt wurde und ihm die Sache doch irgendwie unheimlich ist. Mal wieder habe ich etwas zu gestehen, denn ebooks, die gratis vergeben werden, wecken doch manchmal Skepsis in mir. Dies wird hin und wieder bestätigt, zum Glück aber nicht immer. Und so war es hier, auch wenn mir Romane des Unheimlichen und des Grauens nicht so hundertprozentig liegen, habe ich hier einen sympathisch schrägen Protagonisten gefunden, der mich für eine Weile gefesselt hat. Ein Abenteurer mit Charme und kleinen Schwächen, der durch die Welt hastet, um seinen Freunden beizustehen, der den toughen Befehlsgeber mimt, um dann doch sein Herz zu beweisen. Das Problem, das es zu lösen gilt, ist irdischer als zunächst geglaubt, aber damit perfider, denn dem Glauben mag man vielleicht noch einiges abgewinnen, wo man mit der schnöden Profitgier doch kein Mitleid mehr haben möchte.  Ein packendes Buch um ein brandaktuelles Thema, allerdings in ein Genre verpackt, das doch nicht ganz das meine ist.

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    • 2

    Arun

    26. April 2014 um 10:16
  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 13233
  • Schwieriger Start, später mit Suchtfaktor

    Ondragon: Totenernte: Mystery-Thriller

    pelznase

    03. April 2013 um 11:32

    “Ondragon” war -wenn man von einem Mystery Thriller Romanheft absieht- mein erstes richtiges eBook. Sprich, eines mit mehr als 100 Seiten!Anfangs stand ich ihm skeptisch gegenüber. Ich bin zwar Zombie-Fan (damit hatte man mir das eBook schmackhaft gemacht ), aber mit den Wurzeln des Zombieglaubens und mit Voodoo kann man mich normalerweise ganz schnell und weit jagen. Ich mag die modernen Zombies, die ohne seltsame Rituale aus ihren Gräbern kriechen und Menschenfleisch erbeuten wollen. Wobei ich zugeben muss, dass Anette Strohmeyer in Sachen haitianischer Zombieglauben und Voodoo offenbar sehr gut recherchiert hat. Ich habe einige Begriffe mal von google prüfen lassen und war beeindruckt, hier keineswegs von Phantasieideen zu lesen. Dennoch fiel mir der Einstieg in die Geschichte gerade wegen dieser Abneigung recht schwer, denn gleich zu Beginn ist man auf Haiti zu Gast, wo die Handlung ihren Anfang nimmt und so der Grundstein für den weiteren Verlauf gelegt wird. Hatte ich erwähnt, dass ich auch für die französische Sprache nicht viel übrig habe? Ebenfalls keine gute Voraussetzung! Doch nun genug gemeckert, denn als die Handlung zu Ondragon wechselte, da fühlte ich mich schon gleich viel wohler. An ihn und seine teilweise sonderbaren Ansichten und Vorgehen musste ich mich zwar erst gewöhnen, doch das wurde mir durch einen Schuss Humor und Ironie ziemlich leicht gemacht. Das Buch unterteilt sich für mich klar in zwei Teile. Durch den regelmäßigen Schauplatzwechsel nach Haiti zog sich die erste Hälfte für mich immer mal wieder und ich hätte diese Passagen oft gerne übersprungen. Mich hielt aber stets die Aussicht bei Laune, bald wieder bei Ondragon und seinen Ermittlungen zu sein. Die fand ich nämlich ganz spannend und abwechslungsreich. Er kommt während seiner Nachforschungen gut herum und es hat mir gefallen, mir ein Bild von seiner “Firma” und befreundeten “Unternehmen” zu machen. Die haben etwas ausgesprochen Geheimnisvolles an sich, und ja, ich mag es auch, wenn jemand nicht lange fackelt und bei Bedarf mal flott zur Waffe greift um eine Situation zu klären. Da war ich bei Ondragon an der richtigen Adresse. Schon in dieser ersten Hälfte habe ich angefangen, selber Überlegungen anzustellen, was da auf Haiti vor sich geht und was das mit den Ereignissen bei Ondragon zu tun hat. Durch den erwähnten Schauplatzwechsel wird man quasi zum Mitermitteln eingeladen. Die zweite Hälfte des Buches hat mich dann so sehr umgehauen, dass ich sie in einer Nacht gelesen habe. Ich konnte den Reader nicht beiseite legen. Denn auch wenn die Handlung -einschließlich Ondragon und seinem bunt zusammengewürfelten Team- sich hier komplett nach Haiti verlegt, förderte die Geschichte plötzlich alles zu Tage, womit man mich begeistern kann. Ich stehe total auf Geschichten um geheime und verlassene Labore, in denen Experimente an Menschen durchgeführt wurden. Noch besser, wenn die Hauptpersonen sich genau in ein solches verlassenes Labor wagen! Das ist gruselig und auf eine irgendwie kaputte Art unglaublich faszinierend für mich! Müsste ich das Highlight dieses Buches benennen, dann wohl Ondragons Inspektionstour in dieses Labor! Gänsehaut pur! Genauso cool finde ich es aber auch, wenn Exeprimente ein Thema sind, die die Natur betreffen. Auch das wird hier geboten. Denn im Zusammenhang mit dem Labor stehen auch Experimente, die beispielsweise das Saatgut für Getreide betreffen. Da kommt man doch mal ins Grübeln, wenn man sich vorstellt, dass diese Ideen womöglich gar nicht so abwegig sind. Auch das verursacht einem durchaus mal ein Schaudern. Und dann gibt es da natürlich noch die Szenen, in denen Ondragon und Co. leibhaftigen Zombies gegenüberstehen. Endlich mal Zombie nach meinem Geschmack: ohne Ritualbrimborium und Eigenheiten des Glaubens drum herum, dafür offenkundig ganz auf Menschenfleisch aus. Kurz und gut: ich fand die zweite Hälfte einfach nur super spannend und gruselig, und sie hat für mich den holprigen Einstieg locker wieder gut gemacht. Ich bin übrigens mit diesem zweiten Teil in die Serie eingestiegen, hatte aber keine Probleme mich einzufinden. Es gibt zwar immer mal wieder Andeutungen auf das Geschehen im ersten Band, aber sie man braucht diese Kenntnisse nicht um bei “Totenernte” durchzusteigen. Das ist gerade bei einer Serie auch etwas Feines! Mit Anette Strohmeyers Schreibstil bin ich prima klargekommen. Sie erzählt meist locker, weiß aber bei entsprechenden Szenen auch Eindruck beim Leser zu hinterlassen. Auch wenn ich häufig mal über witzige Sprüche und Formulierungen gelacht habe, waren andere Passagen so eindringlich geschrieben, dass ich vom Lachen weit entfernt war. Dennoch, ich mag es einfach, wenn eine  Geschichte Humor mit an Bord hat, deshalb gibt’s dafür einen besonderen Bonuspunkt von mir. Das schöne dunkelgrüne und finstere Cover konnte ich auf meinem Paperwhite zwar nicht gänzlich bewundern, aber ich kann es mir ja im Internet anschauen, und da gefällt es mir prima. Fazit:   Wer mit den Wurzeln des Voodoo und Zombieglaubens, mit Ritualen usw mehr anfangen kann als ich, der wird “Totenernte” sicher von Anfang an in vollen Zügen genießen können. Mir fiel der Start dadurch etwas schwer. Die Kapitel abseits von Haiti haben mich da bei der Stange gehalten.In der zweiten Hälfte wurde dann aber alles geboten, wofür ich mich begeistern kann, und ich habe die halbe Nacht durchgelesen. Das hat mich mit dem Anfang absolut versöhnt und ich kann “Totenernte” guten Gewissens empfehlen! Wer es mysteriös, gruselig, spannend und actionreich mag, macht hier nichts falsch!

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  • Rezension zu "Ondragon: Totenernte: Mystery-Thriller" von Anette Strohmeyer

    Ondragon: Totenernte: Mystery-Thriller

    Nina2401

    31. January 2013 um 21:31

    „All you Zombies“ Nach einem ziemlich gruseligen Prolog – ich bin nicht wirklich ein Fan von Zombies – erscheint Paul Eckbert Ondragon auf der Bildfläche und da wusste ich, dass ich das Buch mögen werde. Ondragon ist einfach nur cool, erinnert mich ein bisschen an den neuen Bond. Ein Einzelgänger mit kleinen Macken, der aber auch mal über sich selbst lachen kann. Er bekommt einen Auftrag und ich werde Zeuge seiner Ermittlertätigkeit. Was ist er? Problemlöser, Auftragsspion, Berufskiller, privater Agent? Es macht Spaß ihn zu beobachten, ich mag solche Helden, die nicht nur über gestählte Muskeln verfügen, sondern auch ganz viel im Köpfchen haben. Und Anette Strohmeyer hat ihn nicht nur mit einem Superhirn ausgestattet sondern ihm auch jede Menge Humor mitgegeben. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, leicht und flüssig, spannend, an den richtigen Stellen informativ. Anette Strohmeyer baut immer wieder tolle Wortkreationen ein und bringt mich manches Mal zum Grinsen. Ondragon arbeitet zwar am liebsten alleine, aber für seine Mission in Haiti bekommt er Verstärkung von der geheimnisvollen Voodoo-Priesterin Madame Tombeau und seinem Auftraggeber Rod, einem alten Freund. Diese beiden skurrilen Persönlichkeiten peppen die Story noch ein bisschen auf. Witzige Dialoge wechseln sich ab mit richtig spannenden Szenen. Ich erfahre viel über den Voodoo-Kult in Haiti und obwohl ich bisher kein Fan von Mystery-Stories war, wird es mir hier nicht zu viel. Schnell spitzen sich die Ereignisse zu und Anette Strohmeyer kann den Spannungsbogen bis zum Schluss halten. Am Ende des Buches gibt es noch einen Soundtrack. Eine sehr schöne Idee, enthält sie doch einige Lieblingssongs von mir und welches könnte besser passen als „All you Zombies“ von den Hooters! Ein etwas anderer Thriller, der spannende und humorvolle Unterhaltung der besonderen Art bietet!

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